Vorstellung der Verbandsversammlungsgastgeber


Grüne Täler – Sanfte Hügel – High Tech

Für unseren Vorsitzenden Alfons Weinzierl wird es am 20./21.09.2019 die letzte Verbandsversammlung sein. Nach 16 Jahren beendet er seine Karriere als Vorsitzender des LFV Bayern. Aus diesem Grund dürfen wir Sie in diesem Jahr, als Gäste der Landesverbandsversammlung in Dingolfing begrüßen. Dies ist die Heimatstadt von Alfons Weinzierl. An dieser Stelle möchten wir Ihnen unsere diesjährigen Gastgeber gerne vorstellen:

Die Stadt Dingolfing

Hervorragend erreichbar, mitten im Herzen Niederbayerns, direkt an der A92, nahe an der Metropol- und Flughafenregion München liegt die Stadt Dingolfing – ein Kleinod im schönen Isartal. Aus der mittelalterlichen Stadt ist eine fortschrittliche, aufstrebende Einkaufsstadt mit rund 20.000 Einwohnern geworden. Von den längst vergangenen Zeiten berichten heute Zeitzeugen aus Mauern und Stein. Dingolfing ist eine Stadt, die Tradition und Moderne aktiv miteinander vereint. In den letzten Jahren hat sich das Bild des Oberzentrums entscheidend gewandelt. Neuzeitliche Architektur, gepaart mit aufwendig renovierten historischen Bauten. So entstanden eindrucksvolle Plätze, die zum Verweilen einladen und die Lebens- und Aufenthaltsqualität in Dingolfing deutlich erhöhen.

Zahlreiche kulturelle Angebote, wie Ausstellungen, Konzerte und vielfältige Stadtführungen runden das Angebot ab. Die idyllische Lage inmitten einer alten Kulturlandschaft und herrlicher Natur macht Dingolfing zum perfekten Ausgangspunkt für Radtouren und Wanderungen. Aber auch technischer Fortschritt und leistungsfähige Industrie sind hier beheimatet. Das größte BMW Group Werk Europas mit rund 18.000 Mitarbeitern und über 800 Auszubildenden hat seinen Sitz in Dingolfing. 2018 liefen hier unglaubliche 330.000 BMW-Fahrzeuge vom Band. Der Standort Dingolfing wird ab 2021 Fertigungsstätte des BMW iNEXT sein – des neuen technologischen Leuchtturms der BMW Group in Sachen E-Mobilität und autonomes Fahren. Trotz Innovation und Fortschritt hat sich Dingolfing die niederbayerische Gemütlichkeit erhalten und ist nicht nur deshalb kontinuierlich Zuzugsmagnet für Menschen aus nah und fern.

Gegenüber der Herzogburg in der Oberen Stadt stand früher das erste Gerätehaus der Feuerwehr Dingolfing. Nach einigen Umzügen und einer schwierigen Standortsuche wurde 1985 mit dem Neubau der Feuerwache an der Wollerstrasse begonnen. Zwei Jahre später ist die Feuerwehr dort eingezogen. Zu dieser Wache gehören neben der Fahrzeughalle mit 10 Stellplätzen auch der 24 m hohe Schlauchturm, die Schlauchpflegeanlage, eine Atemschutzwerkstatt und die zentrale Atemschutzübungsanlage, die von vielen Wehren aus dem Landkreis genutzt wird. Im Erdgeschoß befinden sich die Funkzentrale sowie Umkleideräume und die Fahrzeugpflege mit Waschhalle und Werkstatt. Im Obergeschoß befinden sich der Lehrsaal, das gemütliche Stüberl, Büros, Besprechungs-, Schulungs- und Schlafräume. Denn beim traditionellen Dingolfinger Kirta, der sechs Tag lang das gesellschaftliche Leben in der Isarstadt prägt, stellt die FF Dingolfing eine Wachbereitschaft. Damit jeder auch mal zum Feiern darf, wird hierzu ein Bereitschaftsplan erstellt. Im Dachgeschoss der Feuerwehr sind Vorratsmaterial und die Kleiderkammer untergebracht.

Bei den Fahrzeugen ist besonders das Wechselladerfahrzeug zu erwähnen. Zum Transport von Abrollbehältern mit feuerwehrtechnischer Ausrüstung und größeren Spezialgeräten mit Hakensystem. Der Ladekran dient zum Heben, Versetzen, Senken oder Ziehen von Lasten, sobald die Dringlichkeit den Einsatz eines privaten Unternehmens nicht rechtfertigt. Außerdem ist die Drehleiter DLA (K) 23/12 und ein moderner Einsatzleitwagen mit neuester Technik ausgestattet. Weitere Fahrzeuge und Hilfsmittel sind auf der Website der Dingolfinger Feuerwehr zu sehen unter www.feuerwehr-dingolfing.de. Im Jahr 2018 wurde die FF Dingolfing zu 253 Einsätzen gerufen. Der Verein der Feuerwehr Dingolfing zählt 174 Mitglieder, davon stehen 88 aktive Feuerwehrleute für den Einsatzdienst bereit und 5 Feuerwehranwärter bilden die Jugendgruppe. Im vergangenen Jahr hat die Feuerwehr Dingolfing ganz traditionell ihr 150. Gründungsfest gefeiert. Patenverein war die Feuerwehr aus Landau/Isar. Auch die Stadtteilwehren aus Frauenbiburg, Höfen, Sossau und Teisbach haben kräftig mitgeholfen damit das Fest so gut gelingen konnte. Die Jugendfeuerwehr Dingolfing und die Maschinisten üben immer am Mittwoch. Die „Modulare Truppausbildung“ findet jeden Freitag statt. Wer unter der Woche keine Zeit hat, kann in der Samstagsgruppe seine Ausbildung auffrischen. In der Winterzeit treffen sich die Kameradinnen und Kameraden montags zum Dienstsport. Feuerwehrball, Skiausflug, Maibaumaufstellen und der Jugendausflug fördern die Zusammenarbeit und den Zusammenhalt zwischen Jung und Alt. Besonders wenn im Rahmen eines großen Festes der Maibaum aufgestellt wird, helfen alle zusammen. Dann sitzen die Senioren mit der Feuerwehrjugend beim Kartoffelschälen und da gibt es dann auch die eine oder andere „Anekdote“ zu erzählen.

Der Landkreis Dingolfing-Landau

Im Landkreis Dingolfing-Landau lässt es sich gut leben. Hier findet man beste Arbeitsbedingungen, geringe Lebenshaltungskosten, vielfältige Freizeit- und Kulturangebote, hervorragende Ausbildungsmöglichkeiten und ein breit gefächertes Angebot für Familien. Wirtschaftlich geprägt ist der Landkreis durch die Autoindustrie, die sich in idealer Weise mit florierender Mittelstandswirtschaft und traditioneller Landwirtschaft auf unserem Boden vereint.

Ein Stück Altbayern, typisch und unverwechselbar: Von den neun niederbayerischen Landkreisen liegt der Landkreis Dingolfing-Landau in der westlichen Mitte Niederbayerns. Die Fläche des Kreisgebietes erstreckt sich über 878 Quadratkilometer mit 96.171 Einwohnern (Stand 30. Juni 2018). Die Landschaft präsentiert sich im satten Grün und bietet viel Abwechslung. Nicht umsonst wird die Region südlich der Isar bis an den Inn aufgrund ihrer Vielfältigkeit als „niederbayerische Toskana“ bezeichnet. Das Gebiet wird geprägt von drei weiten Flusstälern der Isar, Vils und Aitrach mit sanften, teilweise bewaldeten Hügelketten. Hier gibt es sie noch, die stillen Ecken von unberührter Natur. So wird der Schutz der Landschaft im Landkreis Dingolfing-Landau großgeschrieben. Sechs Naturschutzgebiete sowie zehn Gebiete des europaweiten ökologischen Schutzgebietnetzes „Natura 2000“ liegen im Kreisgebiet. Mehrere hundert artenreiche Lebensräume werden vom Landschaftspflegeverband Dingolfing-Landau betreut und nach seinen Vorgaben von Landwirten naturschonend gepflegt. 65 Prozent der Kreisfläche werden noch landwirtschaftlich bearbeitet, 20 Prozent der Fläche sind bewaldet und 4,3 Prozent der Kreisfläche bestehen aus Naturschutz- und Landschaftsschutzgebieten oder gehören „Natura 2000“ an.

Nicht ohne Grund gehört der Landkreis Dingolfing-Landau als einer von zwei niederbayerischen Landkreisen zur Metropolregion München, einem der führenden Wirtschaftsräume Europas. In der Kreisstadt Dingolfing befindet sich das weltweit größte Komponentenwerk des Automobilherstellers BMW, 20 Kilometer östlich davon – in der Marktgemeinde Wallersdorf – steht seit Kurzem ein Logistikzentrum, das zusammen mit dem Dynamikzentrum in Dingolfing Millionen von BMW-Kunden in aller Welt mit Ersatzteilen versorgt. Die ausgezeichnete Verkehrsinfrastruktur macht’s möglich.

Die gesamte Region profitiert von der Strahlkraft des Premiumherstellers. So sind im Landkreis Dingolfing-Landau zahlreiche Zulieferer der Automobilbranche erfolgreich vertreten, aber auch etliche kleine und mittelständische Betriebe aus anderen Wirtschaftszweigen. Dingolfing-Landau zählt insgesamt rund 7.000 Betriebe aus Handel, Handwerk, Dienstleistung, verarbeitendem Gewerbe und Baugewerbe.

Ein großes Plus für den Landkreis mit seinen 15 Gemeinden, Märkten und Städten ist die überaus verkehrsgünstige Lage. Zentral im westlichen Niederbayern gelegen, führt die Autobahn A92 München-Deggendorf durch den Landkreis, vorbei an der BMW-Stadt Dingolfing. Die Bundesstraße B20, bekannt als „Blaue Route“, von Furth im Wald bis ins Berchtesgadener Land, durchquert als eine der wichtigsten Nord-Süd-Achsen den Landkreis. Der Landkreis liegt außerdem an der Bahnstrecke von Passau nach München und schafft somit auch schnelle Verbindungen auf dem Gleis. Ein kleiner Verkehrsflugplatz in Dingolfing und weitere kleinere Flugplätze in der Umgebung bieten auch Verbindung über die Luft. Die Nähe zum Münchner Flughafen bildet einen weiteren Standortvorteil. Rund 2.000 Kilometer umfasst das Straßennetz aus Bundes-, Kreis- und Gemeindestraßen. Circa 350 Kilometer davon sind Kreisstraßen. Der Landkreis investiert jährlich Millionen im zweistelligen Bereich, um seinen Bürgern Sicherheit und Mobilität auf den Kreisstraßen zu gewährleisten und die Wege für Radfahrer und Fußgänger sicher zu machen.

Vor der Gebietsreform im Jahr 1972 zählte der Landkreis Dingolfing 32 Gemeinden, im Landkreis Landau waren es 31. Bei der Reform wurden die Grenzen erheblich verschoben; so gehörte der Markt Frontenhausen bis dahin zum Landkreis Vilsbiburg, der Markt Simbach bei Landau zum Landkreis Eggenfelden. Trotz heftiger Proteste aus Landau wurde Dingolfing zum Sitz des neuen Landkreises, einen Ausgleich sollte die Verlegung des Amtsgerichtes von Dingolfing nach Landau schaffen. Der neue Landkreis trug den vorläufigen Namen „Untere Isar“. Am 1. Mai 1973 wurde der Name in „Dingolfing-Landau“ geändert. Heute umfasst der Landkreis Dingolfing-Landau die Städte Dingolfing und Landau, die Märkte Eichendorf, Frontenhausen, Pilsting, Reisbach, Simbach bei Landau und Wallersdorf sowie die Gemeinden Gottfrieding, Loiching, Mamming, Marklkofen, Mengkofen, Moosthenning und Niederviehbach, wobei Mamming und Gottfrieding eine Verwaltungsgemeinschaft bilden.

Langeweile kommt im Ferienland Dingolfing-Landau niemals auf. Der Unternehmungslustige kann aus sportiven und kulturellen Möglichkeiten der Freizeitgestaltung wählen. An jeder Ecke ist was los: Märkte, Volksfeste, Vereinsjubiläen, Kulturveranstaltungen, Stadt- und Erlebnisführungen, Pilgerwanderungen sowie Ausstellungen erwarten den Besucher. Der Landkreis ist ein Eldorado für Radfahrer. Über 570 Kilometer mit 16 ausgewählten Rundtouren bieten unterschiedliche Schwierigkeitsgrade für jede Ausdauer an. Ein Tourismusmagnet ist ebenso der Bayern-Park bei Reisbach. Der Freizeitpark wartet mit über 80 Attraktionen auf, die gleichermaßen bei Jung und Alt für Vergnügen sorgen. Segler und Surfer kommen auf dem Vilstalstausee auf ihre Kosten, der auch mit seinem Naturschutzgebiet Naturliebhabern Erholung bietet. Ebenso im Vilstal gelegen ist der 18-Loch-Golfplatz „Schloßberg“, der an vielen Stellen einen wunderschönen Ausblick ins Vilstal gewährt und bei Golfern als sportlich anspruchsvoll gilt. Ein weiterer Golfplatz liegt nur wenige Kilometer weiter bei Landau. Mehrere Museen runden das Angebot ab.

Im Kreisfeuerwehrverband Dingolfing-Landau gibt es 93 Freiwillige Feuerwehren mit 4.500 aktiven Feuerwehrdienstleistenden (Stand 31.12.2018). Ferner betreibt die BMW AG in Dingolfing eine Werkfeuerwehr mit 138 hauptamtlichen Kräften. Erfreulicher Weise bleibt die Anzahl der Jugendlichen in unseren Feuerwehren mit derzeit 522 Feuerwehranwärtern in den letzten Jahren relativ konstant. Im Berichtsjahr 2018 wurden die 93 Freiwilligen Feuerwehren zu 1.172 Einsatzstellen alarmiert. Der Landkreis ist in zwei Inspektionsbereiche aufgeteilt. Neben dem Kreisbrandrat Josef Kramhöller bilden die beiden Kreisbrandinspektoren Dionys Härtl und Johann Maier zusammen mit neun Gebietskreisbrandmeistern und sieben Fachkreisbrandmeistern die Landkreisführung.

Alle 93 Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises und die Werkfeuerwehr BMW haben sich dem Kreisfeuerwehrverband Dingolfing-Landau angeschlossen. Nach der Gründungsversammlung am 29.01.1995 lenkte der Gründungsvorsitzende Alfons Weinzierl 15 Jahre die Geschicke des Verbandes. Mit dem jetzigen Vorsitzenden KBR Josef Kramhöller vertritt der Verband derzeit die Interessen von über 4.600 Feuerwehrleuten im Landkreis Dingolfing-Landau. Zahlreiche Sponsoren stellen jedes Jahr den finanziellen Grundstock für die Förderung des Feuerwehrwesens durch den Kreisfeuerwehrverband. Besondere Schwerpunkte sind dabei zahlreiche Projekte im Bereich der Unfallverhütung sowie der Fortbildung und ganz besonders der überörtlichen Jugendarbeit. Ein besonderes Augenmerk richtet die Verbandsführung dabei auf die Nachhaltigkeit der Verbandsarbeit. Seit nicht weniger als 25 Jahren veranstaltet der Kreisfeuerwehrverband jährlich einen zentralen Kreisfeuerwehrjugendtag für alle Feuerwehranwärter des Landkreises. Dabei erfolgt auch die Abnahme der Bayerischen Jugendleistungsprüfung. Neben einer festen Grundförderung für Feuerwehranwärter fördert er auch die verschiedensten Veranstaltungen von Jugendgruppen durch eine finanzielle Unterstützung.

Der Bezirk Niederbayern

Niederbayern ist mit 10.330 Quadratkilometern und rund 1,2 Millionen Einwohnern der flächenmäßig zweitgrößte bayerische Regierungsbezirk, in dem rund zehn Prozent der Menschen im Freistaat leben.

Die Landschaft wird vom Mittelgebirge und Nationalpark Bayerischer Wald im Nordosten, vom Hügelland zwischen Isar und Inn im Süden und vom weiten Donautal dazwischen geprägt. Die Donau fließt in Niederbayern durch die spektakuläre Weltenburger Enge bei Kelheim, durch den fruchtbaren Gäuboden (Bayerns „Kornkammer“) bei Straubing und die Dreiflüssestadt Passau. Die Wirtschaft in der Region ist durch die Automobilindustrie mit dem weltweit größten BMW-Werk in Dingolfing und bedeutenden Zulieferbetrieben geprägt. Eine wichtige Rolle spielt der Tourismus im Bayerischen Wald und im bayerischen Golf- und Thermenland mit Europas beliebtestem Kurort Bad Füssing. Außerdem hat die Landwirtschaft nach wie vor eine große Bedeutung.

Niederbayern grenzt an die Oberpfalz (Nordwesten), an Oberbayern (Südwesten), die Tschechische Republik (Nordosten) und Österreich (Südosten). Der Name „Niederbayern“ entstand im Jahr 1255, als die bayerischen Herzöge das Land teilten. Der östliche Teil – das bayerische Unterland – wurde zu Niederbayern, der westliche zu Oberbayern. Die Grenzen und der Name der Region änderten sich im Lauf der Jahrhunderte mehrfach. Erst 1808 hatte Niederbayern weitgehend seine heutige Form und Größe. Seit 1956 ist Landshut, wie bereits im Mittelalter und von 1839 bis 1932, wieder Sitz der Bezirksregierung und damit die „Hauptstadt“ des Regierungsbezirks.

Der Bezirksfeuerwehrverband Niederbayern setzt sich aus neun Kreis- und drei Stadtfeuerwehr-verbänden zusammen und zählt eine Gesamtzahl von 148.838 Mitgliedern. Insgesamt gehören diesem 1.044 Mitgliedsfeuerwehren an. Von den 48.451 aktiven Feuerwehrdienstleistenden sind 3.957 weiblich.

Vor allem der Nachwuchsgewinnung kommt in Niederbayern besondere Bedeutung zu. Derzeit erlernen 6.907 Jugendliche in 850 Jugendgruppen das Feuerwehrhandwerk. Dazu kommen 1.162 Kinder in 85 Kinderfeuerwehren.

Seit Juni letzten Jahres wird der Bezirksfeuerwehrverband Niederbayern von KBR Nikolaus Höfler (KFV Kelheim) und seinen beiden Stellvertretern KBR Hermann Keilhofer (KFV Regen) und KBI Helmut Niederhauser (KFV Rottal-Inn) geleitet. Ansprechend und zeitgemäß repräsentiert den Verband ein neues Logo, das im Layout ähnlich dem des Landesfeuerwehrverbandes ist und damit die Verbundenheit untereinander zum Ausdruck bringen soll. Derzeit befindet sich eine neue Homepage im Aufbau, der unter www.bfv-bayern.de viele weitere interessante Informationen zum Bezirksfeuerwehrverband Niederbayern zu entnehmen sind.

Die Verantwortlichen des Gastgeberbezirks freuen sich außerordentlich den LFV Bayern und seine Gäste im September begrüßen zu dürfen.

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