Verkehrsunfall

Die Feuerwehr Dingolfing wurde mit dem Meldebild „Verkehrsunfall, auslaufende Betriebsstroffe“ auf die Staatsstraße 2111 Nord alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurden zwei unfallbeteiligte PKW auf der Straßenüberführung an der Abzweigung zur St2074 stehend vorgefunden. Aus einem Fahrzeug liefen Betriebsstoffe aus. Insgesamt waren zwei Erwachsene und zwei Kinder an dem Unfall beteiligt. Alle Insassen hatten bereits ihre KFZ verlassen. Die beiden Erwachsenen waren leicht, die Kinder unverletzt. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes wurden die Betroffenen von der Feuerwehr erstversorgt und betreut. Die auslaufenden Betriebsstoffe wurden mittels Bindemittel aufgenommen und der Entsorgung zugeführt. Beide Fahrzeuge wurden, nachdem die Feuerwehr die Batterien abgeklemmt hatte, durch ein örtliches Abschleppunternehmen auf Weisung der Polizei beseitigt. Während der Arbeiten wurde der Brandschutz an der Unfallstelle sichergestellt und eine Verkehrslenkung eingerichtet. Die Unfallstelle wurde abschließend an die POL übergeben.

PKW-Brand

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde ein stark rauchendes Fahrzeuge vorgefunden. Mitarbeiter hatten versucht mit Feuerlöschern den Brand zu löschen. Durch die Einsatzkräfte wurde von einem Trupp, geschützt durch schweren Atemschutz, ein Löschrohr zur Brandbekämpfung im Motor- und Innenraum vorgenommen. Nachdem sich der Brand auch auf der Unterseite des PKW ausgebreitet hatte, wurde der Wagen mittels Niederdruckhebekissen angehoben und die Verkleidung großflächig entfernt. Nach kurzer Zeit war der Brand gelöscht. Die Fahrzeugbatterie wurde ausgebaut.

Brand LKW-Werkstatt

Bei Eintreffen stellten die Einsatzkräfte einen ausgedehnten Vollbrand in einer verpachteten Halle (Werkstattbereich einer LKW-Wartungsfirma) fest, der bereits auf den Dachstuhl übergegeriffen hatte. Mehrere Gasflaschen und Fässer befanden sich im Gebäude. Ein entsprechender Gefahrenhinweis wurde den Einsatzkräften mitgeteilt. Umgehend nahmen die Einsatzkräfte zwei tragbare Wasserwerfer, sowie das Wenderohr der Drehleiter und mehrere C-Rohre zur Brandbekämpfung und zum Aufbau einer Riegelstellung zur Verhinderung der Brandausbreitung vor. Aufgrund der fehlenden Löschwasserversorgung wurde eine Saugleitung zur Wasserentnahme aus dem Mühlbach errichtet. Wegen der augedehnten Lage wurde die Alarmstufe erhöht und die Feuerwehren Frauenbiburg, Höfen, Mamming, Poxau und Sossau mit Atemschutzgeräteträgern, sowie die BMW Werkfeuerwehr mit dem Abrollbehälter Mobiler Großventilator nachalarmiert. Von der Werkfeuerwehr kamen ein Wechselladerfahrzeug, der Zugführer, sowie ein Vorauslöschfahrzeug zum Einsatzort. Die Einsatzstelle wurde zur besseren Koordinierung in die Abschnitte „Werkstatt“ und „Betonwerk“ unterteilt. Eine Atemschutzsammelstelle wurde beim Gerätewagen der FF DGF errichtet. Die Einsatzleitung wurde zuerst durch den Einsatzleitwagen der FF DGF und anschließend durch den ELW Kater DGF-LAN 12/1 unterstützt. Nachdem die Löschmaßnahmen raschen Erfolg zeigten, konnten die eingesetzten Feuerwehren nach und nach abrücken. Nach Absprache mit dem zuständigen Mitarbeiter vom Landratsamt wurden Ölschlängel in den Mühlbach eingezogen. Bis zum Abrücken der FF DGF konnte keine Kontamination des Bachs festgestellt werden. Als Brandwache fuhr das Tanklöschfahrzeug die Einsatzstelle erneut mit drei Einsatzkräften an. Diese blieb bis 15 Uhr vor Ort. Zur Ermittlung der Brandursache kam ein Beamter der Brandermittlung der Kripo Landshut vor Ort. Ebenso waren der stellv. Bürgermeister, zwei Streifenwagenbesatzungen der PI DGF, der Einsatzleiter Rettungsdienst, 2 Rettungswägen, 1 Notarzteinsatzfahrzeug, mehrere Reporter, der Kreisbandrat, 2 Mitarbeiter der Stadtwerke Dingolfing (zum Aussichern der PV-Anlage), sowie 2 ABC-Fachberater des Landratsamtes vor Ort. Die Einsatzstelle wurde abschließend an die Besitzerin übergeben.

 

Pressemeldung der Polizei

Pressebericht im BR

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

Baum auf Gebäude

Ein Baum des Nachbargrundstücks lag mit mehreren großen Ästen auf der Garage des Betroffenen. Die Äste wurden von den Einsatzräften unter Zuhilfenahme der Motorkettensäge abgetrennt und vom Gebäude gezogen.

Brandmeldeanlage

Ein Verantwortlicher berichtete, dass am morgen Reinigungsarbeiten in der betroffenen Halle stattgefunden haben. Nach 5 Stündiger Trocknungszeit wurde die Meldelinie wieder aktiv geschaltet und löste sofort aus. Nach der Kontrolle des betroffenen Bereiches konnte die BMA nicht zurückgestellt werden, da dieselbe Gruppe sofort wieder ausgelöst hat. Durch den Betreiber wurde die Meldelinie abgeschaltet. Eine Fachfirma wird zur Überprüfung der Anlage beauftragt.

