Verkehrunfall

Die Feuerwehren Mengkofen, Hofdorf, Leiblfing, Tunding, Lengthal und Dingolfing wurden zu einem Verkehrsunfall, laut Meldebild mit mehreren PKW und mehreren eingeklemmten Personen, alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde ein PKW im Feld neben der Straße auf der Seite liegend, mit einer darin eingeschlossenen Person vorgefunden. Durch die Feuerwehren Mengkofen und Leiblfing wurde der Fahrer des Wagens aus dem PKW befreit. Die Feuerwehr Dingolfing leuchtete die Unfallstelle aus und übernahm die Absicherung des Hubschrauberlandeplatzes. Für die Dauer der Arbeiten wurde die Staatsstraße im Bereich Mengkofen und Lengthal gesperrt.

Pressebericht in der PNP

Brandmeldeanlage

Beim Eintreffen der Kräfte an der Einsatzstelle wurde die Feuerwehr bereits vom Betreiber mit dem Hinweis, dass es sich bei der Auslöseursache erneut um einen Stromausfall im Objekt handelte. Vorsorglich, um Ausschließen zu können, dass es sich trotzdem nicht um ein Schadenereignis handelte, wurden die überwachten Handfeuermelder und die Löschanlage ohne Feststellung kontrolliert. Durch den Betreiber wurde die Wartungsfirma für die BMA zur Einsatzstelle beordert und die Anlage bis dahin außer Betrieb genommen.

Ölspur

Alarmierung zu einer ausgedehnten Ölspur im Stadtgebiet. In der Kugelweite, am Lamplpass und in der Dr.-Josef-Hastreiter-Straße wurden bei der Erkundungsfahrt in den Kreuzungsbereichen größere Ölflecke festgestellt. Mit den HLF und dem Versorungs-LKW wurden die entsprechenden Bereiche mit Bindemittel abgestreut.

Vier neue Atemschutzgeräteträger ausgebildet


4 Feuerwehrangehörige besuchten auf Landkreisebene den 126. Lehrgang für Atemschutzgeräteträger. Begonnen hat der Lehrgang bereits im März. Jedoch wurde dieser dann nach nur einen Samstag wegen der Corona-Pandemie abgebrochen. Damit dieser Lehrgang doch noch abgeschlossen werden konnte, wurde vom Fach-KBM Atemschutz Hans Kulzer ein Hygienekonzept erarbeitet. An den beiden Samstagen, 12. und 19. September konnte der Lehrgang unter sehr strengen und umfangreichen Hygiene- und Vorsichtsmaßnahmen abgehalten werden. An somit insgesamt drei Samstagen mit rund 24 Stunden lernten die Teilnehmer den Umgang mit dem Atemschutzgerät, das richtige und vielleicht auch lebensrettende Verhalten bei schwierigen Situationen im Einsatz. Auch wurde aufgezeigt wie viele Atemgifte im Brandrauch sein können und welche Wirkungen diese ungeschützt haben können. Die große Verantwortung, die der Atemschutztrupp im Einsatz hat, wurde bei so manchen Übungen in verrauchten Räumen jedem Teilnehmer gleich bewusst. Bei einem simulierten Kellerbrand, einem Werkstattbrand und einem Wohnungsbrand bekamen alle gleich die Grenzen der körperlichen Belastung zu spüren. Dabei ging es immer wieder um vermisste Personen, die gerettet werden mussten und auch verschiedene Gefahrenschwerpunkte, die den Atemschutzgeräteträger auch im Einsatz fordern. Ein praktischer Leistungstest fand in der Atemschutzübungsanlage statt. Hier wird auf das Anlegen des Atemschutzgerätes und den Durchgang großen Wert gelegt. Bei verschiedenen Stationen wurde die Teilnehmer in Schlauchmanagement, Einsatztaktik, Notfalltraining und Gerätekunde geschult. Anschließend fand eine schriftliche Prüfung statt, die von allen mit einem guten Ergebnis abgelegt wurde. Nach Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses dankte Kreisbrandmeister Kulzer den Teilnehmern für ihr Engagement und wünschte allen neuen Atemschutzgeräteträgern viel Glück und Erfolg. Kulzer bedankte sich ganz besonders bei seinem Stellvertreter Kreisbrandmeister Johannes Pichlmayr, den Ausbildern Hans Kiermaier, Markus Hirthammer, Thomas Kerscher, Andreas Bosl, Daniel Haider, und Peter Baumann. Weiter galt sein Dank der Feuerwehr Dingolfing für die Überlassung der Räumlichkeiten in der Feuerwache, sowie der Feuerwehr Sossau für die Überlassung des TLF. Kreisbrandmeister Kulzer dankte auch den Teilnehmern für ihre Bereitschaft, Atemschutzaufgaben auf sich zu nehmen und wünschte allen viel Erfolg bei den nicht immer leichten Einsätzen und für die geopferte Freizeit. Kulzer wies wie immer zum Abschluss auch darauf hin, dass gerade von den Atemschutzgeräteträgern im Einsatz und bei Übungen, mehr abverlangt und erwartet wird als von jedem anderen Feuerwehrangehörigen. Kreisbrandmeister Kulzer freute es besonders, dass im 126. Lehrgang gleich vier Damen, so viele wie noch nie, in einem Atemschutzlehrgang abgeschlossen haben. Die Zeugnisse für die erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr Dingolfing wurden verliehen an Benedikt Erdt, Anna Gillig, Laura Mißlinger und Maximilian Trippl.

Die Teilnehmer mit dem Fach-KBM Atemschutz Hans Kulzer und den Ausbildern Haider, Hirthammer und Kerscher.

LKW-Brand A92

Die Feuerwehren Ergolding, Wörth, Postau, Niederaichbach, Niederviehbach, Höfen und Dingolfing wurden zu einem LKW-Brand auf der A92 bei Wörth gerufen. Ein PKW-Transporter, beladen mit sieben Neufahrzeugen, ist aufgrund eines technischen Defektes in Brand geraten. Die Einsatzkräfte löschten den Brand mittels mehrerer Lösch- und Schaumrohre ab. Durch die Feuerwehr Dingolfing wurden mittels Löschgruppenfahrzeug, Großtanklöschfahrzeug und AB-Wasser insgesamt 17.000 kg Löschmittel zur Verfügung gestellt, wovon – nachdem der Brand beim Eintreffen der nachalarmierten Kräfte weitestgehend abgelöscht war – lediglich 3.000 Liter Wasser zur Versorgung der Einsatzfahrzeuge vor Ort benötigt wurden. Die Schadenstelle wurde abschließend an die örtlich zuständige Feuerwehr Wörth übergeben.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht in der PNP

Pressebericht im BR

Wasserschaden

Aufgrund einer Undichtigkeit im Dachbereich drang Flüssigkeit, bedingt durch das Starkregenereignis, in das Wohngebäude ein. Die Einsatzkräfte überprüften die darüber liegende Dachfläche mit der Drehleiter und konnten den Schaden beseitigen.

Verkehrsunfall A92

Verkehrsunfall auf der A92, in Fahrtrichtung Deggendorf, zwischen den AS Dingolfing-Ost und Pilsting/Großköllnach gerufen. Ein PKW hatte die Leitplanke touchiert und kam nach dem Kontakt quer auf der rechten Fahrspur zum stehen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatten bereits vier, zufällig vorbeifahrende Kollegen der Flughafenfeuerwehr die Erstversorgung der Patientin und ihrer Kinder übernommen. Die Feuerwehr Dingolfng sicherte die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr, stellte den Brandschutz sicher, übernahm die Fahrbahnreinigung, verbrachte das Fahrzeug mittels Rollern auf den Standstreifen und übergab die Einsatzstelle abschließend an die anwesende Autobahnpolizei. Im Rahmen der Amtshilfe sicherte die Besatzung des Mannschaftstransportwagens das Unfallfahrzeug noch bis zum Eintreffen der Abschleppfirma da die Streifenwagenbesatzung bereits einen Folgeauftrag erhalten hatte. Die Fahrzeuginsassen wurden von einem Rettungswagen des BRK Frontenhausen in ein umliegendes Krankenhaus transportiert.

Brandmeldeanlage

Die Feuerwehr Dingolfing wurde durch einen automatischen Brandalarm zur Fa. Zeilhofer gerufen. Vor Ort konnte an der Brandmeldezentrale kein Grund für die Auslösung festgestellt werden. Das Objekt wurde vorsorglich durch die Einsatzkräfte begangen. Vermutlich war der Alarm durch einen Stromausfall im Stadtgebiet begründet. Die BMZ konnte nicht zurückgestellt werden. Der Betreiber wurde telefonisch über den Vorfall in Kenntnis gesetzt.

Stromausfall

Durch die Betreiber der Wohnanlage wurden wir aufgrund eines Stromausfalls gebeten, bei der Versorgung von beatmungspflichtigen Patienten zu unterstützen. Die Feuerwehr installierte am Objekt ein Notstromaggregat und mehrere Kabeltrommeln. Noch während der Inbetriebnahme war die Stromversorgung des Objektes wieder vorhanden. Die Gerätschaften wurden vorerst vor Ort belassen.

Transport

Auf Anforderung des Sachbearbeiters Katastrophenschutz des Landratsamtes Dingolfing-Landau unterstützte die Feuerwehr Dingolfing mit dem Versorgungslastkraftwagen beim Transport von Material und div. Schutzausrüstung vom Lager im Landratsamt zum Depot in Salitersheim.

Brandmeldeanlage

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einem automatischen Brandalarm bei der Fa. Develey gerufen. Vor Ort wurde festgestellt, dass die Punktrauchmelder im Tanklager aufgrund von Reinigungsarbeiten mit Wasserdampf ausgelöst hatten. Der betroffene Bereich wurde mit dem Betreiber begangen und die Meldegruppe im Anschluss durch den Schichtverantwortlichen für die Dauer der Arbeiten gesperrt.

Brandmeldeanlage

Alarmierung zu einer Brandmeldung in einem Hotel in der Römerstraße. Die interne (nicht aufgeschaltete) Brandmeldeanlage hatte ausgelöst und den Besitzer verständigt. Ein Hotelgast setzte einen Notruf zur Integrierten Leitstelle ab, die die Feuerwehrkräfte alarmierte. Beim Eintreffen der Feuerwehrkräfte war der Besitzer bereits vor Ort und konnte Entwarnung geben. In einem Zimmer hatte durch Kochdampf ein Rauchmelder angeschlagen. Ein Eingreifen der angerückten Kräfte war nicht nötig.

Verkehrsunfall

Alarmierung zu einem Verkehrsunfall mit 2 PKW an der Kreuzung Stauseestraße/Brumatherstraße. Zwei Fahrzeuge waren beim Abbiegevorgang kollidiert. Durch die Feuerwehr wurde der Kreuzungsbereich gesperrt und der Brandschutz sichergestellt. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei wurden die Fahrzeuge mittels Wagenroller in eine Seitenstraße verbracht und die Unfallstelle gereinigt. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben.

Brandmeldeanlage

Durch einen automatischen Brandalarm wurde die Feuerwehr Dingolfing erneut in das Donau-Isar-Klinikum gerufen. Im Untergeschoß des Objektes, in der Sterilisation, hatte ein Punktrauchmelder aufgrund Wasserdampf, der beim Öffnen der Maschine ausgetreten war, ausgelöst. Die Einsatzkräfte kontrollierten den Schutzbereich des Melders, sowie den überwachten Raum, ohne Feststellung. Die Einsatzstelle wurde an den anwesenden Hausmeister, mit dem Hinweis in der Sterilisation, direkt im Öffungsbereich der Waschmaschine, Rauchmelder mit einer Zweilinienabhänigkeit zu verbauen, übergeben.

Brandmeldeanlage Krankenhaus

Alarmierung zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in das Donau-Isar-Klinikum Dingolfing. Bereits auf der Anfahrt teilte die Leitstelle mit, dass es sich wieder um einen ausgelösten Rauchmelder im OP Bereich handelt. Die Erkundung bestätigte dies. Im Schutzbereich konnte keine Rauchentwicklung festgestellt werden. Parallel zur Erkundung im OP Bereich wurde auch der darüberliegende Dachbereich kontrolliert. Dieser verblieb auch negativ. Ob die Anlage durch die Dacharbeiten oder einem technischen Defekt ausgelöst hat konnte nicht mehr festgestellt werden. Die Anlage wurde zurückgestellt und dem Betreiber übergeben.

Brandmeldeanlage

Durch einen automatischen Brandalarm wurde die Feuerwehr Dingolfing erneut in das Donau-Isar-Klinikum gerufen. Im OP Nr. 2 hatte der Punktrauchmelder ausgelöst. Nachdem in dem Saal bei der Melderauslösung noch operiert wurde, wurden die Tätigkeiten in Abstimmung mit der Klinikleitung so wie geplant beendet. In der Zwischenzeit wurde am Dach durch die Drehleiter eine Anleiterbereitschaft hergestellt und eine Löschleitung errichtet. Die Besatzung des Löschgruppenfahrzeuges öffnete zusammen mit der anwesenden Firma den betroffenen Teil der Dachhaut über dem Melder und kontrollierten diesen mit der Wärmebildkamera. Die Besatzung des Hilfeleistungslöschfahrzeuges kontrollierte, nach der Freigabe durch die ärztliche Leitung, die Zwischendecke unter der Arbeitsstelle über vorhandene Revisionsöffnungen, nachdem diese ebenfalls geöffnet wurden. In beiden Bereichen wurden keine Glutnester oder Brandstellen lokalisiert. In Absprache mit dem anwesenden Hausmeister, der Klinikleitung, der Kreisbrandinspektion und dem Bürgermeister der Stadt Dingolfing wurden die Dacharbeiten bis auf weiteres eingestellt. Die Einsatzstelle wurde abschließend an den Hausmeister, mit der Bitte die Lüftungsanlage des Hauses auf Maximalleistung zu schalten, übergeben.

Brandmeldeanlage

Alarmierung zu einem automatischen Brandalarm in eine Tiefgarage im Ortsteil Höll Ost. Die Kontrolle des Schutzbereich ergab keine Feststellung. Nach dem Rückstellen der Anlage wurde diese dem verständigten Hausmeister übergeben.

Verkehrsunfall A92

Verkehrsunfall zwischen einem LKW und einem PKW auf der A92 in Fahrtrichtung München, zwischen den Anschlussstellen Dingolfing-Mitte und Dingolfing-West. Ein Pkw war mit einem LKW kollidiert und kam mittig beider Fahrspuren zum Stehen. Ein beteiligter Sattelzug kam ca. 500m weiter auf dem Standstreifen zum Stehen. Durch die Kräfte der Feuerwehr wurde an beiden beteiligten Fahrzeugen der Brandschutz sichergestellt, die Unfallstelle gesäubert und auslaufende Betriebsstoffe gebunden. Für die Arbeiten auf der Fahrbahn wurde die BAB kurzzeitig komplett gesperrt. Im weiteren Verlauf wurde die Überholspur für den Verkehr freigegeben. Durch verstreute Fahrzeugteile auf den Fahrstreifen in Fahrtrichtung Deggendorf wurden die Feuerwehren Höfen und Wörth nachalarmiert. Nach Abschluss der Arbeiten wurde die Einsatzstelle der Polizei und Autobahnmeisterei übergeben.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht in der PNP

Kleinbrand durch Dachsanierung

Durch die automatische Brandmeldeanlage wurde die Feuerwehr Dingolfing in das Donau-Isar-Klinikum Dingolfing alarmiert. Im Schutzbereich der ausgelösten Rauchmelder (Umkleidekabine im OP-Bereich) war eine deutliche Verrauchung feststellbar. Ein Trupp geschützt mit schwerem Atemschutz kontrollierte den Bereich mittels Kleinlöschgerät und Wärmebildkamera. Parallel dazu wurde ein Trupp zur Erkundung auf das darüberliegende Dach geschickt. Im oberen Bereich zum Dach konnte durch die Trupps eine Hitzeentwicklung festgestellt werden. Im weiterem Verlauf wurde festgestellt, dass durch Heißarbeiten auf dem Dach ein verbauter Balken in einer Dachluke Feuer fing. Durch einen Feuerlöscher wurde der Brand gelöscht. Die stetig durchgeführten Kontrollen ergaben keine weitere Wärmeentwicklung in der darunter liegenden Zwischendecke. Nach Abschluss der Arbeiten konnte die Einsatzstelle der Polizei übergeben werden.