Verkehrsunfall A92

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einem Verkehrsunfall zwischen einem LKW und einem PKW auf die A92 Höhe Parkplatz Teisbacher Moos alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass lediglich Kühlwasser aus dem PKW austritt. Dieser war beim Auffahren auf die Autobahn auf den LKW aufgefahren. Die Polizei übernahm die Absicherung des Unfalls, somit war kein Einsatz für die Feuerwehr erforderlich.

Brand Photovoltaikanlage

Unklarer Brand einer Elektroanlage im Fachmarktzentrum Amperstraße. Vor Ort stellte sich heraus, dass in einem Blechanbau an der Rückseite des Gebäudes installierter Wechselrichter einer Photovoltaik Anlage brannte. Mit Brechwerkzeug wurde die Blechtüre aufgebrochen und ein Trupp unter Atemschutz löschte den Brand mittels einem C-Rohr und Pulverlöscher ab. Ein weiterer Trupp kontrollierte unter dessen den angrenzenden Speicher im Inneren des Gebäudes. Die Drehleiter kontrollierte das Dach oberhalb des Anbau. Durch den Rettungsdienst wurde noch vor Eintreffen der Feuerwehr die Räumung des Gebäudes veranlasst. Da durch den Brand die Zuleitungen zu den Wechselrichtern beschädigt wurden und diese immer wieder einen Kurzschluss machten, wurde durch eine verständigte Fachfirma die Kabelverbindungen getrennt.

Brand Freifläche

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zusammen mit der Feuerwehr Teisbach zu einem Brand in einem Garten in Brunn alarmiert. Durch das trockene Wetter hat sich der Brand schnell auf die trockene Rasenfläche ausgebreitet. Durch das beherzte eingreifen des Besitzers mit einem Gartenschlauch konnte dieser eine größere Brandausbreitung verhindern. Durch die Feuerwehr wurde mit 1 C-Rohr der Brand außerhalb des Grundstücks bekämpft. Mit dem Wasserwerfer des TLF wurde die abgebrannte Fläche eingewässert. Ein weiteres Eingreifen war nicht erforderlich.

Pressebericht im Wochenblatt

Brand Kartonage

Noch vor dem Ausrücken kam die Meldung, dass eine Schachtel im Bereich der Bäckerei gebrannt hat, aber bereits abgelöscht ist. Die Erkundung vor Ort bestätigte dies. An der BMA konnte der ausgelöste Melder nicht mehr festgestellt werden, da die Anlage bereits unerlaubt vom Betreiber vor Eintreffen der Feuerwehr zurückgestellt wurde.

Brandmeldeanlage

Vor Ort hatte die Brandmeldeanlage nicht ausgelöst. Die Einsatzkräfte kontrollierten zusammen mit dem Hausmeister die Sprinkleranlage ohne Feststellung. Nachdem mehrere Störungen am FAT anstanden wurde der Hausmeister angewiesen, die Anlage überprüfen zu lassen.

Ölspur

Durch die Werkfeuerwehr BMW Dingolfing wurde im Bereich Römerstraße/St2074 eine Dieselspur festgestellt. Da sich die Feuerwehr Dingolfing noch in einem Paralleleinsatz befand, übernahm die Werkfeuerwehr das Abstreuen der ca. 200m langen Spur. Bei der Rückfahrt zur Wache forderte die BMW Werkfeuerwehr die Unterstützung der Feuerwehr Dingolfing an. Bis zum Eintreffen wurde die Einsatzstelle bereits vom Straßenbaulastträger übernommen. Ein Eingreifen war nicht erforderlich.

PKW-Brand A92

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einem PKW Brand auf die A92 in Fahrtrichtung Deggendorf alarmiert. Von weitem war bereits eine Rauchsäule sichtbar. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass sich das Fahrzeug bereits im Vollbrand befand. Das Feuer griff bereits auf den angrenzenden Seitenstreifen über. Durch 1 C-Rohr und einem Trupp unter PA wurde der PKW Brand gelöscht. Mit 3 weiteren C-Rohren von TLF und HLF wurde der entstandene Flächenbrand eingedämmt. Die zur Unterstützung angeforderte Feuerwehr Mamming löschte den Flächenbrand auf der gegenüberliegenden Seite des Wildzaunes ab. Der VSA und LKW übernahmen die Autobahnvollsperrung bzw. Ausleitung des Verkehrs an der Anschlussstelle Dingolfing-Ost. Das nachgeforderte WLF mit dem AB-Wasser versorgte das HLF mit Löschwasser. Die Einsatzstelle wurde nach den Löscharbeiten der Autobahnmeisterei übergeben.

Videobericht im BR

Pressebericht im BR

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

Messungen durchgeführt

Die Werkfeuerwehr wurde zu einer erkrankten Person in einer Industriehalle gerufen. Im Rahmen der Erstversorgung lösten die CO Warner der Einsatzkräfte aus. Die erkrankte Person wurde mit dem BMW Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Nachdem die Werte wesentlich erhöht waren, jedoch keine eindeutige Ursache festgestellt werden konnte, wurde die Feuerwehr Dingolfing mit dem Einsatzleitwagen nachgefordert, um das Messschema TG-1 sowie eine PID-Messung durchzuführen. Gemeinsam mit der Werkfeuerwehr konnten mehrere Akkumulatoren für Flurförderzeuge ausfindig gemacht werden, die in einer innenliegenden Ladestation abgestellt waren und ausgasten. Die Akkus wurden durch den Betreiber ins Freie gebracht und einer Fachfirma zur Überprüfung übergeben. Zur Belüftung der Halle wurden die Rauch- und Wärmeabzugsklappen geöffnet und der mobile Großlüfter der WF eingesetzt. Die Messprotokolle der FF DGF wurden an die Werkfeuerwehr übergeben.

Brandmeldeanlage

Vor Ort wurde festgestellt, das die Erstkraft beim Öffnen des Einkaufsmarktes vergessen hatte, die Alarmanlage abzustellen. Daraufhin flutete die Anlage den gesamten Verkaufsbereich mit Nebel. Die FF DGF übernahm die Entrauchung mittels 2 Überdrucklüftern. Ebenfalls vor Ort: BRK und Polizei.

Brandmeldeanlage

Der ausgelöste Melder befand sich in einem Abstellraum, in dem auch der Serverschrank angebracht war. Durch die Stauhitze im Serverschrank entstand eine Rauchentwicklung, die zum Auslösen der BMA führte. Der Betroffene Raum wurde gelüftet und mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Die Anlage wurde zurückgestellt und dem anwesenden Betreiber übergeben.

Verkehrsabsicherung

Die Feuerwehren Frauenbiburg, Höfen, Sossau, Teisbach, Dingolfing und die WF BMW übernahmen die Verkehrssicherung der BR-Radltour die von Richtung Frontenhausen das Stadtgebiet Dingolfing zum BMW Werk 2.4 durchquerten.

Person in Isar

Die Feuerwehren Dingolfing und Steinberg sowie die Wasserwacht, der Rettungsdienst und die Polizei wurden mit dem Meldebild „Hilflose Person in Isar“ alarmiert. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle machte sich der Mitteiler an der Isarbrücke bemerkbar und teilte mit, dass sein Fischerkollege kopfüber ins Wasser gefallen sei, sich dort verletzt hatte und aus eigener Kraft nicht mehr an ans Ufer könne. Die Feuerwehr unterstützte den Verletzten, zog ihn aus dem Wasser und übergab ihn den Rettungsdienst. Ein weiteres Eingreifen war nicht erforderlich.

LKW-Unfall A92

Umgestürzter LKW auf der A92, Fahrtrichtung Deggendorf, Höhe KM 94,5. Bei Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass ein LKW-Gespann im Straßengraben auf Höhe des Verzögerungsstreifens der Autobahnausfahrt „Dingolfing-Ost“ lag. Der geladene Bergkies lag teilweise im Straßengraben. Der Fahrer war leicht verletzt, bereits aus dem Fahrzeug befreit und wurde von einer Rettungswagenbesatzung versorgt. Motoröl und Dieselkraftstoff liefen aus. Die FF sicherte die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr ab, stellte den Brandschutz sicher und fing auslaufende Betriebsstoffe mittels Schutt- und Räummulden auf. Ebenso an der Einsatzstelle waren zwei Rettungswägen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, der Einsatzleiter Rettungsdienst, eine Streifenwagenbesatzung der Polizei, eine Mitarbeiterin des Dingolfinger Anzeigers, sowie die Autobahnmeisterei, welche im weiteren Verlauf die Absicherung der Unfallstelle übernahm. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben, zur Bergung des LKW wurde ein Bergeunternehmen über die Polizei angefordert.

Gefahrsstoff-Austritt

Die Feuerwehren Marklkofen, Poxau und Dingolfing wurden auf ein Betriebsgelände in Marklkofen alarmiert. Bei Logistikarbeiten wurden drei Zellen einer Staplerbatterie beschädigt und 50 %ige Schwefelsäure trat im Bereich eines Gully´s aus. Durch die Einsatzkräfte wurde die Flüssigkeit gebunden und mitsamt der defekten Zellen in einen bereitgestellten Havariebehälter verbracht. Im Regenwasserschacht wurden Messungen durchgeführt, diese verliefen negativ, somit war nicht von einem Umweltschaden auszugehen. Die Einsatzstelle wurde an den Betreiber übergeben, dieser kümmert sich um die Entsorgung des Behälters samt Inhalt.

Kleinbrand im Freien

Vor Ort stellte sich heraus, dass ein kleiner Haufen mit Schutt in Brand geraten war. Mit einem vorhandenen Gartenschlauch an der Baustelle wurde das Feuer abgelöscht.

Gasaustritt

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einem defekten Sauerstofftank in die Wohngruppe Villa Thekla alarmiert. Durch die Feuerwehr wurde der Behälter ins Freie verbracht, drucklos gemacht und Messungen im Gebäude durchgeführt. Nachdem kein Medium mehr ausgetreten war, konnte die Einsatzstelle wieder an den Betreiber übergeben werden.

Brandmeldeanlage

In einem leerstehenden Patientenzimmer hatte ein automatischer Melder aufgrund von Reinigungsarbeiten ausgelöst. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die BMA bereits durch einen anwesenden Haustechniker zurückgesetzt worden. Die Feuerwehr kontrollierte den Schutzbereich des Melders ohne Feststellung. Ein weiteres Eingreifen war nicht erforderlich.

Verkehrsunfall

Die Feuerwehren Gottfrieding Sossau und Dingolfing wurde zu einem Verkehrsunfall mit 3 beteiligten PKW in die Gottfriedingerschwaige alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass lediglich Betriebsstoffe auslaufen. Diese wurden von der Örtlich zuständigen Feuerwehr Gottfrieding aufgenommen. Die Feuerwehr Sossau übernahm die Verkehrslenkung. Die Feuerwehr Dingolfing konnte ohne Eingreifen zur Feuerwache zurückkehren.

Verkehrsunfall

Verkehrsunfall zwischen einem Bus und einem PKW im Bereich der Kreuzung Staatsstraße 2074/Kreuzstraße. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte standen die zwei unfallbeteiligten Fahrzeuge im Kreuzungsbereich. Die beiden Fahrzeugführer standen auf der Straße und waren nach Rücksprache mit dem Rettungsdienst, genau wie eine Mitfahrerin des Busses, unverletzt. Durch die Feuerwehr wurde die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr gesichert und in Abstimmung mit der Polizei eine Verkehrslenkung errichtet. Nach der Freigabe konnte der Bus seine Fahrt fortsetzen. Der PKW wurde, um die Kreuzung wieder frei zu räumen durch die Einsatzkräfte mittels Fahrzeugrollern in einen gesicherten Bereich an der Kreuzstraße verbracht. Aus dem PKW war eine geringe Menge Kühlflüssigkeit ausgetreten, diese wurde aufgenommen, ebenso Glasscherben und Kleinteile. Zur Ausleuchtung der Unfallstelle wurde der Lichtmast des HLF eingesetzt.

Ölspur

Vor Ort stellte sich heraus, dass durch einen technischen Defekt an einem PKW Öl auf die Fahrbahn austrat. Die Ölspur mit einer Länge von ca. 200m wurde mittels Bindemittel abgestreut. Der telefonisch verständigte Bauhof stellte Ölwarnschilder zur Absicherung auf. Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben.

Verkehrsunfall

Ein Mitarbeiter der BMW Werkfeuerwehr stellte einen Verkehrunfall mit zwei beteiligten PKW und einer eingeklemmter Person auf der Landshuter Straße, Höhe BMW Werk 02.40 fest. Die WF rückte mit zwei Hilfeleistungslöschfahrzeugen, einem Kommandowagen, sowie zwei Vorauslöschfahrzeugen und einem Wechselladerfahrzeug zur Einsatzstelle aus. Ebenso wurde über die BMW Sicherheitsleitstelle die Integrierte Leitstelle Landshut informiert, welche bereits eine dieszügliche Meldung erhalten hatte und zeitversetzt die Freiwillige Feuerwehr Dingolfing alarmierte. Bei Eintreffen der FF war die WF bereits mit der Befreiung einer weiblichen Person mittels hydraulischem Rettungssatz beschäftigt. Die FF sicherte die Einsatzkräfte gegen den fließenden Verkehr ab. Weitere Maßnahmen waren von Seiten der FF nicht erforderlich. An der Einsatzstellte waren zudem eine Streifenwagenbesatzung der PI Dingolfing, der BMW Rettungswagen mit Notarzt, zwei öffentliche Rettungswägen, ein öffentlicher Notarzt, sowie der Rettungshubschrauber Christoph 15.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

Brandmeldeanlage

Die Feuerwehr Dingolfing wurde in einen Einkaufsmarkt alarmiert, weil ein vorbeigehender Passant festgestellt hatte, dass durch die Signalisierung eines Peltonrades vermutlich die Sprinkleranlage im Objekt ausgelöst haben könnte. An der Brandmeldezentrale konnte keine Auslösung festgestellt werden. In der Sprinklerzentrale wurde festgestellt, dass die Trockengruppe durchgeschlagen hatte, weil die Zuleitung des Kompressors abgeschiebert war. Der Schutzbereich der Anlage wurde durch die Feuerwehr ohne Feststellung kontrolliert. Das Objekt wurde abschließend an den Betreiber übergeben.

Verkehrsunfall

Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der Brumather Straße Höhe Autobahnanschluss. Vor Ort stellte sich heraus, dass 2 PKW in den Unfall verwickelt waren, jedoch niemand eingeklemmt war. Von der Feuerwehr wurde die Straße gesperrt, auslaufende Flüssigkeiten gebunden und die Straße anschließen gereinigt. Die Einsatzstelle wurde nach Abtransport der Unfallfahrzeuge der Polizei übergeben.

Pressebericht im Wochenblatt

Verkehrsunfall A92

Auffahrunfall auf der A92 in Fahrtrichtung Deggendorf. Vor Ort zeigte sich die Lage, dass ein PKW mit einem Transporter zusammengestoßen war und diese auf der Überholspur zum stehen kamen. Durch den Zusammenstoß traten größere Mengen Betriebsstoffe aus den Fahrzeugen aus, die mit Bindemittel gebunden wurden. Zusätzlich dazu wurden die beiden Fahrspuren gesperrt und der Verkehr über den Standstreifen an der Unfallstelle vorbei geleitet. Die verständigte Autobahmeisterei übernahm die endgültige Reinigung der Straße und gab diese im Anschluss wieder frei.

Brandmeldeanlage

Das TLF wurde auf Rückfahrt vom Brand in Mengkofen zu einem automatischen Brandmelder Einsatz in die Schwaiger Straße alarmiert. Die Melder wurden durch die Dampfentwicklung beim Beladevorgang eines LKW ausgelöst. Die Feuerwehr kontrollierte den Bereich und setzte die Anlage wieder zurück.

Dachstuhlbrand Mengkofen

Die Feuerwehr Dingolfing wurde vom Kreisbrandmeister Schmidt zu einem Dachstuhlbrand in der Ortsmitte von Mengkofen nachalarmiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte war der Brand im Spitzboden, sowie der Dachstuhl bereits weitestgehend gelöscht. Die FF übernahm mit der Drehleiter das Ausdecken des Dachs für Nachlöscharbeiten mittels D-Strahlrohr. Zudem kam der Einsatzleitwagen zur Unterstützung des Einsatzleiters der FF Mengkofen vor Ort.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

Kleinbrand

Vor Ort zeigte sich die Lage, dass im Verkaufsraum eine Lampe durch einen Defekt leichten Rauch und Brandgeruch auslöste. Durch die Feuerwehr wurde die betroffene Lampe mit der Wärmebildkamera kontrolliert und abgeklemmt.

Verkehrsabsicherung

Die Feuerwehr Dingolfing wurde telefonisch zur Unterstützung bei der Verkehrslenkung zum 10-jährigen Jubiläum der Kolpingjugend angefordert. Wärend des Umzuges wurden diverse Straßen im Stadtgebiet für den Verkehr gesperrt.

Brandmeldeanlage

Die Erkundung vor Ort ergab, dass es sich um einen Täuschungsalarm aufgrund von Reinigungsarbeiten handelte. Die FF stellte die Anlage zurück. Die Einsatzstelle wurde an den Betreiber übergeben.

Tierrettung

Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um eine Wildtaube handelt, für die jedoch jede Hilfe zu spät kam. Durch die Feuerwehr war kein Eingreifen erforderlich.

gemeldeter KFZ-Brand

Die Feuerwehren Pilsting und Dingolfing wurde zu einem PKW-Brand auf die A92, Fahrtrichtung Deggendorf, alarmiert. Noch während der Anfahrt meldete die Integrierte Leitstelle Landshut, dass die Einsatzstelle entgegen der ersten Meldung in Fahrtrichtung München liege. Das ersteintreffende Fahrzeug aus Pilsting bestätigte dies. Es war weder Rauch, noch Feuer erkennbar. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich. Die Einsatzkräfte kehrten zum Standort zurück.

Ölspur

Vor Ort stellte sich heraus, dass durch einen Motorschaden an einem PKW Öl auf der Fahrbahn in einer länge von ca. 20m ausgelaufen war. Durch die Feuerwehr wurde Diese gebunden. Der telefonisch verständigte Bauhof stellte Ölwarnschilder auf.

Verkehrsunfall

Während des noch parallel laufenden Einsatzes in der Reisbacher Straße wurden wir zu einem weiteren Verkehrsunfall in die Dr.-Josef-Hastreiter-Straße alarmiert. Durch die Feuerwehr wurde die Fahrerin des Unfall-PKW bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes erstversorgt, auslaufende Flüssigkeiten gebunden und die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr abgesichert. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei wurden die beiden Unfallfahrzeuge von der Straße entfernt. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.

Verkehrsunfall

Die Lage vor Ort zeigte, dass auf Höhe St.-Thekla-Weg zwei Fahrzeuge zusammengestoßen waren. Durch die Feuerwehr wurden die Fahrzeuginsassen beider PKW bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes erstversorgt, auslaufende Betriebsstoffe gebunden und eine Verkehrsabsicherung in Fahrtrichtung Frichlkofen aufgebaut. Die Feuerwehr Frichlkofen unterstützte bei den Absicherungsmaßnahmen in Richtung Dingolfing.

Ölspur

Ölspur über mehrere Straßen verteilt (Kreuzstraße, Höllerstraße, Straubingerstraße), jeweils in den Linkskurven. Diese wurden mittels Bindemittel gebunden.

Aufzugsöffnung

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einer im Aufzug eingeschlossenen, ansprechbaren Person alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr stellte sich heraus, dass der Aufzug zwischen dem EG und dem KG stehen geblieben war. Durch die FF wurde der Aufzug Stromlos geschaltet. Beim wiedereinschalten verfuhr der Aufzug selbstständig in das Kellergeschoss und die Person konnte befreit werden. Der Aufzug wurde außer Betrieb genommen und dem Betreiber übergeben.

Brandmeldeanlage

Vor Ort stellte sich heraus, dass im Keller des Objektes Reinigungsarbeiten mit einem Dampfstrahler durchgeführt wurden, die BMA in dem Bereich nicht abgeschaltet war und deshalb Alarm ausgelöst wurde.

Wasserschaden

Vor Ort waren 4 Kellerräume ca. 5cm unter Wasser. Mit einem E-Sauger wurde das Wasser entfernt und die Einsatzstelle dem Mieter des Hauses übergeben.

LKW-Bergung

Die Feuerwehren Dingolfing und Teisbach (örtlich zuständig) wurden auf Anforderung der Stadt Dingolfing zur Unterstützung bei der Bergung eines Saugwagens nach Teisbach gerufen. Das Fahrzeug war aufgrund einer unterspülten Fahrbahn mit der Hinterachse eingebrochen. Zusammen mit dem Bergeunternehmen wurde der LKW mit mehreren Kranen gesichert und mit Hebekissen der Feuerwehr angehoben. Nachdem nicht auszuschließen war, dass bei der Bergung eine unter der Unfallstelle verlaufende Erdgasleitung beschädigt werden könnte, wurde zusätzlich eine Brandabsicherung durch die Feuerwehr Teisbach erstellt. Mit Rüstholz wurde die Fahrbahn unter dem LKW ausgebaut, so dass dieser schlussendlich mit einer Seilwinde wieder auf die befestigte Straße gezogen werden konnte. Vor Ort war neben der ESB noch Vertreter des Bauhofes Dingolfing, die Presse und der 1. Bgm. der Stadt Dingolfing.

Wasser im Keller

Das Medium breitete sich innerhalb von sechs Kellerräumen und im Flur auf einer Fläche von insgesamt 100 m² und auf max. 10 cm Höhe aus. Durch die Einsatzkräfte wurden drei Nasssauger, sowie eine Tauchpumpe und vier Wasserschieber eingesetzt.

Parkdeck unter Wasser

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zum überfluteten Parkdeck am Auenweg alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass die untere Ebene ca. 25cm unter Wasser stand. An die verständigten Stadtwerke wurde die Einsatzstelle ohne Eingreifen der Feuerwehr übergeben.

Unwetterschaden

Durch einen Feuerwehrkameraden wurden bei der Anfahrt zum ersten Einsatz im Dammweg, Steine in der Hochbrückenunterführung gesehen, verursacht durch Asenbachhochwasser. Durch die Besatzung des LKW wurden die Steine entfernt. Die Polizei war vor Ort und hat die Straße wieder freigegeben.

Verkehrsunfall

Ein Kleintransporter und ein PKW waren zusammengeprallt, Betriebsstoffe liefen aus. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war eine unfallbeteiligte Person noch im PKW, wurde vom Notarzt aus Dingolfing versorgt und anschließend mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Die zweite unfallbeteiligte Person war unverletzt. Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr, hierzu wurde eine Vollsperrung am Kreisverkehr an der Abzweigung zur ST 2074 und eine weitere Sperre am Abzweig Hacklberg erstellt. Vor Ort wurde der Brandschutz sichergestellt, die Fahrzeugbatterien abgeklemmt und der Abschleppdienst bei den Aufräumarbeiten unterstützt. Die Unfallstelle wurde abschließend an die anwesende Polizei übergeben.

Garagenbrand in Niederviehbach

Die Feuerwehren Niederviehbach, Oberviehbach, Loiching und Dingolfing wurden zu einem gemeldeten Garagenbrand alarmiert. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr Niederviehbach unter Atemschutz konnte noch vor Eintreffen der FF Dingolfing „Feuer aus“ gemeldet werden. Die Feuerwehr Dingolfing konnte ohne Eingreifen zur Wache zurückkehren.

Pressebericht im Wochenblatt

150 Jahre Feuerwehr Dingolfing – Teil VII


Vorfreu­de auf ein gro­ßes Fest in der Kreis­stadt

Feuerwehrarbeit ist freiwillig, die beeindruckende Bilanz: Jeder aktive Dingolfinger Feuerwehrler hat letztes Jahr im Schnitt 113 Stunden für das Gemeinwohl gearbeitet. Das sind 14 normale Arbeitstage und in diesem Jahr dürften es noch ein bissel mehr sein. Denn für das große Fest zum 150. Geburtstag hat jeder nochmal ein paar Stunden drauf gelegt. Zum Beispiel, wenn kommende Woche das Festzelt hergerichtet wird.

Am nächsten Donnerstag muss alles fertig sein, denn dann geht das lange Feierwochenende der Feuerwehr los mit „Bavarian Rock’n Roll“ und der „Spider Murphy Gang“. Und alle können mitsingen!

„In der Muttersprache schreiben und singen, da tut man sich leichter“ hat Bandgründer Günther Sigl in einem Radiointerview erzählt, „da kann man alles ausdrücken und aus einem anderen Fundus schöpfen. Es ist einfacher als in Englisch und authentischer. An Frosch im Hals und Schwammerl in die Knia – da weiß jeder was ich mein und da hat sich auch bis heut nix dran geändert!“ Die Spider Murphy Gang gibt es schon über 40 Jahre und die reißen noch immer ihr Publikum mit. Die Tanzfläche wird schon vorbereitet!

Michael Kolmeder und Michael Köppl übergeben der Festmutter Uschi Bubenhofer und dem Schirmherren Josef Pellkofer die Eintrittskarten.

Am Nikolausmarkt oder am Maibaumfest haben Veronika Saller und ihre Kameraden von der Feuerwehr schon fleißig Tickets an ihrem Stand verkauft. Auch Schirmherr Josef Pellkofer und Festmutter Uschi Bubenhofer haben schon ihre Eintrittskarten. Die Feuerwehr hat für die beiden die Tickets mit der Nummer eins und zwei reserviert. Am Freitag geht es dann flott weiter mit der Feierei für alle Dingolfinger: „Da Huawa da Meier und I“, drei coole Typen mischen im Festzelt auf. Voll Bayerisch versteht sich. „Wer sie nicht kennt, hat was verpasst“ sagen Kritiker. Eine Mischung aus Witz und Wahrheit. Manuela aus Landau hat sich für sich und ihre Freude gleich ein halbes Dutzend Tickets gesichert. „Die sind einmalig!“ sagt sie, „die sind lustig, unterhaltsam, mal ham sie hinterfotzige Texte, mal nachdenkliche. „Aber“ meint die junge Frau – „de san immer niederbayrisch charmant!“ Ein Highlight, für das man Karten bei den üblichen Vorverkaufsstellen bekommt und auch am Freitag an der Abendkasse. Viele freiwillige, ehrenamtliche Stunden haben Schriftführer Thomas Layh und sein Team mit dem Schreiben der Festschrift verbracht. Die gehört zum Gründungsfest einfach dazu. Weil dadurch die Chronik der Feuerwehr weiterführt wird und das wichtigste aus den letzten 150 Jahren aufgezeichnet ist. Da werden historische Bilder aus dem Feuerwehrarchiv geholt und gesichtet.

Anno 1952. Es waren einmal ein Festmädchen und ein Taferlbua. Vor Josef, dem Taferlbuam, steht das Festmädchen Renate. Heute sind die beiden schon lange ein Ehepaar: Josef und Renate Zeiler.

Ein Bild ist bemerkenswert: Da steht ein stolzer Taferlbua hinter einem feschen Festmädchen. Der Taferlbua ist inzwischen seit 60 Jahren bei der Freiwilligen Feuerwehr Dingolfing, war lange Jahre Kreisbrandinspektor und auch Kommandant. Sein Name: Josef Zeiler. Das hübsche Festmädchen vor ihm heißt übrigens Renate und ist seine Frau geworden. In der Festschrift steht auch viel über die Feuerwehrarbeit, so dass das Büchlein nicht nur für Feuerwehr-Fachmenschen interessant ist, sondern auch für jeden Dingolfinger Bürger. Ab Donnerstag gibt’s die Festschrift im Bruckstadel, im Museum Herzogsburg, bei Skribo Wälischmiller, am Festsonntag natürlich auch im Festzelt und nachher bei der Feuerwehr.

Donnerstag und Freitag feiert die Feuerwehr mit allen Dingolfingern im Festzelt auf der Zirkuswiese ihren Geburtstag. Am Samstag heißt es einen Tag durchschnaufen. Denn die Feuerwehr hat dann einen internen Festabend in der Stadthalle für die befreundeten Feuerwehren. Falls am Samstag Bayern 1 Moderator Tilmann Schöberl den Dingolfingern über den Weg läuft – er moderiert den Festabend. Schließlich besteht eine alte Verbundenheit zu ihm, da die Feuerwehr bei der Bayern 1 Sommerreise 2008 den Wettbewerb zur besten „Bayern 1-Feuerwehr“ und eine Reise nach Indianapolis gewonnen hat.

Der Festsonntag als Höhepunkt

Die Feuerwehr Dingolfing freut sich darauf mit der gesamten Dingolfinger Bevölkerung den 150. Geburtstag zu feiern. Mit dabei sind auch die beiden Taferlbuam: Edin Babic (links) und Louis Vogginger (rechts) und Christian Steinberger (nicht im Bild).

Die Besucher können früh um halb neun beim Weißwurstfrühstück im Festzelt dabei sein und dann anschließend zum Gottesdienst in die festlich geschmückte Eishalle ziehen. Um 14 Uhr zieht dann der Festzug durch Dingolfing, auf der Dr.-Josef-Hastreiter-Straße zum Marienplatz, in die Fischerei, an der Feuerwehr vorbei, über die Bräuhausgasse und zurück zum Festzelt.

Die Feuerwehr freut sich über alle, die dabei sind und winken. Und wenn dann noch die Anwohner die Häuser und Gärten festlich schmücken, wird´s doppelt so schön. Die Festmädchen schlüpfen dann in ihre schicken neuen Dirndl, die Feuerwehrler schmeißen sich in die Uniformen, die Taferlbuam sind dabei, die Fahnenträger, befreundete Feuerwehren und viele Dingolfinger Vereine. Im Festzelt gibt es danach ein kühles Bier, ein Glasl Prosecco. So soll der Sonntag schön ausklingen. Klingt gut – Aber: Es ist doch Fußball!

Schirmherr Josef Pellkofer hofft mit Frau Gabi auf schönes Wetter.

Anpfiff ist um 17 Uhr, Deutschland gegen Mexiko! Das erste Spiel von Deutschland bei der Weltmeisterschaft in Russland. Kein Problem, denn auch daran haben die Feuerwehrkameraden gedacht. Es gibt die Möglichkeit, das Spiel im Festzelt zu sehen und draußen im Biergarten. Public Viewing für alle! Und das Wetter: Das spielt bestimmt mit – schließlich war der Schirmherr in Altötting.

Brandmeldeanlage

Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass ein Melder durch Reinigungsarbeiten (Wasserdampf) ausgelöst hat. Für die Feuerwehr war kein Eingreifen erforderlich.

Sonnwendfeuer

Brandsicherheitswache Sonnwendfeuer Felsenbergschützen in Brunn. Durch die Einsatzkräfte das Übergreifen des Feuers auf drei Bäume durch die Vornahme eines B-Löschrohres verhindert.

gemeldeter Dachstuhlbrand

Die Feuerwehren Teisbach, Loiching, Höfen und Dingolfing wurden zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand alarmiert. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass dies das nahegelegene Sonnwendfeuer in Brunn war.

auslaufende Betriebsstoffe

Aus einem PKW war Getriebeöl ausgetreten und hatte sich auf der Fahrstraße auf einer Fläche von 2 Quadratmertern verteilt. Die Einsatzkräfte sicherten die Schadenstelle, stellten den Branschutz sicher und nahmen das ausgelaufene Medium auf. Für den Verursacher wurde über die Feuerwehreinsatzzentrale ein Abschleppunternehmen verständigt. Über die Polizei wurde der zuständige Staßenbaulastträger zum Aufstellen von Ölwarnschildern verständigt.

Wasserleiche

Die Feuerwehren Gottfrieding, Steinberg und Dingolfing wurden zur Bergung einer Wasserleiche ans Kraftwerk Gottfrieding alarmiert. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle wurde festgestellt, dass sich eine männliche Leiche im Rechen ausserhalb des Wassers befand. Kein Einsatz für die Feuerwehr DGF erforderlich. Ebenfalls an der Einsatzstelle Polizei, BRK und Wasserwacht.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

150 Jahre Feuerwehr Dingolfing – Teil VI


Ein meist einmaliges Erlebins für Feuerwehrler

Der Festausschuss der Dingolfinger Feuerwehr. Vorne von links: Der ehemalige Kommandant Gregor Piechoczeck, Leiter des Festausschusses und erster Vorsitzender Michael Kolmeder, zweiter Vorsitzender Michael Köppl, Kassier Stefan urz. Zweite Reihe von links: Joseph Hofmann junior, Schriftführer Thomas Layh, Carsten Vogginger, Matthias Spang. Ganz oben: Werner Frühmorgen und Andreas Spang.

Wie lang wird der Festzug? Wie viele Tische und Bänke passen in ein Festzelt? Wo findet der Festgottesdienst statt, welche Kleider ziehen die Festmädchen an und vor allem: wie bekommt man genug Strom für die Spider Murphy Gang, die am Donnerstag, 14. Juni, im Festzelt auf der Zirkuswiese auftritt. Daran tüfteln einige Mitglieder vom Festausschuss der Feuerwehr. Andreas Spang ist glücklicherweise Elektriker und Veranstaltungstechniker und er schaut, wie er mehr Strom für die Rock ‘n Roller auf die Zirkuswiese bringt. „Bei dem Auftritt der Gang ist ton- und lichtmassig einiges geboten“ meint er, „die brauchen so viel Strom für ihren Auftritt, wie die Küche im Festzelt während dem Kirta!“

Michael Kolmeder ist der erste Vorsitzende der Feuerwehr und der Chef vom Festausschuss. Er sieht das entspannt und ist froh, dass es so viele Handwerker bei der Feuerwehr gibt, die viele Probleme in null komma nix lösen. Michael Kolmeder, delegiert die Aufgaben an Teams und muss den Überblick behalten. Bald ist es geschafft, in zwei Wochen ist das Jubelfest voll im Gange. Worauf er sich am meisten freut? „Ganz klar auf den Festzug am Sonntag durch die ganze Stadt. Das ist die Krönung, da ist dann alles gelaufen, die Kirche, die Mittagsbewirtung“.

Schon mal zur Probe anziehen: Die feuerwehrroten Kleider tragen Festmutter und Festmädchen am Ehrenabend der Dingolfinger Feuerwehr. Anna Gillig, Lena Herzog, Festmutter Uschi Bubenhofer und Lucia Comoretto (von links).

Der Umzug – auch der will sauber geplant sein. Welche Strecke geht der Festzug, wer läuft mit, in welcher Reihenfolge? Darum kümmert sich Josef Hofmann junior. Die Strecke vom Festzug ist drei Kilometer lang, der Zug selber 1,5 Kilometer.

Ganz vorne die Honoratioren der Stadt und die Jubelwehr, gefolgt vom Patenverein, der Freiwilligen Feuerwehr Landau und den Stadtteilfeuerwehren Frauenbiburg, Höfen, Sossau und Teisbach. Dann die befreundeten Wehren aus Enns, Brumath und Traunstein und dem ganzen Landkreis sowie viele Vereine aus Dingolfing.

Blickfang natürlich die Festmutter mit ihren Festmädchen, die Taferlbuam und die Festkinder. Josef Hofmann junior hat die Route für den Festzug ausgetüftelt und vor allem auch an die Kleinen gedacht – falls die den weiten Fußmarsch nicht schaffen: „Für den Notfall haben wir einen Plan. „Wir führen Heuwagerl mit“, sagt er „und wenn sie wirklich nicht mehr marschieren mögen, dann setzen wir sie ins Wagerl!“

Aufstellung in Dreierreihen für den Festzug: Der Erste Vorsitzende der Dingolfinger Feuerwehr, Michael Kolmeder, erklärt wie es geht.

Im Gleichschritt – Marsch! Wenn am Festsonntag der Umzug durch die Stadt zieht, dann muss das auch ein gutes Bild abgeben. Natürlich geht die Feuerwehr in Uniform, die Festmädchen mit der Festmutter in einem schönen Dirndl, mindestens so schick, wie das der Mädchen aus dem Jahr 1968. Das Marschieren im Festzug muss auch nach was ausschauen, deshalb ist auch das Gleichschritt gehen nochmal geübt worden. Wer gibt den Schritt in der Reihe an, wie geht man mit so einem Zug um enge Kurven? Festmutter Uschi Bubenhofer hat es mit den Festmädchen, den Kindern und der Feuerwehr schon geübt.

Im Gleichschritt: Festmutter Uschi Bubenhofer probt mit den Festmädchen und der Feuerwehr die Marschformation.

Zum 150. Geburtstag der Dingolfinger Feuerwehr gehört am Sonntag, 17. Juni, auch ein großer Festgottesdienst. Der findet nicht in St. Johannes statt, sondern in der Eishalle bei der Zirkuswiese.

Ein Gottesdienst in der Eishalle – klingt frostig, wird aber ziemlich cool. Matthias Spang vom Festausschuss hat die Aufgabe, aus der Halle einen festlichen Ort zu zaubern. „Soweit es geht“, meint er, „kommt die Werbung weg. Dann wird ein weiß blauer Himmel eingezogen, die Bühne festlich mit Blumen geschmückt.“ Stadtpfarrer Martlreiter hält den Festgottesdienst in der Eishalle. Deshalb fällt der normale Gottesdienst am 17. Juni in St. Johannes aus und alle Dingolfinger Bürger sind eingeladen, den Gottesdienst um 10 Uhr in der Eishalle mit der Feuerwehr zu feiern. Natürlich fehlt bei dem katholischen Gottesdienst auch das Kreuz nicht. Die Feuerwehr hat da eine gute Idee, denn es ist ja der Gottesdienst am Festsonntag der Feuerwehr. „Wir bauen ein Kreuz aus Steckleitern“ sagt Matthias Spang, „das wird richtig schön!“

Ein historisches Dokument – Festmädchen 1968 beim Festzug über den Marienplatz beim 100. Gründungsfest.

Kassier bei der Feuerwehr ist Stefan Kurz, er hat ein Auge auf die Finanzen, bei der Feuerwehr und im Festausschuss. Er kümmert sich um Biermarkerl für Gäste, die Festabzeichen und den ganzen Bürokram, dass hinterher auch steuerlich alles passt. „Und ich muss die Leit a wengerl im Zaum halten mit Ihre Ausgaben“, lacht er.

2.050 Plätze gibt es am Festsonntag im Festzelt, dazu um die 400 Plätze im Biergarten außerhalb des Zeltes und die Bürger sind dazu eingeladen. Michael Köppl ist verantwortlich für den ganzen Festsonntag, dass es den Gästen vom Weißwurstfrühstück am Morgen bis zum Ausklang am Abend gut geht. „Für einen Feuerwehrmann“, meint er, „gibt es so ein Fest nur einmal im Leben, das ist schon eine Herausforderung!“

Die Feuerwehr rockt die Zirkuswiese zum 150. Geburtstag. Mit vielen Feuerwehrfreunden und allen Dingolfingern. Noch zehn Tage, dann geht das Fest los mit der Spider Murphy Gang auf der Zirkuswiese. Karten gibt es bei Skribo Wälischmiller und den üblichen Vorverkaufsstellen. Und die Spider’s haben garantiert Strom!

Kellerbrand in Loiching

Die Feuerwehren Weigendorf, Wendelskirchen, Loiching, Niederviehbach und Dingolfing wurden zu einem gemeldeten Kellerbrand nach Pischelsdorf alarmiert. Durch die ersteintreffende Feuerwehr konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht und Feuer aus gemeldet werden. Die Feuerwehr Dingolfing konnte noch auf der Anfahrt wenden und zur Feuerwache zurückkehren.

auslaufende Betriebsstoffe

Im Bereich des Motors tropfte Öl auf die Fahrbahn und drohte in einen Gully zu laufen. Der ausgelaufene Kraftstoff wurde mittels Ölbindemittel und Ölvliestüchern gebunden und das weiterhin auslaufende Öl mit einer Auffangwanne aufgefangen. Die Einsatzstelle wurde an den Betreiber übergeben.

150 Jahre Feuerwehr Dingolfing – Teil V


Oldtimer brezeln sich für den Festzug auf

Sie werden gepäppelt und gehätschelt – die ältesten Fahrzeugkollegen bei der Dingolfinger Feuerwehr, die auch beim Festzug zum 150. Gründungsfest mitfahren. Seit vier Generationen kümmert sich die Familie Rammelsberger um zwei Feuerwehroldtimer.

Prachtstücke! Vorne das „Löschfahrzeug Bayern“ mit Maximilian Rammelsberger am Steuer, dahinter das LF 1000, das sein Vater Franz Rammelsberger junior fährt. Die Fahrzeuge sind noch voll einsatzfähig.

Baujahr 1922, fast 100 Jahre alt, doch das alte „LF 1000“ und das „Löschfahrzeug Bayern“ sind noch voll einsatzfähig. Tatsächlich zum Feuerlöschen und erst recht, beim großen Festzug zum 150. Gründungsfest der Dingolfinger Feuerwehr, der am Festsonntag am Nachmittag durch Dingolfing zieht.

Dass die beiden Auto-Senioren noch so fit sind verdanken sie der Familie Rammelsberger. Schon seit vier Generationen kümmert sie sich um die schönen alten Feuerwehrautos. Jetzt sind es Franz junior und sein Sohn Maximilian, also der Max. Franz ist Kratfahrzeugmechanikermeister und sein Sohn tritt beruflich auch in die Fußstapfen vom Vater.

Angefangen hat es mit dem Großvater vom Franz, väterlicherseits. Als auf dem Gut Tunzenberg die Brauerei abgebrannt ist, wurde dort eine Gutsfeuerwehr eingerichtet und ein hellrotes Feuerwehrauto angeschafft. Guts-Feuerwehr Tunzenberg steht heute noch in goldener Schrift auf der Tür. Der Großvater vom Franz hat das Auto damals oft repariert. 1972 hat es dann sein Vater, Franz senior gekauft.

Vater und Sohn Rammelsberger. Maximilian tritt in die Fußstapfen von seinem Vater Franz. Im Festzug zum 150. Geburtstag der Dingolfinger Feuerwehr sind die beiden dabei.

Und weil die Familie ein Herz für alte Autos hat, kümmern sich Franz und sein Sohn Max auch um das „LF1000“, das der Feuerwehr Dingolfing gehört. Sein Großvater mütterlicherseits, Wolfgang Wintersperger, ist mit genau diesem Fahrzeug ausgerückt, mit 40 PS, 50 km/h und einer Löschleistung von 1.150 Litern pro Minute.

Beide Autos werden gerade für den Festzug hergerichtet: Kleine Reparaturen erledigt und stundenlang das Messing an den Autos geputzt. Außerdem bekommt Max Oldtimer-Fahrstunden von seinem Vater. „Oldtimer fahren ist ganz anders“ sagt Franz, „man muss wesentlich mehr vorausschauen, als bei den heutigen Autos“. Bremse vorhanden, aber natürlich ohne Servoausrüstung. Das müssen die beiden immer wieder üben, damit sie ein Gefühl für die Bremse, Schaltung Lenkung bekommen. „Kuppeln ist schwierig“ meint Max, „aber das kann man lernen, früher sind die ja auch damit gefahren“.

Mit dem Löschfahrzeug 1000 ist er früher ausgerückt: Wolfgang Wintersperger (Zweiter von links), der Großvater von Franz Rammelsberger junior mütterlicherseits.

Mit dem kleinen Unterschied, dass die Feuerwehrmänner von früher wesentlich kleiner und zierlicher gewesen sind und deshalb der Fußraum für die beiden großen Männer eine echte Herausforderung ist. Natürlich fahren Vater und Sohn auch zu Oldtimertreffen und tauschen sich aus. Wie man was repariert, wie man an Ersatzteile kommt. Das mag Max besonders gern: „Mit anderen über die Oldtimer diskutieren und dann hat einer ein ähnliches Autos und erzählt davon. Und selbst wenn ich net mitreden kann, dann hör ich gern zu“ erzählt Max.

Top gepflegt mit vielen hübschen und originalen Details: Der Oldtimer vom Gut Tunzenberg.

Sehr romantisch und nett: Die große Feuerwehrglocke am Fahrzeug. Hat was Nostalgisches – „ist aber beim Fahren brutal laut“ sagt Franz. Die beiden Fahrzeuge sind topfit, auch Risse im Motorblock hat Franz schon selbst repariert. Vor gut 20 Jahren haben die alten Herren der Feuerwehr, die Senioren, sogar noch ein Leistungsabzeichen mit den Oldtimern geholt.

Auch er ist schon mitgefahren. In einer Werkzeugschublade im Fahrzeug liegt das Foto mit dem Landesvater, das war der Stolz von Franz Rammelsberger senior.

Die alten Feuerwehrautos könnten jede Menge erzählen. Eine Geschichte bewahrt das Tunzenberger Feuerrwehrauto in einer Werkzeugschublade in seinem Inneren auf: Ein Foto, das zeigt Franz Rammelsberger senior mit Franz Josef Strauß an seiner Seite. Ja, auch der ist schon in dem Feuerwehrauto gesessen.

Der große Festzug der Feuerwehr zum 150. Gründungsfest startet am Festsonntag – das ist der 17. Juni – um 14 Uhr an der Zirkuswiese und zieht dann durch ganz Dingolfing. Mit Schirmherr und Festmutter, der Feuerwehr, den Taferlbuam, den Fahnenträgern der Feuerwehr. Die Vereine aus Dingolfing sind dabei, selbstverständlich die Patenwehr aus Landau und viele befreundete Feuerwehren. Und hinterher geht es ins Festzelt zum Feiern.

Weil die Feuerwehr sich immer um das Gemeinwohl kümmert, gibt es auch viel Spaß und Musik für alle Dingolfinger an den Tagen vorher. Am Donnerstag, 14. Juni, die Spider Murphy Gang und am Freitag „Da Huawa, da Meier und i“. Für beide Veranstaltungen gibt es noch Karten an den bekannten Vorverkaufsstellen. Jetzt werden die alten Feuerwehrautos für den Festzug der Feuerwehr rausgeputzt.

Am Festsonntag ziehen Franz und sein Sohn Max die historischen Uniformen an, setzen die Helme aus glänzendem Messing auf und fahren im Festzug mit. „Achten Sie auf die Beifahrer – denn mit Sicherheit werden die alten Herren der Feuerwehr dann wieder aufzitzen und mitfahren.“

aufgerissener LKW-Tank

Bei der Ausfahrt aus dem Garten des Bürgerheimes setzte LKW auf. Vom Verursacher wurde der Tank provisorisch abgedichtet. Von der Feuerwehr wurde Bindemittel aufgebracht, die Ablaufrinnen gereinigt und der Tank des Unfallfahrzeuges in Fässer umgepunkt. Die Mitarbeiter der Kläranlage Dingolfing kontrollierten den angrenzenden Kanal, konnten aber keine Verunreinigung feststellen.

 

Verkehrsunfall A92

Mitteilung von der Autobahnpolizei Wörth zu einem Verkehrsunfall auf der A92, Fahrtrichtung Deggendorf, Höhe KM 97,5. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle, Höhe KM 102,5, teilte die Streife der PI Wörth mit, dass kein Einsatz für die Feuerwehr nötig sei. Die Einsatzkräfte kehrten ohne weitere Maßnahmen zur Feuerwache zurück.

Person in Isar

Die Feuerwehren Niederviehbach, Steinberg und Dingolfing wurden zusammen mit der Wasserwacht nach Lichtensee gerufen. Laut Mitteilung war eine Person in der Isar. Nach kurzer Erkundung wurde festgestellt, dass die Person bereits von Passanten gerettet und dem Rettungsdienst übergeben worden war. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

schwerer Verkehrsunfall auf A92

Ein Kleintransporter kam nach einem Überschlag in Fahrtrichtung Deggendorf in Seitenlage zum liegen. Der Fahrer war im Fahrzeug eingeklemmt und das Fahrzeug lag auf dem linken Arm des Fahrzeugführers. Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr, stellten den Brandschutz sicher, stabilisierten das Unfallfahrzeug und befreiten den Patienten mittels Hochdruckhebekissen, Seilwinde und hydr. Rettungssatz. Auslaufende Betriebsstoffe wurden gebunden. Nachdem für den Transport des verletzten ein Rettungshubschrauber vor Ort war, musste die BAB in Fahrtrichtung Deggendorf für die Dauer der Arbeiten komplett gesperrt werden. Die Einsatzstelle wurde abschließend an die Autobahnmeisterei übergeben.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

150 Jahre Feuerwehr Dingolfing – Teil IV



Die Dingolfinger Feuerwehr im Jahreslauf

Im Juni feiert die Dingolfinger Feuerwehr ihr 150. Gründungsfest. Vier Tag lang, vom 14. bis 17. Juni. Schön laut, gemeinsam mit allen Dingolfingern. Mit bayerischem Rock‘n’Roll von der Spider Murphy Gang und Bayerischem Kabarett von „da Huawa da Meier und i“, dazu ein großer Umzug am Festsonntag und feiern auf der Zirkuswiese.

Meistens ist die Feuerwehr auch ganz leise. Außer natürlich wenn es mit Blaulicht zu einem brandeiligen Einsatz geht. Viele Einsätze im Jahr haben aber gar nichts mit den ureigenen Aufgaben der Feuerwehr wie „bergen retten löschen schützen“ zu tun. Denn im Hintergrund ist die Dingolfinger Feuerwehr bei vielen Festen und Aktionen in Dingolfing dabei, ohne Tatütata, sondern ganz selbstverständlich.

Ball im Bubenhofer-Saal. Im Fasching für die Feuerwehr und die Trachtler ein fester Termin.

Das beginnt im Januar mit dem Feuerwehrball. Seit vielen Jahrzehnten, immer am dritten Samstag im Januar spielt die Feuerwehr mit in der Ballsaison. Dafür schmücken die Feuerwehrler den Bubenhofer Saal mit Faschingsgirlanden und bunten Lichtern. Schön für alle, die den Saal in der Faschingszeit nutzen. Da haben dann auch die Gäste vom Trachtlerball was davon.

Ein kleines Frühlingsfest für ganz Dingolfing ist inzwischen das Maibaumfest. Seit über 30 Jahren stellt die Feuerwehr den Maibaum mit Schwaiberln auf und schaut, dass sich alle bei dem Fest wohlfühlen, mit gutem Essen, frischen Getränken und leckeren Kuchen.

Im Sommer ist die Feuerwehr auch bei der Fronleichnamsprozession dabei. Als „Himmiträger“,weil es dafür starke Männer braucht. Außerdem zeigt sich die Freiwillige Feuerwehr solidarisch mit der Stadtgemeinschaft und vertritt christliche Werte. Und wenn nötig gibt die Feuerwehr der Polizeiinspektion Amtshilfe bei der Verkehrsabsicherung während der Prozession.

So ein schönes Feuer bei der Sonnwendfeier in Brunn.

Ein schönes großes Feuer brennt jedes Jahr bei der Sonnwendfeier in Brunn. Dort hält die Dingolfinger Feuerwehr Brandsicherheitswache. Ein Freundschaftsdienst für die Felsenberg-Schützen aus Oberteisbach. Normalerweise lodert das Sonnwendfeuer sauber vor sich hin, aber im letzten Jahr musste die Feuerwehr eingreifen und verhindern, dass der Toilettenwagen brennt und ein Baum in Flammen aufgeht.

Ganz im Hintergrund hält sich die Feuerwehr bei der Theaterwache in der Stadthalle. Während Sie Konzerte genießen oder über Kabarettisten lachen – hinter der Bühne passen zwei Feuerwehrleute auf, dass kein Feuer ausbricht und dass im Brandfall der Bürgersaal ohne Panik geräumt wird. Rund 50 Veranstaltungen bewacht die Feuerwehr, mal brennt ein Scheinwerfer, mal ein Kabel und manchmal sind die Fluchtwege mit Autos zugeparkt und die Feuerwehr muss die Anfahrten freiräumen lassen. Auch dafür ist die Feuerwehr verantwortlich.

Brandmeister Werner Frühmorgen gibt den Schulkindern Unterricht.

Statt Wandertag – lieber mal zur Feuerwehr: Viele Schulklassen schauen im Jahr in der Feuerwache an der Wollerstrasse vorbei. Da dürfen die Kinder Feuerwehrautos ganz aus der Nähe anschauen und auch mal reinschauen, was da in so einem Auto an technischen Geräten steckt. Dabei lernen die Kinder auch, wie man einen Notruf bei der Feuerwehr richtig absetzt. Erst die 112 wählen, dann: WER ruft an, WO ist der Notfallort, WAS ist passiert, WIE VIELE Personen sind verletzt, WARTEN auf Rückfragen. Außerdem gibt es ein Modellhaus, da können die Kinder sehen, wie der Rauch bei einem Feuer sich im Haus verteilt wenn man es falsch macht und wie man es richtig macht wenn’s brennt.

Beim Halbmarathon ist immer ein festes Team in der Feuerwache, weil viele Zufahrtswege wegen der Veranstaltung gesperrt sind.

Im September, wenn der Hochsommer vorbei ist, richtet der TV Dingolfing wieder seinen Halbmarathon aus. Und das wissen Sie selbst: Da ist die Stadt großräumig für die Läufer abgesperrt. Kein Durchkommen mit Privatautos. Deshalb stationiert die Feuerwehr eine Sicherheitswache im Feuerwehrhaus. Dann muss bei einem Alarm keiner der Feuerwehrler viele Umleitungen zur Feuerwache fahren und der Einsatz geht wie immer blitzschnell.

An jedem Kirtatag gibt es eine eigene Sicherheitswache in der Feuerwehr, damit jeder Mal feiern darf.

Dann der Höhepunkt im Jahreslauf der Dingolfinger Feierlichkeiten: Bayerns letzte Wies’n, der Dingolfinger Kirta. Am Kirtafreitag trifft sich die Feuerwehr traditionell im großen Festzelt, zur ersten frischen Mass mit Wasserburger Kirta-Bier. Aber keine Sorge – wenn es brennt ist die Feuerwehr da. An jedem der Kirtatage gibt es eine Sicherheitswache im Feuerwehrhaus, die garantiert nüchtern bleibt. Inzwischen haben sich feste Gruppen von jeweils neun Mann um die jeweiligen Einsatzleiter gebildet. Während die einen am Kirta feiern, macht es sich die Wache auch angenehm im Feuerwehrhaus: Da wird gemeinsam gekocht, Brotzeit gemacht oder Karten gespielt. Und wenn Sie am Kirta-Dienstag auf das Feuerwerk warten – wer ist dabei, damit nix passiert? Die Sicherheitswache der Feuerwehr.

Ein Pflichttermin für die Feuerwehr – der Volkstrauertag. Die Stadt Dingolfing hält an diesem Tag eine Gedenkfeier für alle Opfer von Krieg, Terror und Gewalt ab. Für die Feuerwehr ist es Ehrensache, die Stadt Dingolfing bei dieser Feierstunde zu unterstützen.

Feuerwehr im Weihnachtsbaumeinsatz.

Am Ende des Jahres kümmert sich die Dingolfinger Feuerwehr um den Christbaum in St. Johannes. Der Christbaum stammt in der Regel aus einem Garten und wird von einem Bürger aus Dingolfing gespendet. Zu groß gewordene Blautännchen werden zu prachtvollen Christbäumen. Da rückt die Feuerwehr aus zum Baum schneiden. Ganz nebenbei auch eine gute Übung für den Einsatz bei einem Sturm. Dann wird der Christbaum noch in der Kirche aufgestellt. Nur schmücken, das machen dann lieber Andere.

Nur noch schmücken, dann ist es ein echter Christbaum – die Feuerwehr hat den Baum sauber aufgestellt.

Technische Hilfeleistung

Die Feuerwehr Dingolfing wurde telefonisch zu einem Bienenschwarm in einem Baum gerufen. Durch die Einsatzkräfte wurde der zuständige Imker mittels Werkzeug und Steckleiter beim Einfangen unterstützt.

Wasserschaden

Der Keller des Hauses stand durch einen Defekt an der Heizung auf 20m² ca. 20cm unter Wasser. Durch die Einsatzkräfte wurde mittels Tauchpumpe und Nasssauger wurde das Wasser aus dem Keller entfernt. Im Anschluss an die Arbeiten wurde die Einsatzstelle dem Eigentümer übergeben.

Baum auf Straße

Die Einsatzkräfte beseitigten die Gefahrenstelle mit der Motorkettensäge. Zur Ausleuchtung wurde ein Lichtmast eingesetzt. Für die Dauer der Arbeiten wurde eine Verkehrsabsicherung erstellt. Abschließend wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

150 Jahre Feuerwehr Dingolfing – Teil III


Erfahrung trifft Neugier

 

Die Senioren und die Junioren der Feuerwehr vor dem ältesten Fahrzeug der Feuerwehr: Senioren – Herrmann Weber (von links), Ludwig Zellner, Joseph Hofmann senior und Ernst Glas. Davor die Jüngsten der Feuerwehr: Jonas Palko, David Schinharl und Fabian Feik.

Was haben Feuerwehrkameraden 80 plus mit denen 13 plus gemeinsam? Sie lieben die Feuerwehrsache, sind aber nicht im aktiven Einsatz. Die einen, weil sie den schon lange hinter sich gelassen haben, die anderen werden gerade darauf vorbereitet.
Mehr als 240 Jahre Feuerwehrerfahrung sitzen an einem Tisch: Herrmann Weber, Erich Glas, Joseph Hofmann sen. und Ludwig Zellner. Gegenüber: drei der jüngsten Feuerwehrkameraden, David Schinharl (13) , Fabian Feik (14) und Jonas Palko (15).
Sehr gelassen sitzen die Senioren den Junioren gegenüber. Der korrekte Ausdruck wäre dafür eigentlich: cool. Und Jonas beginnt mit der Fragerunde: „Was haben Sie denn schon g‘wusst als Sie in der Jugendgruppen angefangen haben über Feuer und die Gefahren und die Feuerwehr?“
„Als mir ang‘fangen ham, da hat‘s noch gar

„Alle für einen, einer für alle.“ Diesem Motto sieht sich auch die Feuerwehrarbeit verpflichtet. Die kleinste Teameinheit bei der Feuerwehr sind immer mindestens zwei Feuerwehrkameraden. Wer Teamarbeit nicht kann, lernt das bei der Feuerwehr. Das ist bei den zahlreichen und vielfältigen Einsätzen lebenswichtig.

koa Jugendgruppe‘n ge’m“ meint Ernst Glas, der bei der Freiwilligen Feuerwehr in Dingolfing Kommandant gewesen ist. „Die erste Jugendgruppe hat’s bei uns erst Anfang der 70er Jahre gegeben“. Das bedeutet – Learning bei Doing für die oid’n Hasen. Anfang der 50er Jahre sind der Herrmann, der Sepp und der Wigg gemeinsam zur Feuerwehr, als Buben waren sie in die selbe Schul-Klasse gegangen. Das war die Ausbildung: Hingehen, mitmachen, mitlernen. Acht Jahre nach dem Krieg, da war die Feuerwehr noch nicht so strukturiert wie heute, wo die Ausbildung mit den ganz Jungen beginnt. Da die Feuerwehr auch in den 50ern schon andere Aufgaben hatte, als „nur“ Feuerlöschen, waren die Burschen gefragt, denn im Krieg hatten die drei schon andere Dinge gesehen.

In Dingolfing können Mädchen und Jungen heute ab 14 Jahren der Jugendfeuerwehr beitreten. Mit 16 Jahren beginnt dann die Feuerwehr-Grundausbildung. Manchmal dürfen die Jugendlichen dann schon bei kleineren, ungefährlichen Einsätzen teilnehmen, mit 18 Jahren geht es dann zur erwachsenen Einsatzmannschaft. Regelmäßige Gruppenstunden, feuerwehrtechnisches Wissen, Spaß im Team, Erste Hilfe Ausbildung, Prüfungen, später Weiterbildungen an Maschinen – so schaut heute das Jugendprogramm aus. Damals beim Wigg und den Kollegen war das alles noch ganz anders, von der Ausbildung her und vom Material, das es jetzt gibt.

Das Leistungsabzeichen der Jugendgruppe von Ludwig Huber (Dritter von links) im Jahre 1980 unter den kritischen Augen von Schiedsrichter Josef Zeiler (rechts). Auf dem Bild sind auch Feuerwehrleute, die noch aktiv sind, wie Schlosser Johann Comoretto (Dritter von rechts) oder Optiker Michael Wolf (Vierter von rechts) sowie Kreisbrandmeister Reiner Gillig (Fünfter von rechts).

Der Wigg erinnert sich noch gut an die Einsätze mit den alten Schläuchen aus Hanf: „Die hat‘s immer zerrissen, dann hamma die Schlauchbinden zum Flicken angelegt, des hat immer gedauert. Dann bist drecknoß g‘wesen, des war halt a Volksbelustigung für die Leit‘“, lacht er.
Die jungen Kollegen sind fleißig am Lernen er

zählt David. Wie man die Schläuche richtig behandelt, auch Atemschutz wurde schon durchgenommen. Er weiß auch, dass man eine Fritteuse, die Feuergefangen hat niemals mit Wasser löschen darf, das Feuer muss erstickt werden. David, Fabian und Jonas, haben sich schon überlegt, warum sie zur Feuerwehr sind. David findet es einfach gut, wenn er einfach anderen helfen kann und ist dafür bereit diese gründliche und anspruchsvolle Ausbildung zum Feuerwehrmann zu machen. Jonas gefällt die Feuerwehrarbeit und vor allem die Kameradschaft, und Fabian ist sozusagen von seinem Vater mit dem Feuerwehrvirus infiziert worden, der ist nämlich auch Feuerwehrmann. Irgendwie brennen die drei schon für ihr anspruchsvolles Hobby.
„Aber“, meint Hermann Weber von „de Oidn“ – „wichtig ist die gute Ausbildung.

Am Anfang ganz schön verwirrend: Was ist was und wo gehört das hin? Das lernen die jungen Feuerwehrler von Anfang an. Im Ernstfall muss jeder Handgriff sitzen.

Ihr müsst schon die Geräte und die ganze Ausrüstung gut kennen, damit ihr beim Einsatz sicher seid!“. Die drei Jungen nicken. Und einstimmig ergänzen die erfahrenen Senioren: Ihr müsst unbedingt auf den Kommandanten hören! Alleingänge gehen bei der Feuerwehr überhaupt nicht, Teamarbeit wird ganz groß geschrieben. Die kleinste Einheit beim Einsatz sind zwei Feuerwehrleute, die zusammenarbeiten. Aber auch die müssen unbedingt dem Kommandanten oder Einsatzleiter gehorchen.
Der Hofman Sepp erinnert sich da an eine Geschichte, die böse hätte enden können. Ein Brand auf einem Bauernhof, das Vieh war gerade verkauft worden und es war noch jede Menge Geld im Haus, die alte Bäuerin verzweifelt: „A Kamerad und i san ins Haus, weil die alte Frau hat g’sagt, unterm Kopfkissen liegt as ganze Geld drin, deadsas aussa. Und dann samma mir beim Fenster eigstieg‘ng und mei Kollege und i und dann hammas Geld rausdoa und herausd abgeh‘m und unterm abgeh‘m hat der Schindlbeck (Hans Schindlbeck, damals Kommandant) uns so g‘schimpft weil wir der Gefahr net gewachs‘n han gwen, war des Haus eing‘stürzt, dann war ma verbrennt drin!“
Sich selber in Gefahr bringen und das der Kameraden geht eben nicht bei der Feuerwehr und den Rüffel vom Kommandanten hat’s zu recht gegeben. Sich einordnen und unterordnen und machen was beim Einsatz angeschafft wird, nur so funktioniert die Feuerwehrarbeit sicher und erfolgreich.

Eine Löschübung der Dingolfinger Jugendfeuerwehr.

Auch die jungen Feuerwehrkameraden haben schon einiges gelernt: Können Ausrüstung benennen, kennen die Einsatzmöglichkeiten verschiedener Feuerlöscher und die Geräte in ihrem Ausbildungsfahrzeug. „Und“ – meint Jonas – „ Feuerwehrarbeit hat auch viel mit der Psyche zu tun, also wenn man Angst hat.“ Ein Tipp an alle Schüler: „Wenn‘s in der Schule brennt, nicht in Panik geraten, beim Lehrer bleiben und mit dem Lehrer raus aus der Schule und net aus dem Fenster springen oder selber davon laufen“.Die Feuerwehr wird im Juni zur Feierwehr. Denn dann wird das 150. Gründungsfest der Freiwilligen Feuerwehr am Wochenende vom 14. bis 17. Juni 2018 gefeiert.
Zwei Tage gehören voll und ganz den Bürgern von Dingolfing, deshalb hat die Feuerwehr für den Festfreitag das bayerische Musikkabarett eingeladen „Da Huawa da Meier und I“ und außerdem am Donnerstag die „Spider Murphy Gang“ als Auftakt für ein Feierwochenende mit Bayerischem Rock’n Roll. Bandgründer Günther Sigl rockt noch immer ganze Hallen und Festzelte. Und Hand auf’s Herz: Jeder kennt die Texte – von der Rosi im Sperrbezirk, der Schickeria, dem Sommer in der Stadt. Wer mitsingen und mitrocken will – es gibt noch Tickets beim Skribo Wälischmiller, im Bruckstadel, in Herzogs‘ Haus der Genüsse und bei Wolf & Meindl Optik. Oder man bestellt die Tickets einfach bei der Feuerwehr per E-Mail unter tickets@feuerwehr-dingolfing.de und lässt sich die Karten nach Hause schicken.

Vielversprechender Feuerwehrnachwuchs vor dem eigenen Spind.

Brand am Gebäude

Die Feuerwehren Niederaichbach, Wörth, Ahrain und Dingolfing wurden zu einem Brand auf einem Balkon eines Wohnhauses alarmiert. Noch während der Anfahrt teilten die Einsatzkräfte der Ortswehr mit, dass keine weiteren Einsatzkräfte erforderlich seien, da der Brand bereits gelöscht sei.

Brand Müllcontainer

Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Container in Flammen stand. Duch einen Trupp unter Atemschutz und einem C-Rohr wurde der Brand gelöscht.

150 Jahre Feuerwehr Dingolfing – Teil II


Retten, löschen, bergen und schützen

 

Aus den Anfängen der Dingolfinger Feuerwehr: Eine Handspritze. Mit den Ledersäcken wurde der Tank befüllt, ein Schlauch angeschlossen, eine Bedienmannschaft hat dann die Pumpe betätigt. Heute hat die Dingolfinger Feuerwehr Pumpen, die 2500 Liter pro Minute schaffen.

Das ist wirklich ein Grund ein großes Fest zu veranstalten, für die Feuerwehr und alle Dingolfinger. Auf der Zirkuswiese steht dann ein großes Festzelt und die Dingolfinger Feuerwehr feiert mit den Dingolfingern gemeinsam vier Tage lang – vom 14. bis 17. Juni 2018. Es ist das Jahr 1868 als Xaver Hartmann zum Ersten Kommandanten der Dingolfinger Feuerwehr gewählt worden ist. Brandschutz hat es schon immer gegeben, im alten Rom, sogar bei den alten Ägyptern. Aber dem Feuer gegenüberstehen, sich wehren und das Feuer aktiv bekämpfen – dieses Löschwesen ist erst Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden. Meistens waren das kräftige durchtrainierte Turner, die zum Feuer löschen auch flink auf die Dächer klettern mussten. Die Alarmierung geschah über die Feuerglocke im Kirchturm oder der Feuerreiter hat mit einer Trompete Alarm geschlagen. Die Dingolfinger Feuerwehrleute werden heute über einen Funkmeldeempfänger alarmiert, den jeder bei sich trägt. Vielleicht haben Sie das ja schon mal beobachtet: Sie sitzen gemütlich beim Altstadtfest auf dem Marienplatz, beim Dingfest oder beim Wasserburger Hoffest. Plötzlich springt ein Dutzend

Ein Fahrzeugbrand. Mit Schutzanzügen und Atemgerät schützen sich die Feuerwehrler vor giftigem Rauch.

Männer auf und schießt wie von der Tarantel gestochen in eine Richtung. Das sind Feuerwehmänner, die für einen Einsatz alarmiert worden sind. Das Feuerlöschen ist zwar die ursprüngliche Aufgabe der Feuerwehr. Da es aber glücklicherweise immer weniger Brände gibt, hat sich die Feuerwehr zu einer Institution mit vielen Aufgaben für die Gemeinschaft entwickelt. Sie löscht Feuer, rettet Menschen, birgt Güter und schützt die Gemeinden.
Es weiß also keiner von den Feuerwehrleuten, was sie bei ihrem Einsatz erwartet. Tatsächlich löschen die Feuerwehrleute am liebsten Feuer. Auf jeden Fall solange Menschen und Tier dabei verschont bleiben. Richtig gefährlich sind Einsätze, bei denen die Feuerwehrler in ein brennendes Gebäude müssen, um einen Menschen zu retten, das geht nur mit einer speziellen Atemschutzausrüstung. Denn wo Feuer ist, gibt es Rauch und der ist hochgiftig. Nur wenige Atemzüge können tödlich sein. Das ist wichtig für jeden: Wenn es brennt – raus aus dem Haus und draußen bleiben und die Feuerwehr alarmieren. Menschen vor Lebensgefahr schützen, Erste Hilfe leisten, befreien, wenn sie eingeklemmt sind, bei Feuer, Hochwasser oder Verkehrsunfällen das gehört auch zu den Aufgaben der Feuerwehr. Zum Beispiel einen verletzten Menschen nach einem Autounfall aus dem Auto herausschneiden – das lernt auch schon die Jugendfeuerwehr von Anfang an. Dazu gehört auch viel menschlicher Einsatz. Die Feuerwehrler müssen mit dem Verletzten im Auto sprechen, ihm sagen, was gemacht wird, ihm Mut zusprechen.

Ein Chemieunfall – Salzsäure ist ausgelaufen. Wie die Wehrleute damit umgehen, lernen sie in Spezialkursen.

Ein Dingolfinger Feuerwehrmann hat genau das erfolgreich eingeführt – jetzt gehört diese Art der Zuwendung für Verletzte zum Ausbildungskatalog der Feuerwehr. Manchmal muss die Feuerwehr auch ausrücken, um Tote zu bergen. Tiere, oder Menschen – das ist die schwerste Aufgabe, wenn jede Hilfe zu spät kommt. Und ganz schlimm wird es, wenn es dabei um Verwandte oder Freunde geht. Da hilft ihnen nur die Gemeinschaft, die Kameradschaft, der Zusammenhalt und die gemeinsame Uniform – die auch die Seele vor den heftigen Erlebnissen schützt. Lieber bergen die Feuerwehrmänner und -frauen dann doch die Ware aus einem umgestürzten Laster voll mit Äpfeln oder Gurken.

Wie anspruchsvoll die Aufgaben bei der Freiwilligen Feuerwehr sind, zeigen zum Beispiel die Einsätze bei Chemieunfällen. Wenn tausende von Litern an Salzsäure auf die Straße laufen. Die Umwelt und Menschen vor der Chemikalie, der Säure schützen ist hier die Aufgabe der Feuerwehr. Für einen Einsatz als Feuerwehrmann oder Feuerwehrfrau sind körperliche und geistige Fitness Voraussetzung, denn die Einsätze erfordern kluges und umsichtiges Handeln. Und die Haltung, gemeinsam anderen Menschen zu helfen und ein Stück von sich aufzugeben. Die Freiwillige Feuerwehr ist ein anspruchsvolles Hobby, bei dem viel gelernt werden kann. Vom Umgang mit dem Feuer, Chemikalien, handwerkliche Fähigkeiten oder auch die Ausbildung zum Maschinisten.

Jungen und Mädchen ab 14 können am Mittwochabend ab 18 Uhr auch mal bei der

Üben für den Ernstfall: Die Jugendfeuerwehr trainiert immer am Mittwochabend. Auch das Schläuche kuppeln will gelernt sein.

Jugendfeuerwehr vorbeischauen und sich mal vor Ort informieren und schauen, was die jungen Kollegen da machen.
Die Feuerwehr feiert vier Tage lang, von Donnerstag den 14. bis Sonntag, 17. Juni. Auf der Zirkuswiese steht dann das große Festzelt und am Donnerstag und wird mit der „Spider Murphy Gang“ und am Freitag mit dem Musikkabarett „Da Huawa, da Meier und I“ gefeiert. Karten gibt es im Bruckstadel, bei Skribo Wälischmiller, in Herzogs’ Haus der Genüsse, bei Optiker Wolf & Meindl und bei der Brauerei Wasserburger. Am Sonntag, 17. Juni, zieht um 14 Uhr der große Festzug mit den Dingolfingern Vereinen durch die Stadt. Braucht es nur noch gutes Wetter dazu.

 

Bürgermeister Josef Pellkofer, Schirmherr des 150. Gründungsfestes beim Bittgang nach Altötting. Begleitet haben ihn seine Frau Gabriele und eine Abordnung der Freiwilligen Feuerwehr Dingolfing.

Damit auch Petrus wettertechnisch gnädig für’s Gründungsfest gestimmt ist, hat der Schirmherr, Bürgermeister Josef Pellkofer, mit einer Abordnung der Feuerwehr Dingolfing letzten Samstag einen Bittgang nach Altötting gemacht. Brauchtum lebt – auch mit der Feuerwehr.

Stefan Klein neuer Kommandant


Die Aktiven der Dingolfinger Feuerwehr wählten am Sonntag, 29. April, im Rahmen einer außerordentlichen Dienstversammlung Stefan Klein als neuen ersten Kommandanten. Da der bisherige Amtsinhaber Gregor Piechoczek aufgrund beruflicher Umstände der Dingolfinger Wehr nicht mehr persönlich zu Verfügung steht, war die Neuwahl erforderlich geworden. Bürgermeister Josef Pellkofer nutzte vor Durchführung der Neuwahlen die Gelegenheit, um den Aktiven für ihren verantwortungsvollen Dienst Dank zu sagen. Insbesondere galt sein Dank in sehr persönlichen Worten dem ausscheidenden Kommandanten. Mit viel Beifall seiner Kameraden wurde Gregor Piechoczek nach acht Jahren aus seinem Amt verabschiedet. Unter der Leitung des Bürgermeisters schritten die Aktiven dann zur Neuwahl. Vorgeschlagen wurde Stefan Klein, der dann auch nahezu einstimmig gewählt wurde. Der Bürgermeister wünschte dem neu gewählten Kommandanten Stefan Klein viel Erfolg und eine gute Zusammenarbeit.

Bürgermeister Josef Pellkofer, Zweiter Kommandant Stefan Fischer, neuer Kommandant Stefan Klein, Gregor Piechoczek, die beiden Vorsitzenden Michael Köppl und Michael Kolmeder.

Personenrettung aus Isar

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einer Person im Wasser an der Isarbrücke in der Bahnhofstraße alarmiert. Noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr wurde die Person bereits von Passanten aus dem Wasser gezogen. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.

Verkehrsunfall

Am Einsatzort waren 2 PKW zusammengestoßen. Durch die Feuerwehr wurden auslaufende Betriebsstoffe gebunden und die Fahrbahn halbseitig gesperrt. Nach Rücksprache mit der Polizei konnte das noch auf der Straße befindliche Fahrzeug mittls Fahrzeugroller entfernt werden und die Straße von Fahrzeugteilen mittels Besen gesäubert werden. Die Einsatzstelle wurde anschließend der Polizei übergeben.

30. Maibaum ragt über Dingolfing


Das Wetter zum Maibaumfest – perfekt. Nicht zu heiß, nicht zu kalt, kein Tropfen Regen. Man könnte vermuten, dass sich der Bittgang nach Altötting von Bürgermeister Josef Pellkofer auch schon auf’s Maibaumfest ausgewirkt hat. Für das 150. Gründungsfest hat er als Schirmherr dort um gutes Wetter gebeten. Rund 800 Dingolfinger haben gemeinsam mit der Feuerwehr den 1. Mai und den Frühling gefeiert, das ist neuer Besucherrekord. Die 53 hausgemachten Kuchen – bis auf den letzten Krümel verputzt. Der knusprige Rollbraten war so begehrt, dass noch mehr bestellt werden musste. Auch eine Alarmierung beim Maibaumfest konnte die Stimmung nicht drüben. Eine Thujenhecke hatte Feuer gefangen und die Feuerwehr musste zum Löschen ausrücken. Hand in Hand haben alle Feuerwehrler, vom jüngsten Mitglied der Jugendfeuerwehr mit 13 Jahren, bis zu den 80-jährigen Feuerwehrkameraden mitgeholfen, dass es ein schönes Fest wird und es den Gästen gut geht. Klappte alles wie am Schnürchen – das haben auch die Besucher gespürt und die Feuerwehr für die tolle Organisation gelobt, weshalb viele bis zum späten Abend unter dem Maibaum gefeiert haben.

Videobericht auf IsarTV

 

Brand Hecke

Vor Ort stellte sich heraus, dass die Hecke bereits auf einer länge von ca. 15m in Flammen stand. Duch 2 Trupps unter Atemschutz und 3 C-Rohren wurde der Brand gelöscht. Vorsorglich, nachdem die Eigentümerfamilie Brandrauch
eingeatmet hatte, wurde diese vom Rettungsdienst untersucht.

150 Jahre Feuerwehr Dingolfing – Teil I


Mit dem Maibaumfest ins Jubiläumsjahr

 

Der Baum wird bei der Feuerwehr noch traditionell mit Schwaiberl aufgestellt. Echte Gemeinschafts-Muskelleistung.

Seit 1988 stellt die Feuerwehr für alle Dingolfinger den Maibaum auf. Schuld daran sind die Bubenhofer Marl und ihr Mann Ludwig, die der Feuerwehr damals den ersten Maibaum geschenkt haben. Seitdem erfreut das Ritual jedes Jahr viele Besucher.

Alle vom Maibaumteam haben mit Muskelkraft geholfen, den langen Baum auf einen kleinen Einachser, den Nachläufer, zu wuchten.

Wenn sich heute am Nachmittag ein Traktor mit einem Einachser und einer 30 Meter-Fichte durch den Kreisverkehr schlängelt, dann ist die Feuerwehr mit dem frisch geschlagenen Maibaum unterwegs. Der wird immer am Tag vor dem Fest geschlagen – das erspart dem Maibaumkomitee der Feuerwehr lange Maibaumwachen.

Die Bubenhofer Marl und ihr Mann Ludwig. Vor 30 Jahren haben die beiden das Maibaumfest der ingolfinger Feuerwehr ins Leben gerufen, so wie Sie es heute kennen.

Ohne die Bubenhofer Marl und ihren Mann, würde es das Maibaumfest so nicht geben. Im Wirtshaus von der Marl haben sich die Feuerwehrler jeden Freitag getroffen. Für die Marl sind das „Ihre Buam“ gewesen. Und für die Männer von der Feuerwehr war die Marl ein Herz und eine Seele, die immer geschaut hat, dass es ihren Buam gut geht. Wenn dann am Freitag ein Einsatz gewesen ist, hat die Polizei immer gleich beim Bubenhofer angerufen. Da kam dann ihr berühmter Spruch: „Beim Huaba brennt’s, lasst’s Eich Zeit, lasst’s Eich Zeit“. Die Feuerwehrler sind nämlich so schnell aufgerumpelt, dass die Einrichtung drunter gelitten hätte. 1987 ist die Feuerwehr ins neue Feuerwehrhaus an der Wollerstraße eingezogen und mit dieser neuen Heimat für die Wehr, hat es auch wieder einen Platz für einen Maibaum gegeben. Und den ersten für die Feuerwache an der Wollerstraße haben die Marl und ihr Ludwig spendiert.

Seit 30 Jahren gibt es das Maibaumfest der Dingolfinger Feuerwehr so wie Sie es kennen und im Juni feiert die Feuerwehr ihren 150. Geburtstag. Deshalb spendiert die Stadt Dingolfing dieses Jahr auch den Maibaum. Schließlich ist Bürgermeister Josef Pellkofer der Schirmherr für das Gründungsfest. Auftakt für das Jubeljahr der Feuerwehr ist morgen das Maibaumfest. Alles Teamarbeit, da helfen vom Ehrenmitglied bis zum Jugendfeuerwehrmädchen alle mit. Das geht beim Maibaumholen los, über die Nachtwache, bis hin zum Maibaumfest, wo jeder seine feste Aufgabe hat, damit alles wie am Schnürchen klappt. Für die Feuerwehr Dingolfing ist das Maibaumaufstellen eine Herzensangelegenheit. Die Leit‘ sollen zur Feuerwehr kommen und sich richtig wohlfühlen.

Das ist das Motto der Feuerwehr und am Maibaumfest helfen alle zusammen, dass es den Besuchern richtig gut geht.

Und das tun die Dingolfinger auch. Inzwischen ist das Maibaumfest so beliebt, dass ab 11 Uhr lange Schlangen anstehen, um ein Stück vom knusprigen Rollbraten zu bekommen. Bereits in den frühen Morgenstunden heizt das Team den Grill an für die 135 Kilo saftigen Rollbraten, die auf die Besucher warten. Dazu 150 Kilo selbstgemachten (!) Kartoffelsalat und rund 100 Kilo Steaks und Würschtl und natürlich 400 Liter Wasserburger Bier.

Das Maibaumfest der Dingolfinger Feuerwehr ist berühmt für sein Kuchenbuffet – über 50 Kuchen werden selbst gebacken. Da bleibt nie ein Krümel übrig.

Fast schon legendär – das Kuchenbuffet der Feuerwehr. Rund 50 selbstgebackene Kuchen und Torten warten dann als Nachtisch auf die Festbesucher. Und während Sie dann Ihren Kaffee und Kuchen genießen, helfen alle Feuerwehrler zusammen und stellen den Maibaum auf. Ganz traditionell mit Schwaiberl.

Vielleicht hat Ihnen die Dingolfinger Feuerwehr auch schon mal geholfen, bei einem Feuer, einem Unfall oder wenn der Keller mit Wasser voll gelaufen war. Dann feiern Sie doch mit, morgen beim Maibaumfest und beim Gründungsfest der Feuerwehr vom 14. bis 17. Juni in diesem Jahr. Da gibt die Feuerwehr dann ein richtig großes Fest mit der Spider Murphy Gang und den Bayerischen Musikkabarettisten „Da Huawa da Meier und I“. Tickets gibt’s bei. Da wird wieder der Maibuam aufgestellt – so wie es die Bubenhofer Marl und ihr Ludwig vorgeschlagen haben. Wenn die Marl von irgendwo zuschaut – die dad sich g‘frein.

Baum auf Straße

Vor Ort stellte sich heraus, dass ein 10 Meter langer Baum über zwei Fahrspuren auf der Straße lag. Mittels Handbügelsäge wurde der Baum zerlegt und in den Straßengraben verbracht. Der Straßenbaulastträger wurde telefonisch über den Vorfall informiert.

Tierrettung

Die Feuerwehr Dingolfing wurde telefonisch über eine seit mehreren Tagen auf einem Baum sitzende Katze verständigt. Durch die Drehleiter wurde diese eingefangen und auf Erdgleiche verbracht.

Rauchwarnmelder

Die Feuerwehr Dingolfing wurde von besorgten Nachbarn zu einer Auslösung eines Heimrauchmelders gerufen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die Wohnungsmieterin vor Ort. Der Melder hatte aus unbekannter Ursache ausgelöst. Die Einsatzkräfte demontierten den Rauchmelder und übergaben ihn der Mieterin. Ein weiteres Eingreifen war nicht erforderlich.

Überhitzter Ölofen

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand die Eigentümerin vorm Gebäude, der Rettungsdienst hatte bereits die Ölzuführ zum Ofen gestoppt und somit die Gefahr eingedämmt. Durch die FF wurde der Ofen sowie der Verlauf des Kamins kontrolliert und die Einsatzstelle an die Besitzerin übergeben.

Zimmerbrand Wörth

Die Feuerwehr wurde zu einem gemeldeten Wohnhausbrand mit starker Rauchentwicklung und Person in Gefahr nach Wörth alarmiert. Nach Rückmeldung durch die Einsatzleitung vor Ort „keine Person in Gefahr“ konnte die Anfahrt abgebrochen werden.

Ölspur

Vor Ort stellte sich heraus, dass ein LKW Öl auf 100m Länge verloren hat. Durch die Feuerwehr wurde Bindemittel aufgebracht und die Straße gereinigt und im Anschluss die Einsatzstelle der Straßenmeisterei übergeben.

Ölspur auf A92

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einer Ölspur auf der A92, Höhe Autobahnausfahrt Dingolfing Mitte alarmiert. Bei Eintreffen stellen die Einsatzkräfte fest, dass das Verursacherfahrzeug nach einem Motorplatzer eine ca. 150 Meter lange Ölspur gezogen hatte. Durch die FF wurde das ausgelaufene Medium mittels Ölbindemittel aufgenommen. Während der Arbeiten wurde die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr abgesichert. Neben der FF war sowohl eine Streifenwagenbesatzung der Verkehrspolizei Wörth a.d. Isar, als auch die Autobahnmeisterei vor Ort.

Verkehrsunfall

Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2111 Nord. Die Einsatzkräfte regelten den Verkehr während des BMW Schichtwechsels und nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf. Es war zwei Fahrzeuge beteiligt. Die Einsatzstelle wurde abschließend dem Straßenbaulastträger übergeben.

Brandmeldeanlage

Bei der Erkundung im Schutzbereich konnten keine Unregelmäßigkeiten festgestellt werden. Die Anlagen im betroffenen Bereich waren zum Zeitpunkt der Alarmauslösung außer Betrieb. Reinigungsarbeiten wurden nicht durchgeführt. Durch den Betreiber wurden die Meldelinien an der Bandmeldeanlage abgeschaltet. Die Wartungsfirma wurde zur Revision der Melder angefordert. Die FF stellte die BMA zurück. Neben der FF war eine Rettungswagenbesatzung des BRK, sowie der Brandschutzbeauftragte vor Ort. Weitere Maßnahmen der FF waren nicht erforderlich.

gemeldete Wohnungsöffnung

Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte konnte die verletzte Person die Tür selbständig öffnen, so dass sie vom Rettungsdienst und der Notärztin versorgt und anschließend ins Donau-Isar-Klinikum – Haus Dingolfing transportiert werden konnte. Für die Feuerwehr war kein Eingreifen erforderlich.

Gasaustritt im Freien

Bei Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass ein Bagger bei Erdarbeiten eine Niederdruck-Gasleitung abgerissen, jedoch den Gasaustritt umgehend durch Abdecken der Leitung mit Aushub unterbrochen hatte. Der Energieversorger Erdgas Südbayern (ESB) war bereits vor Ort und führte Messungen durch. Von der FF ging ein Trupp unter umluftunabhängigem Atemschutz zu weiteren Messungen vor. Diese verliefen ohne Auffälligkeiten. Zudem erstellte die FF eine Straßen-Vollsperrung der umliegenden Verbindungsstraßen. Bis zum Setzen der Quetschzange durch den ESB blieb die FF in Bereitschaft, um ggf. eine Brandbekämpfung einzuleiten. Neben der FF war der Einsatzleiter Rettungsdienst, eine Rettungswagenbesatzung des BRK Dingolfing sowie eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiinspektion Dingolfing vor Ort.

Technische Hilfeleistung

Die Freiwillige Feuerwehr Dingolfing unterstützte die Werkfeuerwehr BMW Dingolfing bei der Durchführung einer technischen Hilfeleistung. Die Hilfe war erforderlich, nachdem das Hubrettungsfahrzeug der WF außer Dienst war.

gemeldete Rauchentwicklung

Bei der Erkundung vor Ort konnten keine Unregelmäßigkeiten festgestellt werden. Auf Nachfrage bei der Integrierten Leitstelle Landshut stellte sich heraus, dass ein PKW-Lenker lediglich im Vorbeifahren Licht und Rauch (vermutlich verursacht durch einen Grill) im betroffenen Bereich gesehen hatte. Ein Eingreifen der FF war nicht erforderlich.

schwerer Verkehrsunfall

Die Feuerwehren Failnbach, Kollbach, Niederreisbach, Reisbach, Marklkofen, Simbach, Gangkofen und Dingolfing zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW und drei eingeklemmten Personen, sowie einer weiteren mittelschwer verletzten Person gerufen. Auf der Anfahrt teilte der Kreisbrandinspektor über Funk mit, dass es sich um vier schwer verletzte Personen handle, die jedoch nicht eingeklemmt seien. Die FF Dingolfing konnte nach Rücksprache mit dem Einsatzleiter der Feuerwehr Niederreisbach, sowie dem Einsatzleiter Rettungsdienst den Einsatzort ohne Eingreifen wieder verlassen. Neben der FF waren noch mehrere Rettungs- und Krankentransportwägen, sowie zwei Notarzteinsatzfahrzeuge, der Einsatzleiter Rettungsdienst, die Sanitätseinsatzleitung (am Feuerwehrgerätehaus Reisbach) des BRK, mehrere Steifenwägen der Polizei und insgesamt vier Rettungshubschrauber im Einsatz.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

Verkehrsunfall A92

Beim Einteffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass drei PKW beteiligt und sieben Personen leicht verletzt waren. Zwei der drei Fahrzeuge standen bereits auf dem Standstreifen, ein Fahrzeug stand an der Leitplanke auf der Überholspur. Durch die FF wurde das Fahrzeug auf die Standspur verbracht. Während dieser Maßnahme wurde die BAB kurzzeitig komplett gesperrt. Es liefen keine Betriebsstoffe aus. Neben der Feuerwehr waren zwei Rettungswägen, sowie ein Notarztfahrzeug und der Einsatzleiter Rettungsdienst anwesend. Die Einsatzstelle wurde an die Autobahnpolizei übergeben.

Verkehrsunfall mit Fahrerflucht

Eine Person war von einem PKW erfasst worden. Der Verursacher flüchtete. Die Besatzung des BRK Rettungswagens versorgte in Zusammenarbeit mit dem Notarzt den Patienten und transportierte diesen anschließend zur Weiterbehandlung ins Kinikum nach Landshut. Für die Dauer der Arbeiten sicherte die Feuerwehr die Unfallstelle und leuchtete diese mit dem Lichtmast des Hilfeleistungslöschfahrzeuges aus. Die Polizei bestellte einen Gutachter.

Pressemeldung der Polizei

Pressebericht im BR

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

Brandgeruch

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einem unklaren Brandgeruch in ein leerstehendes Wohnhaus gerufen. Bei der Erkundung konnte weder Rauch, noch Feuer oder Brandgeruch festgestellt werden. Die Einsatzstelle wurde ohne Eingreifen der Feuerwehr an die Erbin des Gebäudes übergeben.

Wohnungsöffnung

An der Einsatzstelle war eine Person in einem Zimmer gestürzt und konnte die Türe nicht mehr eigenständig öffnen. Durch die Feuerwehr wurde mittels Handwerkzeug ein Teil der Zimmertür entfernt, sodass dem Rettungsdienst der Zugang zum Patienten möglich war.

Brandmeldeanlage

Die Feuerwehren Lengthal, Moosthenning, Dornwang, Höfen und Dingolfing wurden durch einen automatischen Brandalarm in den Logistikpark Moosthenning gerufen. Vor Ort kontrollierten die Einsatzkräfte den Schutzbereich der betroffenen Sprinklergruppen ohne Feststellung. In Abstimmung mit dem Nutzer wurde ein Löschanlagenwart der BMW Werkfeuerwehr nachalarmiert. Gemeinsam mit dem inzwischen eingetroffenen Hausmeister konnte der Grund der Alarmierung schließlich gefunden werden: Eine Sprinklertrockengruppe des Vordaches auf der Hallensüdseite hatte aus unbekannter Ursache ausgelöst.

Brandmeldeanlage

Die Feuerwehren Niederaichbach, Wörth und Dingolfing wurden zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in Niederaichbach alarmiert. Nach einer ausgiebigen Erkundung konnte vor Ort kein Auslösegrund ausgemacht werden. Die Wehr Dingolfing konnte nach kurzer Zeit wieder abrücken.

Ölspur

Telefonische Verständigung zu einer Erkundung im Bereich der Tiefgarage Zentrum. Nach einer kurzen Nachschau konnte eine leichte Ölspur ausgemacht werden. Da die Größe keinen Einsatz der Feuerwehr rechtfertigte, wurde der zuständige Betreiber, die Stadtwerke Dingolfing informiert. Diese verständigten zur Beseitigung der Ölspur den städtischen Bauhof.

Garagenbrand

Die Feuerwehren Loiching, Teisbach, Höfen und Dingolfing wurden zu einem Garagenbrand, bei dem sich Personen im angrenzenden Gebäude befanden, alarmiert. Auf halber Strecke zum Objekt kam die Rückmeldung über Funk, dass das Feuer mittels Pulverlöscher gelöscht wurde. Somit war kein Eingreifen der Feuerwehr Dingolfing nötig, die Kräfte wendeten noch auf der Anfahrt.

Ölspur

Vor Ort war aufgrund der Kälte ein Kanister mit Öl geplatzt. Der Inhalt, ca. 3 Liter, musste von der Feuerwehr mittels Bindemittel aufgenommen und die Straße gereinigt werden. Die Einsatzstelle wurde im Anschluss an den Stadtbauhof Dingolfing übergeben. Nachdem die Flüssigkeit auf der versiegelten Teerfläche ausgetreten war, ist aus Sicht der Feuerwehr kein Umweltschaden entstanden.

Wohnungsöffnung

Die Einsatzkräfte öffneten die Wohnungseingangstüre mittels Sperrwerkzeug und gewährten so den Kollegen des Rettungsdienstes Zugang. Durch die Feuerwehr wurde der zerstörte Schließzylinder getauscht und die Tür behelfsmässig instandgesetzt.

Verkehrsunfall

Die Feuerwehren Dornwang, Rimbach, Mengkofen und Dingolfing wurden zu einem Verkehrsunfall mit einer vermeintlich eingeklemmten Person nach Dornwang gerufen. Ein PKW war aus noch ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und im Straßengraben zum Stehen gekommen. Der eingeschlossene Fahrer wurde von der Feuerwehr Dornwang aus seinem Fahrzeug befreit und dem Rettungsdienst übergeben. Für die Feuerwehr Dingolfing war kein Eingreifen erforderlich.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

Brandmeldeanlage

Beim Eintreffen war das Gebäude bereits geräumt. Der Hausmeister teilte den Einstzkräften mit, dass ein automatischer Melder im Umkleidebereich der Turnhalle ausgelöst hatte. Die Nachsachau an der Brandmeldeanlage, sowie vor Ort bestätigte, dass der Melder im Flurbereich ausgelöst hatte. Die Ursache konnte nicht festgestellt werden. Die FF setzte anschließend den Melder in der Brandmeldezentrale zurück und übergab die Einsatzstelle an den Hausmeister. Ebenso war eine Rettungswagenbesatzung des BRK, sowie eine Streifenwagenbesatzung der PI Dingolfing vor Ort.

Tragehilfe Rettungsdienst

Die Einsatzkräfte der FF unterstützten die Kollegen vom Rettungsdiesnt bei der Wiederbelebung des Patienten, transportierten Diesen mit der Drehleiter und Schleifkorbtrage auf Erdgleiche und verbrachten ihn in den Rettungswagen. Die Ersthelfer vor Ort wurden für die Dauer der Arbeiten betreut.

Verkehrsunfall

Die Feuerwehren Frichlkofen, Gottfrieding und Dingolfing wurden zu einem Verkehrsunfall mit eingeschlossener Person auf der Staatsstraße DGF15, Ortsmitte Oberweilnbach, alarmiert. Ein PKW war aufgrund des starken Schneefalls von der Straße abgekommen und auf der Fahrerseite im Straßengraben zum liegen gekommen. Der Fahrer lag im Wagen auf der Fahrerseite und war augenscheinlich unverletzt. Die Einsatzkräfte drehten den PKW auf die Räder, so dass der Patient eigenständig aussteigen konnte. Für die Dauer der Arbeiten war die Staatsstraße kurzzeitig gesperrt.

Brandmeldeanlage

Bei der Erkundung an der Brandmeldezentrale stellten die Einsatzkräfte fest, dass die Meldelinie im Aufenthaltsraum eines Supermarktes ausgelöst hatte. Die Nachschau im betreffenden Raum, sowie die Befragung der anwesenden Verursacherin ergab, dass sich ein Kunststoffteil unterhalb eines Kochtopfs befand, in dem Lebensmittel erwärmt wurden. Durch die Erwärmung des Topfes schmolz der Kunststoff, wodurch es zu einer Rauchentwicklung inkl. Melderauslösung kam. Zur Entrauchung öffnete sie ein Fenster. Von der FF wurde die BMA zurückgestellt.

Verkehrsunfall nach Geisterfahrt auf A92

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einem Verkehrunfall nach Geisterfahrt mit einer eingeklemmten Person auf die A92 zwischen den Anschlussstellen Dingolfing Mitte und Dingolfing Ost gerufen. Beim Eintreffen bestätigte sich, dass es sich um eine Geisterfahrerin handelte. Keine der Personen in den zwei beteiligten Fahrzeugen war eingeklemmt. Durch die FF wurden ausgelaufene Betriebsstoffe gebunden, die Straße gereinigt, sowie für die Dauer der Arbeiten die BAB komplett gesperrt. Vor Ort waren zudem die Autobahnmeisterei, zwei Streifenwagen, sowie eine Zivilstreife der Autobahnpolizei Wörth a.d. Isar, drei Rettungswägen, 1 Krankentransportwagen, sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug und der Einsatzleiter Rettungsdienst des BRK. Die Einsatzstelle wurde an die Autobahnpolizei übergeben.

Pressemeldung der Polizei

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

Verkehrsunfall A92

Verkehrunfall mit eingeklemmter Person auf der A92, zwischen den Anschlussstellen Dingolfing Mitte und Dingolfing Ost. Bei Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass ein PKW nach einer Kollision mit einem weiteren Fahrzeug im Straßengraben, auf dem Dach, zum liegen kam. Die drei Insassen waren bereits befreit. Die FF unterstützte den Rettungsdienst bei der Verletztenversorgung, übernahm die Verkehrsabsicherung, inkl. Vorwarnung, leuchtete die Einsatzstelle aus, stellte den Brandschutz sicher und band auslaufende Betriebsstoffe. Im Anschluss wurde der auf dem Dach liegende PKW mittels Seilwinde des Rüstwagens und Anschlagmitteln auf die Räder gestellt und die lose verstreuten Fahrzeugteile eingesammelt. Neben der FF waren mehrere Rettungswägen verschiedener Hilfsorganisationen, die Autobahnpolizei Wörth a.d. Isar, sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug und der Einsatzleiter Rettungsdienst des BRK an der Einsatzstelle. Der Einsatzort wurde an die Polizei übergeben.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

 

gemeldete Bergung

Alarmierung war zunächst zur Leichenbergung im Moosableiter. Vor Ort stellte sich heraus, dass vom Gelände einer Entsorgungsfirma zwei gebündelte Paletten mit sauberen Kunststoffabfällen in den angrenzenden Moosableiter gefallen waren. Es war kein Ölfilm sichtbar und es ging keine weitere Gafahr von den Paletten aus. Laut Anwohnern waren die Paletten bereits seit vergangenen Dienstag im Wasser. Kein Einsatz für die Feuerwehr.

gemeldete Personenrettung über DLK

Die Feuerwehren Mengkofen und Dingolfing wurden zusammen vom Rettungsdienst zu einer Personenrettung mittels Drehleiter angefordert. Da die FF Mengkofen selbstständig die vorhandene Drehleiter besetzen konnte, war ein Einsatz der FF Dingolfing nicht mehr nötig.

Verkehrsunfall A92

Die Feuerwehren Höfen und Dingolfing wurden zu einem Verkehrsunfall auf die A92 zwischen den Anschlussstellen Dingolfing-West und Dingolfing-Mitte gerufen. Ein PKW war auf einen LKW aufgefahren. Die Fahrzeuge kamen auf der rechten Fahrspur zum Stehen, Personen waren nicht eingeklemmt. Durch die Einsatzkräfte wurde die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr abgesichert, auslaufende Betriebsstoffe gebunden und der Brandschutz sichergestellt. Für die Dauer der Arbeiten wurde die rechte Fahrspur durch den Verkehrssicherungsanhänger gesperrt. Im Anschluss wurde die Unfallstelle an die anwesende Autobahnpolizei übergeben.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

Verkehrsunfall

Verkehrsunfall mit zwei PKW und einer eingeklemmten Person auf der Staatsstraße 2111, Höhe BMW Werk 2.4. Beim Eintreffen der FF war bereits die BMW Werkfeuerwehr vor Ort, sicherte die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr und stellte den Brandschutz sicher. Ein PKW war auf die Gegenfahrbahn gekommen und dort mit einem Betonmischer kollidiert. Ein weiterer PKW konnte nicht mehr bremsen, touchierte die A-Klasse und die beiden PKW kamen im Straßengraben nebeneinander zum stehen. Eine Person war eingeschlossen und wurde von der BMW Rettungswagenbesatzung versorgt. Die FF zog einen PKW mittels Seilwinde zurück auf die Fahrbahn, wodurch der Zugang zur Fahrerseite des anderen PKW möglich wurde. Anschließend wurde die Fahrertüre des Mercedes mittels hydraulischem Rettungssatz entfernt, der Fahrer gerettet und an den Rettungsdienst übergeben. Ebenso an der Einsatzstelle waren zwei Streifenwagenbesatzung der PI Dingolfing, ein Notarzteinsatzfahrzeug, zwei Rettungswägen, sowie der Einsatzleiter Rettungsdienst. Nach Beendigung der Schadensaufnahme der Polizei wurde die Fahrbahn durch die FF grob gereinigt. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.

 

Absicherung Hubschrauberlandung

Wegen eines Notarzteinsatzes forderte der Rettungsdienst einen Rettungshubschrauber zur Unterstützung an. Die Feuerwehr Dingolfing wurde zur Ausleuchtung und Sicherung des Landeplatzes alarmiert. Die Einsatzstelle wurde ausgeleuchtet und die Hubschrauberbesatzung zur Einsatzstelle verbracht.

Verkehrsunfall A92

Verkehrsunfall auf der A92, in Fahrtrichtung Deggendorf, kurz nach der AS DGF-Ost. Ein von hinten kommender PKW konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und kollidierte mit dem LKW. Beide Fahrzeuge kamen auf dem Standstreifen zum stehen. Die beiden, durch den Unfall verletzten Insassen wurden vom Rettungsdienst versorgt. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstele mittels Vorwarner und Verkehrssicherungsanhänger, leuchtete Diese aus, klemmte die Fahrzeubatterie ab, stellte den Brandschutz sicher, band auslaufende Betriebsstoffe und reinigte grob die Fahrbahn. Nach Beendigung der Arbeiten wurde die Einsatzstelle an die anwesende Polizei übergeben.

Privat-Rauchmelder ausgelöst

Telefonische Verständigung durch eine Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses über einen ausgelösten Heimrauchmelder in einer Nachbarwohnung. Der Gerätewart der FF informierte daraufhin die Integrierte Leitstelle Landshut über den Anruf der Mitteilerin. Die FF öffnete die Wohnungseingangstüre mittels Sperrwerkzeug. Es konnten keine Personen angetroffen werden. Der Melder im Flur der Wohnung löste aufgrund eines technischen Defekts aus. Durch die FF wurde der Schließzylinder wieder instandgesetzt. Der Wohnungsschlüssel wurde an die zwischenzeitlich eingetroffene Mieterin übergeben. Eine Streifenwagenbesatzung der PI DGF, sowie eine Rettungswagenbesatzung des BRK DGF waren ebenfalls vor Ort.

Feuerwehrball


Man könnte es auch so formulieren. Der Feuerwehrball am Samstagabend war ein erfolgreicher Prolog für die Jubiläumssaison der Wehr aus Dingolfing. Ein proppenvoller Saal, eine bestens aufgelegte Prinzessin Steffi III., eine sensationelle Faschingsgesellschaft des TV Dingolfing und die hervorragende Band „Vierus“ sorgten für einen perfekten Abend.
Der Erste Vorsitzende der Freiwilligen Feuerwehr aus Dingolfing, Michael Kolmeder, konnte sich am Samstagabend über zahlreichen Besuch beim traditionellen Feuerwehrball freuen. Der Saal war fast bis auf den letzten Platz gefüllt. Dementsprechend zufrieden zeigte sich der Vorsitzende, der unter anderem eine stattliche Abordnung der Freiwilligen Feuerwehr Sossau begrüßen konnte.
Wie hoch die Bedeutung der städtischen Feuerwehr in der Gesellschaft ist, zeigte sich auch an der Anwesenheit des Ersten Bürgermeisters Josef Pellkofer. Auch seine beiden Stellvertreter, Franz Bubenhofer und Michael Rieger, ließen sich den Feuerwehrball nicht entgehen. Des Weiteren freute sich Kolmeder auch in diesem Jahr über die musikalische Umrahmung der Band „Vierus“ vor, die den Feuerwehrball mit alten Gassenhauern und den neuesten Hits musikalisch begleiteten. Mächtig Eindruck hinterließ dabei zweifelsohne die stimmgewaltige Sängerin. Schon bei der ersten Tanzrunde konnte man feststellen, dass die Feuerwehrkameraden und auch Gäste keineswegs tanzfaul waren.
Doch der Höhepunkt des Abends war zweifelsohne der Auftritt der Faschingsgesellschaft des TV Dingolfing. Schon seit Jahren zählt sie zum Inventar beim Feuerwehrball und so wurden die Besucher auch an diesem Abend bestens unterhalten vom zünftigen Dingolfinger Hofstaat. Hofmarschall Amir Garbacz begrüßte den voll besetzten Saal und bat alsbald die Kinder- und Prinzengarde in den Bubenhofer Saal. Gespannt waren die Zuschauer natürlich auf das Prinzenpaar Steffi III. und Matthias I.
Die Regenten des diesjährigen Faschings lobten in ihrer kurzen Ansprache nicht nur die enorme freiwillige Leistung der Feuerwehr. Prinzessin Steffi III. ging sogar noch einen Schritt weiter: „Heute dürft ihr euren Durst löschen und nicht einen Brand.“ Für einige Lacher sorgte der Prinz, der sich in seiner Rede ein wenig „verzettelte“, aber diesen Fauxpas mit Humor nahm. Anschließend durfte die Kindergarde ihr Können unter Beweis stellen. Der Marsch war eine Augenweide und demzufolge bekam der Nachwuchs der Faschingsgesellschaft tosenden Applaus für ihre Darbietung. Auch der Marsch der Prinzengarde zeigte, dass der TVD auch in diesem Jahr ein tolles Programm zu bieten hat, welches bei der Inthronisation bereits frenetisch bejubelt wurde. Nach den Märschen wartete der Saal gespannt auf den Prinzenwalzer von Steffi III. und Matthias I. Es war zweifelsohne der Höhepunkt an diesem Abend. Romantisch, authentisch und echt: Da hätten Romy Schneider und Karlheinz Böhm, die beiden Schauspieler aus den berühmten „Sissi“-Filmen, mit Sicherheit applaudiert.
Der offizielle Teil wurde mit der Ordensverleihung für verdiente Feuerwehrkameraden beschlossen. Über einen Orden durfte sich Mannschaftssprecher Franz Xaver Wasserburger freuen. Bereits seit mehr als 20 Jahren ist Wasserburger ein zuverlässiges Mitglied und auch das eine oder andere Freibier mache ihn noch sympathischer. Einen Orden von der Prinzessin erhielt außerdem „Joe“ Comoretto mit dem Zusatz der Prinzessin: „Du könntest gerne mal wieder bei mir Daheim vorbeischauen, weil die Dachrinne kaputt ist.“ Als kleines Dankeschön erhielt die Prinzessin einen Blumenstrauß vom Vorsitzenden überreicht. Der Prinz durfte einen Steinkrug entgegennehmen. Nach weiteren Tanzrunden zeigten der Thronrat und auch die hervorragende Jugendgarde des TV Dingolfing noch einmal deutlich, wieso die Dingolfinger Faschingsgesellschaft ein gerngesehener Gast bei den Bällen in ganz Ostbayern ist. Bejubelt wurde natürlich auch der Tanz des Thronrates, denn mit Thomas Auggenthaler ist auch ein „echter“ Feuerwehrler unter den fabelhaften
Tänzern.
Nach den Auftritten übernahmen dann wiederum „Vierus“ das Zepter im Bubenhofer Saal und es wurde getanzt, gefeiert sowie geratscht bis in die Morgenstunden. Und so konnte man zufrieden resümieren: Der Feuerwehrball 2018 war tatsächlich ein gelungener Prolog für das 150-jährige Vereinsjubiläum. Im Sommer warten viele Höhepunkte auf die Bürger. Unter anderem ein Konzert der „Spider Murphy Gang“. Und im Januar 2019 kommt es wiederum zu einer weiteren Auflage des Feuerwehrballs.
Er hat bereits seine feste Tradition und gehört zum Fasching in Dingolfing wie das Prinzenpaar.

(Quelle: Idowa)


Verkehsunfall A92

Verkehrsunfall auf der A92, in Fahrtrichtung Deggendorf, zwischen den Anschlussstellen Dingolfing-Ost und Pilsting/Großköllnbach. Zwei PKW waren kollidiert und kamen im Straßengraben zum liegen. Die Fahrzeugteile hatten sich über die gesamte Fahrbahn verteilt. Die beiden Fahrzeugführer wurden durch den anwesenden Rettungsdienst versorgt und ins Donau-Isar-Klinikum, Haus Dingolfing transportiert. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr übernahmen die Absicherung der Unfallstelle, stellten den Brandschutz sicher, klemmten die Fahrzeugbatterien ab und reinigten, nach der Freigabe durch die anwesende Polizei, die Fahrbahn. Für die Dauer der Arbeiten wurde eine Vollsperrung an der AS Dingolfing-Ost mit dem VSA und dem Versorgungslastkraftwagen errichtet. Die Unfallstelle wurde abschließend an den Straßenbaulastträger und die Polizei übergeben.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

auslaufende Betriebsstoffe

Aus einem Autotransporter war, aufgrund einer defekten Hydraulikleitung, Öl ausgetreten und hatte sich auf der Fahrstraße verteilt. Durch die Einsatzkräfte wurde das Medium mittels Bindemittel aufgenommen und sachgerecht entsorgt. Die Schadenstelle wurde abschließend an die Polizei übergeben, diese Verständigten den Bauhof zur Kennzeichnung mit Ölwarnschilder.

Verkehrsunfall

Die Feuerwehr Dingolfing wurde durch die Werkfeuerwehr BMW Dingolfing zur Verkehrsabsicherung nach einem Verkehrsunfall auf die Staatsstraße 2111 Nord (Kreuzung Autobahnauffahrt DGF-Mitte in Richtung München) alarmiert. Noch während der Anfahrt teilte die WF mit, dass der Schlauchwagen mit dem Verkehrssicherungsanhänger die Autobahnausfahrt DGF-Mitte komplett sperren soll. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug übernahm die Endreinigung der Einsatzstelle mittels Schnellangriffseinrichtung. Der Versorgungs-LKW übernahm die Vorwarnung Höhe Salitersheim. An der Einsatzstelle waren neben der WF eine Streifenwagenbesatzung der PI DGF, der Einsatzleiter Rettungsdienst sowie zwei Abschleppwagen. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.

Jahreshauptversammlung


Beeindruckende Zahlen präsentierte die Freiwillige Feuerwehr Dingolfing bei seiner alljährlichen Generalversammlung. Mehr als 10.000 Stunden wurden von den aktiven Kameraden im vergangenen Jahr geleistet. Dementsprechend viel Lob gab es von den Ehrengästen. Nun steigt die Vorfreude auf das große Jubiläumsfest im Sommer. Schon ein Blick in die Liste der Ehrengäste genügte um festzustellen, welchen hohen Wert die Freiwillige Feuerwehr aus Dingolfing bei den Politikern der Stadt hat. Einige Vertreter des Stadtrats waren anwesend und auch Erster Bürgermeister Josef Pellkofer sowie sein Stellvertreter Franz Bubenhofer wohnten der Jahreshauptversammlung bei. Nicht zu vergessen Landrat Heinrich Trapp, Kreisbrandrat Josef Kramhöller sowie der Vorsitzende des Landesfeuerwehrverbandes, Alfons Weinzierl.

Nach einem kurzen Totengedenken ließ der Vorsitzende Michael Kolmeder ein herausragendes Jahr der Dingolfinger Feuerwehr kurz Revue passieren. Vor allem die Kameradschaftspflege stand wiederum im Mittelpunkt. Ob Maibaumaufstellen, Feuerwehrball oder ein gemeinsamer Skiausflug: Viele Veranstaltungen prägten das vergangene Jahr, „und waren mehr als gelungen“, so Kolmeder. Große Freude herrschte beim ersten Vorsitzenden über die hervorragende Jugendarbeit. Dadurch könne man die vielen Aufgaben auch weiterhin zu 100 Prozent abdecken. Kurz ging Kolmeder auch auf den Stand der Vorbereitungen im Hinblick auf das 150-jährige Vereinsjubiläum, das in diesem Jahr groß gefeiert wird, ein. „Die wichtigsten Meilensteine sind fixiert“, so der Vorsitzende. Auch der Kartenvorverkauf laufe hervorragend. Somit stehe einem schönen Fest nichts mehr im Wege. „An diese vier Tage werden wir uns sicherlich noch gerne zurückerinnern“, so Kolmeder sicher. Zum Abschluss seiner Rede bedankte sich Kolmeder vor allem bei seinen Vorstandskollegen für die hervorragende Zusammenarbeit und auch bei den Gönnern sowie der Stadt Dingolfing.

Anschließend verlas Schriftführer Thomas Layh das Protokoll der letzten Mitgliederversammlung und Kassenwart Stefan Kurz brachte seinen Kassenbericht den Mitgliedern näher. Dieser zeigte, dass die Feuerwehr auch im vergangenen Jahr solide gewirtschaftet hat. Die beiden Revisoren Siegfried Neudecker und Michael Wolf lobten die saubere und ordentliche Kassenführung. Die Entlastung der Vorstandschaft sowie die Wiederwahl der beiden Kassenprüfer erfolgte – wenig überraschend – einstimmig.

Erster Kommandant Gregor Piechoczek erläuterte in seinem Jahresbericht, dass die Feuerwehr zu 224 Einsätzen gerufen wurde. Diese gliederten sich in 35 Brandeinsätzen, 103 technischen und sonstigen Hilfeleistungen sowie 55 Theater- und Sicherheitswachen. Wenn alle Einsätze, Sicherheitswachen, Übungen oder Besprechungen zusammengerechnet werden würde, käme man auf insgesamt 10.520 Stunden freiwillig geleisteter Arbeit. Im Schnitt kommt somit jeder aktive Feuerwehrkamerad auf 113 Stunden: „Das ist beeindruckend und macht einen stolz“, so das Fazit von Piechoczek. Momentan zählt die Freiwillige Feuerwehr auf 84 aktive Mitglieder und neun Feuerwehranwärter in der Jugendgruppe. Kurz skizzierte der Kommandant auch einige Einsätze des Vorjahres: Von einem Vollbrand, einer Tierrettung bis hin zu schweren Verkehrsunfällen war alles mit dabei. Dies zeige die vielen verschiedenen Aufgaben, die wir zu absolvieren haben, so Piechoczek.

In die Jugendgruppe aufgenommen wurden hochoffiziell Tobias Ewender, Fabian Feik, Anna Gillig, Laura Mißlinger, David Schinharl und Patryk Slabon mit dem obligatorischen Händedruck durch den Kommandanten. Neu im aktiven Dienst sind: Dominik Arnold, Badou Bodian, Benedikt Erdt, Daniel Haider, Thomas Kerscher, Franz-Xaver Knott, Tim Nußbaumer und Adrian Stiegler. Zum Abschluss bedankte sich Piechoczek bei der Stadt Dingolfing sowie dem Landkreis für die hervorragende Zusammenarbeit und richtete noch einen Appell an seine Kameraden: „Bleibt weiterhin so aktiv, vor allem weil wir heuer unser großes Jubiläum feiern dürfen.“

Jugendwart Matthias Weigl war sichtlich zufrieden mit seiner Jugendgruppe. Der Mitgliederstand sei angestiegen und die geleisteten Arbeitsstunden aller Ehren wert. Deswegen kam er auch zu einem eindeutigen Fazit: „Wir haben ein solides Fundament, aber wir werden uns auch in Zukunft nach Nachwuchs umsehen müssen, weil wir ihn brauchen.“

Viele Jugendliche konnten für die Feuerwehr gewonnen werden.

Eine stattliche Anzahl an Kameraden wurde befördert.

 

 

 

 

 

 

 

 

Neben Ehrungen standen auch einige Beförderungen auf der Tagesordnung: Badou Bodian, Benedikt Erdt, Franz-Xaver Knott, Adrian Stiegler, Laurin Flegel und Philipp Merk wurden zum Feuerwehrmann befördert und Sebastian Herbe, Daniel Hochleitner, Tobias Palko, Andreas Stemberger, Thomas Woderer und Michael Zahn zum Oberfeuerwehrmann. Hauptfeuerwehrmann dürfen sich ab sofort Dominik Arnold und Daniel Haider nennen. Zu guter Letzt freute sich Gregor Piechoczek selbst über die Beförderung zum Oberlöschmeister. Bereits zehn Jahre im Dienst der Feuerwehr Dingolfing steht Lois Trübenbach, 20 Jahre dabei sind Christian Kerscher, Alexander Kohl sowie Gregor Piechoczek und Holger Feik. Thomas Köppl sowie Jürgen Niedermeier sind bereits 30 Jahre im aktiven Dienst bei der Feuerwehr.

Ehrenmitglied Hermann Weber für 65-jährige Mitgliedschaft geehrt.

Die Ehrungen standen ganz im Zeichen von Ehrenmitglied Hermann Weber, der bereits 65 Jahre Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr Dingolfing ist. „Er war ein Maschinist mit Leib und Seele“, so Vorsitzender Michael Kolmeder in seiner Laudatio. 40 Jahre war Hermann Weber im aktiven Dienst tätig und noch heute sei sein Rat und vor allem seine Hilfe im Maibaumkomitee gefragt. Unter stehenden Ovationen und großem Applaus der anwesenden Kameraden nahm der Geehrte seine Urkunde entgegen. Sichtlich bewegt und berührt sagte er: „I hob nix davo gwusst“. Ebenfalls eine besondere Ehre wurden Jasmin Babic, Christian Helmer, Markus Ollech und Carsten Vogginger zuteil. Sie erhielten aus den Händen von Landrat Heinrich Trapp und Kreisbrandrat Josef Kramhöller das Bayerische Ehrenabzeichen in Silber für 25-jährigen aktiven Dienst.

Bei den Grußworten zeigte sich die hohe Wertschätzung der Politiker für die Feuerwehr sehr deutlich. So bedankte sich Landrat Heinrich Trapp für die geleistete Arbeit und fügte hinzu: „Diese ehrenamtliche Arbeit ist unbezahlbar.“ Der Bürgermeister Josef Pellkofer zollte der Wehr ebenfalls seinen Respekt und machte deutlich, dass sich die Investitionen in die Dingolfinger Feuerwehr mehr als auszahlen würden. Sichtlich zufrieden zeigte sich Josef Kramhöller bei seinem kurzen Grußwort. Er lobte die vorbildliche Arbeit der Dingolfinger Wehr und Alfons Weinzierl, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes, stellte die hervorragende Jugendarbeit in Dingolfing heraus. Dadurch sei die Zukunft gesichert. Durch die immer komplexeren Aufgabenstellungen in der Zukunft sei eine gute Jugendarbeit ein gewichtiges Faustpfand, so Weinzierl zum Ende seiner Ausführungen. Beim traditionellen Lüngerlessen und einem Freibier – der Bürgermeister hatte 200 Liter Löschwasser gespendet – wurde die Versammlung gemütlich beendet.

(Quelle: Idowa)


Verkehrsunfall A92

Verkehrsunfall ohne eingeklemmte Personen auf der A92, Fahrtrichtung Deggendorf, Höhe Kilometer 97,5. Bei Eintreffen bestätigte sich die gemeldete Lage. Ein nach einem Auffahrunfall auf einen Sattelauflieger stark beschädigter Mercedes stand am Seitenstreifen und war nicht mehr fahrtüchtig. Die zwei verletzten Fahrzeuginsassinnen hatten das Fahrzeug bereits verlassen. Die FF sicherte die Einsatzstelle (rechte Fahrspur) ab, band auslaufende Betriebsstoffe und reinigte die Fahrbahn. Nach Eintreffen der Autobahnmeisterei konnte die Einsatzstelle übergeben werden.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

Verkehrsunfall

Die Feuerwehren Weigendorf, Loiching, Teisbach, Höfen und Dingolfing wurden zu einem Verkehrsunfall nach Piegendorf alarmiert. Zwei PKW waren kollidiert, laut ILS vermutlich eine Person eingeklemmt. Vor Ort stellte sich heraus, dass keine Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt waren. Die Feuerwehr Dingolfing rückte, ohne Einsatzauftrag, in Abstimmung mit der Einsatzleitung wieder ab.

Verkehrsunfall A92

Verkehrsunfall auf der A92 in Fahrtrichtung Deggendorf zwischen den Anschlussstellen DGF-Ost und Pilsting. Bei Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass ein verunfallter PKW im Straßengraben stand. Die FF kontrollierte den PKW auf auslaufende Betriebsstoffe und sicherte die Einsatzstelle gegen den laufenden Verkehr.

LKW-Brand in Wörth

Die Feuerwehren Wörth, Postau, Niederaichbach und Dingolfing wurden zu einem LKW-Brand im Tankstellenbereich des Luitpoldparks in Wörth alarmiert. Auf der Anfahrt meldeten die Einsatzkräfte, dass der brennende PKW auf einem Autotransporter bereits durch die Polizei gelöscht wurde. Die FF wurde noch auf der Anfahrt abbestellt.

Brandmeldeanlage

Auf einer Bühne in einer Produktionshalle hatte der automatische Melder aufgrund einer Dampfentwicklung an der Folienschweißmaschine während eines Reinigungsprozesses ausgelöst. Zusammen mit den Verantwortlichen wurde der Schutzbereich des Melders kontrolliert und die Anlage abschließend zurückgesetzt.

Christbaumaufstellen in St. Johannes

Die Feuerwehr Dingolfing unterstützte das Pfarramt St. Johannes beim Aufstellen des Christbaumes in der Pfarrkirche St. Johannes. Der Baum wurde in Dingolfing umgeschnitten, mit dem Wechsellader transportiert und durch die Einsatzkräfte in der Kirche aufgestellt.

Heimrauchmelder

Ein besorgter Nachbarn hatte uns zur Auslösung eines Heimrauchmelders in einer Wohnung in einem Mehrparteienhaus gerufen. Zusammen mit den Einsatzkräften traf die Mieterin der betroffenen Wohnung ein. Durch die Einsatzkräfte wurde ein defekter Melder im Kinderzimmer vorgefunden. Ein weiteres Eingreifen war nicht erforderlich.