Verkehrsunfall A92

Beim Eintreffen des KdoW stellte sich heraus, dass es sich lediglich um einen Auffahrunfall mit Blechschaden und austretendem Kühlwasser handelte. Die Absicherung übernahm die Autobahnpolizei. Die Fahrzeuge der FF konnten ohne Eingreifen zur Feuerwache zurückkehren.

Landolfing – Eine Stadt voller Kinder


28. Auflage der Kinderstadt fand nach Umbau des Gymnasiums wieder in Dingolfing statt

Ein ungewöhnliches Bild bot sich am Samstag in den Räumen des Dingolfinger Gymnasiums: 48 Stationen waren im Erdgeschoss und im Außengelände aufgebaut, darunter auch ein „Arbeitsamt“, eine Bank und ein „Landolfing-Shop“.

In der Minispielstadt Landolfing konnten die rund 350 Kinder in die Rolle der Erwachsenen schlüpfen: Um sich etwas Schönes kaufen zu können, mussten sie erst ihr eigenes Geld verdienen. Die Spielstadt hat eine eigene Währung, die „Landolfing-Euros“ oder kurz L-Euros. Bevor sich die Kinder ihre erste Arbeitsstelle selbst aussuchen durften, wurde die Minispielstadt offiziell eröffnet.

„Zum 28. Mal wird Landolfing veranstaltet und seit 28 Jahren bin ich auch schon Landrat“, erinnerte sich Heinrich Trapp. Über die große Resonanz freute er sich besonders, weil auch er in diesem Jahr aktives Teammitglied war, indem er den Kindern die hohe Kunst der Fotografie beibrachte. „Eine Veranstaltung mit so einem vielfältigen und spannenden Programm organisiert sich nicht von selbst. Ein großer Dank gebührt Regina Hurmer und ihrem Organisationsteam“, so Bürgermeister Josef Pellkofer. Auch Helmut Ettengruber, Schulleiter des Gymnasiums und seine Stellvertreterin Elisabeth Rembeck zeigten sich erfreut: „Nach Jahren der Abstinenz wegen der Umbaumaßnahmen kann Landolfing nun auch im Dingolfinger Gymnasium stattfinden.“ „Zum ersten Mal seit 2007 sind wir wieder in Dingolfing“, erklärte Regina Hurmer. Nach einer kurzen Erklärung des Tagesablaufs gab sie das Wort zurück an Landrat Heinrich Trapp, der den Startschuss für die Minispielstadt gab.

Um ihr erstes eigenes Geld zu verdienen, konnten die Kinder auswählen zwischen Jobs in den Bereichen Dienstleistung, der Kinderhochschule und den Werkstätten. Die Arbeitszeiten variierten zwischen 15 Minuten und einer Stunde und jeder Job durfte nur einmal ausprobiert werden. Der Verdienst bewegte sich, je nach Beschäftigung und Dauer, zwischen einem und drei L-Euro. Nach Beendigung einer Arbeit mussten die Kinder zum Arbeitsamt gehen und sich dort eine neue Stelle suchen, denn Arbeitslose gibt es in Landolfing nicht.

Doch wohin mit dem hart verdienten Geld? Von den Spielscheinen konnten sich die Arbeitskräfte zum Beispiel Kuchen oder Getränke im Bistro kaufen, Spielsachen oder Gebasteltes im Landolfing-Shop erwerben oder sich ein wenig Entspannung in der Beauty-Farm, der Cocktailbar oder dem Nagel-Studio gönnen. Auch kleine Tattoos konnte man sich per Airbrush aufsprühen lassen.

Für die 48 Stationen ließen sich die Organisatoren im Vorfeld einige einfallen. Im Außenbereich warteten die Feuerwehr und die „Flitzenden Sanis“ darauf, den Kindern ihre Arbeit näherzubringen. Um für Recht und Ordnung in der Mini-spielstadt zu sorgen, bildete die Polizei zahlreiche Anwärter aus und dafür, dass die wohlverdienten Löhne fristgerecht ausgezahlt werden, waren die kleinen Bankangestellten der Sparkasse zuständig. Die Stadtverwaltung war außerdem regelmäßig auf der Suche nach Arbeitskräften für die Müllabfuhr, die sich darum kümmern, dass Landolfing eine saubere Stadt bleibt.

