Baum umgestürzt

Aufgrund der Schneelast wurde ein Baum entwurzelt und lag auf dem Hausdach. Die Einsatzkräfte beseitigten die Gefahrenstelle mit der Motorkettensäge und der Seilwinde des Rüstwagens.

Wohnungsöffnung

Die Bewohnerin war laut Aussage der Mitteilerin vermeintlich bewusstlos. Die Einsatzkräfte öffneten die Hauseingangstüre mittels Ziehfix und ermöglichten so den Zugang für Polizei und Rettungsdienst.

Unterstützung Rettungsdienst

Die Feuerwehr Dingolfing wurde durch den Rettungsdienst zur Unterstützung bei einer Personenrettung aus einem abgelegenen Haus alarmiert. Durch den starken Schneefall war es dem Rettungsdienst nicht möglich bis an die Einsatzstelle zu fahren. Auf der Zufahrt zum Wohngebäude wurden mehrere Äste und Bäume mittels Motorkettensäge entfernt. Mit der auf dem ATV montierten Krankentrage wurde die erkrankte Person zur ca. 300m entfernten Hauptstraße verbracht und dort in den RTW umgeladen.

Wohnungsöffnung

Die äußere Türklinke der Wohnungstür fehlte, sodass die Ehefrau nach mehrmaligem Klopfen/Klingeln die Feuerwehr rief. Nach Eintreffen der Feuerwehr öffnete der Wohnungsinhaber die Türe. Kein Einsatz erforderlich.

Baum auf Straße

Ein Baum fiel über die Staatsstraße 2327, auf Höhe Untergünzkofen. Aufgrund der erheblichen Schneemassen konnte keine der umliegenden Wehren ohne Allradfahrzeug die Einsatzstelle erreichen. Durch die FF wurde der umgestürzte Baum mittels Motorkettensäge entfernt. Das darin verwickelte Fahrzeug konnte anschließend seine Fahrt fortsetzen. Der angeforderten Polizeistreife wurde die Einsatzstelle übergeben.

Erkundung

Die Feuerwehr Dingolfing wurde telefonisch durch die ILS Landshut zu Erkundung entsandt. Eine besorgte Dame hatte Angst, dass ihre Ölheizung nicht ordnungsgemäß funktionieren würde und bat um Unterstützung. Gemeinsam mit der Mitteilerin wurde die Heizung durch die Feuerwehr ohne Feststellung kontrolliert, ein weiteres Eingreifen war nicht erforderlich.

Brandmeldeanlage

Die Nachschau durch die Einsatzkräfte ergab, dass im Schutzbereich des Melders angebranntes Essen zu einer geringfügigen Rauchentwicklung führte, die eine Alarmierung der Feuerwehr nach sich zog. Nachdem das Brandgut durch das anwesende Personal bereits entfernt war und keine weitere Gefährdung vorlag rückten die Einsatzkräfte, nachdem die Brandmeldeanlage wieder zurückgestellt wurde, wieder ab.

Feuerwehrball mit Feuerwehrprinz


Man könnte es auch so formulieren. Der Feuerwehrball am Samstagabend war ein erfolgreicher Abschluss für die Jubiläumssaison der Wehr aus Dingolfing. Ein gut gefüllter Saal, ein bestens aufgelegtes Prinzenpaar, eine sensationelle Faschingsgesellschaft des TV Dingolfing und die hervorragende Band „Vierus“ sorgten für einen rundum gelungenen Abend.

Der Erste Vorsitzende, Michael Kolmeder, konnte sich am Samstagabend über zahlreichen Besuch beim traditionellen Feuerwehrball freuen. Der Saal war fast bis auf den letzten Platz gefüllt. Dementsprechend zufrieden zeigte sich der Vorsitzende, der unter anderem eine stattliche Abordnung von befreundeten Feuerwehren und Vereinen begrüßen konnte.

Wie hoch die Bedeutung der städtischen Feuerwehr in der Gesellschaft ist, zeigte sich auch an der Anwesenheit des Zweiten Bürgermeisters Franz Bubenhofer, der Josef Pellkofer vertrat. Auch einige Stadträte ließen sich den Ball entgehen. Des Weiteren freute sich Kolmeder auch in diesem Jahr über die musikalische Umrahmung der Band

„Vierus“ vor, die den Feuerwehrball mit alten Gassenhauern und den neuesten Hits musikalisch begleiteten. Besonders freue er sich, dass ein Kamerad der Feuerwehr Dingolfingin diesem Jahr der Prinz sei, so Kolmeder. Mächtig Eindruck hinterließ dabei zweifelsohne die stimmgewaltige Sängerin. Schon bei der ersten Tanzrunde konnte man feststellen, dass die Feuerwehrkameraden und auch Gäste keineswegs tanzfaul waren.

Doch der Höhepunkt des Abends war zweifelsohne der Auftritt der Faschingsgesellschaft des TV Dingolfing zu Beginn der Veranstaltung. Schon seit Jahren zählt sie zum Inventar beim Feuerwehrball und so wurden die Besucher auch an diesem Abend bestens unterhalten vom zünftigen Dingolfinger Hofstaat. Hofmarschall Edith Demmelmaier begrüßte den Saal und bat alsbald die Kinder- und Prinzengarde in den Bubenhofer Saal. Gespannt waren die Zuschauer natürlich auf das Prinzenpaar Sandra III. und Lukas I. In seiner kurzen Rede betonte der Prinz sichtlich stolz, „dass wir jetzt nach 16 Jahren endlich wieder einen Prinzen aus der Feuerwehr haben.“

Danach durfte die Kindergarde ihr Können unter Beweis stellen. Der Marsch war eine Augenweide und demzufolge bekam der Nachwuchs der Faschingsgesellschaft tosenden Applaus für ihre Darbietung. Auch der Marsch der Prinzengarde zeigte, dass der TVD auch in diesem Jahr ein tolles Programm zu bieten hat, welches bei der Inthronisation bereits frenetisch bejubelt wurde. Nach den Märschen wartete der Saal gespannt auf den Prinzenwalzer von Sandra III. Und Lukas I. Es war zweifelsohne der Höhepunkt an diesem Abend. Romantisch, authentisch und echt: So gab sich das sehr junge Dingolfinger Prinzenpaar.

Der offizielle Teil wurde mit der Ordensverleihung beschlossen. Über einen Orden durften sich Festmutter Uschi Bubenhofer und Bürgermeister Josef Pellkofer freuen. Die Festmutter, „weil sie mit Anmut ihr Amt beim Jubiläum bekleidete“ und der Bürgermeister, „weil er für perfektes Wetter als Schirmherr gesorgt hat“ – so ein Auszug aus den Laudationes.

Als kleines Dankeschön erhielt die Prinzessin einen Blumenstrauß vom Vorsitzenden überreicht. Der Prinz durfte einen Steinkrug entgegennehmen: „Den hättest erst zu deinem 50. Geburtstag bekommen, aber als Prinz überreiche ich ihn dir schon heute“, so Kolmeder in Richtung Prinz Lukas I. Nach weiteren Tanzrunden zeigten der Thronrat und auch die hervorragende Jugendgarde des TV Dingolfing noch einmal deutlich, wieso die Dingolfinger Faschingsgesellschaft ein gern gesehener Gast bei den Bällen in ganz Ostbayern ist. Bejubelt wurde natürlich auch der Tanz des Thronrates, denn mit Thomas Auggenthaler ist auch ein „echter“ Feuerwehrler unter den fabelhaften Tänzern.

Nach den Auftritten übernahmen dann wiederum „Vierus“ das Zepter im Bubenhofer Saal und es wurde getanzt, gefeiert sowie geratscht bis in die Morgenstunden. Und so konnte man zufrieden resümieren: Der Feuerwehrball 2019 war tatsächlich ein gelungener Abschluss für das 150-jährige Vereinsjubiläum. Da trifft es sich gut, dass ein echter Feuerwehrkamerad nun Prinz bei der Dingolfinger Faschingsgesellschaft ist.

Quelle: Idowa

 

Brandmeldeanlage

Durch einen automatischen Brandalarm wurde die Feuerwehr Dingolfing in den Gewerbehof gerufen. Ein Melder in der Waschhalle hatte ausgelöst. Nach der Kontrolle wurde die BMA zurückgestellt.

Person in Aufzug

Vor Ort konnte eine Person im Aufzug zwischen EG und 2.OG angetroffen und betreut werden. Der Aufzug konnte über Notsteuerung verfahren werden und die eingeschlossen Person nach kurzer Zeit über Notentriegelung befreit werden. Vor Ort ebenfalls eine Streife der PI Dingolfing.

Verkehrsabsicherung A92

Angefordert von der Polizei, wurde eine Komplettsperrung an der Anschlussstelle Dingolfing-West in Fahrtrichtung München erstellt. Nachdem der Unfall-PKW von der Überholspur auf den Standstreifen verbracht war, konnte die Sperrung aufgehoben werden und die Kräfte zur Feuerwache zurückkehren.

Rauchwarnmelder

Vor Ort zeigte sich, dass in einer Wohnung im 4. OG ein privater Rauchwarnmelder ausgelöst hatte. Dieser löste durch eine Rauchentwicklung, entstanden durch angebranntes Essen aus. Die Wohnung wurde ohne Feststellung kontrolliert. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.

Verkehrsunfall A92

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einem Verkehrsunfall mit einem PKW auf die A92 in Fahrtrichtung Deggendorf alarmiert. Vor Ort war ein Fahrzeug in der Mittelleitplanke zum stehen gekommen. Durch die Polizei wurde dieses Fahrzeug bis zum Eintreffen der Feuerwehr auf den Standstreifen verbracht. Ein Eingreifen war deshalb nicht erforderlich.

Brandmeldeanlage

Der Melder hatte aufgrund einer Rauchentwicklung, entstanden durch überhitztes Fett, ausgelöst. In Abstimmung mit dem Betreiber wurde das Gebäude selbständig belüftet und die BMA abschließend zurückgestellt.

Jahreshauptversammlung


Gründungsfest stand im Mittelpunkt – Im Schnitt 150 Stunden Dienst

Die Freiwillige Feuerwehr Dingolfing hat ein aufregendes Jahr hinter sich, das so manchen an die persönliche Belastungsgrenze gebracht hat. Die 171 Mitglieder, davon sind 91 aktive Feuerwehrmänner und -frauen, können mit großem Stolz auf 2018 zurückblicken, wie auf der Jahreshauptversammlung im Gasthaus Bubenhofer am Sonntag deutlich wurde – stolz auf die eigenen Leistungen, stolz auf ein gelungenes Gründungsfest, stolz auf Kameraden wie etwa Ehrenvorsitzender Josef Zeiler, Georg Huber, Reiner Gillig und Michael Wolf, die für ihre Treue zum Verein geehrt wurden.

Vorsitzender Michael Kolmeder eröffnete vor rund 80 Mitgliedern die Generalversammlung mit einem Rückblick auf 2018. Im Fokus: Das 150-jährige Gründungsfest im Juni. „Welche großartigen Leistungen durch das Zusammenspiel von Einsatzbereitschaft, Idealismus, Kameradschaft und Teamwork auf die Beine gestellt werden können, das haben wir alle im vergangenen Jahr sehr eindrucksvoll und auch öffentlichkeitswirksam bewiesen. Unser 150-jähriges Gründungsfest wird als das herausragende Ereignis der letzten Jahrzehnte in die Geschichtsbücher der Freiwilligen Feuerwehr Dingolfing eingehen“, stellte Kolmeder die Leistung der Helfer und Helfershelfer heraus. Er räumte aber ein, dass die Vorbereitungen so manchen an die Grenze der persönlichen Leistungsfähigkeit gebracht habe, sowohl körperlich als auch nervlich. „Aber je näher es dann auf das Ereignis zuging, umso klarer wurde auch, dass alle Räder in dem Getriebe sauber ineinandergreifen.“

Einsatzreiches Jahr für die Aktiven

Stefan Klein blickte zum ersten Mal als Kommandant auf das Einsatzjahr der Wehr zurück. Die Mannschaft sei zu 253 Einsätzen gerufen worden, 29 mehr als 2017. Davon waren 35 Brandeinsätze, 133 technische beziehungsweise sonstige Hilfeleistungen, 27 Einsätze durch Brandmeldeanlagen und 58 Theater- beziehungsweise Sicherheitswachen. „Prozentual gesehen ist die technische Hilfeleistung mit 53 Prozent unser Einsatzschwerpunkt.“ Klein erinnerte aber vor allem an markante Einsätze in Stadt und Landkreis, die in Erinnerung bleiben werden, so zum Beispiel an Verkehrsunfälle mit eingeklemmten Personen, eine Wasserleiche nahe Gottfrieding und mehrere Wohnungsbrände. Insgesamt waren es 216 Einsätze im Stadtgebiet, überörtlich 37. „Es wurden 13 Menschen gerettet oder versorgt“, so die erfreuliche Bilanz. Nur für eine Person kam jede Hilfe zu spät, sie konnte nur noch tot in ihrer Wohnung aufgefunden werden. Oder in Zahlen ausgedrückt: Zählt man alle Einsätze, Sicherheitswachen, Ausbildungen, Übungen, Besprechungen und sonstige Tätigkeiten zusammen, dann waren vergangenes Jahr 6 638 Mann an 807 Tagen mit rund 13 625 Stunden für die Feuerwehr Dingolfing tätig, wofür 13 493 Kilometer zurückgelegt wurden. „Im Schnitt hat jeder Aktive fast 150 Stunden Dienst geleistet“, rechnete Klein vor.

Zwei dieser Vorbilder sind ohne Frage Georg Huber und Josef Zeiler. Beide wurden für ihre langjährige Vereinsmitgliedschaft geehrt. Auf unglaubliche 70 Jahre bei der Wehr kann Georg Huber zurückblicken. Davon war er 41 Jahre lang aktives Mitglied in Dingolfing. „In der von Not und Entbehrungen geprägten Nachkriegszeit war er als umsichtiger und gewissenhafter Dienstgrad eine wertvolle Hilfe“, zollte ihm Vorsitzender Kolmeder Respekt. Da er leider aus gesundheitlichen Gründen nicht kommen konnte, werde man ihm in den nächsten Tagen persönlich die Ehrenurkunde nachreichen.

Ehrenvorsitzender Josef Zeiler (links) hält der Freiwilligen Feuerwehr Dingolfing seit 60 Jahren die Treue.

Ehrenvorsitzender Josef Zeiler ist seit 60 Jahren Mitglied in der Freiwilligen Feuerwehr Dingolfing und hat diese in verschiedensten Funktionen geprägt. Bereits 1961 wurde er zum Löschmeister ernannt, 1972 zum Kommandanten und 1973 zusätzlich zum Kreisbrandmeister. Zwei Jahre später folgte die Bestellung zum Kreisbrandinspektor. „Dieses verantwortungsvolle Amt übte er 18 Jahre lang aus“, so Kolmeder, der sich in der Laudatio an seinen ersten Einsatz mit ihm erinnerte. Er beschrieb Zeiler als „absolut kompetenten Spezialisten in jeder Lage“, als „hervorragenden Einsatzleiter“, der auch mal „laut“ sein konnte, aber zugleich als einen „warmherzigen Menschen, der sich trotz seiner Führungsrolle nie selbst in den Vordergrund stellte“. Nach seiner Zeit als Kreisbrandinspektor habe er die Freiwillige Feuerwehr Dingolfing sechs Jahre als Vorsitzender gelenkt.

Auf jeweils stolze 40 Jahre in der Feuerwehr blicken Reiner Gillig und Michael Wolf zurück. Dass auch viele Kameraden der beiden ebenfalls enormes Herzblut in den Verein und als Helfer in der Not stecken, wurde deutlich, als Kolmeder mit seinem Stellvertreter Michael Köppl sowie Klein mit seinem Stellvertreter Stefan Fischer weitere Mitglieder für langjährige Vereinstreue ehrte und Kollegen zu Beförderungen gratulierte. Die Feuerwehr kann sich glücklich schätzen, so eine gut aufgestellte Mannschaft ihr Eigen nennen zu können – und die Dingolfinger, dass top ausgebildete Feuerwehrmänner ihnen in der Not zu Hilfe eilen.

Pressebericht auf Idowa

Quelle: Idowa

 

Wohnungsöffnung

Eine Dame hatte eine vermutlich hilflose Person im Gebäude gegenüber entdeckt. Da die Wohnungstüre mit einem Transponder-Schloss ausgestattet war, wurde durch die Feuerwehr eine Scheibe neben der Eingangstüre eingeschlagen. Nach betreten der Wohnung über das Fenster konnte eine hilflose Person vorgefunden werden und die Wohnungstüre von innen geöffnet werden. Durch die anwesenden Hausmeister der Stadt wird die Verschalung bzw. Reparatur des Fensters übernommen.

Straße überschwemmt

Alarmierung, da in der Fischerei – auf Höhe des Brunnens – die Straße überschwemmt war und Wasser aus dem Boden trat. Kurz nach den Einsatzkräften trafen Mitarbeiter der Stadtwerke Dingolfing ein. Die Einsatzstelle wurde übergeben, ein weiteres Eingreifen war nicht erforderlich.

Erkundung

Anwohner und Besucher der Wohnung klagten über immer wiederkehrende Atemwegsreizungen und einen undefinierbaren Geruch. Zusammen mit dem Hausmeister wurde die betroffene Wohnung und der darunter liegende Keller ohne Feststellung erkundet. In der Wohnung, im Speziellen in der Küche und dem Wohnzimmer, wurden mit den Mitteln der Feuerwehr Messungen durchgeführt. Diese verliefen ohne Feststellung. Protokolle wurden erstellt und die Einsatzstelle den Mietern
übergeben.

Kleinbrand

Vor Ort zeigte sich, dass ein abgebranntes Silvesterfeuerwerk wieder aufflammte. Durch Anwohner wurde dies mit einem eimer Wasser abgelöscht. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.

Zimmerbrand

Die Feuerwehren Dingolfing und Sossau wurden mit dem Meldebild „Zimmerbrand mit Person in Gefahr“ in die Bräuhausgasse gerufen. Im dritten Stock eines Mehrparteienhaus war ein Adventskranz in Brand geraten. Die Eigentümerin hatte das noch brennende Gesteck bereits ins Freie verbracht. Die Wohnung war leicht verraucht. Die Einsatzkräfte löschten den Adventskranz und einen zugehörigen Beistelltisch mit einem Kleinlöschgerät ab und führten im Umfeld eine Nachschau mit der Wärmebildkamera durch. Die betroffene Nutzungseinheit wurde belüftet, die Eigentümerin vom Rettungsdienst versorgt. Ein Eingreifen für die Stadtteilfeuerwehr Sossau war nicht erforderlich. Neben der Feuerwehr waren zwei Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, der Einsatzleiter Rettungsdienst und eine Streife der Polizei Dingolfing vor Ort.

Brandnachschau

Gemeldet wurde ein unkontrollierter Brand eines Ölofens im 1. OG eines Wohngebäudes. Die Einsatzkräfte führten eine Nachschau am Ofen durch. Hierbei konnten keine Unregelmässigkeiten festgestellt werden. Die Einsatzstelle wurde an den Mitteiler übergeben.

Wasser im Gebäude

Im Heizungskeller des Gebäudes stand die Flüssigkeit auf einer Fläche von ca. 30 Quadratmetern und einer Höhe von fünf Zentimetern. Die Einsatzkräfte beseitigten das Medium mittels Elektrowassersauger. Die Einsatzstelle wurde an die Besitzer übergeben.

Christbaumaufstellen

Die Feuerwehr Dingolfing unterstützte das Pfarramt St. Johannes beim Aufstellen des Christbaumes in der Pfarrkirche St. Johannes. Der Baum wurde in Brunn umgeschnitten, mit dem Wechsellader transportiert und durch die Einsatzkräfte in der Kirche aufgestellt.

Verkehrsunfall A92

Zwei PKW waren nach einem Auffahrunfall auf der Überholspur zum stehen gekommen. Personen wurden nicht verletzt, Betriebsstoffe liefen nicht aus. Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle und räumten die beiden beteiligten Fahrzeuge unter Zuhilfenahme von Fahrzeugrollern auf den Standstreifen. Während der Arbeiten musste die Autobahn kurzzeitig komplett gesperrt werden. An einem beteiligten Fahrzeug wurde die Batterie abgeklemmt. Ein weiteres Eingreifen war nicht erforderlich, die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.

Wohnungsöffnung

Die Einsatzkräfte öffneten mittels Ziehfix die Hauseingangstüre und ermöglichten so den Zugang für Polizei und Rettungsdienst. Der defekte Zylinder wurde abschließend getauscht und übergeben.

Verkehrsunfall A92

Die Feuerwehren Niederviehbach und Dingolfing wurden zu einem Verkehrsunfall auf die A92 alarmiert. Nach Rückmeldung der Polizei vor Ort war ein Einsatz der Feuerwehren nicht erforderlich, so dass die Kräfte noch auf der Anfahrt wendeten.

Brand Biogasanlage

Die Feuerwehren Loizenkirchen, Vilsbiburg, Ahrain, Achdorf, Landshut, Marklkofen, Frontenhausen und Dingolfing wurden zum Brand einer Biogasanlage in Guntendorf, Gemeinde Aham alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass lediglich ein Anhänger mit Hackschnitzel in der Nähe der Biogasanlage in Brand geraten war. Das Feuer wurde durch die örtlich zuständigen Kräfte abgelöscht, die restlichen Kräfte konnten ohne Eingreifen abrücken.

Baum auf Straße

Ein ca. 3m hoher Zierapfelbaum war durch Wind und Wurzelschäden auf die Straße gestürzt. Mittels Motorkettensäge wurde der Baum beseitigt und anschließend die Straße gereinigt.

Rauchwarnmelder

Vor Ort zeigte sich, dass in einer Wohnung im EG ein Rauchwarnmelder ausgelöst hatte. Die Nachschau in der Wohnung ergab keinen Brand. Durch die Feuerwehr wurde der betroffene Melder abgenommen, die Batterie entfernt und dem Wohnungsinhaber übergeben.

auslaufende Betriebsstoffe

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einem Ölaustritt an einem Stapler gerufen. Die auslaufenden Betriebsstoffe hatten sich am Teer auf einer Fläche von ca. einem Quadratmeter verteilt. Eine Umweltgefährdung bestand nicht. Das Medium wurde durch die Einsatzkräfte aufgenommen und der fachgerechten Entsorgung zugeführt. Die Einsatzstelle wurde abschließend an den Betreiber übergeben.

Straße überschwemmt

An der Einsatzstelle wurde austretendes Wasser aus der Teerdecke festgestellt. Die Stadtwerke wurden informiert und die Einsatzstelle bis zu deren Eintreffen abgesichert. Für die Feuerwehr war kein weiteres Eingreifen erforderlich.

Rauchentwicklung

Leichte Rauchentwicklung im Keller eines Mehrparteienhaus. Zusammen mit den verantwortlichen Hausmeistern kontrollierten die Einsatzkräfte die Lüftungsanlage und die angrenzenden Räumlichkeiten. In Abstimmung mit der Stadtverwaltung wurden drei Abteile geöffnet. In einem Abteil konnte ein Winkelschleifer und mehrere Holzabfälle vorgefunden werden. Nach Rücksprache mit dem Nutzer des Abteils hatte dieser eine Pressspanplatte geschnitten und dadurch die Rauchentwicklung verursacht. Die Hausmeister belüfteten den Keller über die vorhandene Lüftungsanlage und tauschten die beschädigten Vorhängeschlösser aus. Ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich. Die Einsatzstelle wurde abschließend an die Stadtverwaltung Dingolfing übergeben.

Rauchwarnmelder

Im dritten OG des Wohngebäudes wurde im Treppenhaus beim Eintreffen der Einsatzkräfte leichter, brandähnlicher Geruch wahrgenommen. Durch die Einsatzkräfte wurde die Wohnung über die Drehleiter durch ein angelehntes Fenster von außen betreten. Der Mieter konnte unverletzt und wohlauf im Objekt angetroffen werden. Grund für die Melderauslösung war angebranntes Essen. Die Wohnung wurde über vorhandene Fenster belüftet, die Einsatzstelle an die anwesende Polizei übergeben.

Erkundung

Die Feuerwehr Dingolfing wurde durch die ILS Landshut zu Erkundung entsandt. Eine besorgte Dame hatte Angst, dass ihre Ölheizung nicht ordnungsgemäß funktionieren würde und bat um Unterstützung. Gemeinsam mit der Mitteilerin wurde die Heizung durch die Feuerwehr ohne Feststellung kontrolliert, ein weiteres Eingreifen war nicht erforderlich.

Verkehrsunfall A92

Vor Ort stellte sich heraus, dass es zu einem Verkehrsunfall zwischen 3 PKW auf den beiden Fahrspuren gekommen war. Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr ab, stellten den Brandschutz sicher und leuchteten die Unfallstelle mittls Lichtmast aus. Nach der Unfallaufnahme wurden die PKW mittels Fahrzeugroller auf den Standstreifen verbracht und die Einsatzstelle der Polizei übergeben.

Wohnungsöffnung

Eine Dame war im Schlafzimmer ihres Hauses gestürzt und konnte aus eigener Kraft nicht mehr aufstehen. Die Einsatzkräfte öffneten die Hauseingangstüre mittels Sperrwerkzeug und verschafften so den Mitarbeitern des Rettungsdienstes Zugang ins Gebäude. Ein neuer Schließzylinder wurde verbaut und die Schlüssel übergeben.

Spendenübergabe


Weihnachtsgeschenk für die Feuerwehr

Durch eine großzügige Spende der Sparkasse Niederbayern-Mitte kann sich die Jugendgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Dingolfing über einen neuen Flachbildfernseher freuen. Anja Kaiser, Gebietsdirektorin für den Marktbereich Dingolfing, überreichte hierzu einen Scheck an den Feuerwehrnachwuchs. Bei der Übergabe würdigte Kaiser die Arbeit der Feuerwehr und insbesondere die Nachwuchsförderung. In der Jugendgruppe werden Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren an den Feuerwehrdienst herangeführt. Im Vordergrund steht die feuerwehrtechnische Ausbildung, aber natürlich kommt auch der Spaß nicht zu kurz. Zahlreiche Veranstaltungen wie der Dienstsport, Skiausflug, das Maibaumaufstellen oder der Jugendgruppenausflug fördern den Gemeinschaftssinn und den Zusammenhalt zwischen Jung und Alt. Als regional verwurzeltes Geldinstitut ist es der Sparkasse schon seit Jahrzehnten ein besonderes Anliegen, die heimischen Feuerwehren zu unterstützen. Gerade weil die Sparkassen ihren Geschäftserfolg auch für gemeinwohlorientierte Zwecke in der Region zur Verfügung stellen, besteht zu den Feuerwehren eine besondere Beziehung. Kommandant Stefan Klein und stellvertretender Vorsitzender Michael Köppl bedankten sich für die Spende. Die beiden Jugendausbilder Matthias Weigl und Josef Hofmann erklärten, dass der Fernseher für Schulungs- und Ausbildungszwecke benötigt wird und die Medienausstattung der Jugendgruppe optimiert.

Verkehrsunfall

Keine auslaufenden Betriebsmittel. Auf Anforderung der Polizei mussten die Einsatzkräfte die Unfallstellenabsicherung und die Verkehrslenkung übernehmen bis die beteiligten Fahrzeuge abgeschleppt wurden.

Brandmeldeanlage

Durch einen automatischen Brandalarm wurde die Feuerwehr Dingolfing in das Donau-Isar-Klinikum – Haus Dingolfing – gerufen. Im Bereich der Sterilisation im Untergeschoß hatte der Rauchmelder aus unbekannter Ursache ausgelöst. Nach der Kontrolle des Schutzbereiches wurde die betroffene Meldelinie in Absprache bis zur Instandsetzung in Adressperre gelegt. Abschließend wurde die BMA zurückgestellt.

Verkehrsunfall

Die Feuerwehren Teisbach und Dingolfing wurden zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeschlossenen Person auf die Dingolfinger Straße (DGF1) alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein PKW nach mehrfachen Überschlag im Feld zum stehen kam. Die Person war bereits aus dem PKW befreit und wurde im Rettungswagen medizinisch versorgt. Die Kräfte der Feuerwehr Dingolfing konnten ohne Eingreifen zur Feuerwache zurückkehren.

gemeldeter Container-Brand

Die Feuerwehren Sossau und Dingolfing wurden zu einem brennenden Container mit darin befindlichen Personen in Gefahr in die Stadionstraße alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass Jugendliche mit einer E-Zigarette in einem Altpapiercontainer saßen und darin geraucht haben. Der massive rauch verursachte den Eindruck eines Brandes. Ein Eingreifen der Feuerwehren war nicht erforderlich.

Verkehrsunfall

Zwischen den beiden Kreisverkehren in der Bahnhofstraße waren zwei PKW frontal zusammengestoßen. Einer der Fahrzeugführer war leicht verletzt und wurde durch die Besatzung des BRK-Rettungswagens aus Dingolfing versorgt. Die Einsatzkräfte stellten den Brandschutz sicher, nahmen auslaufende Betriebstoffe auf und errichteten eine weichselseitige Verkehrslenkung an der Einsatzstelle. Nach dem beide unfallbeteiligten Fahrzeuge von einem Abschleppdienst aufgenommen wurden, konnte die Einsatzstelle an die anwesende Polizei übergeben werden.

Pressebericht auf Idowa

Unfallstelle Ausleuchten

Die FF leuchtete die Einsatzstelle zu Beginn von beiden Seiten mit den Lichtmasten des Hilfeleistungslöschfahrzeugs, sowie des Rüstwagens aus. Aufgrund der lt. Gutachter zu erwartenden Einsatzdauer von ca. 1-1,5 Stunden wurde der Versorgungs-LKW mit tragbarem Stromerzeuger nachgefordert. Die Besatzung des LKW übernahm die Koordination an der Einsatzstelle bis zum Ende der Arbeiten des Gutachters. Abschließend wurde die EST an die Polizei übergeben.

Hubschrauberlandung

Aufgrund schlechten Wetters konnte der RTH nicht starten. Die Feuerwehr sicherte kurz die Unfallstelle und konnte nach Absprache mit der Polizei, ohne weiter tätig zu werden, wieder abrücken.

Tierrettung

Die Feuerwehr Dingolfing wurde wegen einer eingeschlossenen Katze in einer Garage alarmiert. Das Garagentor wurde mittels Ziehfix geöffnet und die Katze dem Besitzer wohlauf übergeben.

Verkehrsunfall

Verkehrsunfall mit auslaufenden Betriebsstoffen im Bereich des Autobahnanschlusses Dingolfing-Ost und der Kreisstraße DGF15. Zwei PKW waren zusammengestoßen, Betriebsstoffe liefen aus, beteiligte Personen waren nicht mehr in den Fahrzeugen und wurden bereits durch den anwesenden Rettungsdienst versorgt. In Abstimmung mit der Polizei wurde die Unfallstelle gesichert und eine eine Verkehrslenkung erstellt. Die ausgelaufenen Medien wurden gebunden, im Kreuzungsbereich liegende Fahrzeugteile wurden beiseite geräumt. Ein PKW wurde mit Fahrzeugrollern aus dem Gefahrenbereich verbracht. Nachdem ein, auf der Verkehrsinsel stehendes Fahrzeug durch den Abschleppdienst beseitigt worden war, wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Brandmeldeanlage

Die Feuerwehren Frontenhausen, Rampolstetten und Dingolfing wurden zu einer ausgelösten Brandmeldeanlge nach Frontenhausen an die Volksschule alarmiert. Die Erkundung ergab eine Fehlauslösung der BMA. Die FF DGF konnte nach kurzer Zeit ohne Eingreifen zum Standort zurückkehren.

Brandmeldeanlage

Vor Ort zeigte sich, dass bei Wartungsarbeiten die betroffene Meldelinie nicht abgeschaltet wurde. Die Feuerwehr konnte ohne Eingreifen zur Wache zurückkehren.

Brandmeldeanlage

Durch einen technischen Defekt löste der Melder im Bereich der Waschküche aus. Durch den Betreiber wurde die Meldelinie vorrübergehend außer Betrieb genommen. Nach dem die Anlage zurückgestellt war, wurde die Einsatzstelle an den Betreiber übergeben.

Brand Industriegebäude

Die Feuerwehren Niederaichbach, Ahrain, Wörth, Goldern, Grießenbach, Postau und Dingolfing wurden zu einem Brand in einem Industriebetrieb alarmiert. Durch den Betreiber wurde mittls Feuerlöschern der Brand weitestgehend gelöscht. Nach Abstimmung mit der Ortsfeuerwehr blieb die FF Dingolfing vor Ort, bis das Feuer komplett gelöscht war. Ein weiteres Eingreifen war nicht erforderlich.

Wohnungsöffnung

Bei der Kontrolle wurde ein gekipptes Fenster im Erdgeschoss festgestellt, welches durch die FF unter Zuhilfenahme des Fensteröffnungssets geöffnet wurde. Anschließend gingen die FF, sowie der Rettungsdienst zur Erkundung im Gebäude vor. Dabei konnten keine Personen angetroffen werden. Die Umgebung des Wohnhauses wurde ebenfalls ohne Feststellung kontrolliert. Die Drehleiter wurde ebenfalls zur Erkundung und zum Ausleuchten der Einsatzstelle eingesetzt. Die Nachfrage der inzwischen eingetroffenen Notärztin in der Notaufnahme des Donau-Isar-Klinikums ergab, dass die Patientin sich bereits in Behandlung begeben hatte. Die FF verschloss das Gebäude. Die Einsatzstelle wurde an die Streifenwagenbesatzung der Polizei übergeben.

Bagger gegen Brücke

Die BMW Werkfeuerwehr und die Feuerwehr Dingolfing wurden zu einem Verkehrsunfall auf die Staatsstraße 2111 Nord auf Höhe der Brücke zur Abzweigung Mengkofener Straße alarmiert. Ein Fuhrunternehmen hatte einen Bagger geladen, dieser hatte die Brücke auf der Unterseite gestriffen, beschädigt und der Tieflader kam ca. 50 Meter hinter der Unfallstelle zum stehen. Der Bagger wurde bei dem Unfall ebenfalls massiv beschädigt, Hydrauliköl trat aus. Die Einsatzkräfte leuchteten die Unfallstelle aus, reinigten die Fahrbahn und sicherten die Unfallstelle gegen den laufenden Verkehr. In Absprache mit der Polizei übernahm der Straßenbaulastträger die verkehrsleitenden Maßnahmen. Die Schadenstelle wurde an den Straßenbaulastträger übergeben.

Pressebericht im BR

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

Person unter Zug

Die Feuerwehren Niederviehbach, Wörth und Dingolfing wurden zu einer gemeldeten Person unter Zug nach Rothhaus alarmiert. Noch auf der Anfahrt kam die Meldung, dass die Feuerwehr Dingolfing nicht benötigt wird und zum Standort zurückkehren kann.

Waldbrandübung


„Wir haben heute viel probiert“ meinte Kreisbrandrat Josef Kramhöller gegen Ende der Großübung und bei der abschließenden Übungsbesprechung war man sich einig, dass man eine ganze Reihe ausgesprochen neuer und wichtiger Erkenntnisse gewonnen hatte. Sie bedürfen jetzt einer umfassenden Analyse, oder wie Kreisbrandinspektor Hans Maier es formulierte: „Wir üben, damit wir eventuelle Mängel feststellen und diese dann abstellen können.“

Übungsbesprechung mit den Gruppenführern: Bürgermeister Josef Pellkofer, Ulrich Schüll, die Übungsbeobachter, KBR Josef Kramhöller und BRK-Einsatzleiter Tobias König (von links).

In der Tat hatte Kreisbrandmeister Reiner Gillig in Abstimmung mit den Feuerwehren Frauenbiburg und Teisbach sowie dem ersten Kommandanten der Feuerwehr Dingolfing, Stefan Klein, ein anspruchsvolles Übungsszenario erarbeitet. Übungsbereich waren Brunn, Heimlichleiden und Oberteisbach sowie die ausgedehnten Waldungen auf dem Höhenrücken östlich von Oberteisbach in Richtung Schermau. Kreisbrandmeister Reiner Gillig hatte unter anderem folgende Übungsziele ausgegeben: Einmal ging es um das Beüben der Rettungskette „Forst“ und eine Personenrettung in schwierigem Gelände; hierbei rückte auch der Aspekt „Waldkindergarten“ als möglicher Gefahrenpunkt in den Fokus. Schwerpunkt war die Bekämpfung eines sich ausbreitenden Waldbrandes zunächst mittels eines „Löschwasser-Pendelverkehrs“ und dann einer langen Schlauchstrecke von Oberteisbach aus. Endpunkte waren die Zwischenspeicher AB-Wasser und AB-Mulde bei der Kapelle in Heimlichleiden. Weiterhin im Fokus standen der Einsatz der Drohne und auch die Digitalfunkanwendung.

Die alarmierten Einsatzfahrzeuge warteten auf genaue Instruktionen.

Ablaufen sollte die Großübung in mehreren Phasen. Ausgehend von einem Forstunfall wurde zunächst die Rettungskette „Forst“ beübt. Angenommen wurde ein Unfall von zwei Waldarbeitern in einem steilen und schwer zugänglichen Gelände. Alarmiert war neben dem BRK die Feuerwehr Teisbach zur Tragehilfe und Erkundung. Nachdem ein Waldarbeiter von weglaufenden Kindern aus dem naheliegenden Waldkindergarten gesprochen hatte, wurden die Feuerwehr Frauenbiburg zur Abklärung und Kontrolle des Sachverhalts und der Mannschaftstransportwagen der Feuerwehr Dingolfing für eine eventuelle Suchaktion zugezogen.

KBM Josef Dausend inspizierte als Beobachter die Situation am angenommenen Brandort im Wald.

Die zweite Phase begann, als man bei Ankunft einen kleinen, sich ausbreitenden Waldbrand registriert hatte. Jetzt lief die Nachalarmierungskette richtig an. Zur Brandbekämpfung war zunächst die Wasserversorgung aus dem Bereich Oedhäusl/Brunn/Brunnerfeld mit Hilfe von Tanklöschfahrzeugen vorgesehen. Die TLFs sollten den Wassertransport im Pendelverkehr nach Heimlichleiden übernehmen. Hier wurde das Löschwasser in den Abrollbehälter Wasser der Feuerwehr Dingolfing eingespeist und weitergepumpt. Nachdem der angenommene Brand sich rasch weiter ausbreitete, wurden in einer dritten Phase weitere Feuerwehren nachalarmiert, die zur Unterstützung eine Löschwasserversorgung von Oberteisbach aus entlang der Gemeindeverbindungsstraße nach Heimlichleiden aufbauten. Während die Tanklöschfahrzeuge weiterhin den Abrollbehälter befüllten, wurde das Wasser aus Oberteisbach mittels einer 600 Meter langen B-Leitung unter Zwischenschaltung von Tragkraftspritzen in eine zwischenzeitlich aufgestellte Mulde gepumpt. Von diesen beiden festen Wasserstationen aus konnten die Einsatzkräfte vor Ort jetzt mit ausreichend Wasser versorgt werden.

In der dritten Übungsphase wurde von Oberteisbach aus eine 600 Meter lange B-Schlauchleitung zur weiteren Löschwasserversorgung nach Heimlichleiden verlegt.

Die Rolle der Übungsbeobachter hatten neben Kreisbrandinspektor Hans Maier und Kreisbrandmeister Reiner Gillig vor allem auch die KBM Josef Dausend (vor Ort im Waldgebiet), Georg Strohmaier (feste Wasserstationen AB-Wasser und AB-Mulde) sowie Christian Schmidt (Wasserversorgung von Oberteisbach aus) übernommen. Vom Landratsamt waren der Sachbearbeiter Katastrophenschutz Ulrich Schüll und Georg Datzer gekommen. Als umsichtiger Einsatzleiter fungierte Teisbachs Kommandant Manfred Deutz; die Abschnitte Eins (Bandbekämpfung) und Zwei (Wasserförderung) wurden von Thomas Köppl und Hermann Niedermeier geleitet. Welch hohen Stellenwert die Großübung hatte, unterstrich die Anwesenheit von Kreisbrandrat Josef Kramhöller. Auch Dingolfings Bürgermeister Josef Pellkofer verfolgte die gesamte rund zweistündige Großübung mit gespannter Aufmerksamkeit. Immerhin waren 13 Freiwillige Feuerwehren mit insgesamt 19 Feuerwehrfahrzeugen der verschiedensten Art im Einsatz. Dazu hatten die beteiligten Wehren mehr als 100 Aktive aufgeboten. Daneben war das BRK im Einsatz. An der Übung teilgenommen hatten aus dem Stadtgebiet die Feuerwehr Dingolfing sowie die Feuerwehr Teisbach, Frauenbiburg, Höfen und Sossau; weiterhin alarmiert worden waren die Feuerwehren aus Weigendorf, Loiching, Frichlkofen, Moosthenning, Thürnthenning, Rimbach und Gottfrieding sowie die Feuerwehr Landau mitsamt Drohne.

Bürgermeister Josef Pellkofer ließ sich vor Übungsbeginn über Einzelheiten zum Übungsablauf informieren.

Bei der abschließenden Übungsbesprechung noch vor Ort verwies BRK-Einsatzleiter Tobias König darauf, dass man bei einer Personenrettung in derart schwierigem Gelände bei einer längeren Strecke zumindest ein zweites Trägerteam zum wechselseitigen Einsatz bereithalten sollte. Bei der Nachbesprechung der Waldbrandübung hatte sich schnell herausgestellt, dass die Wasserversorgung mittels Pendelverkehr durch TLFs nicht ausreichend war. Erst nach Inbetriebnahme der Versorgungsleitung von Oberteisbach aus hatte sich die Wasserversorgung deutlich verbessert, nachdem es vorher immer wieder zu Unterbrechungen gekommen war. Weiterer Analysen bedarf nach Auflassung der Beobachter auch die Dauer bis zu einer gesicherten Löschwasserversorgung sowie die Problematik der Förderung bei starken Steigungen. Klare Informationen bei der Nachalarmierung von Einsatzkräften sind unerlässlich.

KBM Reiner Gillig kontrollierte die Pumpen, die die Einsatzkräfte im Wald mit Wasser versorgten.

Viel Lob gab es für die zuverlässig und routiniert arbeitenden Wehrmänner. KBR Kramhöller rechnete den Feuerwehrlern ihren Einsatz hoch an und verwies darauf, dass jetzt für alle Verantwortlichen eine Menge Analysearbeit anstehe, um Lösungsmöglichkeiten für die aufgetretenen Probleme erarbeiten zu können. Lob und Dank zollte auch Bürgermeister Josef Pellkofer den Feuerwehren für ihre gute Teamarbeit. Angesichts des schwierigen Einsatzbereiches ohne Wasserversorgung vor Ort in einem Brandfalle und mit intensiver Freizeitnutzung und den damit verbundenen Unfallgefahren sei die Übung wichtig gewesen. Pellkofers Fazit: „Diese Übung hat gezeigt, dass unsere gesamte Ausrüstung gebraucht wird!“

Pressebericht auf Idowa

Verkehsunfall A92

Auf der Rückfahrt vom Einsatz, Verkehrsunfall auf der A92, stellte die FF einen weiteren Verkehrsunfall mit insgesamt vier beteiligten PKW, neun beteiligten Personen, wovon zwei verletzt wurden, fest. Die FF unterstützte die Besatzung eines Rettungswagens bei der Personenbetreuung, erstellte eine Verkehrsabsicherung auf der Überholspur, band auslaufende Betriebsstoffe und räumte abschließend die betroffene Fahrspur, um diese wieder für den fließenden Verkehr freizugeben. Die Einsatzstelle wurde an eine Streifenwagenbesatzung der Autobahnpolizei Wörth übergeben. Neben der FF und der POL war ein Rettungswagen des BRK Dingolfing und ein weiterer aus Niederaichbach, sowie der Einsatzleiter Rettungsdienst vor Ort.

Verkehrsunfall A92

Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW auf der A92 bei Kilometer 96,5. Bei Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass die beteiligten Fahrzeuge auf der Standspur standen und keine verletzten Personen von Ort waren. Ein Eingreifen der FF wurde nicht erforderlich. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.

Brandmeldeanlage

In einem  Einkaufsmarkt hatte, begründet durch eine Fehlbedienung, die Einbruchmeldeanlage mit Vernebelung ausgelöst. Die Einsatzkräfte belüfteten das Objekt mit einem Überdrucklüfter, stellten die BMA zurück und übergaben die Einsatzstelle an den Betreiber.

Brandmeldeanlage

Die Feuerwehren Rampoldstetten, Frontenhausen und Dingolfing wurden zur Auslösung einer Brandmeldeanlage in eine Lagerhalle im Markt Frontenhausen alarmiert. Bei der Erkundung stellten die Einsatzkräfte fest, dass zwei Meldelinien aus unbekannter Ursache ausgelöst hatten. Ein Eingreifen der Feuerwehren war nicht erforderlich.

Verkehrsunfall A92

Die Feuerwehren Niederviehbach und Dingolfing wurden zu einem Verkehrsunfall auf die A92 in Fahrtrichtung München, kurz vor der AS Wörth gerufen. Ein PKW war in die Mittelleitplanke gefahren. Nach Rückmeldung der Feuerwehr Niederviehbach befand sich die Einsatzstelle nach der AS Wörth, war bereits durch Feuerwehr und Polizei entsprechend abgesichert, so dass ein Einstz für die FF DGF nicht erforderlich war. Die Kräfte aus Dingolfing wendeten noch auf der Anfahrt.

Brandmeldeanlage

Die Erkundung ergab, dass durch einen angebrannten Toast in einem Toaster eine Rauchentwicklung in einem Aufenthaltsraum entstand. Durch die Feuerwehr war kein Eingreifen erforderlich.

Warnanlage Tiefgarage

Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um eine Fehlauslösung aufgrund eines defekten Lüfters handelte. Die zusätzlich durchgeführten Messungungen mittls Mehrgasmessgeräten ergaben keine Feststellung. Durch den Hausmeister wurde die Anlage zurückgestellt.

