Verkehrsunfall

Die Feuerwehren Frichlkofen, Gottfrieding und Dingolfing wurden zu einem Verkehrsunfall mit eingeschlossener Person auf der Staatsstraße DGF15, Ortsmitte Oberweilnbach, alarmiert. Ein PKW war aufgrund des starken Schneefalls von der Straße abgekommen und auf der Fahrerseite im Straßengraben zum liegen gekommen. Der Fahrer lag im Wagen auf der Fahrerseite und war augenscheinlich unverletzt. Die Einsatzkräfte drehten den PKW auf die Räder, so dass der Patient eigenständig aussteigen konnte. Für die Dauer der Arbeiten war die Staatsstraße kurzzeitig gesperrt.

Brandmeldeanlage

Bei der Erkundung an der Brandmeldezentrale stellten die Einsatzkräfte fest, dass die Meldelinie im Aufenthaltsraum eines Supermarktes ausgelöst hatte. Die Nachschau im betreffenden Raum, sowie die Befragung der anwesenden Verursacherin ergab, dass sich ein Kunststoffteil unterhalb eines Kochtopfs befand, in dem Lebensmittel erwärmt wurden. Durch die Erwärmung des Topfes schmolz der Kunststoff, wodurch es zu einer Rauchentwicklung inkl. Melderauslösung kam. Zur Entrauchung öffnete sie ein Fenster. Von der FF wurde die BMA zurückgestellt.

Verkehrsunfall nach Geisterfahrt auf A92

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einem Verkehrunfall nach Geisterfahrt mit einer eingeklemmten Person auf die A92 zwischen den Anschlussstellen Dingolfing Mitte und Dingolfing Ost gerufen. Beim Eintreffen bestätigte sich, dass es sich um eine Geisterfahrerin handelte. Keine der Personen in den zwei beteiligten Fahrzeugen war eingeklemmt. Durch die FF wurden ausgelaufene Betriebsstoffe gebunden, die Straße gereinigt, sowie für die Dauer der Arbeiten die BAB komplett gesperrt. Vor Ort waren zudem die Autobahnmeisterei, zwei Streifenwagen, sowie eine Zivilstreife der Autobahnpolizei Wörth a.d. Isar, drei Rettungswägen, 1 Krankentransportwagen, sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug und der Einsatzleiter Rettungsdienst des BRK. Die Einsatzstelle wurde an die Autobahnpolizei übergeben.

Pressemeldung der Polizei

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

Verkehrsunfall A92

Verkehrunfall mit eingeklemmter Person auf der A92, zwischen den Anschlussstellen Dingolfing Mitte und Dingolfing Ost. Bei Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass ein PKW nach einer Kollision mit einem weiteren Fahrzeug im Straßengraben, auf dem Dach, zum liegen kam. Die drei Insassen waren bereits befreit. Die FF unterstützte den Rettungsdienst bei der Verletztenversorgung, übernahm die Verkehrsabsicherung, inkl. Vorwarnung, leuchtete die Einsatzstelle aus, stellte den Brandschutz sicher und band auslaufende Betriebsstoffe. Im Anschluss wurde der auf dem Dach liegende PKW mittels Seilwinde des Rüstwagens und Anschlagmitteln auf die Räder gestellt und die lose verstreuten Fahrzeugteile eingesammelt. Neben der FF waren mehrere Rettungswägen verschiedener Hilfsorganisationen, die Autobahnpolizei Wörth a.d. Isar, sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug und der Einsatzleiter Rettungsdienst des BRK an der Einsatzstelle. Der Einsatzort wurde an die Polizei übergeben.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

 

gemeldete Bergung

Alarmierung war zunächst zur Leichenbergung im Moosableiter. Vor Ort stellte sich heraus, dass vom Gelände einer Entsorgungsfirma zwei gebündelte Paletten mit sauberen Kunststoffabfällen in den angrenzenden Moosableiter gefallen waren. Es war kein Ölfilm sichtbar und es ging keine weitere Gafahr von den Paletten aus. Laut Anwohnern waren die Paletten bereits seit vergangenen Dienstag im Wasser. Kein Einsatz für die Feuerwehr.

gemeldete Personenrettung über DLK

Die Feuerwehren Mengkofen und Dingolfing wurden zusammen vom Rettungsdienst zu einer Personenrettung mittels Drehleiter angefordert. Da die FF Mengkofen selbstständig die vorhandene Drehleiter besetzen konnte, war ein Einsatz der FF Dingolfing nicht mehr nötig.

Verkehrsunfall A92

Die Feuerwehren Höfen und Dingolfing wurden zu einem Verkehrsunfall auf die A92 zwischen den Anschlussstellen Dingolfing-West und Dingolfing-Mitte gerufen. Ein PKW war auf einen LKW aufgefahren. Die Fahrzeuge kamen auf der rechten Fahrspur zum Stehen, Personen waren nicht eingeklemmt. Durch die Einsatzkräfte wurde die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr abgesichert, auslaufende Betriebsstoffe gebunden und der Brandschutz sichergestellt. Für die Dauer der Arbeiten wurde die rechte Fahrspur durch den Verkehrssicherungsanhänger gesperrt. Im Anschluss wurde die Unfallstelle an die anwesende Autobahnpolizei übergeben.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

Verkehrsunfall

Verkehrsunfall mit zwei PKW und einer eingeklemmten Person auf der Staatsstraße 2111, Höhe BMW Werk 2.4. Beim Eintreffen der FF war bereits die BMW Werkfeuerwehr vor Ort, sicherte die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr und stellte den Brandschutz sicher. Ein PKW war auf die Gegenfahrbahn gekommen und dort mit einem Betonmischer kollidiert. Ein weiterer PKW konnte nicht mehr bremsen, touchierte die A-Klasse und die beiden PKW kamen im Straßengraben nebeneinander zum stehen. Eine Person war eingeschlossen und wurde von der BMW Rettungswagenbesatzung versorgt. Die FF zog einen PKW mittels Seilwinde zurück auf die Fahrbahn, wodurch der Zugang zur Fahrerseite des anderen PKW möglich wurde. Anschließend wurde die Fahrertüre des Mercedes mittels hydraulischem Rettungssatz entfernt, der Fahrer gerettet und an den Rettungsdienst übergeben. Ebenso an der Einsatzstelle waren zwei Streifenwagenbesatzung der PI Dingolfing, ein Notarzteinsatzfahrzeug, zwei Rettungswägen, sowie der Einsatzleiter Rettungsdienst. Nach Beendigung der Schadensaufnahme der Polizei wurde die Fahrbahn durch die FF grob gereinigt. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.

 

Absicherung Hubschrauberlandung

Wegen eines Notarzteinsatzes forderte der Rettungsdienst einen Rettungshubschrauber zur Unterstützung an. Die Feuerwehr Dingolfing wurde zur Ausleuchtung und Sicherung des Landeplatzes alarmiert. Die Einsatzstelle wurde ausgeleuchtet und die Hubschrauberbesatzung zur Einsatzstelle verbracht.

Verkehrsunfall A92

Verkehrsunfall auf der A92, in Fahrtrichtung Deggendorf, kurz nach der AS DGF-Ost. Ein von hinten kommender PKW konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und kollidierte mit dem LKW. Beide Fahrzeuge kamen auf dem Standstreifen zum stehen. Die beiden, durch den Unfall verletzten Insassen wurden vom Rettungsdienst versorgt. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstele mittels Vorwarner und Verkehrssicherungsanhänger, leuchtete Diese aus, klemmte die Fahrzeubatterie ab, stellte den Brandschutz sicher, band auslaufende Betriebsstoffe und reinigte grob die Fahrbahn. Nach Beendigung der Arbeiten wurde die Einsatzstelle an die anwesende Polizei übergeben.

Privat-Rauchmelder ausgelöst

Telefonische Verständigung durch eine Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses über einen ausgelösten Heimrauchmelder in einer Nachbarwohnung. Der Gerätewart der FF informierte daraufhin die Integrierte Leitstelle Landshut über den Anruf der Mitteilerin. Die FF öffnete die Wohnungseingangstüre mittels Sperrwerkzeug. Es konnten keine Personen angetroffen werden. Der Melder im Flur der Wohnung löste aufgrund eines technischen Defekts aus. Durch die FF wurde der Schließzylinder wieder instandgesetzt. Der Wohnungsschlüssel wurde an die zwischenzeitlich eingetroffene Mieterin übergeben. Eine Streifenwagenbesatzung der PI DGF, sowie eine Rettungswagenbesatzung des BRK DGF waren ebenfalls vor Ort.

Feuerwehrball


Man könnte es auch so formulieren. Der Feuerwehrball am Samstagabend war ein erfolgreicher Prolog für die Jubiläumssaison der Wehr aus Dingolfing. Ein proppenvoller Saal, eine bestens aufgelegte Prinzessin Steffi III., eine sensationelle Faschingsgesellschaft des TV Dingolfing und die hervorragende Band „Vierus“ sorgten für einen perfekten Abend.
Der Erste Vorsitzende der Freiwilligen Feuerwehr aus Dingolfing, Michael Kolmeder, konnte sich am Samstagabend über zahlreichen Besuch beim traditionellen Feuerwehrball freuen. Der Saal war fast bis auf den letzten Platz gefüllt. Dementsprechend zufrieden zeigte sich der Vorsitzende, der unter anderem eine stattliche Abordnung der Freiwilligen Feuerwehr Sossau begrüßen konnte.
Wie hoch die Bedeutung der städtischen Feuerwehr in der Gesellschaft ist, zeigte sich auch an der Anwesenheit des Ersten Bürgermeisters Josef Pellkofer. Auch seine beiden Stellvertreter, Franz Bubenhofer und Michael Rieger, ließen sich den Feuerwehrball nicht entgehen. Des Weiteren freute sich Kolmeder auch in diesem Jahr über die musikalische Umrahmung der Band „Vierus“ vor, die den Feuerwehrball mit alten Gassenhauern und den neuesten Hits musikalisch begleiteten. Mächtig Eindruck hinterließ dabei zweifelsohne die stimmgewaltige Sängerin. Schon bei der ersten Tanzrunde konnte man feststellen, dass die Feuerwehrkameraden und auch Gäste keineswegs tanzfaul waren.
Doch der Höhepunkt des Abends war zweifelsohne der Auftritt der Faschingsgesellschaft des TV Dingolfing. Schon seit Jahren zählt sie zum Inventar beim Feuerwehrball und so wurden die Besucher auch an diesem Abend bestens unterhalten vom zünftigen Dingolfinger Hofstaat. Hofmarschall Amir Garbacz begrüßte den voll besetzten Saal und bat alsbald die Kinder- und Prinzengarde in den Bubenhofer Saal. Gespannt waren die Zuschauer natürlich auf das Prinzenpaar Steffi III. und Matthias I.
Die Regenten des diesjährigen Faschings lobten in ihrer kurzen Ansprache nicht nur die enorme freiwillige Leistung der Feuerwehr. Prinzessin Steffi III. ging sogar noch einen Schritt weiter: „Heute dürft ihr euren Durst löschen und nicht einen Brand.“ Für einige Lacher sorgte der Prinz, der sich in seiner Rede ein wenig „verzettelte“, aber diesen Fauxpas mit Humor nahm. Anschließend durfte die Kindergarde ihr Können unter Beweis stellen. Der Marsch war eine Augenweide und demzufolge bekam der Nachwuchs der Faschingsgesellschaft tosenden Applaus für ihre Darbietung. Auch der Marsch der Prinzengarde zeigte, dass der TVD auch in diesem Jahr ein tolles Programm zu bieten hat, welches bei der Inthronisation bereits frenetisch bejubelt wurde. Nach den Märschen wartete der Saal gespannt auf den Prinzenwalzer von Steffi III. und Matthias I. Es war zweifelsohne der Höhepunkt an diesem Abend. Romantisch, authentisch und echt: Da hätten Romy Schneider und Karlheinz Böhm, die beiden Schauspieler aus den berühmten „Sissi“-Filmen, mit Sicherheit applaudiert.
Der offizielle Teil wurde mit der Ordensverleihung für verdiente Feuerwehrkameraden beschlossen. Über einen Orden durfte sich Mannschaftssprecher Franz Xaver Wasserburger freuen. Bereits seit mehr als 20 Jahren ist Wasserburger ein zuverlässiges Mitglied und auch das eine oder andere Freibier mache ihn noch sympathischer. Einen Orden von der Prinzessin erhielt außerdem „Joe“ Comoretto mit dem Zusatz der Prinzessin: „Du könntest gerne mal wieder bei mir Daheim vorbeischauen, weil die Dachrinne kaputt ist.“ Als kleines Dankeschön erhielt die Prinzessin einen Blumenstrauß vom Vorsitzenden überreicht. Der Prinz durfte einen Steinkrug entgegennehmen. Nach weiteren Tanzrunden zeigten der Thronrat und auch die hervorragende Jugendgarde des TV Dingolfing noch einmal deutlich, wieso die Dingolfinger Faschingsgesellschaft ein gerngesehener Gast bei den Bällen in ganz Ostbayern ist. Bejubelt wurde natürlich auch der Tanz des Thronrates, denn mit Thomas Auggenthaler ist auch ein „echter“ Feuerwehrler unter den fabelhaften
Tänzern.
Nach den Auftritten übernahmen dann wiederum „Vierus“ das Zepter im Bubenhofer Saal und es wurde getanzt, gefeiert sowie geratscht bis in die Morgenstunden. Und so konnte man zufrieden resümieren: Der Feuerwehrball 2018 war tatsächlich ein gelungener Prolog für das 150-jährige Vereinsjubiläum. Im Sommer warten viele Höhepunkte auf die Bürger. Unter anderem ein Konzert der „Spider Murphy Gang“. Und im Januar 2019 kommt es wiederum zu einer weiteren Auflage des Feuerwehrballs.
Er hat bereits seine feste Tradition und gehört zum Fasching in Dingolfing wie das Prinzenpaar.

(Quelle: Idowa)


Verkehsunfall A92

Verkehrsunfall auf der A92, in Fahrtrichtung Deggendorf, zwischen den Anschlussstellen Dingolfing-Ost und Pilsting/Großköllnbach. Zwei PKW waren kollidiert und kamen im Straßengraben zum liegen. Die Fahrzeugteile hatten sich über die gesamte Fahrbahn verteilt. Die beiden Fahrzeugführer wurden durch den anwesenden Rettungsdienst versorgt und ins Donau-Isar-Klinikum, Haus Dingolfing transportiert. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr übernahmen die Absicherung der Unfallstelle, stellten den Brandschutz sicher, klemmten die Fahrzeugbatterien ab und reinigten, nach der Freigabe durch die anwesende Polizei, die Fahrbahn. Für die Dauer der Arbeiten wurde eine Vollsperrung an der AS Dingolfing-Ost mit dem VSA und dem Versorgungslastkraftwagen errichtet. Die Unfallstelle wurde abschließend an den Straßenbaulastträger und die Polizei übergeben.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

auslaufende Betriebsstoffe

Aus einem Autotransporter war, aufgrund einer defekten Hydraulikleitung, Öl ausgetreten und hatte sich auf der Fahrstraße verteilt. Durch die Einsatzkräfte wurde das Medium mittels Bindemittel aufgenommen und sachgerecht entsorgt. Die Schadenstelle wurde abschließend an die Polizei übergeben, diese Verständigten den Bauhof zur Kennzeichnung mit Ölwarnschilder.

Verkehrsunfall

Die Feuerwehr Dingolfing wurde durch die Werkfeuerwehr BMW Dingolfing zur Verkehrsabsicherung nach einem Verkehrsunfall auf die Staatsstraße 2111 Nord (Kreuzung Autobahnauffahrt DGF-Mitte in Richtung München) alarmiert. Noch während der Anfahrt teilte die WF mit, dass der Schlauchwagen mit dem Verkehrssicherungsanhänger die Autobahnausfahrt DGF-Mitte komplett sperren soll. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug übernahm die Endreinigung der Einsatzstelle mittels Schnellangriffseinrichtung. Der Versorgungs-LKW übernahm die Vorwarnung Höhe Salitersheim. An der Einsatzstelle waren neben der WF eine Streifenwagenbesatzung der PI DGF, der Einsatzleiter Rettungsdienst sowie zwei Abschleppwagen. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.

Jahreshauptversammlung


Beeindruckende Zahlen präsentierte die Freiwillige Feuerwehr Dingolfing bei seiner alljährlichen Generalversammlung. Mehr als 10.000 Stunden wurden von den aktiven Kameraden im vergangenen Jahr geleistet. Dementsprechend viel Lob gab es von den Ehrengästen. Nun steigt die Vorfreude auf das große Jubiläumsfest im Sommer. Schon ein Blick in die Liste der Ehrengäste genügte um festzustellen, welchen hohen Wert die Freiwillige Feuerwehr aus Dingolfing bei den Politikern der Stadt hat. Einige Vertreter des Stadtrats waren anwesend und auch Erster Bürgermeister Josef Pellkofer sowie sein Stellvertreter Franz Bubenhofer wohnten der Jahreshauptversammlung bei. Nicht zu vergessen Landrat Heinrich Trapp, Kreisbrandrat Josef Kramhöller sowie der Vorsitzende des Landesfeuerwehrverbandes, Alfons Weinzierl.

Nach einem kurzen Totengedenken ließ der Vorsitzende Michael Kolmeder ein herausragendes Jahr der Dingolfinger Feuerwehr kurz Revue passieren. Vor allem die Kameradschaftspflege stand wiederum im Mittelpunkt. Ob Maibaumaufstellen, Feuerwehrball oder ein gemeinsamer Skiausflug: Viele Veranstaltungen prägten das vergangene Jahr, „und waren mehr als gelungen“, so Kolmeder. Große Freude herrschte beim ersten Vorsitzenden über die hervorragende Jugendarbeit. Dadurch könne man die vielen Aufgaben auch weiterhin zu 100 Prozent abdecken. Kurz ging Kolmeder auch auf den Stand der Vorbereitungen im Hinblick auf das 150-jährige Vereinsjubiläum, das in diesem Jahr groß gefeiert wird, ein. „Die wichtigsten Meilensteine sind fixiert“, so der Vorsitzende. Auch der Kartenvorverkauf laufe hervorragend. Somit stehe einem schönen Fest nichts mehr im Wege. „An diese vier Tage werden wir uns sicherlich noch gerne zurückerinnern“, so Kolmeder sicher. Zum Abschluss seiner Rede bedankte sich Kolmeder vor allem bei seinen Vorstandskollegen für die hervorragende Zusammenarbeit und auch bei den Gönnern sowie der Stadt Dingolfing.

Anschließend verlas Schriftführer Thomas Layh das Protokoll der letzten Mitgliederversammlung und Kassenwart Stefan Kurz brachte seinen Kassenbericht den Mitgliedern näher. Dieser zeigte, dass die Feuerwehr auch im vergangenen Jahr solide gewirtschaftet hat. Die beiden Revisoren Siegfried Neudecker und Michael Wolf lobten die saubere und ordentliche Kassenführung. Die Entlastung der Vorstandschaft sowie die Wiederwahl der beiden Kassenprüfer erfolgte – wenig überraschend – einstimmig.

Erster Kommandant Gregor Piechoczek erläuterte in seinem Jahresbericht, dass die Feuerwehr zu 224 Einsätzen gerufen wurde. Diese gliederten sich in 35 Brandeinsätzen, 103 technischen und sonstigen Hilfeleistungen sowie 55 Theater- und Sicherheitswachen. Wenn alle Einsätze, Sicherheitswachen, Übungen oder Besprechungen zusammengerechnet werden würde, käme man auf insgesamt 10.520 Stunden freiwillig geleisteter Arbeit. Im Schnitt kommt somit jeder aktive Feuerwehrkamerad auf 113 Stunden: „Das ist beeindruckend und macht einen stolz“, so das Fazit von Piechoczek. Momentan zählt die Freiwillige Feuerwehr auf 84 aktive Mitglieder und neun Feuerwehranwärter in der Jugendgruppe. Kurz skizzierte der Kommandant auch einige Einsätze des Vorjahres: Von einem Vollbrand, einer Tierrettung bis hin zu schweren Verkehrsunfällen war alles mit dabei. Dies zeige die vielen verschiedenen Aufgaben, die wir zu absolvieren haben, so Piechoczek.

In die Jugendgruppe aufgenommen wurden hochoffiziell Tobias Ewender, Fabian Feik, Anna Gillig, Laura Mißlinger, David Schinharl und Patryk Slabon mit dem obligatorischen Händedruck durch den Kommandanten. Neu im aktiven Dienst sind: Dominik Arnold, Badou Bodian, Benedikt Erdt, Daniel Haider, Thomas Kerscher, Franz-Xaver Knott, Tim Nußbaumer und Adrian Stiegler. Zum Abschluss bedankte sich Piechoczek bei der Stadt Dingolfing sowie dem Landkreis für die hervorragende Zusammenarbeit und richtete noch einen Appell an seine Kameraden: „Bleibt weiterhin so aktiv, vor allem weil wir heuer unser großes Jubiläum feiern dürfen.“

Jugendwart Matthias Weigl war sichtlich zufrieden mit seiner Jugendgruppe. Der Mitgliederstand sei angestiegen und die geleisteten Arbeitsstunden aller Ehren wert. Deswegen kam er auch zu einem eindeutigen Fazit: „Wir haben ein solides Fundament, aber wir werden uns auch in Zukunft nach Nachwuchs umsehen müssen, weil wir ihn brauchen.“

Viele Jugendliche konnten für die Feuerwehr gewonnen werden.

Eine stattliche Anzahl an Kameraden wurde befördert.

 

 

 

 

 

 

 

 

Neben Ehrungen standen auch einige Beförderungen auf der Tagesordnung: Badou Bodian, Benedikt Erdt, Franz-Xaver Knott, Adrian Stiegler, Laurin Flegel und Philipp Merk wurden zum Feuerwehrmann befördert und Sebastian Herbe, Daniel Hochleitner, Tobias Palko, Andreas Stemberger, Thomas Woderer und Michael Zahn zum Oberfeuerwehrmann. Hauptfeuerwehrmann dürfen sich ab sofort Dominik Arnold und Daniel Haider nennen. Zu guter Letzt freute sich Gregor Piechoczek selbst über die Beförderung zum Oberlöschmeister. Bereits zehn Jahre im Dienst der Feuerwehr Dingolfing steht Lois Trübenbach, 20 Jahre dabei sind Christian Kerscher, Alexander Kohl sowie Gregor Piechoczek und Holger Feik. Thomas Köppl sowie Jürgen Niedermeier sind bereits 30 Jahre im aktiven Dienst bei der Feuerwehr.

Ehrenmitglied Hermann Weber für 65-jährige Mitgliedschaft geehrt.

Die Ehrungen standen ganz im Zeichen von Ehrenmitglied Hermann Weber, der bereits 65 Jahre Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr Dingolfing ist. „Er war ein Maschinist mit Leib und Seele“, so Vorsitzender Michael Kolmeder in seiner Laudatio. 40 Jahre war Hermann Weber im aktiven Dienst tätig und noch heute sei sein Rat und vor allem seine Hilfe im Maibaumkomitee gefragt. Unter stehenden Ovationen und großem Applaus der anwesenden Kameraden nahm der Geehrte seine Urkunde entgegen. Sichtlich bewegt und berührt sagte er: „I hob nix davo gwusst“. Ebenfalls eine besondere Ehre wurden Jasmin Babic, Christian Helmer, Markus Ollech und Carsten Vogginger zuteil. Sie erhielten aus den Händen von Landrat Heinrich Trapp und Kreisbrandrat Josef Kramhöller das Bayerische Ehrenabzeichen in Silber für 25-jährigen aktiven Dienst.

Bei den Grußworten zeigte sich die hohe Wertschätzung der Politiker für die Feuerwehr sehr deutlich. So bedankte sich Landrat Heinrich Trapp für die geleistete Arbeit und fügte hinzu: „Diese ehrenamtliche Arbeit ist unbezahlbar.“ Der Bürgermeister Josef Pellkofer zollte der Wehr ebenfalls seinen Respekt und machte deutlich, dass sich die Investitionen in die Dingolfinger Feuerwehr mehr als auszahlen würden. Sichtlich zufrieden zeigte sich Josef Kramhöller bei seinem kurzen Grußwort. Er lobte die vorbildliche Arbeit der Dingolfinger Wehr und Alfons Weinzierl, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes, stellte die hervorragende Jugendarbeit in Dingolfing heraus. Dadurch sei die Zukunft gesichert. Durch die immer komplexeren Aufgabenstellungen in der Zukunft sei eine gute Jugendarbeit ein gewichtiges Faustpfand, so Weinzierl zum Ende seiner Ausführungen. Beim traditionellen Lüngerlessen und einem Freibier – der Bürgermeister hatte 200 Liter Löschwasser gespendet – wurde die Versammlung gemütlich beendet.

(Quelle: Idowa)


Verkehrsunfall A92

Verkehrsunfall ohne eingeklemmte Personen auf der A92, Fahrtrichtung Deggendorf, Höhe Kilometer 97,5. Bei Eintreffen bestätigte sich die gemeldete Lage. Ein nach einem Auffahrunfall auf einen Sattelauflieger stark beschädigter Mercedes stand am Seitenstreifen und war nicht mehr fahrtüchtig. Die zwei verletzten Fahrzeuginsassinnen hatten das Fahrzeug bereits verlassen. Die FF sicherte die Einsatzstelle (rechte Fahrspur) ab, band auslaufende Betriebsstoffe und reinigte die Fahrbahn. Nach Eintreffen der Autobahnmeisterei konnte die Einsatzstelle übergeben werden.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

Verkehrsunfall

Die Feuerwehren Weigendorf, Loiching, Teisbach, Höfen und Dingolfing wurden zu einem Verkehrsunfall nach Piegendorf alarmiert. Zwei PKW waren kollidiert, laut ILS vermutlich eine Person eingeklemmt. Vor Ort stellte sich heraus, dass keine Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt waren. Die Feuerwehr Dingolfing rückte, ohne Einsatzauftrag, in Abstimmung mit der Einsatzleitung wieder ab.

Verkehrsunfall A92

Verkehrsunfall auf der A92 in Fahrtrichtung Deggendorf zwischen den Anschlussstellen DGF-Ost und Pilsting. Bei Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass ein verunfallter PKW im Straßengraben stand. Die FF kontrollierte den PKW auf auslaufende Betriebsstoffe und sicherte die Einsatzstelle gegen den laufenden Verkehr.

LKW-Brand in Wörth

Die Feuerwehren Wörth, Postau, Niederaichbach und Dingolfing wurden zu einem LKW-Brand im Tankstellenbereich des Luitpoldparks in Wörth alarmiert. Auf der Anfahrt meldeten die Einsatzkräfte, dass der brennende PKW auf einem Autotransporter bereits durch die Polizei gelöscht wurde. Die FF wurde noch auf der Anfahrt abbestellt.

Brandmeldeanlage

Auf einer Bühne in einer Produktionshalle hatte der automatische Melder aufgrund einer Dampfentwicklung an der Folienschweißmaschine während eines Reinigungsprozesses ausgelöst. Zusammen mit den Verantwortlichen wurde der Schutzbereich des Melders kontrolliert und die Anlage abschließend zurückgesetzt.

Christbaumaufstellen in St. Johannes

Die Feuerwehr Dingolfing unterstützte das Pfarramt St. Johannes beim Aufstellen des Christbaumes in der Pfarrkirche St. Johannes. Der Baum wurde in Dingolfing umgeschnitten, mit dem Wechsellader transportiert und durch die Einsatzkräfte in der Kirche aufgestellt.

Heimrauchmelder

Ein besorgter Nachbarn hatte uns zur Auslösung eines Heimrauchmelders in einer Wohnung in einem Mehrparteienhaus gerufen. Zusammen mit den Einsatzkräften traf die Mieterin der betroffenen Wohnung ein. Durch die Einsatzkräfte wurde ein defekter Melder im Kinderzimmer vorgefunden. Ein weiteres Eingreifen war nicht erforderlich.

Verkehrsunfall

Verkehrsunfall an der Kreuzung Landshuter Straße/Kreuzstraße. Ein PKW war gegen die Ampelanlage gefahren, Betriebsstoffe liefen aus. Durch die Einsatzkräfte wurde in Abstimmung mit der Polizei der Kreuzungsbereich gesperrt und ausgeleuchtet. Die auslaufenden Flüssigkeiten wurden mittels Ölbinder aufgenommen und der Brandschutz an der Gefahrenstelle sichergestellt. Die defekte Ampelanlage, welche umzustürzen drohte, wurde unter Zuhilfenahme des Kranes der Feuerwehr durch die Einsatzkräfte umgeschnitten. Der defekte PKW wurde vom Abschleppunternehmen entfernt, der Unfallverursacher mit dem BRK Rettungswagen und Notarztbegleitung in ein Krankenhaus verbracht.

Pressebericht auf Idowa

Küchenbrand

Die Feuerwehren Sossau und Dingolfing wurde zusammen zu einem Zimmerbrand mit Person in Gefahr in die Johann-Strauß-Straße, im Stadtteil Sossau, alarmiert. Noch während der Anfahrt meldete die Integrierte Leitstelle Landshut, dass die Anwohner das Gebäude eigenständig verlassen. Ob sich Personen in der verschlossenen Brandwohnung befanden, war zu diesem Zeitpunkt unklar. Bei Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass es zu einem Brand im 2.OG eines Mehrfamilienhauses gekommen war. Die FF setzte zwei Trupps, geschützt mit schwerem Atemschutz und mit zwei Kleinlöschgeräten sowie einem C-Rohr in Bereitschaft zur Brandbekämpfung ein. Anschließend wurde das Gebäude mittels Überdrucklüfter durch die FF Sossau belüftet. Es wurde eine Wasserversorgung sowie Beleuchtung im Innenhof des Wohnkomplexes aufgebaut und schaulustige Personen aufgefordert, den mit Brandrauch beaufschlagten Bereich vor dem Gebäude und im Innenhof zu verlassen sowie Fenster und Türen geschlossen zu halten. Auslöseursache für den Brand war eine eingeschaltete Herdplatte, auf der sich Gegenstände befanden. Das Feuer griff anschließend auf das Küchenmobiliar über. Abschließend wurde die Baugenossenschaft zum Verschalen der Wohnungseingangstüre angefordert. Von der Polizei war eine Streifenwagenbesatzung, vom Bayerischen Roten Kreuz zwei Rettungswägen, sowie ein Notarztwagen anwesend. Die Einsatzstelle wurde an die PI übergeben.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Vollbrand Carport mit 2 PKW

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zusammen mit den Feuerwehren Lengthal, Moosthenning, Ottering und Sossau zu einem Brand eines Carports nach Strohberg, Gemeinde Moosthenning alarmiert. Während der Anfahrt war ein Feuerschein sichtbar. Bei Eintreffen stand ein Carport mit zwei geparkten PKW in Vollbrand. Die FF übernahm zusammen mit den weiteren Feuerwehren die Brandbekämpfung an der Überdachung, sowie im Kellergeschoss (ausgebranntes Badezimmer) und Dachbereich des Wohngebäudes. Dazu war es erforderlich die Zwischendecke des DG mittels Motorkettensäge zu öffnen und dort verbaute Isolierung zu entfernen.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

 

Ölaustritt aus Müllwagen

Vor Ort stellte sich heraus, dass bei einem Müllfahrzeug ein Hydraulikschlauch geplatzt war. Das Hydrauliköl verteilte sich auf ca. 30 qm auf der Straße. Die FF DGF sperrte die Lindenstraße und das ausgelaufene Öl wurde gebunden. Ebenfalls vor Ort waren eine Polizeistreife und der städtische Bauhof. Die Maßnahmen zur weiteren Reinigung wurden vom Bauhof übernommen.

Kind in PKW eingeschlossen

Ein dreijähriges Kind war in einem PKW eingeschlossen. Die Feuerwehr wurde zur Personenbefreiung alarmiert. Noch auf der Anfahrt kam die Rückmeldung durch die ILS Landshut über Funk, dass die Eltern das Kind selbst und wohlauf befreien konnten. Ein Eingreifen war somit nicht erforderlich.

Rauchmelderpflicht ab 1. Januar


Durch Rauchwarnmelder können Leben gerettet werden. Dies konnte man in den Medien in den letzten Jahren immer wieder verfolgen. Deshalb müssen Wohnungen in Neubauten bayernweit seit 1. Januar 2013 mit Rauchwarnmeldern ausgerüstet sein.

Vor diesem Datum gebaute Wohnungen müssen bis zum 31. Dezember 2017 mit Rauchwarnmeldern ausgestattet bzw. nachgerüstet werden.

In welchen Räumen sind Rauchmelder in Bayern verpflichtend vorgeschrieben? Und wer ist für Einbau und Wartung zuständig? Alle Informationen zur Rauchmelder Vorschrift laut Landesbauordnung hier im Überblick:

 

 

Wie sind die  Fristen zum Einbau von Rauchmeldern in Bayern?

  • In Neu- und Umbauten müssen seit dem 01.01.2013 Rauchmelder eingebaut werden.
  • Für Bestandsbauten gilt eine Übergangsfrist, diese endet jedoch am 31.12.2017.

Wo müssen Sie Rauchmelder anbringen?

  • Rauchmelder müssen in Schlafräumen und Kinderzimmern angebracht werden.
  • In allen Fluren in der Wohnung bzw. im Einfamilienhaus, über die Rettungswege ins Treppenhaus oder ins Freie führen, ist jeweils mindestens ein Rauchmelder zu installieren.
  • In Einfamilienhäusern mit einem offenen Treppenraum gilt dieser auch als Fluchtweg und muss mit einem Rauchmelder auf jedem Stockwerk ausgestattet werden.

Wer muss Rauchmelder installieren?

  • Der Eigentümer (bei selbstgenutztem und vermietetem Wohnraum) muss die Rauchmelder installieren.

Verantwortlich für die Rauchmelder Wartung (Betriebsbereitschaft):

  • In Mietwohnungen: der Mieter bzw. Bewohner der Wohnung (im Fachjargon: der Besitzer) – es sei denn der Eigentümer übernimmt die Wartung selbst.
    ABER: Der Vermieter ist dennoch immer in der Pflicht, die von ihm oder über Dritte (externe Dienstleister) installierten Melder betriebsbereit zu halten, d.h. die regelmäßige Wartung zu übernehmen. Diese mietrechtliche Pflicht verdrängt auch anderslautende Regelungen zur Zuständigkeit für die Wartung von Rauchwarnmeldern in einzelnen Landesbauordnungen!
  • Im selbst genutzten Wohnraum: der Eigentümer.

 

 

Link: www.rauchmelder-lebensretter.de

 


Verkehrsunfall

Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Motorrad auf der Isarbrücke an der Bahnhofstraße. Die Einsatzkräfte sperrten die Isarbrücke beidseitig, stellten den Brandschutz sicher, banden auslaufende Betriebsstoffe und stellten das Motorrad auf Weisung der Polizei auf den Gehsteig. Abschließend wurde die Unfallstelle wieder freigegeben.

Brandmeldeanlage

Durch einen automatischen Brandalarm wurde die Feuerwehr Dingolfing in das Donau-Isar-Klinikum – Haus Dingolfing gerufen. Bei Bohrarbeiten hatte eine Baufirma den automatischen Melder ausgelöst. Nach der Kontrolle des Schutzbereiches wurde die Anlage durch die Einsatzkräfte zurückgestellt.

Brandmeldeanlage

Bei der Erkundung konnten keine Unregelmäßigkeiten im Schutzbereich, jedoch der ausgelöste Melder festgestellt werden. Der Mitarbeiter habe vergessen, die Meldelinie für Reinigungsarbeiten mit Wasserdampf, abzuschalten. Durch die FF wurde die BMA zurückgestellt. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.

12 neue Truppführer ausgebildet


Am 17.11.2017 absolvierten zwölf Kameraden der Feuerwehr Dingolfing den Abschluss der Truppführerausbildung. Um den Feuerwehrleuten eine gute „gehobene“ Grundausbildung zu vermitteln, dabei aber auch rechtzeitig Nachwuchs für Führungsaufgaben heranzuziehen, führt die Feuerwehr Dingolfing die Truppführer-Ausbildung in Eigenregie durch. Während den zurückliegenden Monaten standen unter anderem Themen wie UVV, Gefahrgut, Brennen und Löschen, Gefahren der Einsatzstelle sowie Technische Hilfeleistung und Organisation der Feuerwehr auf dem Programm. Den Abschluss dieser Wissensgebiete bilden 50 Prüfungsfragen, die von den Teilnehmern mit einem äußerst guten Resultat beantwortet wurden. Kreisbrandinspektor Johann Maier sowie Kreisbrandmeister Georg Strohmaier und Reiner Gillig bedankten sich für die gute Vorbereitung bei dem Ausbildungsteam.

Die stolzen Feuerwehrkameraden mit den Ausbildern und Führungskräften.


 

Rauchmelder-Alarm

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zur Auslösung eines Heimrauchmelders über die Malteser-Hausnotrufzentrale gerufen. Bei Eintreffen konnten die Einsatzkräfte weder eine Auslösung eines Rauchmelders, noch ein Brandereignis feststellen. Maßnahmen der FF waren nicht erforderlich.

Verkehrsunfall

Verkehrsunfall im Bereich der Aralkreuzung mit zwei beteiligten PKW und zwei Verlezten, jedoch keine eingeklemmten Personen. Die FF übernahm in Abstimmung mit der Polizei Dingolfing die Verkehrslenkung, stellte den Brandschutz sicher und band ausgelaufene Betriebsstoffe. Im Anschluss wurden die zwei beteiligten Fahrzeuge mittels Fahrzeugrollern auf den Parkplatz des Autohauses verbracht. Ebenfalls vor Ort war der Einsatzleiter Rettungsdienst des BRK, ein Rettungswagen der Johanniter Unfallhilfe, sowie der Rettungswagen der BMW Werkfeuerwehr Dingolfing.

Brandmeldeanlage

Aufgrund einer Staubaufwirbelung, bedingt durch Bauarbeiten, hatte der Zwischendeckenmelder ausgelöst. Die Einsatzkräfte kontrollierten den betroffenen Bereich zusammen mit dem Hausmeister ohne Feststellung. Die BMA wurde abschließend zurückgestellt.

Verkehrsunfall

Die Feuerwehren Gottfrieding, Sossau, und Dingolfing wurden zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person alarmiert. Ein PKW war im Bereich der Tankstelle auf der Staatsstraße 2074 mit einem LKW kollidiert. Der Fahrer des PKW war in seinem Fahrzeug eingeschlossen. Die Einsatzkräfte errichteten um die Unfallstelle eine Totalsperre der Staatsstraße, stellten den Brandschutz sicher, leuchteten die Unfallstelle aus und befreiten den Verletzten mittels hydraulischem Rettungssatz aus seiner Zwangslage. Zur Rettung aus dem Fahrzeug mittels Spineboard unterstützte die Feuerwehr Dingolfing den Rettungsdienst. Die Einsatzstelle wurde abschließend an die örtlich zuständige Feuerwehr Gottfrieding übergeben.

Pressebericht im Wochenblatt

 

Verkehrsunfall A92

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einem Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten PKW auf die A92, Höhe Kilometer 95, in Fahrtrichtung Deggendorf alarmiert. Beim Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass insgesamt vier Fahrzeuge beteiligt waren. Durch die Feuerwehr wurden auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen, die Batterien der Unfallfahrzeuge abgeklemmt, der Brandschutz sichergestellt und die Fahrbahn gereinigt. Während der Aufräumarbeiten wurde der fließende Verkehr durch die FF an der Autobahnanschlusstelle Dingolfing-Ost ausgeleitet. Zudem wurde eine Vorwarnung erstellt.

Brandmeldeanlage

Durch die Leitstelle wurde mitgeteilt, dass für ca. 10 Sekunden ein Räumungsalarm aktiv war und dieser wieder verschwand. Durch die Feuerwehr wurde die Anlage sowie das Objekt ohne Feststellung kontrolliert. Der Betreiber wurde darauf hingewiesen das die Anlage durch einen Techniker überprüft werden muss.

Brandmeldeanlage

Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass der Handfeuermelder aus unbekannter Ursache eingedrückt war. Nach einer Kontrolle im Umfeld rückte die Feuerwehr wieder ab.

Verkehrsunfall A92

Die Feuerwehren Dingolfing, Niederviehbach und Wörth wurden zu einem Verkehrsunfall mit einem Kleintransporter und einem daraus resultierenden Folgeunfall auf die A92 gerufen. Entgegen der ersten Meldung war der Unfall in Fahrtrichtung Deggendorf auf Höhe des Parkplatzes Teisbacher Moos. Dort war der Kleintransporter des Verursachers gegen einen Baum gefahren nachdem er mit einem Lastkraftwagen kollidiert war. Zwei weitere PKW waren ebenfalls an dem Geschehen beteiligt. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Dingolfing sicherten die Unfallstelle und unterstützten die Polizei und den Rettungsdienst bei Aufräumarbeiten bzw. bei der Personenbetreuung. Eine Gasflasche in dem Kleintransporter wurde sicherheitshalber abgeklemmt. Für die Dauer der Hubschrauberlandung musste die Fahrbahn in Richtung Deggendorf komplett gesperrt werden. Abschließend wurde die Unfallstelle an die Polizei und die Autobahnmeisterei übergeben.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

Brand Carport

Durch die Integrierte Leitstelle Landshut wurde der Einsatzleitwagen zu einem Carportbrand, der auf das Wohnhaus übergriff, nach Ulrichschwimmbach alarmiert. Die Einsatzkräfte unterstützten den Einsatzleiter vor Ort beim Abarbeiten der Lage.

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

Brandmeldeanlage

Die Feuerwehren Teisbach und Dingolfing wurden zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im Dingolfinger Donau-Isar-Klinikum alarmiert. Beim verschieben von Betten wurde versehentlich ein Handfeuermelder betätigt. Für die Feuerwehr war somit kein Eingreifen nötig. Die Anlage wurde zurückgestellt und dem Betreiber übergeben.

PKW-Brand auf A92

Die Feuerwehren Höfen und Dingolfing wurde zusammen zu einem PKW-Brand auf die A 92, zwischen den AS-DGF West und Wörth, in Fahrtrichtung München alarmiert. Noch während der Anfahrt meldete die Feuerwehr Höfen, dass der Brand bereits gelöscht, jedoch weiterhin eine starke Rauchentwicklung vorhanden sei. Die Einsatzkräfte sicherten die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr ab und unterstützten die Feuerwehr Höfen bei der Arbeit am Fahrzeug.

Benzin aus Roller

Bei Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass es sich lediglich um Kraftstoff aus einem Motorroller, der sich auf einer Fläche von ca. 0,5qm verteilt hatte, handelte. Die FF streute Ölbindemittel auf. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich.

Auslaufende Betriebsstoffe

Auslaufende Betriebsstoffe nach einem Verkehrunfall zwischen zwei beteiligten PKW. Bei Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass eine kleine Fläche mit Kühlwasser  benetzt war. Durch die FF wurde Ölbindemittel aufgestreut und eingekehrt. Während des Einsatzes wurden die Einsatzkräfte durch den Vorwarner der FF abgesichert. Die Einsatzstelle wurde an die Streifenwagenbesatzung übergeben.

Brandmeldeanlage

Die Brandmeldeanlage hatte aufgrund Wasserdampt ausgelöst. Durch die Einsatzkräfte wurde der Schutzbereich der Anlage ohne Feststellung kontrolliert, zurückgesetzt und dem Betreiber übergeben.

Brandmeldeanlage in Wörth

Die Feuerwehren Wörth, Postau und Dingolfing wurden durch einen automatischen Brandalarm nach Wörth gerufen. In einer Halle hatte der Melder aus unbekannter Ursache ausgelöst. Die Einsatzkräfte stellten die Anlage vor Ort zurück.

Sicherheitswache Halbmarathon

Die Feuerwehr Dingolfing übernahm im Rahmen des Halbmarathons eine Brandsicherheitswache. Mehrere Straßensperren wurden errichtet und über die Feuerwehreinsatzzentrale die eingesetzten Kräfte des Rettungsdienstes, der Feuerwehren aus dem Stadtgebiet und die Helfer koordiniert.

Amtshilfe Rettungsdienst

Im Rahmen des Halbmarathons erkrankte eine Person und eine notärztliche Versorgung war erforderlich. Die Einsatzkräfte unterstützten das Personal des NEF und des RTW und bauten zusätzlich eine Sichtschutzwand sowie eine Absicherung der Einsatzstelle auf.

Brandmeldeanlage

Durch einen automatischen Brandalarm wurde die Feuerwehr Dingolfing zur Fa. Develey gerufen. Die Sprinklernassgruppe hatte aus unbekannter Ursache ausgelöst. Durch die Einsatzkräfte wurde der Schutzbereich der Anlage ohne Feststellung kontrolliert und durch den Betreiber eine Überprüfung des Alarmventils durchgeführt.

Fehlalarmierung

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einem Dachstuhlbrand an der Schule in Niederaichbach alarmiert. Beim Ausrücken wurden die Einsatzkräfte jedoch wieder abbestellt. Es handelte sich um eine nicht angemeldete Übung.

Zimmerbrand

Noch vor Ausrücken der Einsatzkräfte meldete die Integrierte Leitstelle Landshut, dass das Feuer aus sei. Bei Eintreffen bestätigte sich die Lage. Laut einem der drei Bewohner der Wohnung war ein Geschirrtuch über dem Abluftrohr eines befeuerten Ölofens in Brand geraten. Das Geschirrtuch wurde durch die Mieter in der Badewanne abgelöscht. Die Nachschau mittels Wärmebildkamera ergab, dass die ebenfalls in direkter Umgebung befindlichen weiteren Geschirrtücher, sowie die Waschmaschine, der Wäschetrockner und ein hinter dem Ofen stehender Koffer stark erwärmt waren und davon ebenfalls eine Brandgefahr ausgeht. Der Mieter wurde auf die erhebliche Brandgefahr hingewiesen. Die FF rückte ohne Eingreifen wieder ab.

schwerer Verkehrsunfall

Die Feuerwehren Thürnthenning, Sossau und Dingolfing wurden zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die Kreisstraße DGF15 alarmiert. Durch die Wehr Dingolfing wurde in Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst eine Person aus einem der beiden Unfallfahrzeuge befreit und mittels Schleifkorbtrage zum Rettungswagen verbracht.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Verkehrsunfall

Die Feuerwehr Dingolfing und die BMW Werkfeuerwehr wurden durch die ILS Landshut zu einem Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich Stauseestraße/Brumather Straße alarmiert. Vier PKW mit insgesamt fünf beteiligten Personen waren kollidiert. Eines der Fahrzeuge kam dabei seitlich auf der Motorhaube eines weiteren PKW zum liegen. Dort war eine Person eingeschlossen. Die Einsatzkräfte von WF und FF sicherten die Unfallstelle, übernahmen den Brandschutz, betreuten die Personen bis zum Eintreffen der erforderlichen Rettungsmittel und befreiten eine eingeschlossene Person aus ihrer Zwangslage. Abschließend wurde eine Straßenreinigung durchgeführt und die Einsatzstelle an die anwesende Polizei übergeben.

Pressebericht im Wochenblatt

Verkehrsunfall

Drei PKW waren verunfallt, Betriebsstoffe liefen aus. Die Einsatzkräfte übernahmen die Verkehrsabsicherung im Kreuzungsbereich Stauseestraße/Brumather Straße, stellten den Brandschutz sicher und unterstützten den Rettungsdienst bei der Personenbetreuung. In Abstimmung mit der Polizei wurde die Kreuzung anschließend geräumt. Ein weiteres Eingreifen war nicht erforderlich.

unklare Rauchentwicklung

Schon auf der Anfahrt war dichter schwarzer Rauch zu sehen, der sich über das Stadtgebiet hinweg zog. Vor Ort konnte ein Herr angetroffen werden der laut seinen Angaben Gartenabfälle mit „Putzlappen“ vermengt verbrannt hatte. Dieses Feuer sei außer Kontrolle geraten. Der Verursacher hatte es jedoch bereits bis auf ein kleines Glutnest abgelöscht.

Tierrettung

Alarmierung von einem besorgten Bürger zur Rettung einer Katze auf einem Baum. Das Tier konnte durch die Einsatzkräfte aus einer Höhe von ca. 10m wohlauf befreit werden.

Wasserschaden

Die Feuerwehr wurde zu einem ca. 100qm großen Keller, der mit ca. 20cm Wasser überflutet war, gerufen. Bei Eintreffen bestätigte sich die Lage. Es wurden weitere Einsatzkräfte der FF mit dem Versorgungs-LKW, der Wasserschaden-Zusatzbeladung, einem Stromaggregat, sowie Schlauchmaterial zur Einsatzstelle nachgefordert.

Wasserschaden

In Folge der beiden vorangegangenen Alarme entfernte die FF DGF mittels Elektrowassersaugern das Wasser aus dem 50 Quadratmeter grossen Technikraum.

Wasserschaden nach Unwetter

Im Rahmen eines flächendeckenden Unwetters wurde die Feuerwehr Dingolfing zu einem Wasserschaden alarmiert. In einem Keller- bzw. Lagerraum waren ca. 25 Quadratmeter unter Wassser. Die Einsatzkräfte brachten einen Elektrowassersauger in Einsatz.

Wasserschaden nach Unwetter

In der Nutzungseinheit eines Wohngebäudes war im EG auf ca. 40m² Wasser aufgrund eines Unwetters aus den Abflüssen gedrückt worden. Die Einsatzkräfte brachten zwei Elektrowassersauger zur Beseitigung der Flüssigkeit zum Einsatz.

Verkehrsunfall

Die Feuerwehren Mamming und Dingolfing wurde zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf Höhe Rosenau alarmiert. Kurz nach dem Ausrücken wurde der Rüstzug der Feuerwehr Dingolfing abbestellt, da die Person bereits befreit war.

Verkehrsunfall

Die Feuerwehr Dingolfing und die BMW Werkfeuerwehr wurden zu einem Verkehrsunfall mit auslaufenden Betriebsstoffen und zur Verkehrsabsicherung auf der Abzweigung der St2111 Nord zur St2074 gerufen. Bei Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass zwei PKW, sowie zwei Fahrzeuginsassen beteiligt waren. Eine Person wurde durch die Besatzung des BMW-Rettungswagens versorgt, eine weitere Person durch die WF betreut. Die FF band die auslaufenden Betriebsstoffe und sicherte die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr ab. Für die Dauer der Arbeiten wurde in Abstimmung mit der Polizei eine Verehrsausleitung errichtet.

Brandmeldeanlage

Nachdem der betroffene Bereich der Stadtbibliothek erkundet wurde, konnte eine Fehlauslösung der Anlage durch Staub festgestellt werden. Durch die Feuerwehr wurde das Objekt mittels Überdrucklüfter belüftet und die Anlage zurückgestellt.

Mähdrescherbrand entzündet Felder

Mit dem TLF4000 sowie dem WLF mit AB-Wasser wurde die Feuerwehr Dingolfing zur Unterstützung der eingesetzten Feuerwehren nach Mühlhausen (Gemeinde Mengkofen) nachalarmiert. Der Brand eines Mähdreschers breitete sich auf ein Stoppelfeld auf einer Fläche von ca. 16.000m² aus. Die Feuerwehr Dingolfing stand am Bereitstellungsplatz, um wenn nötig die anderen Einsatzkräfte mit Löschwasser zu speisen. Ein Einsatz war dann allerdings nicht erforderlich.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

Dachstuhlbrand nach Blitzschlag in Griesbach

Die Feuerwehren Griesbach, Engelmannsberg, Poxau, Steinberg und Dingolfing wurden zum Brand eines Dachstuhls nach Griesbach alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand das Dach des unbewohnten Gebäudes bereits in Vollbrand. Durch die Feuerwehren wurden mehrere Löschrohre sowie das Wenderrohr der Drehleiter im Außenangriff und zwei weitere Löschrohre im Innenangriff vorgenommen. Durch die eingeleiteten Maßnahmen konnte der Brand auf das vorgefundene Maß beschränkt sowie das EG und OG des Hauses und der angebaute Stall gehalten werden. An der Einsatzstelle waren neben dem BRK Rettungsdienst auch der zuständige Bürgermeister, der Landrat Hr. Trapp sowie zwei Kreisbrandmeister und der zuständige Kreisbrandinspektor.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

Tierrettung

An der Giebelseite eines Wohnblocks hing ein Mauersegler kopfüber aus dem Dach. Die Einsatzkräfte befreiten das stark geschwächte und verletzte Tier aus seiner Zwangslage und übergaben es an die Tierarztpraxis in Höfen.

gemeldeter PKW-Brand

PKW-Brand auf der A92 zwischen den Anschlussstellen Dingolfing-Ost und Pilsting/Großköllnbach, Höhe Kilometer 97,0 gerufen. Der Notruf ging über das im Fahrzeug verbaute BMW-Notrufsystem zur Integrierten Leitstelle Straubing und von dort wiederum zur zuständigen ILS Landshut. Bereits auf der Anfahrt waren weder Flammen, noch Rauch sichtbar. Bei Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass es sich um einen technischen Defekt am Fahrzeug handelte. Ein Eingreifen der FF war nicht erforderlich, die Fahrzeuge kehrten ohne Einsatz zur Feuerwache zurück.

Abrisshaus drohte einzustürzen

Die Feuerwehren Dingolfing, Sossau, Mamming, die Führungsgruppe Katastrophenschutz des Landratsamts, sowie die Kreiseinsatzzentrale Dingolfing-Landau und der Kreisbrandrat wurden zu einem einsturzgefährdeten Haus in die Obere Stadt alarmiert. Durch den Einsatzleiter der FF wurde ein Bereitstellungsraum im Busparkplatz Herrenweiher eingerichtet. Nach der Erkundung konnten die Fahrzeuge der Feuerwehren, mit Ausnahme des Hilfeleistungslöschfahrzeugs der FF DGF zum Standort zurück kehren. Durch die Einsatzkräfte wurde lediglich eine Sperrung der Fahrstraße erstellt. An die Einsatzstelle kam der Landrat des Landkreises DGF-LAN, Hr. Trapp, sowie die Bereitschaft der Stadtwerke Dingolfing. Im weiteren Verlauf wurden zwei Fachberater des Technischen Hilfswerks Landshut und Straubing nachalarmiert. Entgegen erster Aussagen, wurde das Gebäude nicht abgerissen, die Statik ist jedoch weiterhin gefährdet. Weitere Maßnahmen der FF waren nicht erforderlich.

1. Pressebericht auf Idowa

2. Pressebericht auf Idowa

Bericht des THW Straubing

gemeldeter Gasgeruch

Bei der Erkundung stellten die Einsatzkräfte fest, dass es sich um eine defekte Fernwärmeleitung handelte. Durch die FF wurde die Bereitschaft der Stadtwerke Dingolfing zur Einsatzstelle nachgefordert. Weitere Maßnahmen der FF waren nicht erforderlich, da der Baustellenbereich abgesperrt und somit nicht frei zugänglich war. Übergabe an Energieversorgung BMW, angefordert über Werkfeuerwehr BMW Dingolfing.

Tierrettung

Von besorgten Kindern wurde die Feuerwehr zu einem verletzten Schwan am Ufer des Dingolfinger Stausees gerufen. Vor Ort wurde ein bereits Bekannter Schwan angetroffen. Das Tier hat seit längerem einen verletzten Flügel ist aber ansonsten wohlauf, dies ist der zuständigen Behörde bereits bekannt. Die Mitteiler wurden enstprechend informiert, ein weiteres Eingreifen war nicht erforderlich.

gemeldete Person in Aufzug

Mit dem Meldebild „Person in Aufzug“ wurde die Feuerwehr zu einem Wohnblock alarmiert. Vor Ort wurde die Fahrkabine des Aufzuges im Erdgeschoß und leerstehend vorgefunden. Ein Eingreifen der Kräfte war somit nicht erforderlich.

Wohnungsöffnung

Von der Polizei zu einer dringenden Wohnungsöffnung in die Fischerei alarmiert. Vor Ort wurde im Beisein der Beamten der Schließzylinder der Wohnungseingangstüre mittels Ziehfix gezogen. Im Schlafzimmer wurde die akut behandlungsbedürftige Person vorgefunden. Über Funk wurden ein Rettungswagen und ein Notarzt nachgefordert. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes wurde die Patientin durch die Feuerwehr versorgt. Beim Transport zum Rettungswagen unterstützte die Feuerwehr. Die Einsatzstelle wurden an die Polizei übergeben.

Brandmeldeanlage

Abermals ein Alarm der Brandmeldeanlage im Lager der Fa. Develey. Die Sprinklernassgruppe hatte wieder ausgelöst. Der Schutzbereich der Anlage wurde erneuert durch die Einsatzkräfte zusammen mit dem Betreiber ohne Feststellung kontrolliert. Die BMA wurde abschließend zurückgestellt.

Brandmeldeanlage

Die Feuerwehr Dingolfing wurde erneut durch einen Alarm der Brandmeldeanlage in das Lager der Fa. Devely gerufen. Die Sprinklernassgruppe hatte ausgelöst. Der Schutzbereich der Anlage wurde durch die Einsatzkräfte zusammen mit dem Betreiber ohne Feststellung kontrolliert. Die BMA wurde abschließend zurückgestellt.

Brandmeldeanlage

Durch einen Sprinkleralarm wurde die Feuerwehr in das Lager der Fa. Develey alarmiert. Der Schutzbereich der Anlage wurde ohne Feststellung kontrolliert und die Brandmeldeanlage wieder zurückgestellt.

Patenbitten


 

Am Marienplatz erwartete die Landauer Wehr ihre Dingolfinger Kollegen zum Fahnengruß.

Das 150-jährige Gründungsfest mit Fahnenweihe der Feuerwehr Dingolfing im kommenden Jahr kann nun kommen. Nachdem Bürgermeister Josef Pellkofer die Schirmherrschaft und Uschi Bubenhofer das Amt der Festmutter übernommen haben, willigte die Feuerwehr Landau am Samstag ein, die Patenschaft für das Fest zu übernehmen.

Die Feuerwehrler der Kreisstadt trafen sich am Samstagnachmittag am Maria-Ward-Platz. Angeführt von den Dingolfinger Stadtmusikanten zogen sie über den Oberen Stadtplatz zum Marienplatz, wo die Landauer bereits auf sie warteten. Nach dem Fahnengruß zog man gemeinsam zur Feuerwache, wo die Dingolfinger mit einem Spalier empfangen wurden.

Vorstandsvorsitzender Christian Wieser wollte zu Beginn des Patenbittens ein von den Dingolfingern mitgebrachtes 100 Liter Fass anzapfen, doch rutschte ihm der Wechsel beim ersten Schlag ab und einige

Noch einen gewissen Übungsbedarf hat Landaus Vorsitzender Christian Wieser beim Anzapfen eines 100 Liter-Banzens.

Liter des Gestensaftes ergossen sich über die Festgäste, bis es ihm, gelang, das Loch mit dem Wechsel zu verschließen. Er begrüßte anschließend die große Abordnung aus der Kreisstadt mit Vorstand Michael Kolmeder und Kommandanten Gregor Piechoczek, Festmutter Uschi Bubenhofer und dem Festgefolge sowie Schirmherrn Bürgermeister Josef Pellkofer an der Spitze. Weiter begrüßte er Landrat Heinrich Trapp und Bürgermeister Helmut Steininger sowie die Feuerwehrdienstgrade des Landkreises.

Vorsitzender Michael Kolmeder, Festmutter Uschi Bubenhofer und Schirmherr Josef Pellkofer trugen nun die Bitte der Dingolfinger Feuerwehr vor, beim Gründungsfest im kommenden Jahr die Patenschaft zu übernehmen. Zunächst musste die Dingolfinger Führungsriege einige Aufgaben erfüllen, darunter von einem Stück des Jubiläumsmaibaums per Hand eine Scheibe abschneiden, auf der das Erinnerungsgeschenk der Landauer aufgemalt war. Als nächstes mussten sich sieben

.

Dingolfinger einem Schultest unterziehen. Die Fragen trug dabei Landrat Heinrich Trapp als ehemaliger Lehrer vor. Die mit Sicherheit für die zusehenden Gäste am lustigsten aber sicher auch die schwierigste Aufgabe war der Buchstabensalat. Dazu betraten sechs Dingolfinger die Bühne. Jeder bekam eine Pappschachtel übergezogen, auf der vier Buchstaben aufgemalt waren. Nun wurde ein Wort genannt, das die sechs unter Anleitung von ihrem Schirmherrn innerhalb einer Minute bilden mussten. Die Begriffe lauteten Retten, Leiter, Sirene, Schaum, DGFLAN, Wasser, Retten und Marsch. Nun war Dingolfings Kassier Stefan Kurz beim Spiel Bierzelt-Simulator, bei dem er auf einem Laufband vier Maß austragen musste, gefordert. Während Kurz lief, bekamen zwei Festdamen die Aufgabe gestellt, eine Halbe Bier in einen Maßkrug zu schütten. Der Haken an der Geschichte war, dass die Flasche an einer Rettungsleine befestigt war. Dennoch gelang es den Festdamen, das geforderte „Auge“ im Krug zu füllen. Als Anschluss der Prüfungen waren dann noch Tiergattungen, die in einem Lied vorgesungen wurden, zu erraten.

Christian Wieser war sich nach allen Aufgaben sicher, dass die Dingolfinger für ihr Gründungsfest im nächsten Jahr gut gerüstet sind. „Wir haben nur zwei Bedingungen. Ihr müsst heute die Bierzeche übernehmen und wir wollen eine Abschlussfeier nach eurem Gründungsfest im nächsten Jahr“, forderte Wieser. Nachdem die Feuerwehr Dingolfing dies zugesagt hatte, fragte er die Landauer Mannschaft, ob man die Patenschaft übernehmen soll. Diese antwortete mit einem lauten „Ja“.

Wenn auch nicht mehr ganz trocken besiegelte man am Samstagabend, dass Landau die Patenschaft beim 150. Gründungsfest der Dingolfinger Wehr übernimmt.

(Quelle: PNP)


Technische Hilfe klein

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einer technischen Hilfeleistung in die Notaufnahme des Dingolfinger Donau-Isar-Klinikums alarmiert. Einer Patienten musste ein Ring am Finger entfernt werden.

Verkehrsunfall A92

Die Feuerwehren Höfen und Dingolfing wurden zu einem Verkehrsunfall auf die A92 alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die Person bereits vom Rettungsdienst versorgt. Das Fahrzeug stand im Graben, Betriebsstoffe liefen nicht aus. Die Feuerwehr sicherte kurz die Unfallstelle für die Dauer der Patientenversorgung und übergab die Einsatzstelle abschließend an die Autobahnpolizei.

Brandgeruch

Telefonische Verständigung über eine unklare Lage (evtl. Rauchentwicklung, Brandgeruch, Gasgeruch, etc.) in einem Reihenhaus. Bei Eintreffen stellte sich heraus, dass nach Schildung der Hauseigentümer eine Waschmaschine abgeraucht war. Diese wurde bereits vor Eintreffen der FF vom Stromnetz getrennt. Der Fehlerstromschutzschalter des Hauses löste nicht eigenständig aus. Durch die FF wurde sowohl die Waschmaschine, als auch die Waschküche mittels Wärmebildkamera ergebnislos auf evtl. Erwärmungen kontrolliert. Die Besitzer wurden darauf hingewiesen, die Waschmaschine vor der nächsten Benutzung elektrisch überprüfen zu lassen und das Gebäude durch Öffnen der Fenster natürlich zu belüften.

Brand Gebüsch

Hinter mehreren Garagen einer Wohnanlage war unter einem Baum und mehreren Sträuchern Unrat in Brand geraten. Die Einsatzkräfte löschten das Feuer mittels Schnellangriffseinrichtung ab. Durch die Zentrale der Feuerwache wurde der Eigentümer telefonisch über den laufenden Einsatz informiert.

Verkehrsunfall

Die Feuerwehren Lengthal und Dingolfing wurden zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person alarmiert. Im Kreuzungsbereich waren zwei PKW kollidiert, einer davon stand in der Kreuzung, die Fahrerin war wohlauf. Ein weiterer lag im Straßengraben auf der Fahrerseite, hier war die Fahrerin eingeschlossen. Die Feuerwehr Lengthal sicherte die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr und stellte den Brandschutz sicher. Die Kräfte der Feuerwehr Dingolfing verschafften sich über die Heckscheibe des auf der Seite liegenden Fahrzeugs Zugang zur Patientin, stabilisierten ihre Halswirbelsäule und drehten anschließend das Fahrzeug unter Zuhilfenahme von Steckleiterteilen wieder auf die Räder. In dieser stabilen Position konnte die Fahrertüre geöffnet, die eingeschlossene Dame befreit und an den Rettungsdienst übergeben werden. Vor Ort war eine Streife der Polizei Dingolfing, ein Rettungswagen, das Notarzteinsatzfahrzeug und der Einsatzleiter Rettungsdienst vom BRK Dingolfing sowie ein Rettungshubschrauber des ADAC Straubing.

Verkehrsunfall A92

Durch die Feuerwehr Pilsting wurde der Verkehrssicherungsanhänger der Feuerwehr Dingolfing auf die A92 nachgefordert. Aufgrund eines schweren Verkersunfalls bildete sich ein längerer Rückstau. Die Feuerwehr Dingolfing leitete den Verkehr bei der Ausfahrt Pilsting-Großköllnbach aus. Außerdem waren die Feuerwehren Pilsting, Wallersdorf und Mamming im Einsatz.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

Verkehrsabsicherung A92

Die Feuerwehren Niederviehbach und Dingolfing wurden zu einem PKW Brand auf die A92 in Fahrtrichtung München, kurz vor der AS Wörth, alarmiert. Nach der Rückmeldung der Feuerwehr Niederviehbach stand das Fahrzeug direkt in der Ausfahrt Wörth und es handelte sich um einen Motorplatzer. Die Kräfte der Feuerwehr Dingolfing konnten aufgrund der Lage noch auf der Anfahrt wenden und kehrten ohne Einzugreifen zum Standort zurück.

Brand Mülleimer

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der Restmüllbehälter bereits fast ausgebrannt. Die Einsatzkräfte löschten die Tonne mittels Schnellangriffseinrichtung ab. Ein weiteres Eingreifen war nicht erforderlich.

gemeldete Ölspur

Zusammen mit der Polizei wurde festgestellt, dass es sich um eine Spur, geringen Außmaßes, von Frittierfett eines Foodtrucks handelte. Nach der Vorgabe der anwesenden Streife war ein Eingreifen der Feuerwehr nicht erforderlich.

Verkehrsunfall A92

Die Feuerwehren Pilsting, Mamming und Dingolfing wurden zu einem PKW-Überschlag auf die A92 in Fahrtrichtung Deggendorf, kurz vor der Anschlussstelle Landau a.d. Isar alarmiert. Kurz nach dem Ausrücken konnte der Einsatz bereits wieder beendet werden, da sich die Einsatzstelle in der anderen Fahrtrichtung zwischen Wallersdorf-West und Landau befand.

Brandmeldeanlage

Auf der Anfahrt teilte die ILS Landshut mit, dass es sich um einen Fehlalarm handle. Bei Eintreffen der Feuerwehr war die Anlage bereits zurückgestellt worden. Daraufhin musste der vom Betreiber angegebene Bereich kontrolliert werden. Bei der Erkundung stellten die Einsatzkräfte fest, dass die Meldelinie aufgrund von Wasserdampf bei Reinigungsarbeiten ausgelöst hatte.

Garagenbrand mit zwei PKW

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einem Garagenbrand eines Einfamilienhauses gerufen. Rauch drang aus den Toren der geschlossenen Doppelgarage. Die FF setzte insgesamt fünf Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz mit einem C-Rohr, einem Kombischaumrohr, sowie einem ABC-Pulverlöscher zur Brandbekämpfung ein. Nach Abschluss der Löschmaßnahmen wurden die beiden ausgebrannten Fahrzeuge, sowie das übrige gelagerte Brandgut aus der Garage entfernt und diese, sowie das direkt angrenzende Wohnhaus mittels Wärmebildkamera auf Glutnester und eine Brandausbreitung kontrolliert. Die Nachschau verlief ergebnislos. Zur Belüftung des leicht verrauchten Wohnhauses kam ein Überdrucklüfter zum Einsatz. Von der Polizei war ein Steifenwagenbesatzung, sowie der Leiter die PI Dingolfing, vor Ort. Ebenso war der Rettungsdienst mit drei Rettungswagen, der Notärztin und dem Einsatzleiter Rettungsdienst an der Einsatzstelle. Die Einsatzstelle wurde an den Besitzer übergeben.

Pressemeldung der Polizei

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht in der PNP

Festmutterbitten


Ein dreifaches „Patsch Noß“ auf die Bubenhofer Uschi!

Sie ist Festmutter beim 150jährigen Gründungsfest


Ein heißer Sommerwind hat den kleinen Umzug der Feuerwehr am Freitagabend, den 23.06. in den Bubenhofer Hof geweht. Der Festausschuss und die Vorstandschaft der Feuerwehr, die Festdamen, angeführt von der Musik, den „Monsters of Humppa“. Allen voran aber Taferlbua Edin, der zum ersten Mal das schwere Vereinstaferl getragen hat.

Die Festmädels sind schon fein rausgeputzt, mit Festmutter Uschi Bubenhofer und dem Festausschuss der Feuerwehr Dingolfing.

So geht Festmutterbitten auch heute noch. Mit a g‘scheiten Musik, schönen Mädels, tapferen Feuerwehrlern und einer ordentlichen Festmutterbitte vom 1. Vorstand der Feuerwehr, Michael Kolmeder.

„Mir brauch ma a Frau mit Herz und Verstand, die guad ausschaut wia Du im Festtagsgwand“ schmeichelt er.“

Alle für einen: Die Festmutter macht`s der Feuerwehr nicht leicht. Bevor sie JA sagt zu ihrem Amt, müssen die Wehrler erst einmal beweisen, wie ernst ihnen die Fahnenmutterbitte ist und den großen Steinhaufen wegräumen.

Bevor Uschi Bubenhofer ihr Jawort zum dem ehrenvollen Amt gibt, müssen die Männer von der Dingolfinger Feuerwehr erstmal beweisen, wie ernst ihnen die Bitte ist und eine schweißtreibende Arbeit erledigen:

Einen riesigen Steinhaufen vom Hof in Säcke räumen.

Derweil wird der Leberkas und des Schweinerne im Ofen langsam fertig und das Fassl Bier noch ein paar Grad kühler.

Aufgabe erledigt, Steine verräumt, jetzt kommt noch eine Kopfaufgabe.

Dazu aber die Geschichte vorweg:

Ende der 90 er Jahre hat es noch kaum Frauen bei der Feuerwehr gegeben, auch nicht in Dingolfing. Bei einem Skiausflug mit dem Dingolfinger Skiclub haben die Uschi und der „Schäberl“ (Josef Hofmann) von der Feuerwehr eine Wette ausgemacht: „Wetten, dass wir Frauen des genauso gut können wie ihr Feuerwehrmänner“? Schlauchrollen, Atemschutz-strecke, Durststrecke überwinden.

Festmutter Uschi Bubenhofer kennt viele Feuerwehrler auch privat und weiß was die Feuerwehr für Alle leistet.

Dazu ist 1997 ein Aprilscherz-Artikel im Dingolfinger Anzeiger erschienen mit dem Titel: „Frauengruppe in der Feuerwehr – eine weitere Männerbastion in Dingolfing ist gefallen“.

Dazu ein Foto von der Uschi Bubenhofer im Feuerwehr-

gewand mit sechs weiteren Frauen. Daraus hat sich dann die nächste Frage an die Feuerwehr ergeben: Wer waren die Kolleginnen von der Uschi? Natürlich kann sich Josef „Schäberl“ Hofmann sehr gut daran erinnern und nennt die Namen der Damen.

Nachdem nun alle Prüfungsaufgaben erfolgreich bestanden sind sagt Uschi Bubenhofer JA zum Amt als Festmutter.

„Mein Mann ist im Maibaumkomitee und ich kenne so viele von der Feuerwehr und weiß was die leisten“ meint sie und lädt die Feuerwehr und die Festdamen zum Essen ein.

Dann ist noch in die warme Sommernacht gefeiert worden, mit einem dreifachen „Patsch Noß“ auf die Festmutter Uschi Bubenhofer.


Brand Wiese

Flächenbrand im Bereich Römerstraße Kreuzung Schwaiger Straße. Mittels der Schnellangriffseinrichtung vom wurde der betroffene, ca. 20 m² große Bereich abgelöscht. Die Einsatzstelle wurde abschließend noch mit einer Wärmebildkamera kontrolliert.

Verkehrsunfall

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einem Verkehrsunfall mit zwei PKW an der Kreuzung St2074 / Kreuzstraße alarmiert. Durch die Feuerwehr wurde die Unfallstelle abgesichert, auslaufende Betriebsstoffe gebunden und der Abschleppdienst bei der Räumung der Straße unterstützt. Die Einsatzstelle wurde abschließend an die anwesende Polizeistreife übergeben.

Verschalung

Die FF verschalte das Fenster und übergab die Einsatzstelle an die Polizei. Ein Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma, sowie die BMW Werksicherheit waren ebenfalls vor Ort.

Unfall mit Bus

Ein Bus hatte eine Laterne gerammt, wurde dabei am hinteren rechten Heck beschädigt und am Herrenweiher abgestellt. Aus dem Fahrzeug lief Kühlmittel aus und verteilte sich auf einer Fläche von 200 Quadratmetern. Die Einsatzkräfte stellten eine Schuttmulde unter, nahmen die ausgelaufenen Betriebsstoffe auf, sicherten die Zufahrt zum Herrnweiher, verständigten den Bauhof zum Aufstellen von Ölwarnschildern, die Stadtwerke Dingolfing zum Sichern der defekten Laterne und die Polizei zur Halterfeststellung. Die eintreffende Polizeistreife informierte die Feuerwehr, dass die o.g. Beschädigungen bereits nachmittags gemeldet wurden, zu diesem Zeitraum jedoch keine Betriebsstoffe ausliefen.

Flächenbrand

Wiesenbrand im Bereich der alten Isarbrücke am südlichen Isardamm. Aus unbekannter Ursache war die Böschung auf einer Fläche von 80 Quadratmetern in Brand geraten. Die Einsatzkräfte löschten das Feuer mittels Feuerpatschen und einem C-Löschrohr ab. Zur Nachkontrolle wurde eine Wärmebildkamera eingesetzt.

Verkehrsunfall A92

Die Feuerwehren Pilsting, Mamming und Dingolfing wurden zu einem Verkehrsunfall auf die A92 gerufen. Ein PKW und ein Kleintransporter waren kollidiert. Die Feuerwehr Pilsting übernahm die Abarbeitung des Unfalls, die Feuerwehr Mamming sicherte die Unfallstelle bis zur Übernahme durch die Feuerwehr Dingolfing. Eine Sperrung des rechten Fahrstreifens wurde für die Dauer der Arbeiten durch den VSA und den Vorwarner erstellt.

Pressebericht in der PNP

Hohe Waldbrand-Gefahrenstufe im Landkreis


Aufgrund der anhaltenden Hitze und Trockenheit steigt die Waldbrandgefahr die nächsten Tage weiter an. Bitte seid vorsichtig im Umgang mit offenem Feuer und wählt im Notfall den Notruf 112. Wer die letzten Tage die Nachrichten verfolgt hat, sieht was für eine Katastrophe ein Waldbrand auslösen kann.


Böschungsbrand

Die Feuerwehren Pilsting, Landau und Dingolfing wurden zu einem Böschungsbrand auf die A92 alarmiert. Im Bereich der AS Landau war in Fahrtrichtung Deggendorf die Vegetation auf einer Länge von 250 Metern in Brand geraten. Die Einsatzkräfte löschten den Brand, wobei für die Dauer der Arbeiten der fließende Verkehr auf die linke Fahrspur umgeleitet wurde.

Pressebericht in der PNP

Brandmeldeanlage

Auf der Anfahrt teilte die ILS Landshut mit, dass es sich um einen Fehlalarm handle. Bei Eintreffen der FF war die BMA bereits zurück gestellt. Der anwesende Mitarbeiter gab an, dass die Meldelinie abgeschalten war und bei der Wiederinbetriebnahme ausgelöst hatte. Die FF aktivierte das Freischaltelement und kontrollierte den Schutzbereich. Es konnten keine Unregelmäßigkeiten festgestellt werden. Die Einsatzkräfte stellten die BMA zurück.

Täuschungsalarm

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zur Auslösung der Brandmeldeanlage in die Tiefgarage Altstadt alarmiert. Bei der Erkundung stellten die Einsatzkräfte fest, dass ein Handfeuermelder aus unbekannter Ursache ausgelöst hatte. Die Schutzscheibe war nicht beschädigt, eine böswillige Auslösung konnte nicht nachgewiesen werden. Durch die FF wurde die BMA zurück gestellt. Eine Streifenwagenbesatzung der PI Dingolfing, sowie zwei Mitarbeiter des Stadtwerke-Bereitschaftsdienst waren ebenfalls anwesend.

Brandmeldeanlage

Bei der Erkundung stellten die Einsatzkräfte fest, dass die Meldelinie aufgrund von Wasserdampf bei Reinigungsarbeiten ausgelöst hatte. Durch die FF wurde die BMA zurückgestellt. Die Einsatzstelle wurde an den Betreiber übergeben.

Verkehrsabsicherung

Die Feuerwehr wurde zur Unterstützung der Polizeiinspektion Dingolfing zur Verkehrsabsicherung während der jährlichen Fronleichnamsprozession angefordert. Die PI war mit einem Steifenwagen anwesend.

Nächstes Jahr großes Jubiläum


Der Countdown läuft: Heute in einem Jahr ist der Auftakt zum 150-jährigen  Gründungsfest der Freiwilligen Feuerwehr Dingolfing.

Von Donnerstag, 14. bis Sonntag, 17. Juni 2018 wird das 150-jährige Bestehen der Dingolfinger Feuerwehr mit einem großen Gründungsfest gefeiert.

Im Jahre 1868 schlossen sich in der damals kaum 2000 Einwohner zählenden Stadt einige verantwortungsbewusste und opferbereite Bürger zusammen, um uneigennützig die Stadt und ihre Einwohner vor Bränden und anderen Gefahren zu schützen. Mit einfachsten Mitteln wie Druckspritzen und Löscheimer wurde der Kampf gegen das Feuer aufgenommen. Welche Wandlung die Stadt und ihre Feuerwehr in 150 Jahren vollzogen haben, konnte damals keiner vorhersehen. Erst im Rückblick wird klar, wie das Aufgabenspektrum gewachsen ist und die Einsatzzahlen gestiegen sind. Heute ist die Dingolfinger Feuerwehr eine moderne, sehr gut ausgestattete und vor allem auch sehr gut ausgebildete Feuerwehr. Rund 240 Mal müssen die Frauen und Männer der Feuerwehr jedes Jahr ausrücken: Stand früher die Brandbekämpfung im Mittelpunkt, ist es heute die sogenannte Technische Hilfeleistung, also vor allem die schnelle Hilfe insbesondere bei Verkehrsunfällen oder Sturm- und Wasserschäden. Doch bei allem Wandel ist eins geblieben: Noch immer sind die Männer und Frauen der Dingolfinger Feuerwehr als Ehrenamtliche uneigennützig und selbstlos im Einsatz. 150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Dingolfing bedeuten 150 Jahre Hilfe für Andere, die in irgendeiner Notsituation sind: 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr. Das darf, das muss natürlich auch gefeiert werden.

Und die Feuerwehrler lassen es so richtig krachen: Zum Festauftakt am Donnerstag, 14. Juni, wurde die Kultband „Spider Murphy Gang“ verpflichtet, die ab 20 Uhr im Festzelt auf der Zirkuswiese sicherlich Garant für tolle Stimmung sein wird. Am Freitag dann das nächste Highlight: Im Festzelt treten dann ebenfalls ab 20 Uhr „Da Huawa, da Meier und I“ mit ihrem neuen Programm „Zeit is a Matz“ auf. Die drei Bayern zählen mittlerweile zu den erfolgreichsten Musikkabarett-Gruppen des Landes. Während der Samstag einem internen Ehrenabend vorbehalten bleibt, steht der Sonntag dann ganz im Zeichen des großen Jubiläums. Ein klassischer Festsonntag mit Empfang der auswärtigen Feuerwehren und Vereine, Festgottesdienst und Festakt sowie großem Festumzug durch die Innenstadt soll der Höhepunkt des Gründungsfestes werden. Die Freiwillige Feuerwehr Dingolfing freut sich schon sehr auf ihr Gründungsfest und hofft, dass alle fleißig mitfeiern.

Kartenvorbestellungen für die Eventveranstaltungen nehmen wir ab sofort über die Email-Adresse  tickets@feuerwehr-dingolfing.de  entgegen.

Der reguläre Kartenverkauf über Vorverkaufsstellen startet dann im Herbst.


Verkehrsunfall

Beim Eintreffen fanden die Einsatzkräfte zwei unfallbeteiligte PKW, einen davon auf dem Dach liegend vor. Durch die Feuerwehr wurde die Unfallstelle abgesichert, der Brandschutz sichergestellt, ein beschädigter PKW und mehrere Schrottteile von der Straße entfernt. Im Anschluss an die Arbeiten wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Wasserschaden

Die Feuerwehr wurde durch die Polizei zu einer dringenden Wohnungsöffnung gerufen. Unter einer Wohnung lief Wasser von der Decke und verteilte sich im Keller. Der anwesende Hausmeister, hatte keinen Schlüssel und konnte die Mieter auch nicht erreichen. Die Einsatzkräfte verschaffte sich mittels Ziehfix Zutritt zur Wohnung. Diese wurde leerstehend und ohne Wasserschaden vorgefunden. Auf Wunsch der Polizei wurde ein neuer Schließzylinder verbaut und der Schlüssel an. Ein weiteres Eingreifen war nicht erforderlich, der Wasserschaden wurde durch den Hausmeister beseitigt.

Verkehrsunfall

Verkehrunfall mit unklarer Lage, vermutlich zwei Motorräder beteiligt. Bei Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass ein PKW bei der Ausfahrt aus einem Grundstück einen Motorradfahrer gestriffen hatte. Durch die FF wurde die Reisbacherstraße in Fahrtrichtung Frichlkofen gesperrt und die Fahrbahn gereinigt.

Gasaustritt

Gasaustritt, verursacht durch Bauarbeiten, auf dem Bahnhofsvorplatz. Bei Eintreffen teilte der berteits anwesende Mitarbeiter der Erdgas Südbayern mit, dass ein sog. Gasstop verbaut sei, wodurch der Gasaustritt an der Hausanschlussleitung bereits vor Eintreffen der FF gestoppt wurde. Ein Eingreifen war nicht erforderlich.

Brandmeldeanlage

Durch einen automatischen Brandalarm wurde die Feuerwehr in einen Einkaufsmarkt gerufen. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte die Auslösung des automatischen Melders fest. Grund dafür waren Flexarbeiten im Lagerberech. Nach Rücksprache mit dem Marktleiter wurde die Meldelinie für die Dauer der Arbeiten außer Betrieb genommen. Anschließend konnte die BMA zurückgestellt werden.

Brand LKW-Anhänger

Die Feuerwehren Dornwang, Höfen, Teisbach und Dingolfing, sowie die BMW-Werkfeuerwehr Dingolfing wurden zusammen zu einem LKW-Brand Höhe des Kreisverkehres Industriestraße/Autobahnanschluss Dingolfing-West gerufen. Noch während der Anfahrt meldete die Feuerwehr Höfen, dass der Brand mittels Schaumrohr gelöscht worden sei. Die Wehr Dingolfing brach die Einsatzfahrt ab und kehrte ohne Eingreifen zum Standort zurück.

Sicherheitswache zum BMW Familientag

Die Feuerwehr Dingolfing koordinierte über den Einsatzleitwagen die für den BMW Mitarbeitertag eingesetzten Feuerwehren und versorgte bzw. unterstützte die Posten. Zur Sicherstellung eines Ersteinsatzes war das Hilfeleistungslöschfahrzeug besetzt.

Brandmeldeanlage

Die Erkundung ergab, dass die Meldelinie in einer Station im Keller aufgrund von Reinigungsarbeiten ausgelöst hatte. Die FF stellte die Anlage zurück. Eine Rettungswagenbesatzung, sowie ein Streifenwagen der PI Dingolfing waren vor Ort.

Folge-Auffahrunfall A92

Zwei unfallbeteiligte Fahrzeuge standen bereits am Standstreifen Höhe der Ausfahrt des Autobahnparkplatzes Teisbacher Moos. Die Fahrzeuge fuhren auf Weisung der Einsatzkräfte selbstständig rückwärts in den Parkplatz ein, um den Standstreifen frei zu machen. Die FF stellte währenddessen lediglich die Verkehrsabsicherung sicher.

Verkehrsunfall A92

Bei Eintreffen stellten die Einsatzkräfte einen Unfall auf Höhe der Ausfahrt des Autobahnparkplatzes Teisbacher Moos fest. Dort wurden lediglich verkehrssichernde Maßnahmen notwendig. Ca. einen Kilometer nach der ersten Unfallstelle, wurde vor Ort ein weiterer VU auf der Überholspur in Richtung München festgestellt. Dort betreute die FF acht unfallbeteiligte Personen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes, nahm auslaufende Betriebsstoffe auf, entfernte Fahrzeugteile von der Fahrbahn und sperrte die Überholspur im Bereich der Unfallstelle. Nach der Beseitigung des Unfallverursacherfahrzeuges wurde die Einsatzstelle an die Autobahnmeisterei übergeben. Ölwarnschilder wurden aufgestellt, die Fahrbahn wieder freigegeben.

Pressebericht im Wochenblatt

Schirmherrenbitten


Der Bürgermeister soll’s Wetter richten

Schirmherrnbitten bei Bürgermeister Josef Pellkoffer zum 150-jährigen Gründungsfest


Der alte Nussbaum vorm Dingolfinger Rathaus ist am 18.05.2017 Mittelpunkt von einem kleinen, feinen Fest gewesen. Es ist einer der ersten sonnigen Frühsommertage, blauer Himmel, Sonne, kein Wölkchen in Sicht.

Der ideale Tag für die Freiwillige Feuerwehr auszurücken – zum Schirmherrenbitten. Denn im nächsten Jahr wird vom 14. bis17.Juni gefeiert: 150 Jahre Freiwillige Feuerwehr in Dingolfing. Ein großes Fest soll‘s geben, vier Tage lang, mit Festabend, Umzug , der „Spider Murphy Gang“ und Musikkabarett mit „Da Huawa, da Meier und I! .

Damit das Fest auch unter einem Segen steht, das Wetter passt und alles gut läuft braucht es einen erfahrenen Schirmherren und da findet der Festausschuss der Feuerwehr: „Da gibt es keinen besseren als unseren Bürgermeister Josef Pellkofer!“

Auf geht’s zum Schirmherrenbitten – mit Heuwagl , einem Faßl Bier und natürlich der Vereinsfahne.

Also Heuwagl geschmückt, ein Faßl Bier eingeladen, die Ausgehuniform angezogen und los geht’s in einem kleinen Umzug Richtung Rathaus und Nussbaum. Es könnte sein dass der alte Nussbaum sich über den Trubel recht gewundert hat, schließlich dürft er auch schon gut über hundert Jahre alt sein.

Biertische werden aufgebaut, Musik spielt, einer hat einen Regenschirm dabei, obwohl es das höchste Wetter hat. Der ist das Geschenk für den künftigen Schirmherren, dem Bürgermeister.  Der 1. Vorstand Michael Kolmeder, verliest die Schirmherrenbitte, sauber gereimt:

„Die Feierwehr vo´ unsrer Stadt, den besten Bürgermeister hat! Er steht zu uns, zu jeder Zeit, mit Sachverstand und Herzlichkeit.“

Bevor Josef Pellkofer JA sagt zum Schirmherrenamt, stellt er erstmal den Festausschuss von der Feuerwehr auf die Probe:  Wie hat der allererste Kommandant der Dinglfinger Feuerwehr geheißen, welches Autokennzeichen gehört zu welchem Feuerwehrfahrzeug? Und weil die Spider Murphy Gang zum Fest kommt gibt’s Zusatzfragen vom Bürgermeister: Welches Jubiläum feiert die Band und: Wie lautet die Telefonnummer von Rosi? Die Band feiert in diesem Jahr ihr 40-jähriges Bestehen und einer der Lieder die jeder kennt ist „Skandal im Sperrbezirk“, mit der wohlbekannten Telefonnummer „zwounddreißig sechzehn acht“. Beim Gründungsfest wird dieses Lied ganz bestimmt auch gespielt.

Der Festausschuss hat seine Prüfung bestanden und Josef Pellkofer nimmt das Amt als Schirmherr gerne an. „Schließlich ist die Feuerwehr das Rückrat unserer Gesellschaft und das ganze Jahr für uns im Einsatz“ meint er.

Für Josef Pellkofer ist es eine Ehre, Schirmherr der Feuerwehr zu sein, unterstütz von seiner Frau Gabriele. Links im Bild: 2. Vorstand Michael Köppl und 1. Vorstand Michael Kolmeder, Rechts: Kommandant Gregor Piechoczek.

Der Bürgermeister spendiert der Feuerwehr eine Brotzeit und dann wird es gemütlich unterm Nussbaum. Und es wird geratscht: Über den allerersten Vorstand der  Feuerwehr, dem Zinngießermeister Hartmann, der im Gründungsjahr 1868 auch gleichzeitig Kommandant war. Und wer die ersten Feuerwehrler waren, nämlich sportliche Männer kräftig und schwindelfrei, die meisten aus dem ebenfalls neu gegründeten Turnverein.

Bis es anfängt dunkel zu werden sitzt der Festausschuss unterm alten Nussbaum, es ist eine der ersten warmen Sommernächte in diesem Jahr.

„Das ist ein gutes Zeichen, des scheene Wedda“ meinen die Feuerwehrler und damit es auch am 150-jährigen Gründungsfest in gut einem Jahr genauso schön wird, geht’s mit dem Bürgermeister sicherheitshalber noch auf Altötting.


Baum auf Fahrbahn

Zu einem umgestürzten Baum wurde die Feuerwehr auf die Staatsstraße 2111 Richtung Frontenhausen gerufen. Ein Ast war umgenickt und ragte in die Fahrbahn und wurde entfernt.

PKW-Vollbrand

Die Feuerwehren Lengthal und Dingolfing wurden zu einem PKW-Brand am Pendlerparkplatz nahe der Anschlussstelle Dingolfing-Mitte der A92 gerufen. Auf der Anfahrt war bereits eine starke Rauchentwicklung sichtbar. Bei Eintreffen stand der PKW bereits in Vollbrand. Ein Trupp, geschützt durch umluftunabhänigen Atemschutz nahm ein C-Rohr ohne Netzmittel zur Brandbekämpfung vor. Ein Rettungswagen, sowie eine Streifenwagenbesatzung der PI Dingolfing waren ebenfalls vor Ort. Der Straßenbaulastträger wurde durch die PI verständigt, den Abschleppwagen forderte der Fahrzeugbesitzer selbstständig an. Die Feuerwehr Lengthal konnte ohne Eingreifen abrücken.

Pressebericht auf idowa

Verkehrsabsicherung A92

Die Feuerwehren Pilsting und Dingolfing wurden durch die ILS Landshut zu einem Verkehrsunfall mit einem PKW auf der A92 in Fahrtrichtung Deggendorf, zwischen den Anschlussstellen Dingolfing-Ost und Pilsting/Großköllnbach alarmiert. Vor dem Eintreffen an der Einsatzstelle wurden die Feuerwehren durch die Autobahnpolizei abbestellt.

Ölspur

Auf der Ladefläche eines Lieferwagens war ein Dieselkanister umgefallen. Die Flüssigkeit hatte sich auf einer Länge von ca. 20 Metern auf der Straße und im Kreuzungsbereich verteilt. Die Einsatzkräfte streuten das Medium mit Bindemittel ab und verständigten den Bauhof zum Aufstellen von Ölwarnschildern. Die Einsatzstelle wurde an den Bauhof übergeben.

Verkehrsunfall

Zwei PKW waren frontal zusammengestoßen, insgesamt waren drei Personen verletzt. Beim Eintreffen der Feuerwehr waren bereits alle beteiligten Personen aus den Fahrzeugen gerettet und in Rettungswägen verbracht worden. Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle, nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf und führten eine grobe Fahrbahnreinigung durch. Über die anwesende Polizei wurde der Straßenbaulastträger verständigt. Nach dem Abrücken der Rettungsmittel konnte die Einsatzstelle für den fließenden Verkehr wieder freigegeben werden. Die Unfallstelle wurde an die Polizei übergeben.

Verkehrsunfall auf der A92

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einem PKW Überschlag, keine Personen eingeklemmt, auf die A92 zwischen den Anschlussstellen Dingolfing-Mitte und West in Fahrtrichtung München gerufen. Die FF sicherte die Unfallstelle am Standstreifen und klemmte die Fahrzeugbatterie ab. Anschließend wurde durch das Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug, sowie den Kommandowagen der LKW-Parkplatz des BMW Dynamikzentrums gesperrt, um dem Rettungshubschrauber die Landung zu ermöglichen.

Wasserschaden

Alarmierung durch die Leitstelle LA, weil Wasser von einer oben liegenden Wohnung in die untere Nutzungseinheit lief. Die Einsatzkräfte mussten sich, nachdem niemand Zuhause war, Zutritt zur Wohnung verschaffen aus der die Flüssigkeit lief. An einem Eckventil für die Waschmaschine hatte sich ein Kristallfilter gelöst und das Wasser verteilte sich über die Verursacher-, die Mitteiler-, eine weitere Wohnung im EG, das Treppenhaus und einen Waschraum im Keller des Mehrfamilienhauses. Die Feuerwehr schieberte die Zuleitung ab und konnte so den Flüssigkeitsaustritt stoppen. Um den Wasserschaden im EG beseitigen zu können, musste hier ebenfalls die Wohnung geöffnet werden. Nachdem das Wasser über mehrere Elektroanlagen gelaufen war, wurden die Sicherungen der Nutzungseinheiten abgeschaltet und über den Hausmeisterservice ein Elektriker zur Nachschau verständigt. Zur Schadenbeseitigung kamen zwei Elektrowassersauger, sowie diverse Kehr- und Räumgerät zum Einsatz.