Eine Kinderhochschule durfte ebenso nicht fehlen. Diese enthielt ein Forscherlabor, das Fotostudio mit Heinrich Trapp, eine Fußballschule und eine Medizinische Fakultät. Darüber hinaus konnten die kleinen Landolfinger ihr handwerkliches Können in den Werkstätten beweisen: Armbänder knüpfen, Einhorn-Knetseife herstellen, Körbe flechten oder Seidenkissen bemalen – der Fantasie waren nahezu keine Grenzen gesetzt.

Brandmeldeanlage

Beim Eintreffen an der Einsatstelle war die Brandmeldeanlage bereits durch den Betreiber zurückgestellt. Eine Erkundung des Schutzbereich war ohne Feststellung. Die über das Freischaltelement ausgelöste Anlage wurde zurückgestellt und dem Betreiber übergeben.

„Ich will Leuten in Not helfen können“


„Quereinsteiger“ der Feuerwehr Dingolfing erklären, warum sie der Wehr beigetreten sind.

Um aktives Mitglied zu werden, muss man nicht den klassischen Weg über die Jugendfeuerwehr gehen. Die Feuerwehr Dingolfing sucht weiterhin nach Mitgliedern: Jeder zwischen 12 und 50 Jahren kann der aktiven Mannschaft beitreten.

Mehrere Türöffnungen, ein Wohnhausbrand, zwei Waldbrände, ein Industriebrand, ein Verkehrsunfall, ein Dachstuhlbrand und zwei Alarmierungen durch eine Brandmeldeanlage – blickt man auf die Liste der letzten Einsätze, wird klar, wie oft und vielfältig die Kräfte der ehrenamtlichen Feuerwehrmänner und -frauen alleine im April gefordert waren.

Unerlässlich sind dafür zahlreiche aktive Mitglieder, die nicht nur während ihrer Freizeit rufbereit, sondern auch dementsprechend geschult sind und in jedem Moment wissen, welcher Handgriff als Nächstes erforderlich ist. Genau aus diesem Grund wird die Jugendarbeit bei den örtlichen Wehren ganz groß geschrieben. Doch nicht nur Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren können der Feuerwehr beitreten, auch ohne vorher Teil der Jugendfeuerwehr gewesen zu sein, kann man aktives Mitglied werden. Das beste Beispiel ist die Feuerwehr Dingolfing: Ende 2017 konnten sieben „Quereinsteiger“ begrüßt werden.

„Ich will Leuten in Not helfen können“, antwortet die 18-jährige Laura Mißlinger auf die Frage, was sie dazu bewegt habe, der Feuerwehr beizutreten. Die Kfz-Mechatronikerin war sich anfangs nicht ganz sicher, ob sie als Frau mit den größtenteils männlichen Kameraden mithalten könne, „aber ich wurde ganz toll aufgenommen. Außerdem habe ich zusammen mit Anna angefangen, dann fiel es mir noch leichter.“

Gemeint ist die 19-jährige Anna Gillig. „Ich komme aus einer Feuerwehrfamilie, deswegen wollte ich auch unbedingt zur Feuerwehr.“ Wenn sie im Einsatz mit ihrem Vater ist, „schafft er an“, sagt sie. Generell fühle sich aber die ganze Feuerwehrgemeinschaft sehr familiär an, weil jeder jeden kennt und teilweise mehrere Generationen aus den jeweiligen Familien in der gleichen Feuerwehr sind. „Wir sind alle eine große Familie.“

Auch drei Rettungsdienstler hat es zur Feuerwehr verschlagen: Benedikt Erdt, Xaver Knott und Adrian Stiegler. Während Benedikt und Xaver beim BRK-Kreisverband Dingolfing-Landau tätig sind, arbeitet Adrian in der Integrierten Leitstelle in Landshut. Weil sie während der Arbeit öfter in Kontakt mit der Feuerwehr gekommen sind, wollten sie sich deren Arbeit einfach mal näher anschauen. „Ich habe durch die Feuerwehr noch mal ein anderes Verständnis für die Arbeit im Rettungsdienst gewonnen. Außerdem sind die Aufgaben bei der Feuerwehr sehr vielfältig und man unterstützt sich gegenseitig“, sagt Benedikt. Trotzdem trenne man BRK und Feuerwehr voneinander: „In der Arbeit geht es um die Patientenbetreuung, bei der Feuerwehr um die Rettung“, erklärt Xaver. Auch Adrian hat mit der Wehr sehr gute Erfahrungen gemacht: „Wenn man beispielsweise beim Verkehrsunfall nach mehr Ausleuchtung gefragt hat, war diese in wenigen Sekunden da. Deswegen wollte ich mir die ganze Feuerwehr-Maschinerie und die Abläufe selbst ansehen.“

Tim Nussbaumer kannte die Arbeit der Feuerwehr schon vorher. Nachdem er von Steinberg nach Dingolfing gezogen ist, wechselte er zur Dingolfinger Wehr. „Mich hat die Herausforderung gelockt, von einer kleineren zu einer größeren Feuerwehr zu wechseln“, sagt der 23-Jährige. Während der Arbeit im Schichtsystem könne er zwar nicht ausrücken, aber bei einer Feuerwehr dieser Größe, habe man immer Einsätze.

Der letzte im Bunde ist der 24-jährige Maximilian Trippl. Für ihn waren zwei Gründe entscheidend, Mitglied der Feuerwehr zu werden: „Zum einen möchte ich Helfen können, egal an welche Stelle und zum anderen ist die Feuerwehr ein sozialer Anknüpfungspunkt. Während der Übung und auch bei Einsätzen hat man immer wieder Kontakt zu den Kameraden. Das Zusammengehörigkeitsgefühl schafft Verbindungen, die auch dann im Einsatz tragen, wenn die letzten Reserven gefordert werden.“

Nun, knapp eineinhalb Jahre nach dem Beitritt der „Quereinsteiger“ wird es an diesem Wochenende ernst: „Gruppe zur Leistungsprüfung antreten!“, lautet dann das Kommando des Gruppenführers. Knoten und Stiche, Verkehrsabsicherung, Wasserentnahme aus dem Hydranten, Strahlrohre und das Kuppeln einer Saugleitung mit vier Saugschläuchen – jeder Handgriff muss sitzen. Geprüft wird auf Zeit, weil im Ernstfall jede Sekunde zählt.

„Wir üben so intensiv, weil wir das Handwerkszeug soweit intus haben müssen, dass wir uns beim Einsatz um das eigentliche Geschehen kümmern können“, erklärt Stellvertretender Kommandant Stefan Fischer, der selbst seit 25 Jahren Mitglied der Feuerwehr ist.

Schon nach ungefähr zwei Jahren Ausbildung seien die „Quereinsteiger“ in der Regel voll einsatzfähig. Doch nicht nur die Quereinsteiger müssen regelmäßig üben. Der Ausbildungsplan der Dingolfinger Wehr ist gut gefüllt: Mittwochs wird mit der Jugend und den Maschinisten geübt, freitags für die Modulare Truppausbildung und einmal im Monat wird ein Zusatzkurs am Samstag für diejenigen angeboten, die während der Woche keine Zeit haben. Für die Leistungsprüfung am Wochenende stehen die Zeichen jedenfalls gut, denn am Ende der Übung gab es für die gesamte Gruppe Lob vom Stellvertretenden Kommandanten: „Ihr habt’s super gearbeitet!“ Belohnen kann sich die Truppe dann am 1. Mai, wenn das traditionelle Grillfest gefeiert und der Maibaum aufgestellt wird.

Trotz der Quereinsteiger sucht die Feuerwehr Dingolfing immer nach neuen Mitgliedern. Jeder, der einen Dienst für die Gesellschaft leisten möchte und zwischen zwölf und 50 Jahre alt ist, kann sich über die Homepage www.feuerwehr-dingolfing.de/kontakt melden oder sich einfach Mittwoch oder Freitag ab 18 Uhr in der Feuerwache einfinden. Auch über weitere Feuerwehrfrauen in den eigenen Reihen würde man sich freuen.

PKW-Brand auf A92

Die Feuerwehren Pilsting, Landau und Dingolfing wurden zu einem PKW-Brand auf die A92 in Fahrtrichtung Deggendorf alarmiert.Vor Ort zeigte sich, dass der PKW am Autobahnparkplatz Pilstinger Moos noch von der Autobahn abfahren konnte und dort zum stehen kam. Die Löscharbeiten wurden durch die Feuerwehr Pilsting durchgeführt. Durch die Feuerwehr Dingolfing wurde für die Dauer der Arbeiten der Parkplatz mit dem VSA gesperrt. Die Vorabsicherung wurde durch den Versorgungs-LKW übernommen.

gemeldete Türöffnung

Zwei Privatpersonen wurden versehentlich im Gebäude eingesperrt, eine weibliche Person hatte bereits leichte Panik. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte kam ein, durch die Feuerwehrfahrzeuge aufmerksam gewordener Nachbar zur Hilfe und befreite die beiden Eingeschlossenen. Somit war ein Tätigwerden der Feuerwehr nicht erforderlich.

Wohnungsöffnung

Vor Ort wurden die Einsatzkräfte von der Mitteilerin auf der Straße empfangen. Die Dame gab an, dass sie sich aus der Wohnung ausgesperrt hätte, sich im Objekt ein Hund befand und sie niemanden erreichen könne der ihr den Zutritt zur Wohnung ermöglichen könne. Die Feuerwehr Dingolfing verschaffte sich über ein offenstehendes Fenster gewaltfreien Zutritt zum Objekt und öffnete der Betroffenen die Wohnungstüre von innen. Nach einer kurzen Übergabe der Einsatzstelle an die Mieterin konnten die Kräfte abrücken.

Brand Wohnhaus in Eichendorf

Die Feuerwehren Eichendorf, Adldorf, Wisselsdorf, Hartkirchen, Wallerfing, Landau, Wallersdorf, Höfen und Dingolfing wurden zu einem ausgedehnten Wohnhausbrand nach Berg in der Gemeinde Eichendorf gerufen. Die Kräfte der Feuerwehr Dingolfing unterstützten die Feuerwehren vor Ort mit dem Einsatzleitwagen, stellten den AB-Wasser zur Einsatzstellenversorgung und als Puffer für Löschmittel bereit. Das Tanklöschfahrzeug wurde zusammen mit weiteren wasserführenden Fahrzeugen aus der Dispogruppe zum Wassertransport eingesetzt.

Pressemeldung der Polizei

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

Brand Böschung

Vor Ort zeigte sich, dass ein Grünstreifen neben einem Radweg auf einer länge von ca. 20m und einer breite von ca. 50cm brannte. Ein HLF der BMW Werkfeuerwehr, dass den Brand zufällig entdeckte unternahm bereits erste Löschmaßnahmen. Durch die Feuerwehr Dingolfing wurde mit den Schnellangriff des Löschgruppenfahrzeugs und des Tanklöschfahrzeug die Fläche eingewässert und Glutnester abgelöscht.

Waldbrand

Die Feuerwehr Dingolfing wurde im Modul Wassertransport mit mehreren Tanklöschfahrzeugen nach Holzschneid alarmiert. Nachdem sich die Lage vor Ort bereits vor dem ausrücken entspannte konnten die Fahrzeuge am Standort verbleiben.

Pressebericht im Wochenblatt

Waldbrand

Zusammen mit mehreren wasserführenden Fahrzeugen im Modul Wassertransport wurden wir nach Dietlsberg alarmiert. Mit dem Abrollbehälter Wasser wurde die Wasserversorgung bei einem größeren Waldbrand sichergestellt. Das TLF 4000 unterstützte beim eingerichteten Pendelverkehr und verbrachte Löschwasser an die Einsatzstelle.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Brand Industrie Wörth

Die Feuerwehren Wörth, Postau, Niederaichbach, Niederviehbach und Dingolfing wurden zu einem Brand mit starker Rauchentwicklung auf dem Gelände der Fa. Koslow gerufen. Im Bereich einer Schredderanlage war es zum Brand von Schrott und der zugehörigen Förderanlage inkl. der Einhausung gekommen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatten Mitarbeiter des Entsorgungsunternehmens bereits ein Löschrohr vorgenommen und damit begonnen, den in der Anlage in Brand geratenen Schrott auszuräumen. Die örtlich zuständige Feuerwehr Wörth nahm ein Kombischaumrohr zur Brandbekämpfung vor, die Feuerwehr Niederaichbach erstellte eine Löschwasserversorgung und von der Feuerwehr Dingolfing kam ein Trupp, geschützt mit schwerem Atemschutz, mit einem Löschrohr, vorgenommen über die Drehleiter im Innenangriff zum Ablöschen div. Glutnester in der Einhausung der Schredder- bzw. Förderanlage zum Einsatz. Innerhalb kürzester Zeit zeigten die Löschmaßnahmen Wirkung, so dass der Einsatz der Feuerwehren bis auf die FF Wörth beendet werden konnte. Die Einsatzstelle wurde an den Betreiber übergeben. Von der Landkreisführung der FF Landshut waren der KBR, der zuständige KBI und der zuständige KBM vor Ort.

Pressebericht auf Idowa

Verkehrsunfall A92

Die Feuerwehren Höfen und Dingolfing wurden zu einem Verkehrsunfall mit mehreren PKW und mehreren beteiligten Personen auf die A92, in Fahrtrichtung Deggendorf, zwischen den AS Dingolfing-West und Dingolfing-Mitte gerufen. Noch auf der Anfahrt stellte sich heraus, dass sich die Unfallstelle entgegen der Erstmeldung in der selben Fahrtrichtung zwischen den AS Dingolfing-Mitte und Dingolfing-Ost befand. Mehrere PKW waren kollidiert und kamen auf beiden Fahrspuren zum stehen. Insgesamt waren 8 Personen betroffen. Noch auf der Anfahrt meldete das TLF der Feuerwehr Höfen über Funk, dass es einen Folge-Unfall gegeben habe. Die alarmierten Kräfte der Feuerwehr Dingolfing, in Zusammenarbeit mit der Besatzung des Löschgruppenfahrzeuges der Feuerwehr Höfen übernahmen die Absicherung, im Anschluss die Sicherstellung des Brandschutzes, die Aufnahme auslaufender Betriebsstoffe sowie die Straßenreinigung und Beseitigung der insgesamt fünf (davon ein LKW) beteiligten Fahrzeuge. Für die Dauer der Arbeiten wurde die BAB komplett gesperrt. Die Besatzung des Versorgungslastkraftwagens der Feuerwehr Dingolfing wurde zur Absicherung und Erstversorgung des am Folgeunfall betroffenen Personen und Fahrzeuge beordert. Noch im Verlauf des Einsatzes ereignete sich ein weiterer Unfall im Bereich der AS Dingolfing-Mitte. Zur Absicherung und Erstversorgung betroffener Personen wurde erneut der Versorgungslastkraftwagen der Feuerwehr Dingolffing entsandt und zur weiteren Abarbeitung dieser Unfallstelle die FF Niederviehbach alarmiert. Die FF Wörth/Isar wurde zur Sperrung der BAB und Ausleitung des Verkehrs an der AS Dingolfing-West nachalarmiert. Nachdem alle Verletzten der drei Unfallstellen in entsprechende Rettungsmittel verbracht und abtransportiert wurden, die Unfallstellen beseitigt bzw. auf den Standstreifen verlagert und die drei Einsatzstellen an die Polizei übergeben wurden, konnten alle eingesetzten Feuerwehren abrücken und die Ausleitung an der AS Dingolfing-West aufgehoben werden. Insgesamt waren an den drei Unfallstellen neun PKW und zwei LKW beteiligt.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

Brand Dachstuhl

Die Feuerwehren Dingolfing, Mamming und Gottfrieding wurden zu einem Dachstuhlbrand in die Rosenau alarmiert. Vor Ort zeigte sich, dass im Dachstuhl eines Wohnhauses ein Feuer ausgebrochen war. Die Feuerwehr Mamming war beim Eintreffen bereits mit dem C-Rohr auf dem Dach beim ablöschen des Brandes. Durch die Feuerwehr Dingolfing wurde über die Drehleiter zusätzlich ein D-Rohr zum ablöschen der Glutnester vorgenommen. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz unterstützte beim ausdecken des Daches und abtragen des Dämmmaterials. Der Einsatzleitwagen führte in Absprache mit dem Einsatzleiter die Lagedokumentation und die Verständigung weiterer Kräfte durch. Durchgeführte Messungen im Obergeschoß verliefen ohne Feststellung.

Pressebericht im Wochenblatt

Brandmeldeanlage

Durch einen automatischen Brandalarm wurde die Feuerwehr Dingolfing erneut zur Fa. Develey gerufen. Die Meldelinie hatte im Hallenbereich ausgelöst. Die sofortige Nachschau der Einsatzkräfte zusammen mit dem Betreiber ergab, dass der Melder aufgrund von Wasserdampf, welcher bei Reinigungsarbeiten entstanden war, ausgelöst hatte. Der Betreiber nahm die betroffene Meldegruppe für die Dauer der Arbeiten außer Betrieb, die Feuerwehr stellte die Brandmeldeanlage an der BMZ zurück.

Brandmeldeanlage

Der Schutzbereich der Anlage sowie das Alarmventil wurden durch die Einsatzkräfte zusammen mit dem Betreiber ohne Feststellung kontrolliert. Abschließend wurde die Brandmeldeanlage zurückgestellt und die Einsatzstelle an die anwesenden Objektverantwortlichen übergeben.