Brandmeldeanlage

Die Feuerwehren Wörth, Postau und Dingolfing wurden zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im Hotel am Luidpoldpark gerufen. Die Erkundung durch die örtlich zuständige Feuerwehr Wörth ergab, dass zwei automatische Melder im Dach und zweiten OG aufgrund von Flexarbeiten ausgelöst hatten. Die Kräfte aus Dingolfing konnten noch während der Anfahrt wenden.

Brandmeldeanlage

Die Feuerwehren Wörth, Postau und Dingolfing wurden nach Wörth mit dem Meldebild „ausgelöster Heimrauchmelder“ alarmiert. Nach Rückmeldung der örtlich zuständigen FF Wörth konnte kein ausgelöster Rauchmelder vorgefunden werden. Die Kräfte aus Dingolfing wendeten noch auf der Anfahrt.

gemeldeter LKW-Brand

Die Feuerwehren Pilsting und Dingolfing wurden zu einem Brand eines LKW Reifen auf die A92 alarmiert. Noch während der Anfahrt meldete die zuständige Feuerwehr Pilsting, dass es sich lediglich um eine leichte Rauchenwicklung an einer stark erwärmten Bremsanlage handelt. Die FF Dingolfing konnte wenden und zur Feuerwache zurückkehren.

Brandmeldeanlage

Die Erkundung ergab, dass bei Reinigungsarbeiten an einem Tank Wasserdampf ausgetreten war und dadurch der optische Melder ausgelöst hatte. Die Feuerwehr kontrollierte den Schutzbereich und stellte die BMA abschließend zurück. Die Einsatzstelle wurde an den Betreiber übergeben.

LKW-Unfall A92

Die Feuerwehren Niederviehbach, Höfen und Dingolfing wurden zu einem Verkehrsunfall mit einem im Graben liegenden LKW auf die A92, in Fahrtrichtung München, kurz vor der AS Wörth gerufen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde das Fahrzeug im Graben stehend vorgefunden, der Fahrer saß im Führerhaus und war wohlauf. Betriebsstoffe liefen nicht aus und es ging keine weitere Gefahr von der Unfallstelle aus. Nach Auskunft des Fahrers war der Sachverhalt bereits von der Polizei aufgenommen und er wartete noch auf ein Bergeunternehmen. Für die Feuerwehren war somit kein Eingreifen erforderlich.

Pressebericht auf Idowa

Gasgeruch

Mit dem Meldebild „Gas/Gefahrstoffaustritt in Gebäude“ wurden die Feuerwehren Dingolfing und Landau (Gerätewagen Atem- und Strahlenschutz) nach Höll-Ost gerufen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte klagten die Mieter des Reihenhauses über Augenreizungen und gaben an, einen ortsunüblichen Geruch wahrzunehmen. Die insgesamt drei Betroffenen wurden von den anwesenden Kräften des Rettungsdienstes gesichtet und versorgt. Durch die Feuerwehr wurde die Einsatzstelle in Zusammenarbeit mit der Polizei abgesperrt. Insgesamt kamen vier Trupps, zwei davon geschützt mit schwerem Atemschutz, zum Messen mit den Mitteln der Feuerwehr Dingolfing (Mehrgasmessgerät, PID, Gasmesskoffer TG-1) im Gebäude zum Einsatz. Gemeinsam mit dem Bereitschaftsdienst des Gasversorgers konnte schnell die Ursache für den vermeintlichen Gasgeruch festgestellt werden: Im Keller des Wohnhauses war der Motor des Hauswasserwerkes durchgebrannt. Nachdem die Mieter vorsorglich den Gashaupthahn geschlossen hatten, musste dieser vom Energieversorger wieder in Betrieb genommen werden. Die betroffenen Räumlichkeiten wurden über vorhandene Fenster belüftet, ein weiteres Eingreifen war nicht erforderlich. Neben den Feuerwehren waren folgende Kräfte anwesend: KBI, KBM 2/1, Polizei: Zwei Streifenwägen, einer von der LPI Dingolfing, einer von der APS Wörth, Rettungsdienst: ORGL, ELRD, UG SAN EL: Kater DGF/LAN 12/2, NA: RK DGF, 2x RTW.

Pressebericht auf Idowa

Brandmeldeanlage

Die Erkundung ergab, dass durch einen Defekt an einer Maschine ein Überdruckventil ausgelöst hatte und dadurch Wasserdampf austrat. Die Anlage wurde zur Wartung abgeschaltet.

Tragehilfe Rettungsdienst

Im Eingangsbereich der Kirche war eine ältere Dame gestürzt. Diese wurde beim Eintreffen bereits vom Rettungsdienst versorgt. Mit einer Schaufeltrage wurde die Patientin die Stufen zum RTW verbracht.

Verkehrsunfall

Die Feuerwehren Gottfrieding, Sossau, Mamming und Dingolfing wurden zusammen zu einem Verkehrsunfall auf den Autobahnzubringer, Anschlussstelle Dingolfing-Ost, alarmiert. Bei Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass ein PKW, sowie ein Lieferwagen frontal zusammengestoßen waren. Der Kleinwagen stand auf der Fahrstraße, das Fahrzeug des Paketdienstes lag seitlich im Straßengraben. Der Fahrer des Kleinfahrzeugs war im PKW eingeschlossen. Nach Absprache mit dem Rettungsdienst war eine Sofortrettung indiziert. Die FF setzte den Rettungsspreizer ein, um die Fahrertüre zu öffnen, unterstützte den Rettungsdienst bei der Rettung, stellte den dreifachen Brandschutz sicher und band auslaufende Betriebsstoffe. Neben den Feuerwehren waren zwei Rettungswägen, ein Rettungshubschrauber, ein Notarzteinsatzfahrzeug, der Einsatzleiter Rettungsdienst und eine Streifenwagenbesatzung der PI Dingolfing vor Ort. Die Einsatzstelle wurde an Ortswehr Gottfrieding übergeben.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

Wohnungsöffnung

Eine Dame war im Wohnzimmer ihres Hauses erneut gestützt und konnte aus eigener Kraft nicht wieder aufstehen. Die Feuerwehr verschaffte den Rettungsdienstkräften Zugang über die Haustüre, indem das Zylinderschloss mittels Zieh-Fix entfernt wurde. Die Einsatzstelle wurde abschließend an den Rettungsdienst übergeben, nachdem ein neuer Zylinder verbaut und das Haus auf Verschluss kontrolliert war. Eine Streifenwagenbesatzung der LPI Dingolfing war zur Dokumentation des Sachverhalts auch wieder vor Ort.

Brand PKW in Garage

Die Feuerwehren Teisbach, Höfen, Loiching und Dingolfing wurden zusammen zum Brand einer Garage nach Teisbach alarmiert. In einer Einzelgarage brannte ein PKW in voller Ausdehnung. Der Brand drohte auf das Wohnhaus und die angebaute Nachbargarage überzugreifen. Über die Drehleiter wurde mit einem Trupp, geschützt durch schweren Atemschutz das Dach der Garage gekühlt und ein übergreifen verhindert. Durch die Feuerwehren Höfen und Loiching waren 2 Trupps mit 2 C-Rohren bei der Brandbekämpfung in der Garage eingesetzt. Die Garage war durch eine Explosion einsturzgefährdet und konnte nicht betreten werden. Eine aufgefundene Gasflasche wurde gekühlt und anschließend in eine Tonne, gefüllt mit Wasser gelegt. Mittels Mehrzweckzug der Feuerwehr Teisbach wurde der PKW aus der Garage gezogen und komplett abgelöscht. Zeitgleich wurde durch einen zweiten Trupp die Betondecke der Garage gekühlt.

Pressebericht auf Idowa

Großbrand in Wörth

Zu einem Brand in einem Recyclingbetrieb wurde die Feuerwehr Dingolfing zusammen mit weiteren freiwilligen Feuerwehren aus dem Landkreis Dingolfing-Landau, dem Landkreis und der Stadt Landshut sowie den Werkfeuerwehren BMW vom Standort Dingolfing und Landshut, der Werkfeuerwehr Bayernoil und der Berufsfeuerwehr München, dem THW sowie mehreren Einheiten des Rettungsdienstes nach Wörth gerufen. In dem Betrieb war gelagerter Mischschrott auf einer Fläche von ca. 60×30 und einer Höhe von ca. 8 Metern in Brand geraten. Eine direkt angrenzende Halle war unmittelbar gefährdet. Einhergehend mit dem Brand entstand eine massive Rauchentwicklung, die sich aufgrund der vorherrschenden Wetterlage bis auf den Landkreis Dingolfing ausgebreitet hatte. Die Kräfte der Feuerwehr Dingolfing erhielten von der örtlichen Einsatzleitung, Art. 15 BayKatSG wurde ausgerufen, den Auftrag zur Brandbekämpfung auf der Nordseite des Objektes. Gemeinsam mit der Feuerwehr Niederviehbach und den Werkfeuerwehren BMW wurden ein Wenderohr der Drehleiter, ein Wenderohr des BMW Teleskopmast, der Dachmonitor des Tanklöschfahrzeuges und ein tragbarer Schaumwerfer in Betrieb genommen. Insgesamt wurden durch die eingesetzten Einheiten ca. 400.000 Liter Schaummittelwassergemisch auf das Brandgut abgegeben. Als Einsatzstellenversorgung diente die Feuerlöschkreiselpumpe des Tanklöschfahrzeuges. Durch den massiven Löschmitteleinsatz konnte der Brand eingedämmt und die angrenzende Halle gehalten werden. Der Schlauchwagen erstellte insgesamt vier Versorgungsleitungen in das Gewerbeobjekt und errichtete damit eine Schlauchstreche von 1.100 Metern. Der Abrollbehälter Wasser wurde im Pendelverkehr eingesetzt und versorgte ebenfalls die Einsatzstelle mit Löschwasser. Aus einem Tiefbrunnen wurden mit den beiden, bei der Feuerwehr Dingolfing vorgehaltenen Tragkraftspritzen angesaugt und ebenfalls in das Leitungsnetz eingespeist. Zusammen mit den Feuerwehren Reisbach und Frontenhausen wurden wir um 23:26 Uhr mit dem Modul Warnen alarmiert. Durch das Landratsamt Dingolfing-Landau wurden in der Feuerwache Dingolfing die Fahrzeuge koordiniert und die Fahrtrouten ausgegeben, um die betroffenen Anwohner über mobile Lautsprecheranlagen vor der massiven Rauchentwicklung zu warnen. Nachdem der Brand eingedämmt werden konnte, wurde die Einsatzstelle an die Kräfte des Landkreises Landshut übergeben.

Pressemeldung der Polizei

Pressebericht im BR

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP