Baum auf Straße

Vor Ort stellte sich heraus, dass ein 10 Meter langer Baum über zwei Fahrspuren auf der Straße lag. Mittels Handbügelsäge wurde der Baum zerlegt und in den Straßengraben verbracht. Der Straßenbaulastträger wurde telefonisch über den Vorfall informiert.

Tierrettung

Die Feuerwehr Dingolfing wurde telefonisch über eine seit mehreren Tagen auf einem Baum sitzende Katze verständigt. Durch die Drehleiter wurde diese eingefangen und auf Erdgleiche verbracht.

Rauchwarnmelder

Die Feuerwehr Dingolfing wurde von besorgten Nachbarn zu einer Auslösung eines Heimrauchmelders gerufen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die Wohnungsmieterin vor Ort. Der Melder hatte aus unbekannter Ursache ausgelöst. Die Einsatzkräfte demontierten den Rauchmelder und übergaben ihn der Mieterin. Ein weiteres Eingreifen war nicht erforderlich.

Überhitzter Ölofen

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand die Eigentümerin vorm Gebäude, der Rettungsdienst hatte bereits die Ölzuführ zum Ofen gestoppt und somit die Gefahr eingedämmt. Durch die FF wurde der Ofen sowie der Verlauf des Kamins kontrolliert und die Einsatzstelle an die Besitzerin übergeben.

Zimmerbrand Wörth

Die Feuerwehr wurde zu einem gemeldeten Wohnhausbrand mit starker Rauchentwicklung und Person in Gefahr nach Wörth alarmiert. Nach Rückmeldung durch die Einsatzleitung vor Ort „keine Person in Gefahr“ konnte die Anfahrt abgebrochen werden.

Ölspur

Vor Ort stellte sich heraus, dass ein LKW Öl auf 100m Länge verloren hat. Durch die Feuerwehr wurde Bindemittel aufgebracht und die Straße gereinigt und im Anschluss die Einsatzstelle der Straßenmeisterei übergeben.

Ölspur auf A92

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einer Ölspur auf der A92, Höhe Autobahnausfahrt Dingolfing Mitte alarmiert. Bei Eintreffen stellen die Einsatzkräfte fest, dass das Verursacherfahrzeug nach einem Motorplatzer eine ca. 150 Meter lange Ölspur gezogen hatte. Durch die FF wurde das ausgelaufene Medium mittels Ölbindemittel aufgenommen. Während der Arbeiten wurde die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr abgesichert. Neben der FF war sowohl eine Streifenwagenbesatzung der Verkehrspolizei Wörth a.d. Isar, als auch die Autobahnmeisterei vor Ort.

Verkehrsunfall

Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2111 Nord. Die Einsatzkräfte regelten den Verkehr während des BMW Schichtwechsels und nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf. Es war zwei Fahrzeuge beteiligt. Die Einsatzstelle wurde abschließend dem Straßenbaulastträger übergeben.

Brandmeldeanlage

Bei der Erkundung im Schutzbereich konnten keine Unregelmäßigkeiten festgestellt werden. Die Anlagen im betroffenen Bereich waren zum Zeitpunkt der Alarmauslösung außer Betrieb. Reinigungsarbeiten wurden nicht durchgeführt. Durch den Betreiber wurden die Meldelinien an der Bandmeldeanlage abgeschaltet. Die Wartungsfirma wurde zur Revision der Melder angefordert. Die FF stellte die BMA zurück. Neben der FF war eine Rettungswagenbesatzung des BRK, sowie der Brandschutzbeauftragte vor Ort. Weitere Maßnahmen der FF waren nicht erforderlich.

gemeldete Wohnungsöffnung

Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte konnte die verletzte Person die Tür selbständig öffnen, so dass sie vom Rettungsdienst und der Notärztin versorgt und anschließend ins Donau-Isar-Klinikum – Haus Dingolfing transportiert werden konnte. Für die Feuerwehr war kein Eingreifen erforderlich.

Gasaustritt im Freien

Bei Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass ein Bagger bei Erdarbeiten eine Niederdruck-Gasleitung abgerissen, jedoch den Gasaustritt umgehend durch Abdecken der Leitung mit Aushub unterbrochen hatte. Der Energieversorger Erdgas Südbayern (ESB) war bereits vor Ort und führte Messungen durch. Von der FF ging ein Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz zu weiteren Messungen vor. Diese verliefen ohne Auffälligkeiten. Zudem erstellte die FF eine Straßen-Vollsperrung der umliegenden Verbindungsstraßen. Bis zum Setzen der Quetschzange durch den ESB blieb die FF in Bereitschaft, um ggf. eine Brandbekämpfung einzuleiten. Neben der FF war der Einsatzleiter Rettungsdienst, eine Rettungswagenbesatzung des BRK Dingolfing sowie eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiinspektion Dingolfing vor Ort.

Technische Hilfeleistung

Die Freiwillige Feuerwehr Dingolfing unterstützte die Werkfeuerwehr BMW Dingolfing bei der Durchführung einer technischen Hilfeleistung. Die Hilfe war erforderlich, nachdem das Hubrettungsfahrzeug der WF außer Dienst war.

gemeldete Rauchentwicklung

Bei der Erkundung vor Ort konnten keine Unregelmäßigkeiten festgestellt werden. Auf Nachfrage bei der Integrierten Leitstelle Landshut stellte sich heraus, dass ein PKW-Lenker lediglich im Vorbeifahren Licht und Rauch (vermutlich verursacht durch einen Grill) im betroffenen Bereich gesehen hatte. Ein Eingreifen der FF war nicht erforderlich.

schwerer Verkehrsunfall

Die Feuerwehren Failnbach, Kollbach, Niederreisbach, Reisbach, Marklkofen, Simbach, Gangkofen und Dingolfing zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW und drei eingeklemmten Personen, sowie einer weiteren mittelschwer verletzten Person gerufen. Auf der Anfahrt teilte der Kreisbrandinspektor über Funk mit, dass es sich um vier schwer verletzte Personen handle, die jedoch nicht eingeklemmt seien. Die FF Dingolfing konnte nach Rücksprache mit dem Einsatzleiter der Feuerwehr Niederreisbach, sowie dem Einsatzleiter Rettungsdienst den Einsatzort ohne Eingreifen wieder verlassen. Neben der FF waren noch mehrere Rettungs- und Krankentransportwägen, sowie zwei Notarzteinsatzfahrzeuge, der Einsatzleiter Rettungsdienst, die Sanitätseinsatzleitung (am Feuerwehrgerätehaus Reisbach) des BRK, mehrere Steifenwägen der Polizei und insgesamt vier Rettungshubschrauber im Einsatz.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP