Verkehrsunfall A92

Laut Mitteiler waren insgesamt drei PKW beteiligt, die rechte Fahrspur und der Standstreifen waren betroffen. Nachdem die Meldung nicht gesichert war, erkundeten die Einsatzkräfte den Bereich zwischen Wörth und Pilsting. Auf der Fahrspur Richtung Deggendorf auf Höhe Rothaus stellte die Besatzung des Versorgungslastkraftwagens einen Verkehrsunfall fest, bei dem die Polizei bereits anwesend war. Der BRK Rettungswagen, der sich bereits bei der AS Pilsting befand, wurde von den Einsatzkräften der Feuerwehr instruiert zu wenden. Aufgrund der Erkenntnis der neuen Einsatzstelle wurden die zuständigen Feuerwehren Niederviehbach und Wörth alarmiert, die Kräfte der FF Dingolfing kehrten, bis auf den Kommandowagen und den Versorgungslastkraftwagen, die bis zum Eintreffen der zuständigen FF eine vorläufige Einsatzstellenabsicherung übernahmen, zurück zur Wache.

Verkehrsunfall mit LKW

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und LKW in die Frontenhausener Straße alarmiert. Noch vor dem Ausrücken teilte die ILS Landshut mit, dass sich der Unfall auf der ST2111 Höhe Frauenbiburg befindet, worauf dann die Feuerwehr Frauenbiburg nachalarmiert wurde. Auf der Anfahrt stellte sich heraus, dass sich der Unfall auf Höhe Spiegelbrunn befand. Für den sich im Anflug befindlichen Rettungshubschrauber Christoph 15 wurde daraufhin die Staatsstraße komplett gesperrt. Auf Dingolfinger Seite durch die FF Dingolfing und auf Höhe Schermau durch die Feuerwehr Frauenbiburg. Die Personen waren bereits beim Eintreffen aus ihren Fahrzeugen befreit und wurden vom anwesenden Rettungsdienst versorgt. Durch die Feuerwehr wurde der Brandschutz sichergestellt, auslaufende Betriebsstoffe gebunden und die Straße gereinigt. Der defekte LKW wurde durch den Besitzer in die nächstgelegene Busbucht geschleppt und der PKW durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Ferienprogramm-Kids zu Besuch


30 Kinder lernten Aufgaben und Ausrüstung der Feuerwehrleute kennen

 

An der Hauptwache der Dingolfinger Feuerwehr ging es am Samstagnachmittag voll zur Sache, als Kommandant Stefan Klein und acht bis zehn Helfer die 30 angemeldeten Kinder in Empfang nahmen.

Der laute Sirenenton aus dem Megafon rief alle zusammen und Kommandant Klein konnte sie alle gemeinsam begrüßen und die Kinderschar einweisen. Es wurden Gruppen gebildet, von denen jede der Reihe nach die vier vorbereiteten Stationen durchlaufen durfte.

Viele der Sechs- bis 14-Jährigen hatten natürlich sofort Lust, zum großen Feuerwehrauto hinzulaufen, das auf dem Hof bereitstand und bei dem die Feuerwehrleiter schon zum Teil ausgefahren war.

Alle trauten sich, in Zweier- oder Dreiergruppen in den Drehleiterkorb zu steigen, wo sie als erstes von dem jungen Feuerwehrmann Lukas mit dem Haltegurt fest angegurtet wurden. Als der Motor startete und langsam sich die 30 Meter lange Leiter in die Höhe schraubte, war das ein tolles Gefühl, von dort oben hinunterzuschauen und den anderen zuzuwinken. Auf circa 20 Metern Höhe stoppte die Leiter und hing weit oben in der Luft, was für ein Erlebnis! Währenddessen sausten die anderen mit Tim um einen kleinen Parcours aus Pilonen, bis sie an der Reihe waren.

Eine andere Gruppe übte sich inzwischen im Löschen des Modellbrandhauses. Dafür waren Feuerwehrschläuche ausgelegt worden und mit zwei Helfern durften die Kids die Flammen in den Modellhäusern löschen. Die schwarzen Strahlrohre werden an dem stabilen, feuerroten Griff in die Hand genommen, und durch eine leichte Drehung bewegt. So kann man zwischen Sprühstrahl oder Vollstrahl das Wasser auf die brennenden Fenster lenken. Klar, dass das Zielen und Wasserspritzen den Jungs einen Riesenspaß machte.

Währenddessen marschierten jeweils zwei Kinder einer andren Gruppe mit einer leichten Trage durch den aufgebauten Parcours auf dem Hof. Sie transportierten zwar keine Verletzten, sondern nur einen Wassereimer, aber das Gefühl, wie man Hilfe leisten kann, stelle sich bei ihnen ein.

Zwischendurch konnten die kleinen Besucher ins Feuerwehrhaus hineingehen und erhielten dort von Anna und Tim zur Stärkung ein Getränk und frische Brezen. Diejenigen, die gerade auf die nächste Station warten mussten, genossen die Brotzeit und ließen die vielen, neuen Eindrücke auf sich wirken.

Im Feuerwehrhaus war Jugendwart Michael mit einer Gruppe von Kindern zugange und klärte sie über die Aufgaben der Feuerwehr auf. „Wie viel Wehren gibt es denn überhaupt in Dingolfing?“, wollte er von den Kids wissen. Gemeinsam wurden die fünf Wehren aufgezählt: die Hauptwache in der Stadt, die Feuerwehren in Sossau, in Höfen, in Frauenbiburg und in Teisbach. „Und was macht man, wenn man ein Feuer melden will?“, fragte Oberlöschmeister Michael die Kinder. Es wurden ihnen dann die W-Fragen erläutert, nämlich „Wer?“, „Wo?“, „Was brennt?“ und „Wie viele Personen sind betroffen?“ Wichtige Fragen, die man der Feuerwehr nach dem Anruf bei der Nummer 112 beantworten muss.

Dann zeigte der Jugendwart den Mädchen und Jungen die Einsatzkleidung, die schwere Jacke und den Feuerwehrhelm, den alle aufsetzen durften. Auch in die Jacke durften einige hineinschlüpfen. Sie erfuhren, dass es 90 aktive Feuerwehrmänner und vier Feuerwehrfrauen gibt, dass man ab 14 Jahren bei der Jugendwehr genommen wird und ab 16 Jahren nach dem Ablegen einer Prüfung bei leichten Einsätzen mitmachen darf. Ab 18 Jahren ist man dann aktives Mitglied.

Zudem zeigte Michael den Kindern die weitere Ausrüstung: Helm und Handschuhe, das Atemschutzgerät und die Atemschutzmaske. Alles muss angelegt und das Atemschutzgerät angeschlossen werden. „Das muss alles blitzschnell gehen!“ betonten die Fachleute. Dann blieb noch Zeit für allerlei Fragen der Kinder. Mit der abwechslungsreichen, anschaulichen Vorführung konnten die Feuerwehrleute den Kids viel Wissenswertes über die ihre Arbeit nahebringen. Ein interessanter und amüsanter Nachmittag bei der Feuerwehr war es auf jeden Fall.

Pressebericht auf Idowa

Kleinbrand im Freien

Unter der Isarbrücke wurde ein unbeaufsichtigtes Lagerfeuer im Wartungsgang gefunden. Die Einsatzkräfte löschten den Brand ab und führten eine Nachschau durch. Zur Ermittlung des Sachverhaltes wurde die Polizei an die Einsatzstelle beordert.

Wohnungsöffnung

Vor Ort konnte ein gekipptes Kellerfenster ausfindig gemacht werden. Das montierte Fliegengitter konnte mittels Akkuschrauber entfernt werden und durch Aushängen des Kellerfensters in das Wohnhaus eingestiegen werden. Die Haustür konnte somit ohne Beschädigungen geöffnet werden. Das Kellerfenster wurde nach dem durchsteigen wieder eingehängt und das Haus wieder verschlossen. Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben.

Brand Hütte

Die Feuerwehren Frauenbiburg und Dingolfing wurden nach Schermau gerufen. Aus noch unbekannter Ursache war ein direkt neben einem Wohngebäude errichtetes Gartenhaus in Brand geraten. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Nebengebäude bereits in Vollbrand. Um ein Übergreifen der Flammen auf die benachbarte Bebauung zu verhindern wurden durch die beiden Feuerwehren umgehend mehrere Löschrohre im Außenangriff eingesetzt. Nach Beendigung der Löschmaßnahmen wurde das Häuschen eingerissen, der Dachstuhl mit der Motorkettensäge abgetragen und ein benachbarter Holzhaufen abgelöscht.

Verkehrsunfall

Ein PKW hatte beim Abbiegevorgang einen weiteren PKW übersehen, dabei kam es zum Zusammenstoß. Beim Eintreffen waren bereits alle Personen aus den PKWs befreit. Die Insassen wurden vom Rettungsdienst betreut und in umliegende Krankenhäuser verbracht. Durch die Feuerwehr wurde eine Verkehrssicherung erstellt, um den Verkehr an der Unfallstelle vorbei zu leiten. Die auslaufende Betriebsstoffe wurden gebunden und der Brandschutz sichergestellt. Da durch den Unfall eine Straßenlaterne beschädigt wurde, wurden durch die ILS die Stadtwerke Dingolfing verständigt. Nach Abtransport der Unfallfahrzeuge durch ein Bergeunternehmen, wurde die Straße gereinigt und anschließend durch die Polizei wieder für den fließenden Verkehr freigegeben.

Brandmeldeanlage

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Bahnhofstraße gerufen. Auslösegrund waren Kochdämpfe in der im Raum installierten Kochecke.

Brand Garage

Vor Ort wurde eine Brand durch einen Kurzschluss an einer Gartenpumpe an der Rückseite der Garage festgestellt. Von dort griff das Feuer auf das Dach der Fassade und dann auf das Dach über. Durch die Feuerwehr wurde durch einen Trupp unter schweren Atemschutz ein C-Rohr vorgenommen und der Brand abgelöscht. Durch weitere Trupps wurde das Dach über die Drehleiter geöffnet und vorhandene Glutnester abgelöscht. Mit der Wärmebildkamera wurde der gesamte Bereich abschließend kontrolliert.

Verkehrsunfall A92

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einem Verkehrsunfall auf die A92 alarmiert. Ein PKW war beim Auffahren auf die Autobahn an der Anschlussstelle Dingolfing-Mitte alleinbeteiligt ins Schleudern gekommen und im Graben zum Stehen gekommen. Die Person wurde beim Eintreffen der Feuerwehr bereits vom Rettungsdienst betreut. Am PKW traten keine Flüssigkeiten aus. Die Unfallstelle wurde bis zum Eintreffen der Polizei abgesichert und anschließend dieser Übergeben.

Tragehilfe

Da die Aufstellung der Drehleiter am Wohngebäude nicht möglich war, wurde die Person vom 2. Stock über das Treppenhaus zum Rettungswagen verbracht.