Brandmeldeanlage

Die Feuerwehren Frontenhausen, Rampolstetten und Dingolfing wurden zu einer ausgelösten Brandmeldeanlge nach Frontenhausen an die Volksschule alarmiert. Die Erkundung ergab eine Fehlauslösung der BMA. Die FF DGF konnte nach kurzer Zeit ohne Eingreifen zum Standort zurückkehren.

Brandmeldeanlage

Vor Ort zeigte sich, dass bei Wartungsarbeiten die betroffene Meldelinie nicht abgeschaltet wurde. Die Feuerwehr konnte ohne Eingreifen zur Wache zurückkehren.

Brandmeldeanlage

Durch einen technischen Defekt löste der Melder im Bereich der Waschküche aus. Durch den Betreiber wurde die Meldelinie vorrübergehend außer Betrieb genommen. Nach dem die Anlage zurückgestellt war, wurde die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben.

Brand Industriegebäude

Die Feuerwehren Niederaichbach, Ahrain, Wörth, Goldern, Grießenbach, Postau und Dingolfing wurden zu einem Brand in einem Industriebetrieb alarmiert. Durch den Betreiber wurde mittls Feuerlöschern der Brand weitestgehend gelöscht. Nach Abstimmung mit der Ortsfeuerwehr blieb die FF Dingolfing vor Ort, bis das Feuer komplett gelöscht war. Ein weiteres Eingreifen war nicht erforderlich.

Wohnungsöffnung

Bei der Kontrolle wurde ein gekipptes Fenster im Erdgeschoss festgestellt, welches durch die FF unter Zuhilfenahme des Fensteröffnungssets geöffnet wurde. Anschließend gingen die FF, sowie der Rettungsdienst zur Erkundung im Gebäude vor. Dabei konnten keine Personen angetroffen werden. Die Umgebung des Wohnhauses wurde ebenfalls ohne Feststellung kontrolliert. Die Drehleiter wurde ebenfalls zur Erkundung und zum Ausleuchten der Einsatzstelle eingesetzt. Die Nachfrage der inzwischen eingetroffenen Notärztin in der Notaufnahme des Donau-Isar-Klinikums ergab, dass die Patientin sich bereits in Behandlung begeben hatte. Die FF verschloss das Gebäude. Die Einsatzstelle wurde an die Streifenwagenbesatzung der Polizei übergeben.

Bagger gegen Brücke

Die BMW Werkfeuerwehr und die Feuerwehr Dingolfing wurden zu einem Verkehrsunfall auf die Staatsstraße 2111 Nord auf Höhe der Brücke zur Abzweigung Mengkofener Straße alarmiert. Ein Fuhrunternehmen hatte einen Bagger geladen, dieser hatte die Brücke auf der Unterseite gestriffen, beschädigt und der Tieflader kam ca. 50 Meter hinter der Unfallstelle zum stehen. Der Bagger wurde bei dem Unfall ebenfalls massiv beschädigt, Hydrauliköl trat aus. Die Einsatzkräfte leuchteten die Unfallstelle aus, reinigten die Fahrbahn und sicherten die Unfallstelle gegen den laufenden Verkehr. In Absprache mit der Polizei übernahm der Straßenbaulastträger die verkehrsleitenden Maßnahmen. Die Schadenstelle wurde an den Straßenbaulastträger übergeben.

Pressebericht im BR

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

Person unter Zug

Die Feuerwehren Niederviehbach, Wörth und Dingolfing wurden zu einer gemeldeten Person unter Zug nach Rothhaus alarmiert. Noch auf der Anfahrt kam die Meldung, dass die Feuerwehr Dingolfing nicht benötigt wird und zum Standort zurückkehren kann.

Waldbrandübung


„Wir haben heute viel probiert“ meinte Kreisbrandrat Josef Kramhöller gegen Ende der Großübung und bei der abschließenden Übungsbesprechung war man sich einig, dass man eine ganze Reihe ausgesprochen neuer und wichtiger Erkenntnisse gewonnen hatte. Sie bedürfen jetzt einer umfassenden Analyse, oder wie Kreisbrandinspektor Hans Maier es formulierte: „Wir üben, damit wir eventuelle Mängel feststellen und diese dann abstellen können.“

Übungsbesprechung mit den Gruppenführern: Bürgermeister Josef Pellkofer, Ulrich Schüll, die Übungsbeobachter, KBR Josef Kramhöller und BRK-Einsatzleiter Tobias König (von links).

In der Tat hatte Kreisbrandmeister Reiner Gillig in Abstimmung mit den Feuerwehren Frauenbiburg und Teisbach sowie dem ersten Kommandanten der Feuerwehr Dingolfing, Stefan Klein, ein anspruchsvolles Übungsszenario erarbeitet. Übungsbereich waren Brunn, Heimlichleiden und Oberteisbach sowie die ausgedehnten Waldungen auf dem Höhenrücken östlich von Oberteisbach in Richtung Schermau. Kreisbrandmeister Reiner Gillig hatte unter anderem folgende Übungsziele ausgegeben: Einmal ging es um das Beüben der Rettungskette „Forst“ und eine Personenrettung in schwierigem Gelände; hierbei rückte auch der Aspekt „Waldkindergarten“ als möglicher Gefahrenpunkt in den Fokus. Schwerpunkt war die Bekämpfung eines sich ausbreitenden Waldbrandes zunächst mittels eines „Löschwasser-Pendelverkehrs“ und dann einer langen Schlauchstrecke von Oberteisbach aus. Endpunkte waren die Zwischenspeicher AB-Wasser und AB-Mulde bei der Kapelle in Heimlichleiden. Weiterhin im Fokus standen der Einsatz der Drohne und auch die Digitalfunkanwendung.

Die alarmierten Einsatzfahrzeuge warteten auf genaue Instruktionen.

Ablaufen sollte die Großübung in mehreren Phasen. Ausgehend von einem Forstunfall wurde zunächst die Rettungskette „Forst“ beübt. Angenommen wurde ein Unfall von zwei Waldarbeitern in einem steilen und schwer zugänglichen Gelände. Alarmiert war neben dem BRK die Feuerwehr Teisbach zur Tragehilfe und Erkundung. Nachdem ein Waldarbeiter von weglaufenden Kindern aus dem naheliegenden Waldkindergarten gesprochen hatte, wurden die Feuerwehr Frauenbiburg zur Abklärung und Kontrolle des Sachverhalts und der Mannschaftstransportwagen der Feuerwehr Dingolfing für eine eventuelle Suchaktion zugezogen.

KBM Josef Dausend inspizierte als Beobachter die Situation am angenommenen Brandort im Wald.

Die zweite Phase begann, als man bei Ankunft einen kleinen, sich ausbreitenden Waldbrand registriert hatte. Jetzt lief die Nachalarmierungskette richtig an. Zur Brandbekämpfung war zunächst die Wasserversorgung aus dem Bereich Oedhäusl/Brunn/Brunnerfeld mit Hilfe von Tanklöschfahrzeugen vorgesehen. Die TLFs sollten den Wassertransport im Pendelverkehr nach Heimlichleiden übernehmen. Hier wurde das Löschwasser in den Abrollbehälter Wasser der Feuerwehr Dingolfing eingespeist und weitergepumpt. Nachdem der angenommene Brand sich rasch weiter ausbreitete, wurden in einer dritten Phase weitere Feuerwehren nachalarmiert, die zur Unterstützung eine Löschwasserversorgung von Oberteisbach aus entlang der Gemeindeverbindungsstraße nach Heimlichleiden aufbauten. Während die Tanklöschfahrzeuge weiterhin den Abrollbehälter befüllten, wurde das Wasser aus Oberteisbach mittels einer 600 Meter langen B-Leitung unter Zwischenschaltung von Tragkraftspritzen in eine zwischenzeitlich aufgestellte Mulde gepumpt. Von diesen beiden festen Wasserstationen aus konnten die Einsatzkräfte vor Ort jetzt mit ausreichend Wasser versorgt werden.

In der dritten Übungsphase wurde von Oberteisbach aus eine 600 Meter lange B-Schlauchleitung zur weiteren Löschwasserversorgung nach Heimlichleiden verlegt.

Die Rolle der Übungsbeobachter hatten neben Kreisbrandinspektor Hans Maier und Kreisbrandmeister Reiner Gillig vor allem auch die KBM Josef Dausend (vor Ort im Waldgebiet), Georg Strohmaier (feste Wasserstationen AB-Wasser und AB-Mulde) sowie Christian Schmidt (Wasserversorgung von Oberteisbach aus) übernommen. Vom Landratsamt waren der Sachbearbeiter Katastrophenschutz Ulrich Schüll und Georg Datzer gekommen. Als umsichtiger Einsatzleiter fungierte Teisbachs Kommandant Manfred Deutz; die Abschnitte Eins (Bandbekämpfung) und Zwei (Wasserförderung) wurden von Thomas Köppl und Hermann Niedermeier geleitet. Welch hohen Stellenwert die Großübung hatte, unterstrich die Anwesenheit von Kreisbrandrat Josef Kramhöller. Auch Dingolfings Bürgermeister Josef Pellkofer verfolgte die gesamte rund zweistündige Großübung mit gespannter Aufmerksamkeit. Immerhin waren 13 Freiwillige Feuerwehren mit insgesamt 19 Feuerwehrfahrzeugen der verschiedensten Art im Einsatz. Dazu hatten die beteiligten Wehren mehr als 100 Aktive aufgeboten. Daneben war das BRK im Einsatz. An der Übung teilgenommen hatten aus dem Stadtgebiet die Feuerwehr Dingolfing sowie die Feuerwehr Teisbach, Frauenbiburg, Höfen und Sossau; weiterhin alarmiert worden waren die Feuerwehren aus Weigendorf, Loiching, Frichlkofen, Moosthenning, Thürnthenning, Rimbach und Gottfrieding sowie die Feuerwehr Landau mitsamt Drohne.

Bürgermeister Josef Pellkofer ließ sich vor Übungsbeginn über Einzelheiten zum Übungsablauf informieren.

Bei der abschließenden Übungsbesprechung noch vor Ort verwies BRK-Einsatzleiter Tobias König darauf, dass man bei einer Personenrettung in derart schwierigem Gelände bei einer längeren Strecke zumindest ein zweites Trägerteam zum wechselseitigen Einsatz bereithalten sollte. Bei der Nachbesprechung der Waldbrandübung hatte sich schnell herausgestellt, dass die Wasserversorgung mittels Pendelverkehr durch TLFs nicht ausreichend war. Erst nach Inbetriebnahme der Versorgungsleitung von Oberteisbach aus hatte sich die Wasserversorgung deutlich verbessert, nachdem es vorher immer wieder zu Unterbrechungen gekommen war. Weiterer Analysen bedarf nach Auflassung der Beobachter auch die Dauer bis zu einer gesicherten Löschwasserversorgung sowie die Problematik der Förderung bei starken Steigungen. Klare Informationen bei der Nachalarmierung von Einsatzkräften sind unerlässlich.

KBM Reiner Gillig kontrollierte die Pumpen, die die Einsatzkräfte im Wald mit Wasser versorgten.

Viel Lob gab es für die zuverlässig und routiniert arbeitenden Wehrmänner. KBR Kramhöller rechnete den Feuerwehrlern ihren Einsatz hoch an und verwies darauf, dass jetzt für alle Verantwortlichen eine Menge Analysearbeit anstehe, um Lösungsmöglichkeiten für die aufgetretenen Probleme erarbeiten zu können. Lob und Dank zollte auch Bürgermeister Josef Pellkofer den Feuerwehren für ihre gute Teamarbeit. Angesichts des schwierigen Einsatzbereiches ohne Wasserversorgung vor Ort in einem Brandfalle und mit intensiver Freizeitnutzung und den damit verbundenen Unfallgefahren sei die Übung wichtig gewesen. Pellkofers Fazit: „Diese Übung hat gezeigt, dass unsere gesamte Ausrüstung gebraucht wird!“

Pressebericht auf Idowa

Verkehsunfall A92

Auf der Rückfahrt vom Einsatz, Verkehrsunfall auf der A92, stellte die FF einen weiteren Verkehrsunfall mit insgesamt vier beteiligten PKW, neun beteiligten Personen, wovon zwei verletzt wurden, fest. Die FF unterstützte die Besatzung eines Rettungswagens bei der Personenbetreuung, erstellte eine Verkehrsabsicherung auf der Überholspur, band auslaufende Betriebsstoffe und räumte abschließend die betroffene Fahrspur, um diese wieder für den fließenden Verkehr freizugeben. Die Einsatzstelle wurde an eine Streifenwagenbesatzung der Autobahnpolizei Wörth übergeben. Neben der FF und der POL war ein Rettungswagen des BRK Dingolfing und ein weiterer aus Niederaichbach, sowie der Einsatzleiter Rettungsdienst vor Ort.

Verkehrsunfall A92

Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW auf der A92 bei Kilometer 96,5. Bei Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass die beteiligten Fahrzeuge auf der Standspur standen und keine verletzten Personen von Ort waren. Ein Eingreifen der FF wurde nicht erforderlich. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.

Brandmeldeanlage

In einem  Einkaufsmarkt hatte, begründet durch eine Fehlbedienung, die Einbruchmeldeanlage mit Vernebelung ausgelöst. Die Einsatzkräfte belüfteten das Objekt mit einem Überdrucklüfter, stellten die BMA zurück und übergaben die Einsatzstelle an den Betreiber.

Brandmeldeanlage

Die Feuerwehren Rampoldstetten, Frontenhausen und Dingolfing wurden zur Auslösung einer Brandmeldeanlage in eine Lagerhalle im Markt Frontenhausen alarmiert. Bei der Erkundung stellten die Einsatzkräfte fest, dass zwei Meldelinien aus unbekannter Ursache ausgelöst hatten. Ein Eingreifen der Feuerwehren war nicht erforderlich.

Verkehrsunfall A92

Die Feuerwehren Niederviehbach und Dingolfing wurden zu einem Verkehrsunfall auf die A92 in Fahrtrichtung München, kurz vor der AS Wörth gerufen. Ein PKW war in die Mittelleitplanke gefahren. Nach Rückmeldung der Feuerwehr Niederviehbach befand sich die Einsatzstelle nach der AS Wörth, war bereits durch Feuerwehr und Polizei entsprechend abgesichert, so dass ein Einstz für die FF DGF nicht erforderlich war. Die Kräfte aus Dingolfing wendeten noch auf der Anfahrt.

Brandmeldeanlage

Die Erkundung ergab, dass durch einen angebrannten Toast in einem Toaster eine Rauchentwicklung in einem Aufenthaltsraum entstand. Durch die Feuerwehr war kein Eingreifen erforderlich.

Warnanlage Tiefgarage

Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um eine Fehlauslösung aufgrund eines defekten Lüfters handelte. Die zusätzlich durchgeführten Messungungen mittls Mehrgasmessgeräten ergaben keine Feststellung. Durch den Hausmeister wurde die Anlage zurückgestellt.

Verpuffung Industriegebäude

Die Feuerwehren Wendelskirchen, Loiching, Frauenbiburg, Höfen, Frontenhausen, Niederviehbach, Oberviehbach, Weigendorf, Aham und Dingolfing wurden mit dem Meldebild „Brand Futtermittelindustrie“ nach Grafenwald gerufen. Beim Befüllen eines Silos kam es aus noch ungeklärter Ursache zu einer Verpuffung, bei der das Silo sowie Teile des Gebäudes stark beschädigt wurden. Personen wurden nicht verletzt. Durch die Einsatzkräfte wurde vorsorglich eine Löschleitung errichtet und der gesamte Bereich erkundet. In Abstimmung mit dem Betreiber wurde vor Ort festgelegt, nachdem feststand dass keine akute Gefährdung sowie kein Brand am Gebäude selbst entstanden war, dass das Silo kontrolliert entleert wird. Die angerückten Feuerwehren konnten, bis auf die örtlich zuständige Feuerwehr Wendelskirchen, abrücken. Die Besatzung der Feuerwehr Dingolfing unterstütze den Einsatzleiter bei der Raumordnung sowie bei der Abstimmung der erforderlichen Maßnahmen und übernahm die Kommunikation mit der ILS. Zusätzlich zu den Feuerwehren waren der Kreisbrandrat, der örtlich zuständige Kreisbrandinspektor, zwei Rettungswägen sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug und die Polizei.

Pressebericht im Wochenblatt

Neu­en Ein­satz­leit­wa­gen übergeben


Neu­er Ein­satz­leit­wa­gen für die Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Din­gol­fing

Bürgermeister Josef Pellkofer (links) und Sabrina Haider von der Stadtkämmerei (rechts) übergaben den neuen ELW an das Beschaffungsteam.

Am Dienstag konnte die Feuerwehr nach rund dreijähriger Planungs- und Bauzeit ihren neuen Einsatzleitwagen in Empfang nehmen. Bürgermeister Josef Pellkofer überreichte dem Kommandanten Stefan Klein die Fahrzeugschlüssel. Das Fahrzeug, das bei größeren Schadensereignissen den Einsatzleiter vor Ort unterstützt, ist mit modernen Kommunikationsmitteln ausgestattet und ist das Bindeglied zwischen Einsatzstelle und der Integrierten Leitstelle in Landshut. Neben Telefon- sowie Internetanschluss gehören Fax, Drucker und Scanner, Gefahrgutnachschlagewerke, Prüfröhrchen zur Messung von chemischen Substanzen in der Luft, ein Satz zur Entnahme von Wasserproben, ein Photoionisationsdetektor-Messgerät sowie ein tragbarer Stromerzeuger zur Beladung. Ebenso ist der ELW mit einem Einsatzführungsprogramm ausgestattet, auf welchem Einsatzpläne bestimmter Sonderobjekte im Landkreis hinterlegt sind. Von den Kosten von rund 170 000 Euro wurden 100 000 Euro durch das Förderprogramm Katastrophenschutz des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr, bezuschusst. Die übrigen 70 000 Euro übernimmt die Stadt Dingolfing.

Brand Wohnhaus

Die Feuerwehren Loiching, Höfen und Dingolfing wurden zu einem Zimmerbrand in Loiching gerufen. An einem Einfamilienhaus war im EG ein Brand entstanden und hatte sich bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte im Außenbereich, die Terrassenüberdachung, im EG und einhergehend mit einer massiven Rauchentwicklung über das ganze Gebäude ausgebreitet. Durch die Feuerwehren wurden zwei Löschrohre im Innenangriff, drei Löschrohre und das Wenderohr der Drehleiter im Außenangriff vorgenommen, zusätzlich wurde ein Überdrucklüfter eingesetzt. Die Besatzung der Drehleiter deckte das Dach im Brandbereich aus und führte Nachlöscharbeiten durch. Der Einsatzleitwagen der FF Dingolfing unterstützte die örtlich zuständige Feuerwehr Loiching bei der Einsatzstellenorganisation. Nach Abschluss der Brandbekämpfung rückten die Dingolfinger Stadtfeuerwehren ab, die Feuerwehr Loiching blieb zur Brandwache noch vor Ort. Vom Rettungsdienst waren ein RTW und der ELRD vor Ort. Der Bürgermeister der Gemeinde Loiching kam ebenfalls an die Einsatzstelle.

Pressemeldung der Polizei

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

Zimmerbrand

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zusammen mit der Feuerwehr Höfen zu einem ausgedehnten Zimmerbrand mit Personen in Gefahr zu einem Mehrfamilienhaus mit 12 gemeldeten Personen alarmiert. Bereits bei der Anfahrt wurde aufgrund der Notrufe die Alarmstufe von B3 Person auf B4 erhöht, was eine Nachalarmierung der Feuerwehr Sossau nach sich zog. Bei Eintreffen stellten die Einsatzkräfte ein Brandereignis in einem Zimmer im 1.OG fest. Die FF setzte zur Brandbekämpfung und zum Absuchen des Gebäudes insgesamt drei Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz und ein C-Rohr ein. Zur Entrauchung des Gebäudes wurde ein Überdrucklüfter in Stellung gebracht. Brandursache wird von der Kriminalpolizei Landshut ermittelt. Eine direkt über der Brandstelle befindliches, unbewohntes Appartment wurde mittls Zieh-Fix geöffnet und auf Verrauchung bzw. darin befindliche Personen kontrolliert. Zur Abwicklung der Kommunikation kam der Einsatzleitwagen zum Einsatz. Die geräumten Personen wurden vorübergehend in den Rettungswägen betreut und konnten nach Ende der Maßnahmen in deren Wohnungen zurückkehren. An der Einsatzstelle waren neben der Feuerwehr, zwei Streifenwagenbesatzungen der Polizeiinspektion Dingolfing, sechs Rettungswägen, ein Notarzteinsatzfahrzeuge, die Unterstützungsgruppe SAN EL, der Leitende Notarzt und der Einsatzleiter Rettungsdienst. Die Einsatzstelle wurde an Polizei übergeben.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP