Brand Industriegebäude

Die Feuerwehren Wörth, Ahrain, Postau, Niederaichbach, Unholzing, Grießenbach, Niederviehbach und Dingolfing wurden mit dem Meldebild „Explosion in einem Industriegebiet“ zur Fa. Koslow nach Wörth gerufen. Der Mitteiler gab an, dass es im Inneren des Schreddergebäudes zu einer Explosion mit einhergehender Rauchentwicklung sowie dem Aushub des Hallendaches gekommen sei. Beim Eintreffen der Feuerwehr Dingolfing war die örtlich zuständige Feuerwehr Wörth mit einem Trupp, geschützt mit schwerem Atemschutz und einem Löschrohr zur Erkundung im Objekt. Eine Rauchentwicklung im Außenbereich des Gebäudes war nicht mehr feststellbar. Nach der Rückmeldung durch den Einsatzleiter war kein Folgebrand entstanden, so dass die zusätzlich alarmierten Kräfte ohne Eingreifen wieder abrücken konnten.

Bergung Gegenstand

Die Feuerwehren Engelmannsberg, Steinberg und Dingolfing wurden zusammen mit der Wasserwacht und dem Rettungsdienst an die Vils gerufen. Mitteiler hatten im Wasser einen verdächtigen Gegenstand entdeckt,der vermeintlich – der Optik nach – einem Kampfmittel ähnlich sah. Vor Ort wurde der betroffene Bereich durch die Feuerwehren gesperrt und die Wasserwacht zur Erkundung eingesetzt. Schnell konnte Entwarnung gegeben werden, es handelte sich um einen Auspuffmitteltopf, so dass für die anwesenden Einheiten kein weiteres Eingreifen erforderlich war. Die Einsatzstelle wurde an die örtlich zuständige Feuerwehr Engelmannsberg übergeben.

Verkehrslenkung

Anforderung über das LRA Dingolfing-Landau zur Unterstützung bei der Ausgabe von Material. Die Feuerwehr übernahm die Verkehrslenkung im Ausgabebereich „Tunnel“ des Landratsamtes.

Brand Papiertonne

Alarmierung zu einer brennenden Papiertonne an einer Garage. Eine größere Papiertonne stand im Vollbrand. Durch einen Trupp mit einem Löschrohr wurde der Brand abgelöscht. Mit der Wärmebildkamera wurde die Brandstelle auf Glutnester und Hitzeentwicklung an der angrenzenden Garage kontrolliert. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Wohnungsöffnung

Mit der Drehleiter wurde von außen am Zimmerfenster im 1. OG eine Nachschau durchgeführt. Nachdem eine Person im Zimmer gesichtet wurde, öffnete ein Trupp der Feuerwehr, geschützt mit schwerem Atemschutz, die Zugangstüre für die Polizei und den Rettungsdienst. Das Gebäude wurde für die Dauer des Einsatzes mittels Drucklüfter der Feuerwehr belüftet.

Brandmeldeanlage

Vor Ort wurde ein Mitarbeiter der Stadtwerke Dingolfing an der Brandmeldezentrale angetroffen. Dieser gab an, eine Wartung an der Sprinklertrockengruppe 1 durchgeführt zu haben. Die Einsatzkräfte sperrten die Zufahrt und die Zugänge zur Tiefgarage und kontrollierten den Schutzbereich der Anlage ohne Feststellung. Die BMZ wurde abschließend zurückgestellt und an den anwesenden Betreiber übergeben.

Rauchwarnmelder

Die Feuerwehren Gottfrieding, Frichlkofen, Sossau und Dingolfing wurden zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder in die Dingolfinger Straße nach Gottfrieding alarmiert. Noch auf Anfahrt wurde von der Feuerwehr Gottfrieding mitgeteilt, dass es sich bei dem Rauchwarnmelder um einen technischen Defekt handelt und der Besitzer vor Ort angetroffen wurde. Die Kräfte konnten noch auf Anfahrt wenden.

Brandmeldeanlage

Alamierung zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in der Bahnhofstraße. Gemeldet war eine Verrauchung in der Küche im Erdgeschoss. Die Erkundung ergab ein leicht angebranntes Essen in einer Pfanne. Durch die Betreuer der Wohnanlage, wurde der betroffene Raum bereits natürlich belüftet. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht mehr notwendig.

gemeldete Rauchentwicklung

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einer Rauchentwicklung in einem landwirtschaftlichen Anwesen gerufen. Beim Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass es sich um eine Dampfentwicklung an einer Maistrocknungsanlage handelte. Nachdem keine Fehlfunktion vorlag, war kein weiteres Eingreifen erforderlich.

Brandmeldeanlage

Ausgelöste Brandmeldeanlage im Techonologiezentrum der Hochschule Landshut. Vorort wurde eine leichte Verrauchung aufgrund angebrannten Essens festgestellt. Der Bereich wurde mit einer WBK kontrolliert und belüftet.

Brandmeldeanlage

Die Feuerwehren Gottfrieding, Sossau und Dingolfing wurden zu einem automatischen Brandalarm nach Gottfrieding in einen Gewerbebetrieb alarmiert. Vor Ort stellte sich eine Druckschwankung in der Sprinklerleitung wegen eines Rohr-bzw. Dichtungsbruches als Grund der Alarmierung heraus. Ein Eingreifen der Feuerwehr Dingolfing war nicht notwendig.

gemeldete Rauchentwicklung

Alarmierung zu einer Rauchentwicklung aus einer Industriehalle in Höfen. Bei Eintreffen stellte sich der Rauch als Wasserdampf einer Trocknungsanlage heraus. Die örtlich zuständige Feuerwehr Höfen erkundete das Gebäude mit einem Trupp unter schwerem Atemschutz ohne Feststellung. Die angerückten Kräfte konnten ohne Eingreifen zur Feuerwache zurückkehren.

Brand Mülleimer

Insgesamt wurden drei brennende Mülleimer am Spitalplatz vorgefunden, die mittels des Schnellangriffs abgelöscht wurden. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben.

Rauchentwicklung

Alarmierung zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Stadthalle Dingolfing. In einem Technikraum für Kühlaggregate kam es zu einer Rauchentwicklung, die sich auf mehrere Lagerräume ausbreitete. Als Grund für die Rauchentwicklung wird ein Wärmetauscher vermutet, der in diesem Zuge ausgesichert wurde. Nach Belüftungsmaßnahmen wurde die Brandmeldeanlage zurückgestellt und die Einsatzstelle an den verständigten Hausmeister übergeben.

Brand in Garage

Zusammen mit der Feuerwehr Sossau wurden wir zu einem Garagenbrand in die Lessingstraße alarmiert. In einem Nebenraum einer Garage kam es zu einem Brand und starker Rauchentwicklung. Durch die Feuerwehr Sossau wurde durch einen Trupp, geschützt mit schwerem Atemschutz ein Löschangriff vorgenommen. Ein Trupp der Feuerwehr Dingolfing, ebenfalls geschützt mit schwerem Atemschutz unterstützte die Feuerwehr Sossau mit einem weiteren Löschrohr. Durch die schnelle Lokalisierung des Brandherd konnte nach kurzer Zeit „Feuer aus“ gemeldet werden. Unterstützend wurde durch den Aufbau von Flutlichtstrahlern die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Nach dem Ausräumen der Garage und letzten Ablöscharbeiten von Glutnestern konnten die Kräfte der FF Dingolfing wieder abrücken.

Kleinbrand in Garage

Alarmierung zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand in die Hochbrückenstraße. In einem Nebenraum der Garage kam es zu einem Brand von einem Elektrogerät. Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte wurde der Brand bereits weitestgehend mit einem Pulverlöscher durch den Besitzer eingedämmt. Durch die Feuerwehr wurde der betroffene Bereich mittels Wärmebildkamera kontrolliert und vollständig abgelöscht. Mit einem Überdrucklüfter wurde anschließend die Garage und das ebenfalls verrauchte Wohnhaus belüftet. Im Zuge der Belüftungsmaßnahmen wurden Messungen mit dem Mehrgaßmessgerät durchgeführt. Nach Abschluss der Arbeiten wurde die Einsatzstelle an den Besitzer übergeben.

Kaminbrand

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einem vermutlichen Kaminbrand in den Dammweg alarmiert. Beim Eintreffen der Kräfte wurde ein stark rauchender Kamin mit aufsteigenden Rußpartikeln vorgefunden. Durch einen Trupp wurde der Kamin im Gebäudeinneren auf Hitzeentwicklungen mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Dieser zeigte keine Feststellung. Parallel dazu wurde die Drehleiter in Stellung gebracht. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz begann mit dem Kaminkehrerwerkzeug von der Drehleiter aus den Kamin zu kehren. Herabfallende Glut im Kamin wurde von einem weiteren Trupp am unteren Ende in einer Schuttmulde gesammelt und ins Freie Verbracht. Ein verständigter Kaminkehrer kontrollierte den Kamin ebenfalls von der Drehleiter aus und kehrte diesen zur Kontrolle nach. Nachdem Dieser den Kamin freigab, konnten die Kräfte zur Feuerwache zurückkehren.

Modul Messen

Alarmierung im Zuge des Modul Messen zu einem Brand einer USV-Anlage im Keller in einem Altenheim in Eichendorf. Bis zum Eintreffen wurden von der Feuerwehr Landau bereits erste Messungen durchgeführt. Vom Einsatzleitwagen wurden zusätzlich der Messkoffer und Messgeräte zur Verfügung gestellt. Der Einsatzleiter der Feuerwehr Eichendorf wurde bei der Suche nach einem Labor/Büro für Freimessungen im Gebäude unterstützt. Nachdem mit den Messgeräten der Feuerwehr keine Schadstoffe festgestellt wurden, konnten die Einsatzkräfte zur Feuerwache zurückkehren.

Pressebericht in der PNP

Scheunenbrand

Nachalarmierung des Modul Wassertransport mit mehreren Feuerwehren zur einem Brand eines Landwirtschaftlichen Anwesen nach Pilsting. Durch einen hohen Löschwasserverbrauch wurde mit dem TLF4000 und dem Wechsellader mit Abrollbehälter Wasser im Pendelverkehr Löschwasser an der Einsatzstelle zur Verfügung gestellt. Nachdem sich die Lage entspannte und der Wasserbedarf sank konnten die Einsatzkräfte zur Feuerwache zurückkehren.

Pressemeldung der Polizei

Pressebericht in der PNP

Person in Isar

Die Feuerwehren Gottfrieding, Steinberg und Dingolfing wurden nach Gottfrieding ans Stauwehr zu einer Person im Wasser alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die gemeldete Lage. Eine Person war unterhalb des Stauwehr im Wasser und konnte sich an einem im Wasser befindlichen Poller festhalten. Durch die Wasserwacht wurden Boote an den Slipstellen in Mamming vorbereitet. Durch die Feuerwehr Gottfrieding wurde zur Sicherung der Person ein Rettungsring geworfen. Die Kräfte der FF Dingolfing machten in der Zwischenzeit das Schlauchboot Einsatzbereit. Durch den eintreffenden Rettungshubschrauber wurde die Person letztlich mit der Seilwinde aus dem Wasser gerettet. Ein weiteres Eingreifen der Kräfte war nicht mehr nötig.

Pressebericht im BR

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht in der PNP

Kleinbrand

Alarmierung mit der Feuerwehr Sossau zu einem Brand in die Karlsbaderstraße. Von einem an dem Gebäude angebauten Ofen hatte Dämmmaterial und das Dach aus bislang unbekannter Ursache begonnen zu brennen und drohte auf das Gebäude überzuschlagen. Durch die Feuerwehr Sossau wurde der Brand mit einem C-Rohr abgelöscht und das Dach ausgedeckt. Die Feuerwehr Dingolfing unterstützte mit dem Aufbau von Flutlichtstrahlern und stellte für den vorgegangenen Atemschutztrupp den Sicherungstrupp. Nachdem der Brand rasch unter Kontrolle und abgelöscht war, konnten die Kräfte zur Feuerwache zurückkehren.

Brand Abfallbehälter

Beim Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass zwei Mülltonnen hinter dem Gebäude in Brand geraten waren. Diese wurden durch einen Trupp, geschützt mit schwerem Atemschutz, und einem Löschrohr abgelöscht. Im Laufe des Einsatzes löste die Brandmeldeanlage des Objektes durch die entstandene Rauchentwicklung aus. Bei der sofortigen Nachschau wurde festgestellt, dass ein Rauchmelder im Dachbereich ausgelöst hatte. Zur Belüftung des Kaltdaches wurde ein Überdrucklüfter eingesetzt.

Technische Hilfeleistung

Anforderung vom Rettungsdienst zur Befreiung einer, mit dem Fuß im Treppengeländer eingeklemmten Person. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde eine Dame im Wohnzimmer vorgefunden. Sie war vom OG über eine innenliegende Treppe ins EG gegangen, dabei vermutlich gestürzt, hatte sich mit einem Bein, im Bereich des Sprunggelenks, zwischen zwei Sprossen des geschmiedeten Treppengeländers verfangen. In Abstimmung mit dem Rettungsdienst stabilisierte die Feuerwehr die Patientin, hob diese mit dem Spineboard an, so dass das Bein anschließend ohne den Einsatz des vorbereiteten, technischen Gerätes befreit werden konnte. Die Einsatzkräfte unterstützten noch beim Transport der Dame aus dem Wohngebäude und übergab sie abschließend dem Rettungsdienst zum Weitertransport in ein Krankenhaus.

Verkehrunfall

Die Feuerwehren Mengkofen, Hofdorf, Leiblfing, Tunding, Lengthal und Dingolfing wurden zu einem Verkehrsunfall, laut Meldebild mit mehreren PKW und mehreren eingeklemmten Personen, alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde ein PKW im Feld neben der Straße auf der Seite liegend, mit einer darin eingeschlossenen Person vorgefunden. Durch die Feuerwehren Mengkofen und Leiblfing wurde der Fahrer des Wagens aus dem PKW befreit. Die Feuerwehr Dingolfing leuchtete die Unfallstelle aus und übernahm die Absicherung des Hubschrauberlandeplatzes. Für die Dauer der Arbeiten wurde die Staatsstraße im Bereich Mengkofen und Lengthal gesperrt.

Pressebericht in der PNP

Brandmeldeanlage

Beim Eintreffen der Kräfte an der Einsatzstelle wurde die Feuerwehr bereits vom Betreiber mit dem Hinweis, dass es sich bei der Auslöseursache erneut um einen Stromausfall im Objekt handelte. Vorsorglich, um Ausschließen zu können, dass es sich trotzdem nicht um ein Schadenereignis handelte, wurden die überwachten Handfeuermelder und die Löschanlage ohne Feststellung kontrolliert. Durch den Betreiber wurde die Wartungsfirma für die BMA zur Einsatzstelle beordert und die Anlage bis dahin außer Betrieb genommen.

Ölspur

Alarmierung zu einer ausgedehnten Ölspur im Stadtgebiet. In der Kugelweite, am Lamplpass und in der Dr.-Josef-Hastreiter-Straße wurden bei der Erkundungsfahrt in den Kreuzungsbereichen größere Ölflecke festgestellt. Mit den HLF und dem Versorungs-LKW wurden die entsprechenden Bereiche mit Bindemittel abgestreut.

Vier neue Atemschutzgeräteträger ausgebildet


4 Feuerwehrangehörige besuchten auf Landkreisebene den 126. Lehrgang für Atemschutzgeräteträger. Begonnen hat der Lehrgang bereits im März. Jedoch wurde dieser dann nach nur einen Samstag wegen der Corona-Pandemie abgebrochen. Damit dieser Lehrgang doch noch abgeschlossen werden konnte, wurde vom Fach-KBM Atemschutz Hans Kulzer ein Hygienekonzept erarbeitet. An den beiden Samstagen, 12. und 19. September konnte der Lehrgang unter sehr strengen und umfangreichen Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen abgehalten werden. An somit insgesamt drei Samstagen mit rund 24 Stunden lernten die Teilnehmer den Umgang mit dem Atemschutzgerät, das richtige und vielleicht auch lebensrettende Verhalten bei schwierigen Situationen im Einsatz. Auch wurde aufgezeigt wie viele Atemgifte im Brandrauch sein können und welche Wirkungen diese ungeschützt haben können. Die große Verantwortung, die der Atemschutztrupp im Einsatz hat, wurde bei so manchen Übungen in verrauchten Räumen jedem Teilnehmer gleich bewusst. Bei einem simulierten Kellerbrand, einem Werkstattbrand und einem Wohnungsbrand bekamen alle gleich die Grenzen der körperlichen Belastung zu spüren. Dabei ging es immer wieder um vermisste Personen, die gerettet werden mussten und auch verschiedene Gefahrenschwerpunkte, die den Atemschutzgeräteträger auch im Einsatz fordern. Ein praktischer Leistungstest fand in der Atemschutzübungsanlage statt. Hier wird auf das Anlegen des Atemschutzgerätes und den Durchgang großen Wert gelegt. Bei verschiedenen Stationen wurde die Teilnehmer in Schlauchmanagement, Einsatztaktik, Notfalltraining und Gerätekunde geschult. Anschließend fand eine schriftliche Prüfung statt, die von allen mit einem guten Ergebnis abgelegt wurde. Nach Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses dankte Kreisbrandmeister Kulzer den Teilnehmern für ihr Engagement und wünschte allen neuen Atemschutzgeräteträgern viel Glück und Erfolg. Kulzer bedankte sich ganz besonders bei seinem Stellvertreter Kreisbrandmeister Johannes Pichlmayr, den Ausbildern Hans Kiermaier, Markus Hirthammer, Thomas Kerscher, Andreas Bosl, Daniel Haider, und Peter Baumann. Weiter galt sein Dank der Feuerwehr Dingolfing für die Überlassung der Räumlichkeiten in der Feuerwache, sowie der Feuerwehr Sossau für die Überlassung des TLF. Kreisbrandmeister Kulzer dankte auch den Teilnehmern für ihre Bereitschaft, Atemschutzaufgaben auf sich zu nehmen und wünschte allen viel Erfolg bei den nicht immer leichten Einsätzen und für die geopferte Freizeit. Kulzer wies wie immer zum Abschluss auch darauf hin, dass gerade von den Atemschutzgeräteträgern im Einsatz und bei Übungen, mehr abverlangt und erwartet wird als von jedem anderen Feuerwehrangehörigen. Kreisbrandmeister Kulzer freute es besonders, dass im 126. Lehrgang gleich vier Damen, so viele wie noch nie, in einem Atemschutzlehrgang abgeschlossen haben. Die Zeugnisse für die erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr Dingolfing wurden verliehen an Benedikt Erdt, Anna Gillig, Laura Mißlinger und Maximilian Trippl.

Die Teilnehmer mit dem Fach-KBM Atemschutz Hans Kulzer und den Ausbildern Haider, Hirthammer und Kerscher.

LKW-Brand A92

Die Feuerwehren Ergolding, Wörth, Postau, Niederaichbach, Niederviehbach, Höfen und Dingolfing wurden zu einem LKW-Brand auf der A92 bei Wörth gerufen. Ein PKW-Transporter, beladen mit sieben Neufahrzeugen, ist aufgrund eines technischen Defektes in Brand geraten. Die Einsatzkräfte löschten den Brand mittels mehrerer Lösch- und Schaumrohre ab. Durch die Feuerwehr Dingolfing wurden mittels Löschgruppenfahrzeug, Großtanklöschfahrzeug und AB-Wasser insgesamt 17.000 kg Löschmittel zur Verfügung gestellt, wovon – nachdem der Brand beim Eintreffen der nachalarmierten Kräfte weitestgehend abgelöscht war – lediglich 3.000 Liter Wasser zur Versorgung der Einsatzfahrzeuge vor Ort benötigt wurden. Die Schadenstelle wurde abschließend an die örtlich zuständige Feuerwehr Wörth übergeben.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht in der PNP

Pressebericht im BR

Wasserschaden

Aufgrund einer Undichtigkeit im Dachbereich drang Flüssigkeit, bedingt durch das Starkregenereignis, in das Wohngebäude ein. Die Einsatzkräfte überprüften die darüber liegende Dachfläche mit der Drehleiter und konnten den Schaden beseitigen.

Verkehrsunfall A92

Verkehrsunfall auf der A92, in Fahrtrichtung Deggendorf, zwischen den AS Dingolfing-Ost und Pilsting/Großköllnach gerufen. Ein PKW hatte die Leitplanke touchiert und kam nach dem Kontakt quer auf der rechten Fahrspur zum stehen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatten bereits vier, zufällig vorbeifahrende Kollegen der Flughafenfeuerwehr die Erstversorgung der Patientin und ihrer Kinder übernommen. Die Feuerwehr Dingolfng sicherte die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr, stellte den Brandschutz sicher, übernahm die Fahrbahnreinigung, verbrachte das Fahrzeug mittels Rollern auf den Standstreifen und übergab die Einsatzstelle abschließend an die anwesende Autobahnpolizei. Im Rahmen der Amtshilfe sicherte die Besatzung des Mannschaftstransportwagens das Unfallfahrzeug noch bis zum Eintreffen der Abschleppfirma da die Streifenwagenbesatzung bereits einen Folgeauftrag erhalten hatte. Die Fahrzeuginsassen wurden von einem Rettungswagen des BRK Frontenhausen in ein umliegendes Krankenhaus transportiert.

Brandmeldeanlage

Die Feuerwehr Dingolfing wurde durch einen automatischen Brandalarm zur Fa. Zeilhofer gerufen. Vor Ort konnte an der Brandmeldezentrale kein Grund für die Auslösung festgestellt werden. Das Objekt wurde vorsorglich durch die Einsatzkräfte begangen. Vermutlich war der Alarm durch einen Stromausfall im Stadtgebiet begründet. Die BMZ konnte nicht zurückgestellt werden. Der Betreiber wurde telefonisch über den Vorfall in Kenntnis gesetzt.

Stromausfall

Durch die Betreiber der Wohnanlage wurden wir aufgrund eines Stromausfalls gebeten, bei der Versorgung von beatmungspflichtigen Patienten zu unterstützen. Die Feuerwehr installierte am Objekt ein Notstromaggregat und mehrere Kabeltrommeln. Noch während der Inbetriebnahme war die Stromversorgung des Objektes wieder vorhanden. Die Gerätschaften wurden vorerst vor Ort belassen.

Transport

Auf Anforderung des Sachbearbeiters Katastrophenschutz des Landratsamtes Dingolfing-Landau unterstützte die Feuerwehr Dingolfing mit dem Versorgungslastkraftwagen beim Transport von Material und div. Schutzausrüstung vom Lager im Landratsamt zum Depot in Salitersheim.

Brandmeldeanlage

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einem automatischen Brandalarm bei der Fa. Develey gerufen. Vor Ort wurde festgestellt, dass die Punktrauchmelder im Tanklager aufgrund von Reinigungsarbeiten mit Wasserdampf ausgelöst hatten. Der betroffene Bereich wurde mit dem Betreiber begangen und die Meldegruppe im Anschluss durch den Schichtverantwortlichen für die Dauer der Arbeiten gesperrt.

Brandmeldeanlage

Alarmierung zu einer Brandmeldung in einem Hotel in der Römerstraße. Die interne (nicht aufgeschaltete) Brandmeldeanlage hatte ausgelöst und den Besitzer verständigt. Ein Hotelgast setzte einen Notruf zur Integrierten Leitstelle ab, die die Feuerwehrkräfte alarmierte. Beim Eintreffen der Feuerwehrkräfte war der Besitzer bereits vor Ort und konnte Entwarnung geben. In einem Zimmer hatte durch Kochdampf ein Rauchmelder angeschlagen. Ein Eingreifen der angerückten Kräfte war nicht nötig.

Verkehrsunfall

Alarmierung zu einem Verkehrsunfall mit 2 PKW an der Kreuzung Stauseestraße/Brumatherstraße. Zwei Fahrzeuge waren beim Abbiegevorgang kollidiert. Durch die Feuerwehr wurde der Kreuzungsbereich gesperrt und der Brandschutz sichergestellt. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei wurden die Fahrzeuge mittels Wagenroller in eine Seitenstraße verbracht und die Unfallstelle gereinigt. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben.

Brandmeldeanlage

Durch einen automatischen Brandalarm wurde die Feuerwehr Dingolfing erneut in das Donau-Isar-Klinikum gerufen. Im Untergeschoß des Objektes, in der Sterilisation, hatte ein Punktrauchmelder aufgrund Wasserdampf, der beim Öffnen der Maschine ausgetreten war, ausgelöst. Die Einsatzkräfte kontrollierten den Schutzbereich des Melders, sowie den überwachten Raum, ohne Feststellung. Die Einsatzstelle wurde an den anwesenden Hausmeister, mit dem Hinweis in der Sterilisation, direkt im Öffungsbereich der Waschmaschine, Rauchmelder mit einer Zweilinienabhänigkeit zu verbauen, übergeben.

Brandmeldeanlage Krankenhaus

Alarmierung zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in das Donau-Isar-Klinikum Dingolfing. Bereits auf der Anfahrt teilte die Leitstelle mit, dass es sich wieder um einen ausgelösten Rauchmelder im OP Bereich handelt. Die Erkundung bestätigte dies. Im Schutzbereich konnte keine Rauchentwicklung festgestellt werden. Parallel zur Erkundung im OP Bereich wurde auch der darüberliegende Dachbereich kontrolliert. Dieser verblieb auch negativ. Ob die Anlage durch die Dacharbeiten oder einem technischen Defekt ausgelöst hat konnte nicht mehr festgestellt werden. Die Anlage wurde zurückgestellt und dem Betreiber übergeben.

Brandmeldeanlage

Durch einen automatischen Brandalarm wurde die Feuerwehr Dingolfing erneut in das Donau-Isar-Klinikum gerufen. Im OP Nr. 2 hatte der Punktrauchmelder ausgelöst. Nachdem in dem Saal bei der Melderauslösung noch operiert wurde, wurden die Tätigkeiten in Abstimmung mit der Klinikleitung so wie geplant beendet. In der Zwischenzeit wurde am Dach durch die Drehleiter eine Anleiterbereitschaft hergestellt und eine Löschleitung errichtet. Die Besatzung des Löschgruppenfahrzeuges öffnete zusammen mit der anwesenden Firma den betroffenen Teil der Dachhaut über dem Melder und kontrollierten diesen mit der Wärmebildkamera. Die Besatzung des Hilfeleistungslöschfahrzeuges kontrollierte, nach der Freigabe durch die ärztliche Leitung, die Zwischendecke unter der Arbeitsstelle über vorhandene Revisionsöffnungen, nachdem diese ebenfalls geöffnet wurden. In beiden Bereichen wurden keine Glutnester oder Brandstellen lokalisiert. In Absprache mit dem anwesenden Hausmeister, der Klinikleitung, der Kreisbrandinspektion und dem Bürgermeister der Stadt Dingolfing wurden die Dacharbeiten bis auf weiteres eingestellt. Die Einsatzstelle wurde abschließend an den Hausmeister, mit der Bitte die Lüftungsanlage des Hauses auf Maximalleistung zu schalten, übergeben.

Brandmeldeanlage

Alarmierung zu einem automatischen Brandalarm in eine Tiefgarage im Ortsteil Höll Ost. Die Kontrolle des Schutzbereich ergab keine Feststellung. Nach dem Rückstellen der Anlage wurde diese dem verständigten Hausmeister übergeben.

Verkehrsunfall A92

Verkehrsunfall zwischen einem LKW und einem PKW auf der A92 in Fahrtrichtung München, zwischen den Anschlussstellen Dingolfing-Mitte und Dingolfing-West. Ein Pkw war mit einem LKW kollidiert und kam mittig beider Fahrspuren zum Stehen. Ein beteiligter Sattelzug kam ca. 500m weiter auf dem Standstreifen zum Stehen. Durch die Kräfte der Feuerwehr wurde an beiden beteiligten Fahrzeugen der Brandschutz sichergestellt, die Unfallstelle gesäubert und auslaufende Betriebsstoffe gebunden. Für die Arbeiten auf der Fahrbahn wurde die BAB kurzzeitig komplett gesperrt. Im weiteren Verlauf wurde die Überholspur für den Verkehr freigegeben. Durch verstreute Fahrzeugteile auf den Fahrstreifen in Fahrtrichtung Deggendorf wurden die Feuerwehren Höfen und Wörth nachalarmiert. Nach Abschluss der Arbeiten wurde die Einsatzstelle der Polizei und Autobahnmeisterei übergeben.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht in der PNP

Kleinbrand durch Dachsanierung

Durch die automatische Brandmeldeanlage wurde die Feuerwehr Dingolfing in das Donau-Isar-Klinikum Dingolfing alarmiert. Im Schutzbereich der ausgelösten Rauchmelder (Umkleidekabine im OP-Bereich) war eine deutliche Verrauchung feststellbar. Ein Trupp geschützt mit schwerem Atemschutz kontrollierte den Bereich mittels Kleinlöschgerät und Wärmebildkamera. Parallel dazu wurde ein Trupp zur Erkundung auf das darüberliegende Dach geschickt. Im oberen Bereich zum Dach konnte durch die Trupps eine Hitzeentwicklung festgestellt werden. Im weiterem Verlauf wurde festgestellt, dass durch Heißarbeiten auf dem Dach ein verbauter Balken in einer Dachluke Feuer fing. Durch einen Feuerlöscher wurde der Brand gelöscht. Die stetig durchgeführten Kontrollen ergaben keine weitere Wärmeentwicklung in der darunter liegenden Zwischendecke. Nach Abschluss der Arbeiten konnte die Einsatzstelle der Polizei übergeben werden.

PKW im Graben

Alarmierung zu einem VU mit PKW auf die St2074. Ein PKW war von der Straße abgekommen und im Straßengraben zum Stehen gekommen. Durch die Feuerwehr wurde die Unfallstelle ausgeleuchtet, der Brandschutz sichergestellt und die Straße gereinigt. Der Rettungsdienst wurde beim Transport der Person vom Unfallfahrzeug zum RTW unterstützt. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei wurde der PKW im Graben mittels Seilwinde des Rüstwagens aus dem Graben entfernt. Ein weiterer beteiligter (nicht fahrbereiter) PKW wurde durch die Kräfte der Feuerwehr in eine angrenzende Seitenstraße geschoben. Die Einsatzstelle wurde nach Abschluss der Arbeiten der Polizei übergeben.

Verkehrsunfall A92

Die Feuerwehren Niederviehbach und Dingolfing wurden auf die A92, in Fahrtrichtung München alarmiert. Ein PKW war in die Leitplanke gefahren und im Anschluss im Straßengraben gelandet. Insgesamt waren drei Personen, ein Erwachsener und zwei Kinder beteiligt. Durch die Einsatzkräfte wurde die Unfallstelle gesichert und die rechte Fahrspur gesperrt. Im weiteren Verlauf wurde wegen einer Rettungshubschrauberlandung die Autobahn komplett gesperrt. Vor Ort war neben der Feuerwehr der Einsatzleiter Rettungsdienst, ein Notarzt, drei Rettungswägen und ein Rettungshubschrauber.

gemeldeter Verkehrsunfall

Die Feuerwehren Höfen und Dingolfing wurden zu einem Verkehrsunfall mit 2 PKW auf die A92 Fahrtrichtung Deggendorf zwischen den Anschlussstellen Dingolfing-West und Dingolfing-Mitte alarmiert. Da im gemeldeten Autobahnabschnitt kein Unfall festgestellt wurde, wurde die BAB bis zur Anschlussstelle Pilsting/Großköllnbach in beide Fahrtrichtungen kontrolliert. Da hier ebenfalls kein Unfall festgestellt wurde, kehrten die Kräfte zur Feuerwache zurück.

Schwelbrand im Krankenhaus

Alarmierung von mehreren Feuerwehren zu einer Rauchentwicklung im ersten Obergeschoss des Donau-Isar-Klinikum Dingolfing. Vor Ort bestätigte sich die Alarmmeldung. Aus einem Wandhydrant im ersten Obergeschoss des Ostflügel wurde eine Rauchentwicklung festgestellt, der betroffenen Rauchabschnitt bereits verraucht hatte. Umgehend wurden durch mehrere Atemschutztrupps die darüber und darunterliegenden Stockwerke auf verrauchung kontrolliert. Diese blieben ohne Feststellung. In Abstimmung mit dem Einsatzleiter Rettungsdienst und dem Krankenhauspersonal wurde die sofortige Evakuierung des betroffenen Gebäudeflügels eingeleitet. Durch die Kräfte der Feuerwehr Dingolfing wurde der Wandhydrant mittels Trennschleifer, Brechstangen und Bohrhammer entfernt, um die immer stärker werdende Rauchentwicklung lokalisieren zu können. Parallel dazu wurde eine Öffnung in der Außenmauer am angrenzenden Flachdach geschaffen. Vermutlich durch Heißarbeiten am Flachdach kam es zu einem Schwelbrand in einer Dehnfuge im unmittelbarer Nähe des Wandhydrant. Durch einen gezielten Einsatz von Fognails der Feuerwehr Frontenhausen konnte der Schwelbrand nach der genaueren Lokalisierung abgelöscht werden. Der entstandene Wasserschaden in der Notaufnahme wurde durch die Feuerwehr Teisbach mittels eines Wassersauger beseitigt. Um eine mögliche Ausbreitung frühzeitig zu lokalisieren wurden über die Dauer der Arbeiten im zweiten und dritten Obergeschoss durch die Feuerwehren Frauenbiburg und Sossau Kontrollen durchgeführt. Nach dem Ablöschen des Brandgut wurde das verbrannte Dämmmaterial aus der Dehnfuge entfernt. Die Drehleiter wurde zum Materialtransport und zur Sicherstellung des Löschwasser auf dem Flachdach eingesetzt. Die Einsatzleitwägen der Feuerwehr Dingolfing und der UG-ÖEL übernahmen die Koordinierung an der Einsatzstelle. In halbstündlichen Besprechungen wurde mit der Klinikleitung, der Kreisbrandinspektion, dem Rettungsdienst, dem Landrat und dem Bürgermeister der Stadt Dingolfing das weitere Vorgehen abgebesprochen. Die verständigte SEG Betreuung des BRK versorgte die Einsatzkräfte mit Essen und Getränken. Nach Abschluss der Arbeiten wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben. Diese nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf.

Pressemeldung der Polizei

Pressebericht im BR

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht in der PNP

Brandmeldeanlage

Alarmierung zu einem automatischen Brandalarm in einen Verbrauchermarkt. Eine Mitarbeiterin des Marktes klärte über die entsprechende Sachlage auf, bei der die Scheibe eines Handfeuermelders eingeschlagen wurde und somit Alarm ausgelöst wurde. Die Polizei übernahm die weitere Ermittlung.

PKW-Brand

Die Feuerwehren Weigendorf, Loiching, Teisbach, Frauenbiburg und Dingolfng wurden zu einem PKW-Brand in einer Garage, die direkt an ein Wohnhaus angebaut ist, gerufen. Nach Rückmeldung der örtlich zuständigen Feuerwehr Weigendorf war der PKW aus der Garage entfernt worden, die Wehren Loiching und Teisbach waren mit Nachlöscharbeiten sowie mit der Belüftung des Gebäudes beschäftigt. Nachdem sich die Lage durch die eingeleiteten Maßnahmen stabilisiert hatte, war ein Eingreifen der Feuerwehr Dingolfing nicht mehr erforderlich und die Kräfte wendeten noch auf der Anfahrt.

Personenrettung über DLK

Die Feuerwehren Sossau und Dingolfing wurden zur Rettung einer akut behandlungsbedürftigen Person aus dem 1. OG eines Wohngebäudes mit der Drehleiter gerufen. Vor Ort entschieden die anwesenden Kräfte des Rettungsdienstes, den Patienten über die vorhandene Treppe aus dem Gebäude zu tragen. Die Feuerwehr unterstützte beim Transport und übergab die Person auf Erdgleiche dem anwesenden Notarzt.

Verkehrsunfall

Verkehrsunfall mit 2 PKW auf der St2074 auf Höhe dem neuem Baugebiet. Ein PKW hatte beim Abbiegen ein entgegenkommendes Fahrzeug übersehen. Dabei kam es zum Zusammenstoß. Durch die Feuerwehr wurden auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen, die Straße gereinigt und der Brandschutz sichergestellt. Für die Dauer des Einsatzes wurde die Fahrspur Richtung Gottfrieding gesperrt und der Verkehr im Wechsel an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Anschließend wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Pressebericht auf Idowa

Wohnungsöffnung

Die Drehleiter der FF führte eine Nachschau auf dem Balkon der Mietswohnung durch. Dabei konnte eine leblose Person mit eindeutigen Todesmerkmalen festgestellt werden. Die Einsatzkräfte öffneten die Wohnungseingangstüre mittels Ziehfix. Anschließend wurden die Fenster der Wohneinheit durch einen Atemschutzgeräteträger der FF geöffnet und ein Überdrucklüfter eingesetzt. Danach konnten sowohl der Rettungsdienst, als auch die Polizei den Wohnraum betreten. Abschließend wurde das Türschloss durch die FF erneuert. Die Einsatzstelle wurde an die Streifenwagenbesatzung übergeben.

Verkehrsunfall A92

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einem Verkehrsunfall – PKW Überschlag mit einer eingegklemmten Person – auf die A92 in Fahrtrichtung Deggendorf zwischen den AS Dingolfing-Ost und Pilsting alarmiert. Ein PKW kam neben der Fahrbahn im Feld zum liegen. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle, leuchtete Diese aus und unterstützte den Rettungsdienst bei der Patientenbetreuung. Die Personen waren beim Eintreffen der Feuerwehr bereits aus ihren Fahrzeugen befreit. Auslaufende Betriebsstoffe wurden gebunden und für die Dauer des Einsatzes der rechte Fahrstreifen gesperrt. Nachdem die unfallbeteiligten Personen vom Rettungsdienst abtransportiert waren, wurde der PKW mittels der Seilwinde des HLF auf die Straße gezogen. Ein verständigter Abschleppdienst transportierte das Fahrzeug schließlich ab. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Pressebericht auf Idowa

Wohnungsöffnung

Amtshilfe für einen KVB-Arzt zu einer akuten Wohnungsöffnung. Nachdem im OG des Gebäudes ein Fenster offen stand, wurde über die Drehleiter eine Anleiterbereitschaft erstellt und die Wohnung mittels Zieh-Fix geöffnet. Die Nutzungseinheit wurde leer stehend vorgefunden. Zur Klärung des Sachverhaltes wurde eine Streife der Polizei angefordert. Im weiteren Verlauf stellte sich heraus, dass sich die Person bereits in der Notaufnahme des Krankenhauses Dingolfing befand.

tödlicher Motorradunfall

Verkehrsunfall mit einem Motorrad auf der Brumather Straße, stadteinwärts, kurz nach der Abfahrt zur St. Anton-Straße, auf Höhe der Mühlbachbrücke. Der Fahrer des KFZ war gestürzt und noch an der Einsatzstelle verstorben. Die Einsatzkräfte sperrten die Unfallstelle auf Höhe St. Anton-Straße und auf der Brumather Straße, Höhe Aral-Kreuzung. Nachdem zwei PKW direkt an der Unfallstelle vorbei kamen und Erste Hilfe leisten wollten, waren die Insassen von dem Ereignis traumatisiert, so dass insgesamt fünf Betroffene durch die Feuerwehr bis zum Eintreffen des über die ILS Landshut angeforderten PSNV Teams betreut wurden. Im weiteren Verlauf wurde die Feuerwehr im Rahmen der Amtshilfe von der Polizei aufgefordert, die Unfallstelle weiterhin zu sperren und auszuleuchten für die Sachverhaltsaufnahme durch einen Gutachter. Nach der Freigabe wurde die Straße gereinigt und die Einsatzstelle an die anwesende Streife übergeben.

Pressemeldung der Polizei

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Brandmeldeanlage

Die Feuerwehren Teisbach, Loiching und Dingolfing wurden durch einen automatischen Brandalarm in die Tiefgarage Teisbach gerufen. Noch vor dem Ausrücken der Fahrzeuge kam die Info über die ILS Landshut, dass es sich um einen Fehlalarm – bei der Inbetriebnahme der BMA – handelte. Somit blieben die Kräfte an den Standorten.

gemeldeter Böschungsbrand A92

Auf Höhe des Mossandl-Weiher wurde eine Rauchentwicklung neben der Autobahn festgestellt. Bei der näheren Erkundung war ein rauchender Holzkohle-Grill der Grund für den Rauch. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht nötig.

gemeldeter PKW-Brand

Vor Ort hatte durch einen technischen Defekt ein Pkw massiv zu rauchen begonnen. Der Besitzer klemmte bis zum Eintreffen der Feuerwehr die Batterie ab, wodurch die Rauchentwicklung endete. Eine Kontrolle mit der Wärmebildkamera ergab eine leichte Erwärmung im Motorraum. Ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.

Brandmeldeanlage

Durch einen automatischen Brandalarm wurde die Feuerwehr Dingolfing zur Fa. Develey gerufen. Noch auf der Anfahrt kam der Rückruf, dass ein Rauchmelder durch einen geplatzten Schlauch ausgelöst hatte. Noch vor Eintreffen der Einsatzkräfte wurde die Brandmeldeanlage durch den Betreiber zurückgestellt. Der Schutzbereich des Melders wurde begangen.

Verkehrsunfall St2074

Laut Alarmmeldung handelte es sich um einen Unfall mit mehreren Fahrzeugen, bei dem unklar war, wie viele Personen betroffen sind bzw. ob Betriebsstoffe ausliefen. Die tatsächliche Einsatzstelle wurde auf der Staatsstraße, Höhe Total-Tankstelle, stadtauswärts vorgefunden. Insgesamt waren zwei PKW kollidiert, ein weiterer PKW, der ein Fahrzeug abschleppte, war ebenfalls beteiligt. Die Kräfte der Feuerwehr sicherten die Unfallstelle, indem die Staatsstraße an der Abfahrt Grüblhof sowie am Kreisverkehr zur Industrie-/Römerstraße durch die Besatzungen des Mannschaftstransporters und des Versorgungslastkraftwagens gesperrt wurde. Die Besatzung des Hilfeleistungslöschfahrzeuges sicherte den Brandschutz an der Unfallstelle, prüfte die beteiligten KFZ auf auslaufende Betriebsstoffe und verbrachte diese – nach der Unfallaufnahme und Freigabe durch die Polizei – auf das anliegende Grundstück der Tankstelle, um die Straße wieder freigeben zu können. Abschließend wurden die Batterien der beschädigten Fahrzeuge abgeklemmt und die Schlüssel sowie die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Verkehrsabsicherung A92

Die Feuerwehren Höfen und Dingolfing wurden zu einem Auffahrunfall auf der linken Fahrspur auf die A92 Richtung Deggendorf zwischen Dingolfing-West und Dingolfing-Mitte gerufen. Vor Ort wurde ein Auffahrunfall mit zwei PKW festgestellt. Die Feuerwehr Höfen übernahm die Erstversorgung und stellte den Brandschutz an der Einsatzstelle sicher. Durch die Kräfte der Feuerwehr Dingolfing wurde die Unfallstelle abgesichert und der linke Fahrstreifen gesperrt. Danach wurde die Einsaztstelle an die Polizei übergeben.

schwerer Folge-Verkehrsunfall A92

Im Rahmen des laufenden Einsatzes wurden wir von der ILS Landshut über Funk zu einem weiteren Verkehrsunfall auf die A92 in Fahrtrichtung München zwischen den AS DGF-Ost und -Mitte gerufen. Am Stauende hatte sich ein Unfall zwischen mehreren PKW ereignet. Die Kräfte der Feuerwehr Dingolfing übernahmen die Absicherung der Schadenstelle, führten die Erstversorgung der betroffenen Fahrzeuginsassen durch und stellten den Brandschutz sicher. Zur Absicherung, bzw. Ausleitung an der Anschlussstelle Dingolfing-Ost wurde der VSA der FF Wallersdorf nachalarmiert. Nach dem Abtransport der Unfallfahrzeuge wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben.

Pressebericht im BR

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht in der PNP

schwerer Verkehrsunfall A92

Die Feuerwehr Dingolfing wurde auf die A92 in Fahrtrichtung München, bei dem mehrere PKW beteiligt waren und Einer die Leitplanke durchbrochen hatte alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass sich die Fahrzeuge und -teile auf alle vier Spuren in beiden Richtungen verteilt hatten. Zur Absicherung in Richtung Deggendorf wurde der VSA der FF Wörth nachalarmiert. Auslaufende Betriebsstoffe wurden gebunden und alle Fahrspuren gereinigt. Bis zum Abtransport sicherten die Unfallstelle der Versorgungs-LKW und das TLF4000 ab. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.

Pressebericht im BR

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht in der PNP

Verkehrsunfall A92

Verkehrunfall mit einem beteiligten PKW und einer leicht verletzten Person auf der A92, Fahrtrichtung Deggendorf, Höhe Kilometer 100. Bei Eintreffen bestätigte sich, dass ein PKW nach einem Zusammenstoß mit einer Leitplanke auf der rechten Fahrspur zum Stehen gekommen war. Durch den VU waren Betriebsstoffe aus dem Fahrzeug ausgetreten, die sich über eine Länge von ca. 200m auf der Fahrbahn verteilten. Durch die Einsatzkräfte wurde eine Verkehrsabsicherung erstellt, die Starterbatterie des defekten Fahrzeugs abgeklemmt, Fahrzeugteile von der Fahrstraße entfernt, Ölbindemittel aufgestreut, sowie anschließend aufgenommen und der beschädigte PKW mittels Fahrzeugrollern auf den Standstreifen verbracht. Neben der FF war ein Mitarbeiter der Autobahnmeisterei, der zuständige Kreisbrandmeister, die Autobahnpolizei, sowie ein Rettungswagen vor Ort. Nach dem Abtransport des Unfallautos wurde die Einsatzstelle an die Autobahnpolizei übergeben.

Verkehrsunfall

Alarmierung zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person nach Haid (Gemeinde Moosthenning) zusammen mit den Feuerwehren Ottering, Lengthal, Thürnthenning und Moosthenning. Ein PKW war von der Straße abgekommen, hat sich überschlagen und kam in einem Feld auf dem Dach zum liegen. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr Dingolfing war eine der beiden Insassen bereits befreit. Eine zweite Person war noch im Fahrzeug. Nach Erstuntersuchung durch den Notarzt konnte die Person mittels Spineboard aus dem PKW gerettet werden. Ein eingreifen der Feuerwehr Dingolfing war nicht nötig.

tödlicher Verkehrsunfall A92

Die Feuerwehren Pilsting und Dingolfing wurden zu einem Verkehrsunfall auf die A92 Fahrtrichtung Deggendorf auf Höhe Anschlußstelle Landau alarmiert. Durch die Kräfte der Feuerwehr Dingolfing wurde eine Vollsperre errichtet. Nachdem der VSA der FF Dingolfing bereits in Stellung gebracht war, wurde durch den Einsatzleiter der VSA der Feuerwehr Wallersdorf und unser Versorgungs-LKW zur Sperrung der Auffahrt der Anschlussstelle Pilsting/Groköllnbach nachalarmiert. Im weiteren Verlauf wurde der angestaute Verkehrsraum zwischen den Anschlußstellen Pilsting und Landau an der Ausfahrt Landau ausgeleitet.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht in der PNP

Rauchwarnmelder

Alarmierung zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder nach Wörth. Noch auf Anfahrt wurde durch die Ortsfeuerwehr eine erste Rückmeldung gegeben und die Kräfte konnten zur Feuerwache zurückkehren.

privater Rauchwarnmelder

Da in der betroffenen Wohnung niemand zu Hause war, wurde durch die Kräfte der Feuerwehr die Wohnung mittels Sperrwerkzeug geöffnet und ein fehlerhaft ausgelöster Rauchmelder festgestellt. Die Wohnung wurde nach kurzer Nachschau wieder verschlossen und die Einsatzstelle der Polizei übergeben.

Brandmeldeanlage

Der Schutzbereich wurde zusammen mit dem Betreiber kontrolliert. Im Hochregallager wurde ein abgefahrener Sprinkler, verursacht durch ein Regalfahrzeug festgestellt. Eine weitere Erkunden des Hochregallagers ergab keine Feststellung. Die betroffene Gruppe wurde durch den Betreiber abgeschiebert.

Heckenbrand

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einer Rauchentwicklung im Gebäude alarmiert. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass eine Hecke brannte. Diese wurde durch den Anwohner bereits abgelöscht. Die FF kontrollierte den Bereich mittels Wärmebildkamera und führte Nachlöscharbeiten durch. Die Einsatzstelle wurde anschließend an den Eigentümer übergeben.

Verkehrsunfall A92

Alarmierung auf die A92 zu einem Verkehrsunfall mit Alleinbeteiligung. Die Erkundung in Fahrtrichtung Deggendorf bis Ausfahrt Pilsting und in Fahrtrichtung München bis Ausfahrt Wörth an der Isar in beiden Fahrtrichtungen ergab keine Feststellung. Die Kräfte kehrten ohne Eingreifen zur Feuerwache zurück.

Folge-Verkehrsunfall A92

Auf der Rückfahrt des vorangegangenen Einsatzes wurde die Feuerwehr Dingolfing durch die ILS Landshut über Funk zu einem Folge-Auffahrunfall auf die A92 zwischen den AS Dingolfing-Mitte und West gerufen. Ein PKW war auf der Überholspur auf ein stehendes Fahrzeug aufgefahren. Zur Absicherung der Unfallstelle und nachdem die Einheiten der FF Dingolfing noch beim vorangegangenen Einsatz gebunden waren, wurde nach Rücksprache mit dem Einsatzleiter zusätzlich die FF Wallersdorf mit dem Verkehrssicherungsanhänger alarmiert. Die Kräfte der Feuerwehr Dingolfing übernahmen die Erstabsicherung der Schadenstelle, die Personenbetreuung, stellten den Brandschutz sicher und verbrachten die beiden beteiligten PKW auf den Standstreifen. Dort wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Die Kräfte der FF Wallersdorf wurden noch auf der Anfahrt abbestellt und kehrten zu ihrer Wache zurück.

schwerer Verkehrsunfall A92

Die Feuerwehren Höfen und Dingolfing wurden zu einem Verkehrsunfall auf die A92 zwischen den Anschlussstellen Dingolfing-West und der Behelfsausfahrt Rothaus gerufen. Ein Kleintransporter war auf das Heck eines LKW-Hängerzuges aufgefahren. Bei dem Unfall wurde der Beifahrer des Kleintransporters eingeklemmt. Der PKW kam auf der Überholspur, der LKW auf dem Standsteifen zum stehen. Die Feuerwehr Höfen übernahm die Erstabsicherung der Unfallstelle, sowie bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes die Betreuung der insgesamt drei beteiligten Personen und die Absicherung (Brandschutz) des Hubschrauberlandeplatzes (Christoph 15) und der Einsatzstelle. Die Kräfte der Feuerwehr Dingolfing übernahmen die Patientenrettung des Eingeklemmten mittels zweier Seilwinden und des hydraulischen Rettungssatzes. An der AS Dingolfing-West wurde eine Vollsperrung der BAB und die Verkehrsausleitung sowie die Vorwarnung durch die Besatzung des Schlauchwagens und des Mannschaftstransporters übernommen. Nach der Freigabe durch die Polizei wurde die Fahrbahn durch die beiden Feuerwehren gereinigt, die Einsatzstelle und deren Absicherung abschließend an die Autobahnmeisterei übergeben. Neben den Feuerwehren war der zuständige KBM, der ELRD, ein RTH, ein RTW und das NEF der Rettungswache Dingolfing sowie ein weiterer Rettungswagen der Wache Niederaichbach anwesend. Von der Polizei waren neben dem Dienststellenleiter noch drei PKW und eine Motorradstreife vor Ort.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

Bahnunfall

Die Feuerwehren Höfen, Loiching, Niederviehbach und Dingolfing wurden zu einer gemeldeten Person unter Zug auf die Bahnstrecke München – Bayr. Eisenstein auf Höhe des Bahnübergang Loichingermoos alarmiert. Abweichend von der Erstmeldung, befand sich die Einsatzstelle auf Höhe des Bahnübergang in Höfen/Gaubitzhausen. Vor Ort wurde die Einsatzstelle weiträumig mit Drassierband abgesperrt. Nach kurzer Bereitschaft konnten die Einsatzkräfte zur Feuerwache zurückkehren.

Pressebericht in der PNP

Verkehrslenkung A92

Die Feuerwehren Niederviehbach und Dingolfing wurden zur Absicherung einer Gefahrenstelle auf die A92 in Fahrtrichtung München zwischen den Anschlussstellen Dingolfing-West und Wörth gerufen. Ein Falschfahrer (PKW) war auf dem Seitenstreifen stehend gemeldet. Noch auf der Anfahrt kam die Rückmeldung der Polizei, dass das Fahrzeug bereits die Autobahn verlassen hatte, so dass kein weiteres Eingreifen erforderlich war.

auslaufende Betriebsstoffe A92

Auslaufende Betriebsstoffe nach Motorplatzer auf der A92 zwischen den Anschlussstellen Dingolfing-Mitte und Dingolfing-West in Fahrtrichtung München. Vor Ort wurde das ausgelaufene Medium auf einer Fläche von ca. 2 m² mittels Ölbindemittel abgestreut und die Straße gereinigt. Durch ein verständigtes Abschleppunternehmen wurde der PKW abtransportiert. Die Einsatzstelle wurde nach Beendigung der Arbeiten an die Polizei übergeben.

Brandmeldeanlage

Alarmierung zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in das Donau-Isar Klinikum Dingolfing. Die Erkundung ergab ein gewaltsam eingeschlagenes Glas an einem Handfeuermelder in einem Treppenhaus. An die anwesende Polizei wurde die Einsatzstelle zur weiteren Ermittlung übergeben.

Wohnungsöffnung

Auf Anforderung der Polizei rückte die Feuerwehr im Rahmen der Amtshilfe zu einer Wohnungsöffnung aus. Im Gebäude mussten zwei Türen mittels Ziehfix geöffnet werden. Ein Einsatz der DLK sowie, wie gemeldet, ein anschließendes Verschalen war nicht erforderlich. Die Einsatzstelle wurde abschließend an die anwesenden Beamten übergeben.

Übungsbetrieb wieder gestartet


Übungsbetrieb wurde vorsorglich eingestellt

Den Übungsbetrieb einzustellen war eine notwendige Entscheidung, um die Einsatzfähigkeit der Feuerwehr aufrecht zu erhalten, denn Brände, Verkehrsunfälle oder Wohnungsöffnungen machen auch in Coronazeiten den schnellen und fähigen Einsatz der Freiwilligen Feuerwehren notwendig. Sie zählen zur kritischen Infrastruktur. Es reicht schon eine mit dem Coronavirus infizierte Einsatzkraft, die an einer gemeinsamen Übung teilnimmt und schon könnte – im schlimmsten Fall – eine gesamte Ortswehr in Quarantäne stecken. Nun, da sich das Infektionsgeschehen beruhigt hat, wurden vom Freistaat neue Regeln für die Feuerwehren herausgegeben, nach denen ein Übungsbetrieb wieder erlaubt ist – unter Auflagen, wie Stefan Klein erklärt.

Für ausreichend Schutzmasken ist vorgesorgt.

Im Gebäude und in den Fahrzeugen müssen die Einsatzkräfte Schutzmasken tragen. Kann der Mindestabstand eingehalten werden, dürfen die Masken abgenommen werden. Allgemein gilt es aber, die Schutzmaske, auch im Einsatz, immer am Körper zu haben, um sie jederzeit aufsetzen zu können. Jeder, der an einer Übung teilnimmt, muss sich vorab in eine Liste eintragen. Ist einer der Anwesenden krank, ist so nachzuvollziehen, wer ebenfalls gefährdet ist. Zudem muss nach jeder Einsatz- oder Übungsfahrt das jeweilige Fahrzeug desinfiziert werden.

Um die Einhaltung aller Regeln zu gewährleisten, gibt es vor jeder Übung eine Hygieneeinweisung. „Wir sind im Fokus des Ganzen und müssen uns gegenseitig schützen“, betont Michael Kolmeder, Erster Vorsitzender.

Die Gesellschaft pflegen

Mitunter die größte Herausforderung während der letzten Monate war die Umstellung der Ausrückeordnung. Im Grunde bedeutet das: In einem Fahrzeug sitzen weniger Einsatzkräfte als üblich, dafür fahren insgesamt mehr Fahrzeuge zum Einsatzort. Auch der Einsatzschwerpunkt hat sich in den vergangenen Monaten verlagert. „Wir haben schon festgestellt, dass die Verkehrsunfälle zurückgegangen sind“, erklärt Klein. Vermehrt wurde man zur Unterstützung des Rettungsdienstes gerufen und auch an der Corona Drive-In-Teststation des Landkreises war man zur Unterstützung der Kassenärztlichen Vereinigung vor Ort.

Die Wiedersehensfreude bei der ersten gemeinsamen Übung war groß – nicht nur, weil man endlich wieder in Aktion treten konnte, sondern auch weil man nach der Übung zum ersten Mal wieder im Rahmen der Nachbesprechung beisammensitzen durfte. Mit Mindestabstand auf Bierbänken verteilt, gab es zu dem besonderen Anlass – dem ersten Aufeinandertreffen außerhalb eines Einsatzes – ein Getränk auf Kosten der Vereinskasse.

Mit Abstand, aber doch gemeinsam: Nach der Übung dürfen die Wehrkräfte im Rahmen der Übungsnachbesprechung noch beisammensitzen – immerhin ein kleiner Trost dafür, dass alle Vereinsveranstaltungen, die nicht einsatz- oder übungsrelevant sind, weiterhin verboten bleiben.

Denn die WhatsApp-Gruppe, die während der Zwangspause das einzige Mittel war, um in Kontakt zu bleiben und das gesellschaftliche Vereinsleben aufrecht zu erhalten, konnte den Ausfall des traditionellen Grillfests zum 1. Mai und die Übungen und Zusammenkünfte nicht ersetzen. So gratuliert man einem frisch gebackenen Opa und einem werdenden Vater doch lieber persönlich zu diesen schönen Ereignissen – zwar mit Abstand, aber immerhin mit lautem Klatschen und gerufenen Glückwünschen.

Pressebericht auf Idowa

Brand Hecke

Die Feuerwehren Lengthal, Moosthenning, Dornwang, Höfen und Dingolfing wurden zu einem Heckenbrand am Gebäude nach Unterhollerau alarmiert. Bis zum Eintreffen der Feuerwehren hatten die Anwohner den größten Teil der in Brand geratenen Thujahecke bereits mit einem Gartenschlauch abgelöscht. Durch die Feuerwehr Lengthal wurde ein C-Rohr zum Ablöschen der restlichen Glutnester vorgenommen. Für die restlichen Feuerwehren war nach kurzer Bereitstellung kein Eingreifen erforderlich.

Brandmeldeanlage

Ein Überdruckventil hatte nahe eines automatischen Rauchmelder ausgelöst. Beim Reinigen des betroffenen Bereiches bildete sich Wasserdampf, worauf der Melder ausgelöst hat. Nach der Kontrolle des Schutzbereiches wurde die Anlage zurückgestellt und dem anwesenden Mitarbeiter übergeben.

Unfall mit LKW auf der A92

Verkehrsunfall zwischen einem PKW und LKW auf der A92 Fahrtrichtung München zwischen den Anschlussstellen Dingolfing-Ost und Dingolfing-Mitte. Ein PKW war bei einem Überholvorgang auf einen LKW-Auflieger aufgefahren, ins Schleudern gekommen und im Straßengraben zum Stehen gekommen. Durch die Feuerwehr wurde am verunfallten PKW der Brandschutz sichergestellt und die Fahrzeugbatterie abgeklemmt. Fahrzeugteile, die über beide Fahrspuren verteilt waren wurden beseitigt, sodass nach einer kurzen Vollsperrung eine Fahrspur der Autobahn für den Verkehr freigegeben werden konnte. Die verständigte Autobahnmeisterei übernahm zusammen mit der Polizei die weitere Absicherung der Unfallstelle.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht in der PNP

Personenrettung

Alarmierung zu einer Drehleiterrettung zur Unterstützung des Rettungsdienst. Eine Person war in einer Wohnung im zweiten OG erkrankt. Aufgrund der Erkrankung konnte die Person nicht eigenständig über das Treppenhaus zum Rettungswagen verbracht werden. Da die Entfernung zum Balkon an der Grenze der Ausladung war, wurde parallel zum Aufbau der Drehleiter das Löschgruppenfahrzeug mit Steckleiterteilen angefordert. Da sich der Zustand des Patienten im Verlauf des Einsatzes etwas stabilisierte, konnte die Person selbstständig über das Treppenhaus zum Rettungswagen gehen. Ein Eingreifen seitens Feuerwehr war somit nicht mehr nötig und die Kräfte konnten zur Feuerwache zurückkehren.

Gasaustritt im Freien

Die Feuerwehren Frauenbiburg und Dingolfing wurden zu einem Gasaustritt im Freien nach Frauenbiburg alarmiert. Ein Bagger hatte bei Straßenbauarbeiten eine Erdgasleitung abgerissen. Bis zum Eintreffen der Feuerwehrkräfte wurde das Loch provisorisch mit der Baggerschaufel abgedichtet. Die Einsatzkräfte stellten vor Ort den Brandschutz sicher und führten Messungen durch. Der verständigte Gasversorger schieberte nach seinem Eintreffen die Zuleitung ab. Die Einsatzstelle wurde, nachdem die Gefahrenstelle beseitigt war, an den Gasversorger übergeben.

Verkehrsunfall A92

Die Feuerwehren Niederviehbach und Dingolfing wurden zu einem Verkehrsunfall auf die A92 zwischen den AS Dingolfing-West und Wörth gerufen. Ein PKW hatte sich auf Höhe der Behelfszufahrt Rothaus nach einem einem Wildunfall überschlagen und kam im Straßengraben auf dem Dach zum liegen. Betriebsstoffe liefen aus. Durch die Feuerwehren wurde die Unfallstelle abgesichtert und von den Kräften der FF Dingolfing der Verkehr auf die Überholspur umgeleitet.

Brand LKW-Ladung

Alarmierung zu einem LKW-Brand auf die A92 zwischen den Anschlussstellen Dingolfing-Mitte und Dingolfing-Ost in Fahrtrichtung Deggendorf. Kur vor der Ausfahrt Dingolfing-Ost war auf einem Pritschen-LKW ein Teil seiner Ladung in Brand geraten. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr hatten die Fahrzeuginsassen die Ladung bereits vom LKW auf die Straße abgeladen und den LKW vom Brandgut entfernt. Durch einen Trupp, geschützt mit schwerem Atemschutz wurde ein Löschrohr vorgenommen und das Brandgut abgelöscht. Die Pritsche des Fahrzeugs sowie das Brandgut wurden nach den Löscharbeiten mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Das Brandgut wurde anschließend zusammen mit den Firmenmitarbeitern wieder auf dem LKW verladen. Über die Dauer des Einsatzes wurde durch den VSA der Verzögungerungsstreifen an der Anschlussstelle Dingolfing-Ost für den Verkehr komplett gesperrt. Die Einsatzstelle wurde an die Autobahnpolizei übergeben.

Pressebericht auf Idowa

Verkehrsabsicherung A92

Die Feuerwehren Pilsting und Dingolfing wurde zur Verkehrsabsicherung bei einem Unfall mit drei leicht verletzten Personen auf der A92, Fahrtrichtung Deggendorf, Höhe Kilometer 102,5 alarmiert. Die Einsatzkräfte nahmen nach Rücksprache mit dem Einsatzleiter der Feuerwehr Pilsting die Ausleitung des Verkehrs an der Anschlussstelle Pilsting vor. Im weiteren Verlauf wurde die Vollsperre aufgehoben und die rechte Fahrspur an der Einsatzstelle durch den Verkehrsicherungsanhänger abgesichert.

Verkehrsunfall

Verkehrsunfall mit drei PKW, welche stehend und beschädigt vorgefunden wurden. Die fünf unfallbeteiligten Personen (3x Erwachsen 2x Kind) wurden bereits von den Kräften des Rettungsdienstes betreut. Durch die Feuerwehr wurde die Reisbacher Straße im Bereich des Kreisverkehrs Lamplpass und an der Abzweigung Frichlkofen gesperrt, der Brandschutz vor Ort sichergestellt, die Fahrzeugbatterien abgeklemmt und auslaufendeBetriebsstoffe gebunden. Zur Beseitigung der Unfall-PKW wurde von der anwesenden Polizei ein Abschleppunternehmen bestellt, zur Errichtung von Ölwarnschildern und zur Freigabe der Straße der Baulastträger an die Einsatzstelle beordert.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht in der PNP

Person in Isar

Die Wasserwacht, der Rettungsdienst und die Feuerwehr Dingolfing wurden mit dem Meldebild „Person in Wasser“ im Bereich der Isar alarmiert. Auf Höhe des Flusskilometers 46 war eine Person nach Rückmeldung der Polizei noch auf der Anfahrt, Isarseitig rechts bereits aus dem Wasser gerettet. Laut ILS war die Landung eines Hubschraubers geplant, der Landeplatz wurde im Bereich eines Feldes mit dem Lichtmast des HLF ausgeleuchtet. Der Rest der Kräfte konnte nach kurzer Zeit in Bereitstellung im Bereich des Rennweges zur Feuerwache zurückkehren.

Unterstützung Rettungsdienst

Bei Eintreffen teilte die Rettungswagenbesatzung mit, dass eine Person in einem kleinen Kellerabteil gestürzt war und dabei mehrere Knochenbrüche erlitten hatte. Da die Türe des Abteils nach Innen öffnete, und der Bereich stark vermüllt war, konnte die am Boden liegende Person nicht mit den Mitteln des Rettungsdienstes in das Erdgeschoss gebracht werden. Die FF demontierte die Türe des Bretterverschlags und übernahm den Transport des Verletzen über das Treppenhaus ins Freie. Nach der Übergabe an den Notarzt montierten die Einsatzkräfte die Türe wieder fachgerecht und übergaben die Einsatzstelle an die Polizei Dingolfing.

Rauchwarnmelder

Alarmierung zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder in die Bräuhausgasse. Im Erdgeschoss eines Mehrparteienhauses hatte ein Heimrauchmelder ausgelöst. Ein aufmerksamer Nachbar verständigte darauf die Rettungskräfte. Da Niemand die Wohnungstüre öffnete, wurde diese mittels Zieh-Fix geöffnet. Durch den verursachten Lärm machte sich im Verlauf eine Person in der betroffenen Wohnung bemerkbar. Die Person wurde Wohlauf angetroffen und in der Wohnung konnte kein Schadensereignis festgestellt werden. Das Schloss der Wohnungstüre wurde ersetzt und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Gasaustritt im Gebäude

Die Feuerwehren Gottfrieding und Dingolfing wurden zu einem Gasaustritt im Gebäude in die Gottfriendingerschwaige alarmiert. Beim Eintreffen der Ortsfeuerwehr wurde eine Peron leblos im Keller einer Garage aufgefunden, diese wurde von einem Trupp geschützt mit schwerem Atemschutz ins Freie verbracht. Durch die Feuerwehr Dingolfing wurde das Gebäude mithilfe eines Überdrucklüfters belüftet und Messungen mit einem Mehrgasmessgerät durchgeführt. Nach Abschluss der Arbeiten wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Wohnungsöffnung

Eine Person war über das Kellerfenster bei Reparaturarbeiten ins Gebäude gefallen und konnte die Türe nicht mehr eigenständig öffnen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte ein Nachbar bereits Hilfe geleistet und der Patient wurde vom Rettungsdienst versorgt, so dass ein Eingreifen der Feuerwehr nicht erforderlich war.

Personenrettung über DLK

Alarmierung zusammen mit der Feuerwehr Sossau zu einer Personenrettung über die Drehleiter. Im Dachgeschoss eines Wohnhauses war eine Person akut erkrankt. Diese wurde, da die Rettung über das Treppenhaus im Wohnhaus nicht möglich war, über ein Dachfenster mit der Drehleiter auf Erdgleiche verbracht.

Versorgungsfahrt

Anforderung der FüGK des Landratsamt Dingolfing-Landau zum Transport von medizinischem Schutzmaterial. Dieses Material wurde mit dem Versorgungs-LKW vom Landratsamt in eine Lagerstätte transportiert.

Versorgungsfahrt

Anforderung der FüGK des Landratsamt Dingolfing-Landau zum Transport von medizinischem Schutzmaterial. Dieses Material wurde mit dem Versorgungs-LKW vom Landratsamt in eine Lagerstätte transportiert.

Versorgungsfahrt

Anforderung der FüGK des Landratsamt Dingolfing-Landau zum Transport von medizinischem Schutzmaterial. Dieses Material wurde mit dem Versorgungs-LKW vom Landratsamt in eine Lagerstätte transportiert.

Wohnungsöffnung akut

Eine Person schrie im dritten Stock um Hilfe und konnte die Wohnungstüre nicht selbstständig öffnen. Mit dem Sperrwerkzeugsatz wurde die Wohnungstüre geöffnet und dem Rettungsdienst der Zugang ermöglicht. Dem verständigten Hausmeister wurde die Einsatzstelle übergeben.

Best Of Maibaumaufstellen


Aufgrund des nicht stattfindenden Maibaumfestes haben wir für euch eine kleine Diashow mit Fotos der letzten Jahre erstellt (Reihenfolge zufällig).

Covid19-Teststation

Im Rahmen der Katastrophenhilfe ist der ELW der Feuerwehr Dingolfing an der Covid-19 Teststation als Kommunikationseinheit eingesetzt. Das Fahrzeug stellt die Verbindung zur FüGK im Landratsamt sicher und übernimmt mehrere anfallendende Aufgaben an der Teststelle.

Versorgungsfahrt

Anforderung der FüGK des Landratsamt Dingolfing-Landau zum Transport von medizinischem Schutzmaterial. Dieses Material wurde mit dem Versorgungs-LKW vom Landratsamt in eine Lagerstätte transportiert.

Tätigkeiten der Feuerwehren gegen Covid19


Kreisbrandrat Josef Kramhöller erklärt, was die Landkreis-Feuerwehren derzeit leisten

Stefan Klein (Feuerwehr Dingolfing, von links), Landrat Heinrich Trapp, Rudi Frank (BRK), Kreisbrandrat Josef Kramhöller, Tobias König (BRK), Ulrich Schüll (Katastrophenschutz im Landratsamt), Stephan Pflaum und Robert Reischer (Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung) arbeiten in der Krise gut zusammen.

In der Krise werden die Kräfte gebündelt. Wie sich die Situation der Feuerwehren im Landkreis derzeit gestaltet und wie man mit dem Katastrophenschutz des Landratsamtes und dem Rettungsdienst zusammenarbeitet, erklärt Kreisbrandrat Josef Kramhöller im Gespräch mit dem Dingolfinger Anzeiger.

DA: Wie sind die Feuerwehren im Landkreis in das momentane Geschehen eingebunden?

Josef Kramhöller: In meiner Funktion als Kreisbrandrat nehme ich als „Fachberater Feuerwehr“ an den fast täglichen Lagebesprechungen der „Führungsgruppe Katastrophenschutz“ im Landratsamt teil. Um die zentrale Teststation im Landkreis mit notwendiger Kommunikationstechnik zu unterstützen, lösen sich seit einigen Wochen die „Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung“ des Landkreises und die Freiwillige Feuerwehr Dingolfing mit ihren modernen Kommunikationsfahrzeugen im Wechselbetrieb ab. Die Mannschaft des Verpflegungszuges des BRK sorgt in gewohnter Weise für die Verpflegung aller eingesetzten Kräfte. Mit den Versorgungslastkraftwagen aus vier Feuerwehren übernehmen wir seit Anfang der Pandemie Transportfahrten für Schutzausstattung von Landshut nach Dingolfing.

DA: Wie hat sich das Einsatzaufkommen verändert? Gibt es zum Beispiel weniger Verkehrsunfälle seit den Ausgangsbeschränkungen?

Josef Kramhöller: Natürlich hat das Herunterfahren des öffentlichen Lebens auch starke Auswirkungen auf das Verkehrsaufkommen und somit geht auch in diesem Bereich die Anzahl der Feuerwehreinsätze zurück. Darüber sind wir sehr froh, denn gerade bei der Personenrettung aus verunfallten Fahrzeugen besteht durch die unvermeidbare Nähe zum Patienten eine Infektionsgefahr. Bestimmte Einsatzbereiche sind aber in ihrer Häufigkeit unabhängig von den geltenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Ich denke hier zum Beispiel an akut notwendige Wohnungsöffnungen bei hilflosen Personen oder an Brandeinsätze. Dazu zähle ich auch vermeintliche Brandmeldungen durch Fehlauslösungen von automatischen Brandmeldeanlagen. Besonders beunruhigend ist für uns die derzeit sehr hohe Brandgefahr durch die anhaltende Trockenheit.

DA: Müssen im Fall eines Einsatzes bestimmte Vorkehrungen getroffen oder Verhaltensregeln eingehalten werden?

Josef Kramhöller: Mehr Sicherheit durch Abstand spielt natürlich auch bei unseren Feuerwehren eine wichtige Rolle. Man muss aber ehrlicherweise dazu sagen, dass diese Verhaltensregel im realen Einsatz oft nicht umzusetzen sind. Hier liegen Theorie und Praxis oftmals weit auseinander, denn insbesondere bei der Personenrettung sind die notwendigen Bewegungsräume zum Abstandhalten einfach nicht vorhanden. Zum Eigenschutz für unsere Kräfte wird in den Einsatzfahrzeugen ein Teil der Sitzplätze gesperrt, um die Abstände untereinander etwas zu vergrößern. Die restliche Mannschaft wird auf Mannschaftsfahrzeuge oder Mehrzweckfahrzeuge verlagert. Unsere Kommandanten bemühen sich, die ausrückende Mannschaft auf das für den jeweiligen Einsatz notwendige Mindestaufgebot zu beschränken. Der Gruppenführer entscheidet in Absprache mit dem Ansprechpartner des Rettungsdienstes, wann ein Einsatz mit Schutzmaßnahmen abgewickelt wird. Überwiegend ist das bei Personenrettungen der Fall oder wenn wir den Rettungsdienst durch Tragehilfen unterstützen.

DA: Wie wird derzeit überhaupt die Einsatzfähigkeit gewährleistet?

Josef Kramhöller: Die Summe der von mir beschriebenen Sicherheitsmaßnahmen soll unseren Einsatzkräften den größtmöglichen Infektionsschutz ermöglichen. Zudem wurden alle Aktivitäten außerhalb des Einsatzdienstes eingestellt, um den Kontakt der Aktiven untereinander auf das Allernötigste zu beschränken. Größere Wehren bilden sogar einzelne Einsatzgruppen, die Kontakt untereinander vermeiden. Unsere Führungskräfte machen sich also Gedanken in viele Richtungen.

DA: Werden Einsatzkräfte regelmäßig auf eine mögliche Erkrankung getestet?

Josef Kramhöller: Feuerwehrleute werden in Bezug auf Testungen genauso behandelt wie alle anderen Mitbürger, denn auch hier gelten die allgemeinen Vorgaben des Gesundheitsamtes, unter welchen Voraussetzung getestet wird. Regelmäßige Untersuchungen für Einsatzkräfte gibt es nicht. Gleiches gilt ja auch für unsere Partner vom Rettungsdienst, deren komplettes Tagesgeschäft sich direkt am Patienten abspielt. Für diese großartige Leistung, ganz besonders in den letzten Wochen, möchte ich ihnen meinen größten Respekt aussprechen. DA: Was passiert, wenn einer der Männer erkrankt ist? Im Einsatzfahrzeug sitzen ja alle auf recht engem Raum.

Josef Kramhöller: Wenn dieser Fall, trotz aller Sicherheitsmaßnahmen eintritt, leitet das Gesundheitsamt die weiteren Schritte ein. Hier würde nicht nur die infizierte Person für längere Zeit ausfallen, sondern auch deren Kontaktpersonen durch die Quarantänemaßnahmen für den Feuerwehrdienst nicht mehr zur Verfügung stehen. Dies würde einen tiefen Einschnitt in die Einsatzbereitschaft der betroffenen Feuerwehr bedeuten. Schlimmstenfalls könnte eine komplette Wehr dadurch lahmgelegt werden. Wir hoffen, dass wir von dieser Situation verschont bleiben, aber dennoch besteht diese Gefahr für jede Wehr.

DA: Werden die Feuerwehren staatlicher Seite besonders unterstützt?

Josef Kramhöller: Alle Feuerwehren und Führungsdienstgrade in Bayern erhalten von unserem Bayerischen Innenminister Joachim Herrmann sehr engmaschig die aktuellen Zahlen und Fakten in Bezug auf die Fallzahlen, Entwicklungen und geplanten Maßnahmen im Hinblick auf die Pandemie. Derzeit arbeitet eine Arbeitsgruppe des Bayerischen Staatsministeriums sowie des Landesfeuerwehrverbandes und des Kommunalen Unfallversicherungsverbandes an einer Fachinformation für unsere Feuerwehren. Diese soll den Bayerischen Feuerwehren die Möglichkeiten und notwendigen Schutzmaßnahmen für ein umsichtiges und schrittweises Hochfahren in den Regelbetrieb aufzeigen und bis zum 11. Mai verfügbar sein. Bis dahin bleiben wir unverändert im Standby-Modus, der nur den Einsatzbetrieb zulässt.

DA: Sie werden in Ihrer Funktion als Kreisbrandrat und als Teil der „Führungsgruppe Katastrophenschutz“ täglich mit dem Thema Corona konfrontiert. Wie aber gehen Sie privat mit der Situation um?

Josef Kramhöller: Ich bemühe mich, alle Vorgaben einzuhalten. Wenn es eilig ist, ertappt man sich selber manchmal dabei, etwas leichtsinnig zu handeln. Aber wenn man eingesehen hat, dass alle Schutzmaßnahmen der eigenen Gesundheit und der Gesundheit anderer dienen, gibt man sich schon Mühe um eigenes Fehlverhalten zu vermeiden. Sehr stolz bin ich natürlich auf meine über 4.500 Feuerwehrleute, die absolut besonnen mit dieser bisher nicht gekannten Situation umgehen und auch in dieser Zeit mit sehr viel Herzblut dafür sorgen, dass sich unsere Mitbürger uneingeschränkt auf unsere Feuerwehren verlassen können.

DA: Wie nehmen es die Bürger auf, dass die Feuerwehr bestimmte gesellschaftliche Events aussetzen muss?

Josef Kramhöller: Ich denke, jeder vernünftige Mensch in unserem Freistaat hat eingesehen, dass diese Maßnahmen und Beschränkungen dringend notwendig sind, um gerade die Schwächeren in unserer Mitte nicht zu gefährden. Mir sind bisher keine Fälle bekannt, in denen sich jemand wirklich darüber beklagen würde. DA: Die Feuerwehr lebt von der Kameradschaftlichkeit und der Gemeinschaft. Wie wird diese Gemeinschaft ohne die regelmäßigen Zusammenkünfte aufrecht erhalten?

Josef Kramhöller: Ich persönlich bin der Meinung, dass schwierige Zeiten, die man gemeinsam meistert und übersteht, die Kameradschaft mindestens im gleichen Maße vertiefen und fördern wie die Erlebnisse in guten Zeiten. Unsere Feuerwehren haben in den vielen Jahrzehnten seit ihrer Gründung schon mehrmals schwierige Zeiten überstanden. Sie sind daran nicht zerbrochen, sondern vielleicht noch mehr zusammen gewachsen. Ich bin mir sicher, dass wir nach dieser schwierigen Zeit die Feuerwehrgemeinschaft und die Kameradschaft noch mehr schätzen werden als vor der Krise. Am härtesten treffen die Einschränkungen unsere diesjährigen Jubiläumswehren, die ihre Gründungsfeste nach langer und intensiver Vorbereitung bereits verschieben oder ganz absagen mussten. Sehen wir doch optimistisch in die Zukunft und freuen wir uns darauf, wenn wir zwar etwas später, aber dafür umso sorgloser und dankbarer mit ihnen feiern können.

Covid19-Teststation

Im Rahmen der Katastrophenhilfe ist der ELW der Feuerwehr Dingolfing an der Covid-19 Teststation als Kommunikationseinheit eingesetzt. Das Fahrzeug stellt die Verbindung zur FüGK im Landratsamt sicher und übernimmt mehrere anfallendende Aufgaben an der Teststelle.

Covid19-Teststation

Im Rahmen der Katastrophenhilfe ist der ELW der Feuerwehr Dingolfing an der Covid-19 Teststation als Kommunikationseinheit eingesetzt. Das Fahrzeug stellt die Verbindung zur FüGK im Landratsamt sicher und übernimmt mehrere anfallendende Aufgaben an der Teststelle.

gemeldete Wohnungsöffnung

Aus einer Wohnung hatten Nachbarn Hilfeschreie wahrgenommen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte der Mann nach mehrfacher Aufforderung die Eingangstüre bereits eigenständig geöffnet und wurde von den anwesenden Notfallsanitätern versorgt. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.

Hinweis zur Insektenentfernung


Die Feuerwehr darf nur in äußersten Notfällen Insekten entfernen!

Immer wieder kommt es vor, dass sich Bürgerinnen und Bürger der Stadt Dingolfing bei „ihrer Feuerwehr“ melden und anfragen, ob durch die Einsatzkräfte Wespen oder Bienen entfernt werden können. Stefan Klein, federführender Kommandant der Dingolfinger Stadtfeuerwehren, erklärt, warum die Feuerwehr das nur in Ausnahmesituationen darf: Hautflügler gehören gemäß Bundesnaturschutzgesetz (§ 44 BNatSchG) mitunter zu den schützenswerten Tierarten und genießen deshalb besondere Beachtung in der Bevölkerung und im Besonderen von Tier- und Naturschutzverbänden. Viele Menschen fühlen sich jedoch gestört oder bedroht von diesen Tieren und nehmen Kontakt auf mit der Feuerwehr bzw. wählen sogar den Notruf 112, mit der Bitte die Schwärme und Nester zu entfernen. Aufgabe der Feuerwehr ist es jedoch – und so steht es im Gesetz – immer dann tätig zu werden, wenn eine akute Gefährdung für Menschen, Tiere, die Umwelt oder besondere Sachgüter besteht. Den Schutz der Güter bezeichnet man als „hoheitliche Aufgaben“, die den Wehren als Aufgabe vom Staat übertragen wurden. Um hier möglichst schnell tätig werden zu können, räumt der Gesetzgeber sogar ein, je nach Meldung, auch die Einsatzstellen mit Sondersignal anzufahren. Wenn sich nun Menschen melden, die sich von den Tieren lediglich gestört oder nur subjektiv bedroht fühlen bzw. durch die Tiere keinerlei konkrete Gefährdung, insbesondere für die Gesundheit – dies ist zum Beispiel bei Allergikern, Kleinkindern oder mobilitätseingeschränkten Menschen gegeben – besteht, darf die Feuerwehr unter Einhaltung der ihnen gesetzlich vorgegebenen Rahmenbedingungen nicht tätig werden. Für solche Fälle empfiehlt Stefan Klein, sich an das Landratsamt, Bereich Naturschutzbehörde, zu wenden. Die Mitarbeiter des Landratsamtes kennen wiederum Fachleute und Tierfreunde, die sich um die vermeintlichen Störenfriede annehmen. Die Feuerwehr bittet um Verständnis, dass es nicht darum geht, dass sie den Bürgerinnen und Bürgern nicht helfen will, sondern dass es nicht deren Aufgabe ist. Auch kommen immer wieder Anfragen zur Schädlingsbekämpfung, hier würden die Einsatzkräfte in direkter Konkurrenz zu gewerblichen Betrieben stehen, die mit diesen Aufgaben ihr Geld verdienen und dürfen deshalb nicht tätig werden.

Pressebericht auf Idowa

Brandmeldeanlage

Alarmierung zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Tiefgarage Altstadt. Im Schutzbereich des Handfeuermelder konnte kein Schadensereignis festgestellt werden. Da die Scheibe des Melders nicht eingeschlagen war, wird ein technischer Defekt am Handfeuermelder vermutet. Die Einsatzstelle wurde an den Betreiber übergeben.

Kellerbrand Griesbach

Die Feuerwehren Griesbach, Englmannsberg, Steinberg, Poxau und Dingolfing wurden zu einem Kellerbrand nach Griesbach alarmiert. Bis zum Eintreffen wurde durch die Ortsfeuerwehr bereits Feuer aus gemeldet. Nach kurzer Bereitschaft konnten die Kräfte wieder zur Feuerwache zurückkehren.

Container-Brand am Gebäude

Aufmerksame Mitarbeiter eines Einkaufsmarktes bemerkten einen Containerbrand, lösten umgehend die Brandmeldeanlage aus und evakuierten den Verbrauchermarkt. Vor Ort bestätigte sich die gemeldete Lage. Ein Presscontainer für Kartonagen war in der LKW Ladezone direkt am Gebäude in Brand geraten. Durch die sofortige Vornahme von 2 Löschrohren durch 2 Trupps geschützt mit schwerem Atemschutz wurde der Brand eingedämmt und das Gebäude geschützt. Der nachgeforderte Wechsellader hob den Container aus dem Ladebereich und verbrachte ihn auf den Parkplatz des Marktes. Durch die Kräfte wurde die Rückseite geöffnet und damit begonnen dessen Inhalt auszuräumen. Da Dieser am nächsten Tag abgeholt werden sollte, war das Volumen von 20m³ fast komplett gefüllt. Durch einen angeforderten Bagger des Städtischen Bauhof und mit mehreren Trupps unter schwerem Atemschutz wurde der Inhalt ausgeräumt und abgelöscht. Zur Unterstützung mit weiteren Atemschutzträgern wurde im Verlauf des Einsatzes die Feuerwehr Höfen nachalarmiert. Durch eine Entsorgungsfirma wurde ein Leercontainer an die Einsatzstelle verbracht. Somit konnte das abgelöschte Brandgut unmittelbar weggeräumt werden. Bei Einbruch der Dunkelheit kam der Rüstwagen mit seinen beiden Lichtmasten zum flächigen Ausleuchten der Einsatzstelle zum Einsatz. Nach knapp 4 Stunden war der Container leer und es konnte Feuer aus gemeldet werden. Um den Einkaufsmarkt rauchfrei zu halten wurde zu den Löscharbeiten mit zwei Überdrucklüftern Belüftungsmaßnahmen im Einkaufsmarkt durchgeführt. Die Einsatzstelle wurde abschließend dem Besitzer übergeben.

Pressebericht auf Idowa

gemeldete Wohnungsöffnung

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte waren Gartentor und Haustüre verschlossen. Ein Trupp verschaffte sich über den Zaun Zutritt zum Gelände. Bei der Nachschau wurde eine Person im Wohnzimmer sitzend aufgefunden. Nach Ansprache öffnete Diese eigenständig die Haustüre. Der Rettungsdienst übernahm anschließend die weitere Betreuung. Nach Kontrolle des gesamten Wohnhauses wurde die Einsatzstelle an den Rettungsdienst übergeben.

Covid19-Teststation

Im Rahmen der Katastrophenhilfe ist der ELW der Feuerwehr Dingolfing an der Covid-19 Teststation als Kommunikationseinheit eingesetzt. Das Fahrzeug stellt die Verbindung zur FüGK im Landratsamt sicher und übernimmt mehrere anfallendende Aufgaben an der Teststelle.

Covid19-Teststation

Im Rahmen der Katastrophenhilfe ist der ELW der Feuerwehr Dingolfing an der Covid-19 Teststation als Kommunikationseinheit eingesetzt. Das Fahrzeug stellt die Verbindung zur FüGK im Landratsamt sicher und übernimmt mehrere anfallendende Aufgaben an der Teststelle.

Covid19-Teststation

Im Rahmen der Katastrophenhilfe ist der ELW der Feuerwehr Dingolfing an der Covid-19 Teststation als Kommunikationseinheit eingesetzt. Das Fahrzeug stellt die Verbindung zur FüGK im Landratsamt sicher und übernimmt mehrere anfallendende Aufgaben an der Teststelle.

Covid19-Teststation

Im Rahmen der Katastrophenhilfe ist der ELW der Feuerwehr Dingolfing an der Covid-19 Teststation als Kommunikationseinheit eingesetzt. Das Fahrzeug stellt die Verbindung zur FüGK im Landratsamt sicher und übernimmt mehrere anfallendende Aufgaben an der Teststelle.

Rauchwarnmelder

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle war die Wohnungstüre bereits gewaltsam geöffnet worden und das angebrannte Essen vom eingeschalteten Herd im Spülbecken abgelöscht. Die Wohnungsmieterin war nicht zu Hause. Nachdem die Wohnung stark verraucht war, wurden alle Räume von einem Trupp unter Atemschutz abgesucht und die Küche mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Anschließend wurde die Wohnung mittels Überdrucklüfter belüftet. Nach dieser Maßnahme konnte die Wohnung der eingetroffenen Mieterin übergeben werden.

Ölspur auf Fahrbahn

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einer Ölspur, verursacht durch einen defekten Traktor nach Dingolfing in die Bahnhofstraße alarmiert. Durch die Kräfte wurde eine ca. 100m lange Ölspur mit Bindemittel gebunden und die Absicherung gegen den fließenden Straßenverkehr durchgeführt. Nach Beendigung der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an den Straßenbaulastträger übergeben.

Tragehilfe BRK

Eine Person war auf dem Waldlehrpfad erkrankt und wurde bereits vom Rettungsdienst versorgt. Die Feuerwehr unterstützte beim Transport der Person, die ca. 700m bis zum RTW über einen schmalen Weg getragen werden musste.

Verkehrslenkung

Auf Anforderung der Katastrophenschutzbehörte sperrte die Feuerwehr Dingolfing den Tunnel zwischen Herrenweiher und Oberer Stadt für die Ausgabe von Schutzausrüstung durch das Landratsamt.

Verkehrslenkung

Auf Anforderung der Katastrophenschutzbehörte sperrte die Feuerwehr Dingolfing den Tunnel zwischen Herrenweiher und oberer Stadt für die Ausgabe von Schutzausrüstung durch das Landratsamt.

gemeldete Rauchentwicklung

Alarmierung zu einer Rauchenwicklung im Freien. Die Anrufer teilten mit, dass es aus einem Dachfenster in einem Wohnblock in der Kreuzstraße rauchte. Die Erkundung mit der Polizei im betroffenen Gebäude ergab keine Feststellung. Die Einsatzkräfte kehrten ohne Eingreifen zur Feuerwache zurück.

Gasaustritt

Die Feuerwehren Frontenhausen und Dingolfing wurden zu einem Gasaustritt in einem Wohnhaus in Frontenhausen alarmiert. Bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehren hat der Hausbewohner den Gashothahn geschlossen und die Fenster im Wohnbereich geöffnet. Ein Trupp, geschützt mit schwerem Atemschutz führte im betroffenen Bereich Messungen durch. Diese verliefen negativ. Nach dem Eintreffen des Energieversorgers konnten die Maßnahmen beendet werden und die Einsatzkräfte kehrten zur Feuerwache zurück.

First Responder

Noch an einer Einsatzstelle befindlich, wurde durch die ILS angefragt, ob durch einen zeitlichen Vorteil und Nähe zum alarmierten Rettungswagen eine medizinische Erstversorgung in der Innenstadt übernommen werden könne. Vor Ort konnte der erkrankten Person leider nicht mehr geholfen werden. Dem eintreffenden Rettungswagen wurde die Einsatzstelle übergeben und die Kräfte der Feuerwehr kehrten zur Feuerwache zurück.

Kleinbrand

Der Eigentümer löschte den brennenden Zaun weitestgehend mit einem Gartenschlauch selbst. Durch die Kräfte der Feuerwehr wurde die Brandstelle mit der Wärmebildkamera kontrolliert und Nachlöscharbeiten durchgeführt. Die Einsatzstelle wurde im Anschluss an den Besitzer übergeben.

Verkehrslenkung

Durch das Landratsamt Dingolfing-Landau wurde die Feuerwehr Dingolfing zu einer Verkehrssicherung des Tunnel in die Obere Stadt verständigt. Durch die Entnahme von Material aus einem Lagerraum im Tunnel musste Dieser für die Versorgungsfahrzeuge aus Sicherheitsgründen halbseitig gesperrt werden.

Ölspur

Vor Ort war durch einen technischen Defekt Motoröl aus einem PKW ausgelaufen. Dieses wurde mittels Bindemittel und Kehrwerkzeug auf einer Fläche von ca. 5qm gebunden und aufgenommen. Der verständigte Bauhof stellte im betroffenen Bereich Ölwarnschilder auf.

Verkehrslenkung

Durch das Landratsamt Dingolfing-Landau wurde die Feuerwehr Dingolfing zu einer Verkehrssicherung des Tunnel in die Obere Stadt verständigt. Durch die Entnahme von Material aus einem Lagerraum im Tunnel musste Dieser für die Versorgungsfahrzeuge aus Sicherheitsgründen halbseitig gesperrt werden.

Verkehrslenkung

Durch das Landratsamt Dingolfing-Landau wurde die Feuerwehr Dingolfing telefonisch zu einer Verkehrssicherung des Tunnel in die Obere Stadt verständigt. Durch die Entnahme von Materialien aus einem Lagerraum im Tunnel musste Dieser für die Versorgungsfahrzeuge aus Sicherheitsgründen halbseitig für den Verkehr gesperrt werden.

Pressebericht auf Idowa

gemeldeter Verkehrsunfall

Die Feuerwehren Höfen, Dornwang und Dingolfing wurden zu einem automatischen Notruf eines PKW ohne Spracherwiderung in die Industriestraße alarmiert. Die Kräfte vor Ort erkundeten alle angrenzenden Straßen, sowie die A92 in beide Fahrtrichtungen zwischen den Anschlussstellen DGF-West und DGF-Mitte. Da kein Fahrzeug vorgefunden werden konnte, wurde der Einsatz abgebrochen und die Kräfte kehrten zur Feuerwache zurück.

Kaminbrand

Nachalarmierung zu einem Kaminbrand in Thannenmais. Vor Ort wurde durch die Besatzung der Drehleiter der Kaminbereich mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Auch nach dem Ausdecken mehrerer Dachziegel konnte kein Brand festgestellt werden. Die finale Kontrolle übernahm der Kaminkehrer welche ebenso ohne Feststellung war.

Rauchentwicklung in Küche

Die Feuerwehren Loizenkirchen, Aham, Gerzen und Dingolfing wurden zu einer unklaren Rauchentwicklung in einem Wohngebäude nach Loizenkirchen gerufen. Nach Rückmeldung des zuständigen Kreisbrandinspektors handelte es sich um angebranntes Essen, die anfahrenden Kräfte wurden daraufhin abbestellt.

Verkehrsunfall

Ein Kreisbrandmeister (KBM) des Landkreises Dingolfing-Landau kam zu einem Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2111 Nord, Höhe BMW Werk 02.40. Ein PKW war mit einem Roller kollidiert. Über die ILS wurden Kräfte der öffentlichen Feuerwehr und des Rettungsdienstes angefordert und bis dahin eine Erstversorgung durchgeführt. Eine Führungskraft der BMW Group kam ebenfalls an die Unfallstelle und verständigte parallel dazu die BMW Werkfeuerwehr (WF). Beim Eintreffen der Feuerwehr Dingolfing (FF) war die WF bereits mit Kräften vor Ort, hatte die Unfallstelle abgesichert und die Patienten wurden von den anwesenden Rettungsmitteln vor Ort. Nach einer kurzen Abstimmung war ein Einsatz der FF nicht mehr erforderlich. Die Einsatzstelle wurde an die Werkfeuerwehr zur weiteren Abarbeitung übergeben.

Pressebericht in der PNP

Erkundung

Telefonische Verständigung zu einem defekten Fieberthermometer mit Verdacht auf Quecksilberaustritt. Dem Eigentümer war Dies in der Küche aus ca. 1m Höhe auf den Boden gefallen und zerbrochen. Durch die Kräfte der Feuerwehr wurde die Schadenstelle begutachtet. Dabei wurde festgestellt, dass auf dem Thermometer ein Vermerk war, dass Dies kein Quecksilber enthält. Die Einsatzstelle wurde ohne Eingreifen den Mietern der Wohnung übergeben.

Verkehrsunfall

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einem Verkehrsunfall auf die St2111 Nord, auf Höhe des BMW Werk 2.4 alarmiert. Zwei PKW waren Frontal zusammengestoßen. Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte waren bereits alle Personen aus Ihren PKW´s befreit. Die Einsatzstelle wurde großflächig ausgeleuchtet, der Brandschutz sichergestellt und auslaufende Betriebsstoffe gebunden. Über die gesamte Einsatzdauer war die St2111 komplett gesperrt. Diese Sperrung übernahmen der Versorgungs-LKW Stadtauswärts und die nachgeforderte BMW-Werkfeuerwehr Stadteinwärts. Durch den Anfangs im Anflug befindlichen Rettungshubschrauber wurde zusätzlich ein Landeplatz auf der Staatsstraße ausgeleuchtet. Dieser wurde im Laufe des Einsatzes abbestellt. Im Anschluss an die Unfallaufnahme durch die Polizei wurden die Unfallfahrzeuge von der Fahrbahn entfernt bzw. durch den verständigten Abschlepper abtransportiert. Die Unfallstelle wurde an die Polizei übergeben.

Pressebericht in der PNP

Brand Abfallbehälter

Bis zum Eintreffen der Kräfte war der Inhalt des brennenden Abfallbehälters im städtischen Friedhof bereits weitestgehend ausgebrannt. Die letzten noch leicht brennenden Überreste wurden erstickt.

Amtshilfe Rettungsdienst

Im Rahmen der Amtshilfe wurden wir zur Unterstützung des Rettungsdienstes bei der Rettung einer akut behandlungsbedürfrigen Person alarmiert. Eine Person wurde mit der Drehleiter aus dem 2. OG auf Erdgleiche verbracht und an die anwesende Rettungswagenbesatzung übergeben.

Gasaustritt

Vor Ort hatte ein Bagger bei Erdarbeiten eine Hausanschlussleitung abgerissen. Durch die Mitarbeiter der Baufirma wurde beim Eintreffen der FF die Zufahrtsstraße zum Wohnhaus bereits abgesperrt. Durch die Feuerwehr wurde ein dreifacher Brandschutz im Bereich der Zufahrt erstellt. Ein Trupp, ausgerüstet mit umluftunabhängigen Atemschutz, führte Messungen auf dem betroffenen Grundstück inkl. dem darauf stehenden Rohbaugebäude durch. Die Messungen ergaben einen geringfügigen Wert im Bereich der unteren Explosionsgrenze. Die Gase im Keller des Objektes wurden durch die vorhandene Thermik beseitigt. Ein Mitarbeiter der Gaswache brachte an der beschädigten Leitung eine Klemme an und konnte so den Austritt schnell stoppen. Die Maßnahmen der Feuerwehr wurden mit dem stoppen des Gasaustritts eingestellt und die Einsatzstelle an die ESB übergeben.

Brandmeldeanlage

Da es sich bei der Meldergruppe um das Heizöllager im KG handelte und mehrerer Melder ausgelöst hatten, erkundetete ein Trupp mit der Wärmebildkamera den Schutzbereich. Ein weiterer Trupp stand geschützt mit schwerem Atemschutz und Kleinlöschgerät in Bereitschaft. Nach umfassender Erkundung konnte im Energieraum auf der Westseite des Gebäude ein defekter Ausgleichsbehälter an einer Wasserleitung vorgefunden werden. Dieses Wasser strömte an den Fernwärmeleitungen des Blockheizkraftwerkes vorbei und verursachte den Wasserdampf im Kellergeschoss. Durch die Kräfte der Feuerwehr wurden die betroffenen Leitungen abgedreht.

Wohnungsöffnung

Mittels Zieh-Fix – Sperrwerkzeug verschafften sich die Einsatzkräfte Zugang in die Wohnung und ermöglichten den Kollegen des Rettungsdienstes den Patienten zu versorgen. Die Nutzungseinheit musste nicht wieder verschlossen werden, da der Hausbesitzer vor Ort war, die Einsatzstelle wurde abschließend an die Polizei übergeben.

Gebäudeteile sichern

Das Unwetter hatte Dachziegel gelöst, diese drohten auf Personen zu fallen. Die Kräfte der FF entfernten die Ziegel und somit die Gefahrenstelle. Das Dach wurde, um das Haus vor eindringendem Wasser zu schützen, wieder eingedeckt.

Gebäudeteile sichern

Im Nachgang zum Sturm vom 10.02.2020 beseitigte die Feuerwehr Dachziegeln die zu fallen drohten um einen Personenschaden zu vermeiden und deckte das Dach auf einer Fläche von 2m² abschließend wieder ein.

Baum droht zu Fallen

Durch die Kräfte der Feuerwehr wurde die Tanne mit einer Motorkettensäge abgetragen und mit dem Ladekran des WLF in einem nahegelegenem Grundstück abgelegt. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle dem Besitzer übergeben.

Gebäudeteile sichern

Die Feuerwehr Dingolfing wurde von der FF Wörth mit der Drehleiter zum Sichern eines Gebäudes angefordert. Durch die Besatzung der Drehleiter wurden lose Dachzeigel entfernt und zwei Löcher im Dach mit Dachziegel und einer Plane verschlossen. Nach Beendigung der Arbeiten wurde die Einsatzstelle an die Feuerwehr Wörth übergeben.

Gebäudeteile sichern

Verständigung durch den Hausmeister des Finanzamtes, dass auf dem Dach des Gebäudes lose Dachziegel herabzustürzen drohen. Durch die Besatzung der Drehleiter wurden diese entfernt. Die Einsatzstelle wurde an den Hausmeister übergeben.

Gebäudeteile sichern

Beim Abarbeiten einer Einsatzstelle mit der Drehleiter wurden auf dem Gebäude der Kreisarchiologie ebenfalls lose Dachziegel festgestellt. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass durch das herunterfallen Personen gefährdet werden, wurden diese Dachziegel entfernt. Über die KEZ wurde der zuständige Hausmeister verständigt, der dann an die Einsatzstelle kam. An Diesen wurde die Einsatzstelle im Anschluss übergeben.

Gebäudeteile sichern

Telefonische Verständigung durch einen Anwohner, dass sich von seinem Hausdach Dachziegel gelöst haben und davon bereits einige auf die Straße bzw. parkende Fahrzeuge gefallen sind. Da eine Personengefährdung nicht ausgeschlossen werden konnte wurden die sich noch auf den Dach befindlichen losen Dachziegel mittels der Drehleiter entfernt. Die Einsatzstelle wurde nach Beendigung der Arbeiten an den Hausbesitzer übergeben.

Terrassengeländer sichern

Die Feuerwehr Dingolfing wurde mit dem Meldebild „Terrassengeländer droht nach Sturm zu fallen“ in die Obere Stadt alarmiert. Die Kräfte sicherten den los gerissenen Gegenstand und entfernten das Bauteil im Anschluss. So konnte die Gefahrenstelle beseitigt und die Einsatzstelle an den Besitzer übergeben werden.