Brand Hecke

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der Brand bereits durch die kurz zuvor eingetroffene BRK Rettungswagenbesatzung mittels eines Handfeuerlöschers abgelöscht worden. Die Feuerwehr führte eine kurze Nachschau mittels Wärmebildkamera durch, diese verlief ohne Feststellung.

Tödlicher Verkehrsunfall

Alarmierung zu einem Verkehrsunfall mit schwerverletzten Personen in die Bahnhofstraße. Vor Ort hatte ein PKW zwei Personen erfasst und schwer verletzt. Die betroffenen Personen wurden beim Eintreffen bereits durch Rettungskräfte des Rettungsdienstes und der BMW Werkfeuerwehr versorgt. Durch die Kräfte der Feuerwehr Dingolfing wurde die Bahnhofstraße zwischen Kreuzung Gablonzerstraße und Kreuzung Geratsbergerstraße komplett gesperrt. Der MTW wurde als Zubringerfahrzeug für die 2 im Anflug befindlichen Hubschrauber am BMW Werk 2.1 bereitgestellt. Durch die Besatzung des HLF wurde die Einsatzstelle großräumig mit Drassierband abgesperrt und zusätzlich eine Sichtschutzwand zum Schutz gegen Gaffer aufgebaut. Nachdem eine Person noch an der Unfallstelle verstarb, wurde durch die Polizei ein Gutachter zur Unfallaufnahme angefordert. Für die Polizei bzw. den Gutachter wurde die Einsatzstelle durch die einsetzende Dunkelheit mit den beiden Lichtmasten des Rüstwagen größflächig ausgeleuchtet. Die Werkfeuerwehr BMW unterstützte bei der späteren Säuberung der Einsatzstelle mit einem VLF. Um entstehendes Glatteis durch die Straßenreinigung zu vermeiden, wurde der Bauhof mit Streusalz verständigt.

Pressemeldung der Polizei

Videobericht im BR

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht in der PNP

Reh in Stausee

Die Feuerwehren Dingolfing und Steinberg wurden zu einem Reh im Stausee der Isar alarmiert. Nach längerer Erkundung war dies bei Flusskilometer 47,5 aufgefunden worden. Zur Bergung des ertrunkenen Tieres setzte das Hovercraft der FF Steinberg bei der Isarbrücke in Teisbach ins Wasser. Die Wasserwacht verblieb über die Dauer des Einsatzes auf Bereitschaft an der Einsatzstelle. Der durch die Polizei verständigte Jäger übernahm das Tier anschließend.

Wohnungsöffnung

Vor dem Eintreffen wurde die Wohnungstür bereits von Angehörigen geöffnet. Die Badezimmertür wurde durch die Feuerwehr gewaltsam geöffnet und eine Person bewusstlos aufgefunden. Nachdem noch kein Rettungsdienst vor Ort war, wurde sofort mit Erste-Hilfe Maßnahmen begonnen. Für die Angehörigen wurde durch Kreislaufbeschwerden ein zweiter RTW nachgefordert. Durch die Polizei wurde die Wohnung im Anschluss wieder verschlossen und an die Angehörigen übergeben.

Renovierte Stadtpfarrkirche besichtigt


Nachdem erst kürzlich der Abschluss der Renovierungsarbeiten an der Stadtpfarrkirche St. Johannes gefeiert werden konnte, erfolgte nun eine Begehung durch die Freiwillige Feuerwehr Dingolfing.

Um sich über den neusten Stand zu informieren, besuchten einige Aktive zusammen mit Kommandant Stefan Klein das renovierte Gotteshaus.

Kirchenpfleger Hans Schmid informierte die Feuerwehrmitglieder bei einem Rundgang durch die Kirchenräume über das imposante Bauwerk und die umfangreichen Sanierungsmaßnahmen. Auch eine Besichtigung des Kirchturmes stand auf der Tagesordnung. Kommandant Stefan Klein bedankte sich bei Kirchenpfleger Hans Schmid für die interessante und aufschlussreiche Führung. Für die Einsatzkräfte sind derartige Besichtigungen wichtig, um in einem Ernstfall richtig vorgehen zu können, da die Pfarrkirche schon allein aufgrund der Lage und der historischen Bausubstanz eine große einsatztaktische Herausforderung darstellen würde.

Personenrettung

Eine ältere Dame war im OG erkrankt und konnte durch das enge Treppenhaus nicht zum RTW verbracht werden. Über die Drehleiter mit der angebauten Krankentragenlagerung wurde die Person von einem Balkon auf Erdgleiche verbracht und dem Rettungsdienst wieder übergeben.

Verkehrsunfall

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die Brumather Straße alarmiert. Vor Ort waren 2 PKW auf Höhe der Laaberstraße zusammengestoßen. Beim Eintreffen der Feuerwehr waren bereits alle Personen aus den PKWs befreit. Die Einsatzstelle wurde gegen den fließenden Verkehr abgesichert und der Brandschutz sichergestellt. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei wurden die PKW mittels Wagenroller in die Laaberstraße verbracht und die Unfallstelle gereinigt.

Verkehrsunfall A92

Verkehrsunfall mit auslaufenden Betriebsstoffen auf der A92 in Fahrtrichtung Deggendorf zwischen den Anschlussstellen Dingolfing-Mitte und Dingolfing-Ost. Da auf diesem Autobahnabschnitt kein Einsatz festgestellt werden konnte, fuhren die Einsatzkräfte bis zur Anschlussstelle Pilsting/Großköllnbach weiter. Beim Abfahren der Autobahn an der Anschlussstelle Pilsting wurde ein Unfall in Fahrtrichtung München vorgefunden. Diesen sicherten bereits 2 Polizeistreifen ab. Nach Rücksprache mit der Polizei war dies der gemeldete Unfall. Durch die Feuerwehr wurde unter dem Unfallfahrzeug eine Schuttmulde angebracht, da sich das Fahrzeug den Kraftstofftank aufgerissen hatte. Eine ca. 100m lange Dieselspur wurde ebenfalls mit Bindemittel abgestreut. Des weiteren wurde der Brandschutz sichergestellt, die Unfallstelle abgesichert, die Fahrzeugbatterie abgeklemmt und die Straße von Fahrzeugteilen und Erdreich gereinigt. Durch die Menge an ausgelaufenem Kraftstoff wurde das Umweltamt des Landratsamt über die Polizei verständigt. Dieses ordnete einen Bodenaustausch an. Die dadurch verständigte Autobahnmeisterei übernahm nach dem Abtransport des Fahrzeugs die Verkehrssicherung und die Kräfte konnten zur Feuerwache zurückkehren.

Pressebericht auf Idowa

Brandmeldeanlage

Die Feuerwehren Wörth, Postau und Dingolfing wurden zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in den Luidpoldpark alarmiert. Die Örtlich zuständige FF kontrollierte das Gebäude ohne Feststellung und stellte die Anlage zurück. Die Kräfte konnten ohne Eingreifen zur Feuerwache zurückkehren.

Neue Truppführer und Atemschutzgeräteträger


MTA-Abschlussprüfung

Die erfolgreichen Prüflinge mit den Kreisbrandmeistern Gillig und Strohmaier, Kommandant Stefan Klein und Vorsitzendem Michael Kolmeder.

Am 07. Dezember legten neun Teilnehmer der Freiwilligen Feuerwehr Dingolfing die Abschlussprüfung zur modularen Truppausbildung ab. Die modulare Truppausbildung beinhaltet die bisherigen Ausbildungen von Truppmann, Truppführer und Sprechfunker und bildet zusammen die Grundausbildung in der Feuerwehr, welche über die letzten zwei Jahre in verschiedenen Ausbildungseinheiten geschult wurde. Nun haben die Einsatzkräfte unter der Aufsicht der beiden Kreisbrandmeister Reiner Gillig und Georg Strohmaier die theoretische und praktische Prüfung an der Feuerwache in Dingolfing absolviert. Am Ende der Abnahme konnte Kreisbrandmeister Reiner Gillig allen Teilnehmern das Zeugnis zum erfolgreichen Bestehen überreichen. Vorsitzender Michael Kolmeder und Kommandant Stefan Klein bedankten sich bei den Prüflingen für ihre geleistete Arbeit in der Ausbildung und den Übungen und hoffen auch weiterhin auf dieses große Engagement bei künftigen Einsätzen und Übungen. Die einzelnen Teilnehmer waren: Benedikt Erdt, Anna Gillig, Franz-Xaver Knott, Laura Mißlinger, Lukas Mundt, Simon Palko, Adrian Stiegler, Ludwig Thoma und Maximilian Trippl.

 


Lehrgänge „Atemschutzgeräteträger“

Die Teilnehmer des 123. Lehrgangs für Atemschutzgeräteträger mit Kreisbrandmeister Kulzer und Ausbildern.

Die Teilnehmer des 124. Lehrgangs mit Kreisbrandmeister Kulzer, Ausbildern und Vertretern der Feuerwehren.

Insgesamt 27 Feuerwehrangehörige besuchten an sechs Samstagen auf Landkreisebene den Lehrgang für Atemschutzgeräteträger. An jeweils drei Samstagen lernten die Teilnehmer den Umgang mit dem Atemschutzgerät, das richtige und vielleicht auch lebensrettende Verhalten bei schwierigen Situationen im Einsatz.

Auch wurde aufgezeigt wie viele Atemgifte im Brandrauch sein können und welche Wirkungen diese ungeschützt haben können. Die große Verantwortung die der Atemschutztrupp im Einsatz hat, wurde bei so manchen Übungen in verrauchten Räumen jedem Teilnehmer gleich bewusst. Bei einem simulierten Kellerbrand, einem Gasaustritt bzw. Garagenbrand und einem Wohnungsbrand bekamen alle gleich die Grenzen der körperlichen Belastung zu spüren. Dabei ging es immer wieder um vermisste Personen, die gerettet werden mussten und auch verschiedene Gefahrenschwerpunkte, die den Atemschutz-Geräteträger auch im Einsatz fordern. Ein praktischer Leistungstest fand in der Atemschutz-Übungsanlage statt. Hier wird auf das Anlegen des Atemschutzgerätes und den Durchgang großen Wert gelegt. Bei verschiedenen Stationen wurde die Teilnehmer in Schlauchmanagement, Einsatztaktik, Notfalltraining und Gerätekunde geschult. Anschließend fand eine schriftliche Prüfung statt, die von allen mit einem guten Ergebnis abgelegt wurde.

Nach Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses dankte Kreisbrandmeister Kulzer den Teilnehmern für ihr Engagement und wünschte allen neuen Atemschutzgeräteträgern viel Glück und Erfolg. Kulzer bedankte sich ganz besonders bei seinem Stellvertreter Kreisbrandmeister Johannes Pichlmayr, den Ausbildern Stefan Wenninger, Hans Kiermaier, Markus Hirthammer, Thomas Endres, Andreas Bosl, Florian Wagner, Daniel Haider, Thomas Kerscher, Thomas Prinz, Veronika Saller, Hubert Haider, Peter Baumann und E-Kreisbrandmeister Anton Wieser.

Weiter galt sein Dank der Freiwilligen Feuerwehr Dingolfing für die Überlassung der Räumlichkeiten in der Feuerwache, sowie der Feuerwehr Sossau für die Überlassung des TLF.

Kreisbrandmeister Kulzer dankte auch den Teilnehmern für ihre Bereitschaft, Atemschutzaufgaben auf sich zu nehmen und wünschte allen viel Erfolg bei den nicht immer leichten Einsätzen und für die geopferte Freizeit. Kulzer wies wie immer zum Abschluss auch darauf hin, dass gerade von den Atemschutzgeräteträgern im Einsatz und bei Übungen, mehr abverlangt und erwartet wird als von jedem anderen Feuerwehrangehörigen.

Die Zeugnisse für die erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger wurden verliehen an: 123. Lehrgang: Markus Giglberger (Feuerwehr Dingolfing), Quirin Baumgärtner (Feuerwehr Griesbach), Mirco Baumgart (Feuerwehr Hartkirchen), Richard Aigner und Daniel Bauer (Feuerwehr Haunersdorf), Jonas Bauer und Simon Steinbeißer (Feuerwehr Landau), Maximilian Messerer und Daniel Schütz (Feuerwehr Loiching), Kerstin Hauser und Korbinian Köstler (Feuerwehr Landau) 124. Lehrgang: Georg Loder (Feuerwehr Dingolfing), Robert Galler und Wolfgang Huber (Feuerwehr Failnbach), Bastian Ertl, Stefan Gradinger, Sebastian Haas, Johannes Radspieler und Thomas Sagstetter (alle Feuerwehr Haidlfing), Marco Scharff und Stefan Strasser (Feuerwehr Mamming), Michael Huber und Robert Pritscher (Feuerwehr Niederviehbach), Stefan Kirschner und Susanne Sauer (Feuerwehr Pilsting), Manuel Breu und Alexander Wimmer (Feuerwehr Reisbach).

Verkehrsunfall

Laut Mitteiler war ein Fahrzeug gegen eine Mauer gefahren und der Fahrer bewusslos. Beim Eintreffen der FF wurde ein PKW wurde in einer Hauseinfahrt stehend vorgefunden. Der Patient wurde bereits vom Rettungsdienst versorgt. Die Einsatzkräfte sicherten kurz die Unfallstelle und übergaben diese im Anschluss an die Polizei.

Brandmeldeanlage

Eine Erkundung ergab, dass im Kellergeschoss ein Handfeuermelder eingeschlagen war und im Erdgeschoss in einem Zimmer gekocht wurde. Nach telefonischer Verständigung des Betreiber kam dieser vor Ort und stellte zusammen mit der Feuerwehr die Anlage zurück. Ein weiteres Eingreifen war nicht erforderlich.

Neue Kreisbrandmeister ernannt


Feuerwehr-Führungsdienstgrade mit Landrat und Bürgermeistern.

„Sie sind Persönlichkeiten, die die Hilfsbereitschaft in der DNA haben. Sie haben das Feuerwehr-Gen.“ Worte von Landrat Heinrich Trapp, gerichtet an die Feuerwehrdienstgrade des Landkreises. Sie trafen sich am Mittwochabend im Gasthaus Postbräu zur Verabschiedung und Ernennung von Kreisbrandmeistern.

Als Kreisbrandmeister (KBM) verabschiedet wurde Stefan Klein, der sich auf seine Aufgabe als Erster Kommandant der Feuerwehr Dingolfing (Trapp: „Eine Stützpunktwehr mit fünf Sternen“) konzentriert. Klein war acht Jahre lang KBM. Er habe, wie Kreisbrandrat Josef Kramhöller hervorhob, „das Amt mit großem Einsatz und zur vollsten Zufriedenheit unserer Feuerwehren ausgeübt.“ Kleins KBM-Zeit sei durch die Umstellung von Analogfunk auf Digitalfunk besonders zeitintensiv gewesen. Klein habe Fachlehrgänge und Tagesseminare an staatlichen Feuerwehrschulen besucht, um sein Wissen für den Bereich Digitalfunk auszubauen. Kramhöller: „Dabei hast du immer den richtigen Draht zu unseren Multiplikatoren gefunden, um dein Fachwissen an unsere Digitalfunk-Verantworliche in den Feuerwehren weiter zu geben.“  Stefan Klein wurde im Jahr 2018 zum neuen Kommandanten in Dingolfing gewählt. Dies sei, so der Kreisbrandrat, keine Überraschung gewesen, sondern verdiente Anerkennung von Fachkompetenz und Fleiß.

Nachfolger ernannt zum neuen Kreisbrandmeister und damit Nachfolger von Klein wurde Martin Jobst. Jobst, geboren 1968, gehört der Feuerwehr Steinberg an. Er ist seit 30 Jahren Mitglied bei der Feuerwehr. Jobst arbeitet bei der Firma Lindner in Arnstorf. Beruflich hat er viel mit Kommunikation zu tun. Auch dadurch erscheint er prädestiniert für seine neue Aufgabe als „KBM-Funk“.

 

Da die Aufgaben immer mehr anwachsen, wurde eine zweite KBM-Stelle geschaffen. Ulrich Schüll ist für den Bereich Gefahrgut zuständig. Er war bei der Feuerwehr Ahrain Leiter des ABC-Zugs und ist beim Landratsamt für den Bereich Katastrophenschutz zuständig.

Die Verdienste der Wehren würdigten die Bürgermeister Josef Pellkofer (Dingolfing), Peter Eisgruber-Rauscher (Marklkofen) und Max Schadenfroh (Eichendorf).

Pellkofer bezeichnete die Führungskräfte als Creme de la Creme der Wehr. Allein die Feuerwehr Dingolfing, eine von insgesamt 93 Wehren im Landkreis Dingolfing-Landau mit rund 4.500 Ehrenamtlichen, leiste 200 Einsätze pro Jahr. Dies zeige deutlich, wie groß die Belastung ist.

Brandmeldeanlage

Die Feuerwehr Dingolfing wurde wegen einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Schwaigerstr. alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Stapler einen Sprinklerkopf im Aussenbereich der alten Fertigungshalle beschädigt hat. Die Sprinkleranlage wurde dadurch aktiviert und es kam zum Wasseraustritt im Aussenberreich. Zusammem mit dem Betreiber wurde der Schutzbereich/Sprinklergruppe komplett abgeschiebert und ausser Betrieb genommen. Eine Fachfirma wurde mit der Reparatur des Sprinklerkopfes beauftragt. Der Betreiber wurde durch die FF DGF angehalten regelmäßig eine Kontrolle des betroffenen Schutzbereichs durchzuführen.

Küchenbrand

Beim Eintreffen wurden die Einsatzkräfte von der Mitteilerin an der Hauseingangstüre empfangen. Der Flur des Gebäudes war teilweise, die Küche, Teile des 1. OG sowie das 2. OG stark verraucht. Von der FF ging ein Trupp, geschützt mit schwerem Atemschutz, nachdem ein Rauchschutzvorhang an der Küchentüre gesetzt wurde, zur Brandbekämpfung mit einem Löschrohr vor. Auf dem Herd in der Küche stand stark verkohltes Essen, welches in Brand geraten war. Die Einsatzkräfte löschten das Feuer mittels eines Kleinlöschgerätes ab und belüfteten das Objekt mit einem Drucklüfter. Im 2. OG des Gebäudes wurde eine Katze gerettet und dem Hauseigentümer übergeben. Die zwei betroffenen Personen wurden von der anwesenden Notärztin versorgt. Die Einsatzstelle wurde abschließend an die anwesende Polizei zur Aufnahme des Sachverhaltes übergeben.

Verkehrsunfall A92

Gemeldeter Verkehrsunfall auf der A92 zwischen den Anschlusstellen DGF-Mitte und DGF-West, auf Höhe des Parkplatzes Teisbacher Moos. Laut Mitteilung waren zwei Fahrzeuge betroffen und auf der Überholspur zum Stehen gekommen. Die FF kontrollierte die Autobahn in Fahrtrichtung München bis zur AS-Wörth ohne Feststellung. Nach Rücksprache mit der ILS Landshut war der VU nach erneuten Erkenntnissen zwischen den AS-Wörth und Landshut Essenbach, somit war für die Kräfte der Feuerwehr Dingolfing kein Eingreifen erforderlich.

Personensuche

Die Feuerwehren Höfen, Steinberg und Dingolfing wurden zu einer Vermisstensuche in Höfen alarmiert. Durch Spaziergänger wurden am Ufer des Längenmühlbach Schuhe entdeckt. Durch Kräfte der Feuerwehr Höfen wurden beide Uferseiten vom Fundort bis zum Wasserwerk ohne Feststellung abgesucht. Nach Rüccksprache mit Polizei und Wasserwacht wurde daraufhin die Suche abgebrochen und die Einsatzkräfte konnten zum Standort zurückkehren.

Brand Abfallbehälter

Die Feuerwehren Sossau und Dingolfing wurden zu einem Zimmerbrand alarmiert. Die Feuerwehr Sossau ging mit einem Trupp, geschützt mit schweren Atemschutz in die Wohnung vor. Im Badezimmer war ein Mülleimer in Brand geraten. Dieser wurde ins Freie verbracht und abgelöscht. Anschließend wurde die Wohnung mit einem Überdrucklüfter belüftet. Ein Eingreifen der Feuerwehr Dingolfing war nicht erforderlich.