Gasgeruch

Einsatzdaten vom 17.06.2019

Einsatzart: Technische Hilfeleistung
Alarmierung: 23:36, Einsatzende: 00:45
Ausgerückte Fahrzeuge: 10/1, 12/1, 23/1, 30/1, 40/1, 41/1
Zusätzliche Wehren: FF Landau/Isar

Mit dem Meldebild „Gas/Gefahrstoffaustritt in Gebäude“ wurden die Feuerwehren Dingolfing und Landau (Gerätewagen Atem- und Strahlenschutz) nach Höll-Ost gerufen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte klagten die Mieter des Reihenhauses über Augenreizungen und gaben an, einen ortsunüblichen Geruch wahrzunehmen. Die insgesamt drei Betroffenen wurden von den anwesenden Kräften des Rettungsdienstes gesichtet und versorgt. Durch die Feuerwehr wurde die Einsatzstelle in Zusammenarbeit mit der Polizei abgesperrt. Insgesamt kamen vier Trupps, zwei davon geschützt mit schwerem Atemschutz, zum Messen mit den Mitteln der Feuerwehr Dingolfing (Mehrgasmessgerät, PID, Gasmesskoffer TG-1) im Gebäude zum Einsatz. Gemeinsam mit dem Bereitschaftsdienst des Gasversorgers konnte schnell die Ursache für den vermeintlichen Gasgeruch festgestellt werden: Im Keller des Wohnhauses war der Motor des Hauswasserwerkes durchgebrannt. Nachdem die Mieter vorsorglich den Gashaupthahn geschlossen hatten, musste dieser vom Energieversorger wieder in Betrieb genommen werden. Die betroffenen Räumlichkeiten wurden über vorhandene Fenster belüftet, ein weiteres Eingreifen war nicht erforderlich. Neben den Feuerwehren waren folgende Kräfte anwesend: KBI, KBM 2/1, Polizei: Zwei Streifenwägen, einer von der LPI Dingolfing, einer von der APS Wörth, Rettungsdienst: ORGL, ELRD, UG SAN EL: Kater DGF/LAN 12/2, NA: RK DGF, 2x RTW.

Pressebericht auf Idowa

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