Verkehrsunfall A92

Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich lediglich um einen Unfall mit Leichtverletzten und Blechschäden handelte. Betriebsstoffe liefen ebenfalls keine aus. Durch die Autobahnpolizei wurde die Absicherung der Unfallstelle übernommen, somit konnte die Feuerwehr Dingolfing ohne Eingreifen zur Feuerwache zurückkehren.

Verkehrsunfall A92

Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der A92 in Fahrtrichtung München. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein verunfallter PKW im Graben lag. Zur patientenschonenden Rettung wurde mittls hydraulischem Rettungssatz das Dach entfernt und die Person anschließend mit dem Spineboard aus dem PKW gehoben. Der PKW wurde gegen umkippen gesichert. Ein Trupp stellte mittels Schnellangriff und Pulverlöscher den Brandschutz sicher. Während der gesamten Einsatzzeit wurde durch den VSA die rechte Fahrspur gesperrt.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Brandgeruch

Die Feuerwehr Dingolfing wurde durch eine Privatperson telefonisch über eine leichte Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus informiert. Da der Anrufer ein Schadenfeuer nicht ausschließen konnte, zog er die Feuerwehr zu Rate. Durch die FF DGF wurde die betroffene Wohnung mittels Wärmebildkamera sowie CO-Warner kontrolliert. Diese Messungen verliefen negativ. Auch die Kontrolle des Kamins von außen ergab keine Erkenntnisse. Eine Befragung der anderen Bewohner ergab, das jemand etwas in den Kaminschacht geworfen hat. Aufgrund der allgemein herrschenden Thermik konnte der Rauch aus dem Kamin nicht ordentlich abziehen. Dies verursachte in der betroffenen Wohnung durch Zurückdrücken eine leichte Rauchentwicklung. Ein Eingreifen seitens der Feuerwehr war somit nicht notwendig. Nach der Anweisung die Räume gut durchzulüften, konnte die Einsatzstelle wieder an den Mieter übergeben werden.

Brandmeldeanlage

Vor Ort stellte sich heraus, dass durch einen ausgeschalteten Druckhaltekompressor die Trockengruppe ausgelöst hatte. Durch die Feuerwehr wurde die Sprinklergruppe abgeschiebert und entleert. Die Einsatzstelle wurde an den Betreiber übergeben.

Brandmeldeanlage

In der Wäscherei hatte die Meldelinie aufgrund einer Wasserdampfentwicklung aus einer Sterilisationswaschmaschine ausgelöst. Der Schutzbereich des Melders und die benachbarten Bereiche wurden durch die Einsatzkräfte kontrolliert und die Einsatzstelle an den technischen Leiter übergeben. Die BMA wurde abschließend zurückgestellt.

Absicherung Hubschrauberlandung

Absicherung einer Hubschrauberlandung bzw. Verkehrslenkung im Bereich der Kreuzung Bahnhofstraße/Gablonzerstraße. Ein internistisch erkrankter Patient wurde beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits von der Besatzung des KTW Dingolfing erstversorgt. Zusätzlich war der RTW Johaniter Niederaichbach vor Ort. Von der Feuerwehr wurde der Kreuzungsbereich gesperrt und der Notarzt vom Hubschrauber zum Patienten verbracht. Ein weiteres Eingreifen war nicht erforderlich.

Wasser im Keller

Bei Eintreffen stellten die Einsatzkräfte eine durchgerostete Hauptwasserleitung mit massivem Wasseraustritt im Kellerbereich des Gebäudes fest. Umgehend schlossen die Einsatzkräfte drei Handräder des Wasserzulaufs im Keller. Zeitgleich wurde über die Integrierte Leitstelle Landshut die Bereitschaft der Stadtwerke Dingolfing angefordert. Das Wasser breitete sich auf ca. 100qm mit ca. 30cm Höhe aus. Die FF setzte insgesamt drei Tauchpumpen, sowie zwei E-Sauger zur Beseitung des ausgetretenen Trinkwassers ein. Die Einsatzstelle wurde an einen Mitarbeiter des Landratsamt Dingolfing übergeben.

Ölspur

Es war eine Fläche von ca. 2qm benetzte. Durch die FF wurde Ölbindemittel aufgebracht und die Fahrbahn anschließend gereinigt. Von der Polizei war eine Streifenwagenbesatzung anwesend, an die die Einsatzstelle übergeben wurde.

Brandmeldeanlage

In einer Industriehalle wurden Reinigungsarbeiten an einer Produktionanlage durchgeführt. Hierbei wurden die Melder im betroffenen Bereich nicht abgeschaltet. Nach der Begehung des Schutzbereiches wurde die Anlage an der BMZ zurückgestellt und die Einsatzstelle an den Vorarbeiter übergeben.

Verkehrsunfall A92

Die Feuerwehren Pilsting, Mamming und Dingolfing wurden zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person auf die A92 Fahrtrichtung Deggendorf zwischen den Anschlussstellen Pilsting und Landau/Isar alarmiert. Noch während der Anfahrt konnte die Feuerwehr Dingolfing wenden und zur Wache zurückkehren, da ein Einsatz des Verkehrssicherungsanhänger nicht erforderlich war.

Wohnungsöffnung

Ein Kleinkind befand sich in der Wohnung und die Wohnungstüre war der Mutter zugefallen. Mittels Drehleiter konnte ein Feuerwehrdienstleistender über ein geöffntes Badfenster in die Wohnung im zweiten OG einsteigen und die Wohnungstüre von innen öffnen. Das Kleinkind wurde wohlauf übergeben. Ein weiteres Eingreifen war nicht erforderlich.