Verpuffung Industriegebäude

Die Feuerwehren Wendelskirchen, Loiching, Frauenbiburg, Höfen, Frontenhausen, Niederviehbach, Oberviehbach, Weigendorf, Aham und Dingolfing wurden mit dem Meldebild „Brand Futtermittelindustrie“ nach Grafenwald gerufen. Beim Befüllen eines Silos kam es aus noch ungeklärter Ursache zu einer Verpuffung, bei der das Silo sowie Teile des Gebäudes stark beschädigt wurden. Personen wurden nicht verletzt. Durch die Einsatzkräfte wurde vorsorglich eine Löschleitung errichtet und der gesamte Bereich erkundet. In Abstimmung mit dem Betreiber wurde vor Ort festgelegt, nachdem feststand dass keine akute Gefährdung sowie kein Brand am Gebäude selbst entstanden war, dass das Silo kontrolliert entleert wird. Die angerückten Feuerwehren konnten, bis auf die örtlich zuständige Feuerwehr Wendelskirchen, abrücken. Die Besatzung der Feuerwehr Dingolfing unterstütze den Einsatzleiter bei der Raumordnung sowie bei der Abstimmung der erforderlichen Maßnahmen und übernahm die Kommunikation mit der ILS. Zusätzlich zu den Feuerwehren waren der Kreisbrandrat, der örtlich zuständige Kreisbrandinspektor, zwei Rettungswägen sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug und die Polizei.

Pressebericht im Wochenblatt

Neu­en Ein­satz­leit­wa­gen übergeben


Neu­er Ein­satz­leit­wa­gen für die Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Din­gol­fing

Bürgermeister Josef Pellkofer (links) und Sabrina Haider von der Stadtkämmerei (rechts) übergaben den neuen ELW an das Beschaffungsteam.

Am Dienstag konnte die Feuerwehr nach rund dreijähriger Planungs- und Bauzeit ihren neuen Einsatzleitwagen in Empfang nehmen. Bürgermeister Josef Pellkofer überreichte dem Kommandanten Stefan Klein die Fahrzeugschlüssel. Das Fahrzeug, das bei größeren Schadensereignissen den Einsatzleiter vor Ort unterstützt, ist mit modernen Kommunikationsmitteln ausgestattet und ist das Bindeglied zwischen Einsatzstelle und der Integrierten Leitstelle in Landshut. Neben Telefon- sowie Internetanschluss gehören Fax, Drucker und Scanner, Gefahrgutnachschlagewerke, Prüfröhrchen zur Messung von chemischen Substanzen in der Luft, ein Satz zur Entnahme von Wasserproben, ein Photoionisationsdetektor-Messgerät sowie ein tragbarer Stromerzeuger zur Beladung. Ebenso ist der ELW mit einem Einsatzführungsprogramm ausgestattet, auf welchem Einsatzpläne bestimmter Sonderobjekte im Landkreis hinterlegt sind. Von den Kosten von rund 170 000 Euro wurden 100 000 Euro durch das Förderprogramm Katastrophenschutz des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Bau und Verkehr, bezuschusst. Die übrigen 70 000 Euro übernimmt die Stadt Dingolfing.

Brand Wohnhaus

Die Feuerwehren Loiching, Höfen und Dingolfing wurden zu einem Zimmerbrand in Loiching gerufen. An einem Einfamilienhaus war im EG ein Brand entstanden und hatte sich bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte im Außenbereich, die Terrassenüberdachung, im EG und einhergehend mit einer massiven Rauchentwicklung über das ganze Gebäude ausgebreitet. Durch die Feuerwehren wurden zwei Löschrohre im Innenangriff, drei Löschrohre und das Wenderohr der Drehleiter im Außenangriff vorgenommen, zusätzlich wurde ein Überdrucklüfter eingesetzt. Die Besatzung der Drehleiter deckte das Dach im Brandbereich aus und führte Nachlöscharbeiten durch. Der Einsatzleitwagen der FF Dingolfing unterstützte die örtlich zuständige Feuerwehr Loiching bei der Einsatzstellenorganisation. Nach Abschluss der Brandbekämpfung rückten die Dingolfinger Stadtfeuerwehren ab, die Feuerwehr Loiching blieb zur Brandwache noch vor Ort. Vom Rettungsdienst waren ein RTW und der ELRD vor Ort. Der Bürgermeister der Gemeinde Loiching kam ebenfalls an die Einsatzstelle.

Pressemeldung der Polizei

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

Zimmerbrand

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zusammen mit der Feuerwehr Höfen zu einem ausgedehnten Zimmerbrand mit Personen in Gefahr zu einem Mehrfamilienhaus mit 12 gemeldeten Personen alarmiert. Bereits bei der Anfahrt wurde aufgrund der Notrufe die Alarmstufe von B3 Person auf B4 erhöht, was eine Nachalarmierung der Feuerwehr Sossau nach sich zog. Bei Eintreffen stellten die Einsatzkräfte ein Brandereignis in einem Zimmer im 1.OG fest. Die FF setzte zur Brandbekämpfung und zum Absuchen des Gebäudes insgesamt drei Trupps unter umluftunabhängigem Atemschutz und ein C-Rohr ein. Zur Entrauchung des Gebäudes wurde ein Überdrucklüfter in Stellung gebracht. Brandursache wird von der Kriminalpolizei Landshut ermittelt. Eine direkt über der Brandstelle befindliches, unbewohntes Appartment wurde mittls Zieh-Fix geöffnet und auf Verrauchung bzw. darin befindliche Personen kontrolliert. Zur Abwicklung der Kommunikation kam der Einsatzleitwagen zum Einsatz. Die geräumten Personen wurden vorübergehend in den Rettungswägen betreut und konnten nach Ende der Maßnahmen in deren Wohnungen zurückkehren. An der Einsatzstelle waren neben der Feuerwehr, zwei Streifenwagenbesatzungen der Polizeiinspektion Dingolfing, sechs Rettungswägen, ein Notarzteinsatzfahrzeuge, die Unterstützungsgruppe SAN EL, der Leitende Notarzt und der Einsatzleiter Rettungsdienst. Die Einsatzstelle wurde an Polizei übergeben.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

Verkehrsunfall

Die Feuerwehr Dingolfing wurde mit dem Meldebild „Verkehrsunfall, auslaufende Betriebsstroffe“ auf die Staatsstraße 2111 Nord alarmiert. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurden zwei unfallbeteiligte PKW auf der Straßenüberführung an der Abzweigung zur St2074 stehend vorgefunden. Aus einem Fahrzeug liefen Betriebsstoffe aus. Insgesamt waren zwei Erwachsene und zwei Kinder an dem Unfall beteiligt. Alle Insassen hatten bereits ihre KFZ verlassen. Die beiden Erwachsenen waren leicht, die Kinder unverletzt. Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes wurden die Betroffenen von der Feuerwehr erstversorgt und betreut. Die auslaufenden Betriebsstoffe wurden mittels Bindemittel aufgenommen und der Entsorgung zugeführt. Beide Fahrzeuge wurden, nachdem die Feuerwehr die Batterien abgeklemmt hatte, durch ein örtliches Abschleppunternehmen auf Weisung der Polizei beseitigt. Während der Arbeiten wurde der Brandschutz an der Unfallstelle sichergestellt und eine Verkehrslenkung eingerichtet. Die Unfallstelle wurde abschließend an die POL übergeben.

PKW-Brand

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde ein stark rauchendes Fahrzeuge vorgefunden. Mitarbeiter hatten versucht mit Feuerlöschern den Brand zu löschen. Durch die Einsatzkräfte wurde von einem Trupp, geschützt durch schweren Atemschutz, ein Löschrohr zur Brandbekämpfung im Motor- und Innenraum vorgenommen. Nachdem sich der Brand auch auf der Unterseite des PKW ausgebreitet hatte, wurde der Wagen mittels Niederdruckhebekissen angehoben und die Verkleidung großflächig entfernt. Nach kurzer Zeit war der Brand gelöscht. Die Fahrzeugbatterie wurde ausgebaut.

Brand LKW-Werkstatt

Bei Eintreffen stellten die Einsatzkräfte einen ausgedehnten Vollbrand in einer verpachteten Halle (Werkstattbereich einer LKW-Wartungsfirma) fest, der bereits auf den Dachstuhl übergegeriffen hatte. Mehrere Gasflaschen und Fässer befanden sich im Gebäude. Ein entsprechender Gefahrenhinweis wurde den Einsatzkräften mitgeteilt. Umgehend nahmen die Einsatzkräfte zwei tragbare Wasserwerfer, sowie das Wenderohr der Drehleiter und mehrere C-Rohre zur Brandbekämpfung und zum Aufbau einer Riegelstellung zur Verhinderung der Brandausbreitung vor. Aufgrund der fehlenden Löschwasserversorgung wurde eine Saugleitung zur Wasserentnahme aus dem Mühlbach errichtet. Wegen der augedehnten Lage wurde die Alarmstufe erhöht und die Feuerwehren Frauenbiburg, Höfen, Mamming, Poxau und Sossau mit Atemschutzgeräteträgern, sowie die BMW Werkfeuerwehr mit dem Abrollbehälter Mobiler Großventilator nachalarmiert. Von der Werkfeuerwehr kamen ein Wechselladerfahrzeug, der Zugführer, sowie ein Vorauslöschfahrzeug zum Einsatzort. Die Einsatzstelle wurde zur besseren Koordinierung in die Abschnitte „Werkstatt“ und „Betonwerk“ unterteilt. Eine Atemschutzsammelstelle wurde beim Gerätewagen der FF DGF errichtet. Die Einsatzleitung wurde zuerst durch den Einsatzleitwagen der FF DGF und anschließend durch den ELW Kater DGF-LAN 12/1 unterstützt. Nachdem die Löschmaßnahmen raschen Erfolg zeigten, konnten die eingesetzten Feuerwehren nach und nach abrücken. Nach Absprache mit dem zuständigen Mitarbeiter vom Landratsamt wurden Ölschlängel in den Mühlbach eingezogen. Bis zum Abrücken der FF DGF konnte keine Kontamination des Bachs festgestellt werden. Als Brandwache fuhr das Tanklöschfahrzeug die Einsatzstelle erneut mit drei Einsatzkräften an. Diese blieb bis 15 Uhr vor Ort. Zur Ermittlung der Brandursache kam ein Beamter der Brandermittlung der Kripo Landshut vor Ort. Ebenso waren der stellv. Bürgermeister, zwei Streifenwagenbesatzungen der PI DGF, der Einsatzleiter Rettungsdienst, 2 Rettungswägen, 1 Notarzteinsatzfahrzeug, mehrere Reporter, der Kreisbandrat, 2 Mitarbeiter der Stadtwerke Dingolfing (zum Aussichern der PV-Anlage), sowie 2 ABC-Fachberater des Landratsamtes vor Ort. Die Einsatzstelle wurde abschließend an die Besitzerin übergeben.

 

Pressemeldung der Polizei

Pressebericht im BR

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

Baum auf Gebäude

Ein Baum des Nachbargrundstücks lag mit mehreren großen Ästen auf der Garage des Betroffenen. Die Äste wurden von den Einsatzräften unter Zuhilfenahme der Motorkettensäge abgetrennt und vom Gebäude gezogen.

Brandmeldeanlage

Ein Verantwortlicher berichtete, dass am morgen Reinigungsarbeiten in der betroffenen Halle stattgefunden haben. Nach 5 Stündiger Trocknungszeit wurde die Meldelinie wieder aktiv geschaltet und löste sofort aus. Nach der Kontrolle des betroffenen Bereiches konnte die BMA nicht zurückgestellt werden, da dieselbe Gruppe sofort wieder ausgelöst hat. Durch den Betreiber wurde die Meldelinie abgeschaltet. Eine Fachfirma wird zur Überprüfung der Anlage beauftragt.

Verkehrsunfall A92

Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich lediglich um einen Unfall mit Leichtverletzten und Blechschäden handelte. Betriebsstoffe liefen ebenfalls keine aus. Durch die Autobahnpolizei wurde die Absicherung der Unfallstelle übernommen, somit konnte die Feuerwehr Dingolfing ohne Eingreifen zur Feuerwache zurückkehren.

Verkehrsunfall A92

Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der A92 in Fahrtrichtung München. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein verunfallter PKW im Graben lag. Zur patientenschonenden Rettung wurde mittls hydraulischem Rettungssatz das Dach entfernt und die Person anschließend mit dem Spineboard aus dem PKW gehoben. Der PKW wurde gegen umkippen gesichert. Ein Trupp stellte mittels Schnellangriff und Pulverlöscher den Brandschutz sicher. Während der gesamten Einsatzzeit wurde durch den VSA die rechte Fahrspur gesperrt.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Brandgeruch

Die Feuerwehr Dingolfing wurde durch eine Privatperson telefonisch über eine leichte Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus informiert. Da der Anrufer ein Schadenfeuer nicht ausschließen konnte, zog er die Feuerwehr zu Rate. Durch die FF DGF wurde die betroffene Wohnung mittels Wärmebildkamera sowie CO-Warner kontrolliert. Diese Messungen verliefen negativ. Auch die Kontrolle des Kamins von außen ergab keine Erkenntnisse. Eine Befragung der anderen Bewohner ergab, das jemand etwas in den Kaminschacht geworfen hat. Aufgrund der allgemein herrschenden Thermik konnte der Rauch aus dem Kamin nicht ordentlich abziehen. Dies verursachte in der betroffenen Wohnung durch Zurückdrücken eine leichte Rauchentwicklung. Ein Eingreifen seitens der Feuerwehr war somit nicht notwendig. Nach der Anweisung die Räume gut durchzulüften, konnte die Einsatzstelle wieder an den Mieter übergeben werden.

Brandmeldeanlage

Vor Ort stellte sich heraus, dass durch einen ausgeschalteten Druckhaltekompressor die Trockengruppe ausgelöst hatte. Durch die Feuerwehr wurde die Sprinklergruppe abgeschiebert und entleert. Die Einsatzstelle wurde an den Betreiber übergeben.

Brandmeldeanlage

In der Wäscherei hatte die Meldelinie aufgrund einer Wasserdampfentwicklung aus einer Sterilisationswaschmaschine ausgelöst. Der Schutzbereich des Melders und die benachbarten Bereiche wurden durch die Einsatzkräfte kontrolliert und die Einsatzstelle an den technischen Leiter übergeben. Die BMA wurde abschließend zurückgestellt.

Absicherung Hubschrauberlandung

Absicherung einer Hubschrauberlandung bzw. Verkehrslenkung im Bereich der Kreuzung Bahnhofstraße/Gablonzerstraße. Ein internistisch erkrankter Patient wurde beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits von der Besatzung des KTW Dingolfing erstversorgt. Zusätzlich war der RTW Johaniter Niederaichbach vor Ort. Von der Feuerwehr wurde der Kreuzungsbereich gesperrt und der Notarzt vom Hubschrauber zum Patienten verbracht. Ein weiteres Eingreifen war nicht erforderlich.

Wasser im Keller

Bei Eintreffen stellten die Einsatzkräfte eine durchgerostete Hauptwasserleitung mit massivem Wasseraustritt im Kellerbereich des Gebäudes fest. Umgehend schlossen die Einsatzkräfte drei Handräder des Wasserzulaufs im Keller. Zeitgleich wurde über die Integrierte Leitstelle Landshut die Bereitschaft der Stadtwerke Dingolfing angefordert. Das Wasser breitete sich auf ca. 100qm mit ca. 30cm Höhe aus. Die FF setzte insgesamt drei Tauchpumpen, sowie zwei E-Sauger zur Beseitung des ausgetretenen Trinkwassers ein. Die Einsatzstelle wurde an einen Mitarbeiter des Landratsamt Dingolfing übergeben.

Ölspur

Es war eine Fläche von ca. 2qm benetzte. Durch die FF wurde Ölbindemittel aufgebracht und die Fahrbahn anschließend gereinigt. Von der Polizei war eine Streifenwagenbesatzung anwesend, an die die Einsatzstelle übergeben wurde.

Brandmeldeanlage

In einer Industriehalle wurden Reinigungsarbeiten an einer Produktionanlage durchgeführt. Hierbei wurden die Melder im betroffenen Bereich nicht abgeschaltet. Nach der Begehung des Schutzbereiches wurde die Anlage an der BMZ zurückgestellt und die Einsatzstelle an den Vorarbeiter übergeben.

Verkehrsunfall A92

Die Feuerwehren Pilsting, Mamming und Dingolfing wurden zu einem Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person auf die A92 Fahrtrichtung Deggendorf zwischen den Anschlussstellen Pilsting und Landau/Isar alarmiert. Noch während der Anfahrt konnte die Feuerwehr Dingolfing wenden und zur Wache zurückkehren, da ein Einsatz des Verkehrssicherungsanhänger nicht erforderlich war.

Wohnungsöffnung

Ein Kleinkind befand sich in der Wohnung und die Wohnungstüre war der Mutter zugefallen. Mittels Drehleiter konnte ein Feuerwehrdienstleistender über ein geöffntes Badfenster in die Wohnung im zweiten OG einsteigen und die Wohnungstüre von innen öffnen. Das Kleinkind wurde wohlauf übergeben. Ein weiteres Eingreifen war nicht erforderlich.

Verkehrsunfall

Die Feuerwehr Dingolfing wurde auf der Rückfahrt vom einem Einsatz über Funk zu einem Verkehrsunfall mit 3 PKW in die Mengkofener Straße alarmiert. An der Einsatzstelle war bereits die BMW Werkfeuerwehr, da die Einsatzstelle direkt vor dem Tor 3 war. Als die Personen aus den Unfallfahrzeugen befreit und dem Rettungsdienst übergeben waren, konnte die FF Dingolfing ohne Eingreifen von der Einsatzstelle abrücken.

Pressebericht auf Idowa

Brandmeldeanlage

Durch Reinigungsarbeiten an der Anlage kam es zu einer Staubentwicklung. Die Nachschau ergab keine Feststellung, somit war kein Eingreifen für die Feuerwehr erforderlich.

Baum über Straße

Vor Ort zeigte sich, das ein größerer Abzweig einer Weide abgebrochen war und über den Asenbach bis über die Straße in die Waldesruh lag. Durch den Kran am Wechsellader wurde Dieser gesichert, um ein Abrutschen in den Asenbach zu verhindern. Von der Drehleiter aus wurde mit der Motorkettensäge der Abzweig vom Baum getrennt und mit dem Kran auf die Straße gehoben.

auslaufende Betriebsstoffe

Die Feuerwehr Dingolfing wurde durch die FF Marklkofen zu einem Ölschaden auf einem Gewässer nachalarmiert. In Lauterbach wurde festegestellt, dass aus einem landwirtschaftlichem Gerät ca. 800l Diesel ausgetreten waren. Durch Straßenentwässerungen gelangte der Diesel auf den Lauterbach. Die FF DGF half bei der Erkundung und händigte mehrere Säcke Ölfliestücher sowie eine Rolle Ölflies aus.

Verkehrsunfall

Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW und drei verletzten, nicht eingeklemmten Personen auf der Mengkofener Straße. Bei Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass ein BMW auf der Fahrstraße und der unfallbeteiligte Fiat im Straßengraben stand. Personen waren nicht eingeschlossen und wurden bereits vom Rettungsdienst versorgt. Die FF übernahm umgehend die Vollsperrung der Straße in beide Fahrtrichtungen und band auslaufende Betriebsstoffe. In Absprache mit der Streifenwagenbesatzung der Polizeiinspektion, wurden die auslaufenden Betriebsstoffe gebunden und anschließend die Straße gereinigt. Nach dem Einsatz des Abschleppwagens wurde die Einsatzstelle von der FF endgereinigt und an die PI übergeben. Ein Rettungswagen der Johanniter Unfallhilfe Niederaichbach war ebenfalls vor Ort.

Brand Maschinenhalle

Die Feuerwehren Höfen, Hofdorf, Martinsbuch, Mengkofen, Neuhofen, Lengthal, Leiblfing, Schwimmbach, Süßkofen, Tunzenberg und Dingolfing wurden zum Brand einer Maschinenhalle im Mengkofener Ortsteil Haberdorn alarmiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand eine Halle in Vollbrand. Die FF DGF unterstützte mit dem Einsatzleitwagen bei der Koordination der Einsatzstelle, übernahm zusammen mit den Tanklöschfahrzeugen der Feuerwehren Leiblfing und Höfen den Pendelverkehr zur Aufrechterhaltung der Wasserversorgung und stellte den Abrollbehälter Wasser als Puffer zur Verfügung.

Pressemeldung der Polizei

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

Verkehrsunfall A92

Verkehrsunfall zwischen einem LKW und einem PKW auf der A92, Höhe Parkplatz Teisbacher Moos. Vor Ort stellte sich heraus, dass lediglich Kühlwasser aus dem PKW austritt. Dieser war beim Auffahren auf die Autobahn auf den LKW aufgefahren. Die Polizei übernahm die Absicherung des Unfalls, somit war kein Einsatz für die Feuerwehr erforderlich.

Brand Photovoltaikanlage

Unklarer Brand einer Elektroanlage im Fachmarktzentrum Amperstraße. Vor Ort stellte sich heraus, dass in einem Blechanbau an der Rückseite des Gebäudes installierter Wechselrichter einer Photovoltaik Anlage brannte. Mit Brechwerkzeug wurde die Blechtüre aufgebrochen und ein Trupp unter Atemschutz löschte den Brand mittels einem C-Rohr und Pulverlöscher ab. Ein weiterer Trupp kontrollierte unter dessen den angrenzenden Speicher im Inneren des Gebäudes. Die Drehleiter kontrollierte das Dach oberhalb des Anbau. Durch den Rettungsdienst wurde noch vor Eintreffen der Feuerwehr die Räumung des Gebäudes veranlasst. Da durch den Brand die Zuleitungen zu den Wechselrichtern beschädigt wurden und diese immer wieder einen Kurzschluss machten, wurde durch eine verständigte Fachfirma die Kabelverbindungen getrennt.

Brand Freifläche

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zusammen mit der Feuerwehr Teisbach zu einem Brand in einem Garten in Brunn alarmiert. Durch das trockene Wetter hat sich der Brand schnell auf die trockene Rasenfläche ausgebreitet. Durch das beherzte eingreifen des Besitzers mit einem Gartenschlauch konnte dieser eine größere Brandausbreitung verhindern. Durch die Feuerwehr wurde mit 1 C-Rohr der Brand außerhalb des Grundstücks bekämpft. Mit dem Wasserwerfer des TLF wurde die abgebrannte Fläche eingewässert. Ein weiteres Eingreifen war nicht erforderlich.

Pressebericht im Wochenblatt

Brand Kartonage

Noch vor dem Ausrücken kam die Meldung, dass eine Schachtel im Bereich der Bäckerei gebrannt hat, aber bereits abgelöscht ist. Die Erkundung vor Ort bestätigte dies. An der BMA konnte der ausgelöste Melder nicht mehr festgestellt werden, da die Anlage bereits unerlaubt vom Betreiber vor Eintreffen der Feuerwehr zurückgestellt wurde.

Brandmeldeanlage

Vor Ort hatte die Brandmeldeanlage nicht ausgelöst. Die Einsatzkräfte kontrollierten zusammen mit dem Hausmeister die Sprinkleranlage ohne Feststellung. Nachdem mehrere Störungen am FAT anstanden wurde der Hausmeister angewiesen, die Anlage überprüfen zu lassen.

Ölspur

Durch die Werkfeuerwehr BMW Dingolfing wurde im Bereich Römerstraße/St2074 eine Dieselspur festgestellt. Da sich die Feuerwehr Dingolfing noch in einem Paralleleinsatz befand, übernahm die Werkfeuerwehr das Abstreuen der ca. 200m langen Spur. Bei der Rückfahrt zur Wache forderte die BMW Werkfeuerwehr die Unterstützung der Feuerwehr Dingolfing an. Bis zum Eintreffen wurde die Einsatzstelle bereits vom Straßenbaulastträger übernommen. Ein Eingreifen war nicht erforderlich.

PKW-Brand A92

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einem PKW Brand auf die A92 in Fahrtrichtung Deggendorf alarmiert. Von weitem war bereits eine Rauchsäule sichtbar. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass sich das Fahrzeug bereits im Vollbrand befand. Das Feuer griff bereits auf den angrenzenden Seitenstreifen über. Durch 1 C-Rohr und einem Trupp unter PA wurde der PKW Brand gelöscht. Mit 3 weiteren C-Rohren von TLF und HLF wurde der entstandene Flächenbrand eingedämmt. Die zur Unterstützung angeforderte Feuerwehr Mamming löschte den Flächenbrand auf der gegenüberliegenden Seite des Wildzaunes ab. Der VSA und LKW übernahmen die Autobahnvollsperrung bzw. Ausleitung des Verkehrs an der Anschlussstelle Dingolfing-Ost. Das nachgeforderte WLF mit dem AB-Wasser versorgte das HLF mit Löschwasser. Die Einsatzstelle wurde nach den Löscharbeiten der Autobahnmeisterei übergeben.

Videobericht im BR

Pressebericht im BR

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

Messungen durchgeführt

Die Werkfeuerwehr wurde zu einer erkrankten Person in einer Industriehalle gerufen. Im Rahmen der Erstversorgung lösten die CO Warner der Einsatzkräfte aus. Die erkrankte Person wurde mit dem BMW Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Nachdem die Werte wesentlich erhöht waren, jedoch keine eindeutige Ursache festgestellt werden konnte, wurde die Feuerwehr Dingolfing mit dem Einsatzleitwagen nachgefordert, um das Messschema TG-1 sowie eine PID-Messung durchzuführen. Gemeinsam mit der Werkfeuerwehr konnten mehrere Akkumulatoren für Flurförderzeuge ausfindig gemacht werden, die in einer innenliegenden Ladestation abgestellt waren und ausgasten. Die Akkus wurden durch den Betreiber ins Freie gebracht und einer Fachfirma zur Überprüfung übergeben. Zur Belüftung der Halle wurden die Rauch- und Wärmeabzugsklappen geöffnet und der mobile Großlüfter der WF eingesetzt. Die Messprotokolle der FF DGF wurden an die Werkfeuerwehr übergeben.

Brandmeldeanlage

Vor Ort wurde festgestellt, das die Erstkraft beim Öffnen des Einkaufsmarktes vergessen hatte, die Alarmanlage abzustellen. Daraufhin flutete die Anlage den gesamten Verkaufsbereich mit Nebel. Die FF DGF übernahm die Entrauchung mittels 2 Überdrucklüftern. Ebenfalls vor Ort: BRK und Polizei.

Brandmeldeanlage

Der ausgelöste Melder befand sich in einem Abstellraum, in dem auch der Serverschrank angebracht war. Durch die Stauhitze im Serverschrank entstand eine Rauchentwicklung, die zum Auslösen der BMA führte. Der Betroffene Raum wurde gelüftet und mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Die Anlage wurde zurückgestellt und dem anwesenden Betreiber übergeben.

Verkehrsabsicherung

Die Feuerwehren Frauenbiburg, Höfen, Sossau, Teisbach, Dingolfing und die WF BMW übernahmen die Verkehrssicherung der BR-Radltour die von Richtung Frontenhausen das Stadtgebiet Dingolfing zum BMW Werk 2.4 durchquerten.

Person in Isar

Die Feuerwehren Dingolfing und Steinberg sowie die Wasserwacht, der Rettungsdienst und die Polizei wurden mit dem Meldebild „Hilflose Person in Isar“ alarmiert. Beim Eintreffen an der Einsatzstelle machte sich der Mitteiler an der Isarbrücke bemerkbar und teilte mit, dass sein Fischerkollege kopfüber ins Wasser gefallen sei, sich dort verletzt hatte und aus eigener Kraft nicht mehr an ans Ufer könne. Die Feuerwehr unterstützte den Verletzten, zog ihn aus dem Wasser und übergab ihn den Rettungsdienst. Ein weiteres Eingreifen war nicht erforderlich.

LKW-Unfall A92

Umgestürzter LKW auf der A92, Fahrtrichtung Deggendorf, Höhe KM 94,5. Bei Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass ein LKW-Gespann im Straßengraben auf Höhe des Verzögerungsstreifens der Autobahnausfahrt „Dingolfing-Ost“ lag. Der geladene Bergkies lag teilweise im Straßengraben. Der Fahrer war leicht verletzt, bereits aus dem Fahrzeug befreit und wurde von einer Rettungswagenbesatzung versorgt. Motoröl und Dieselkraftstoff liefen aus. Die FF sicherte die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr ab, stellte den Brandschutz sicher und fing auslaufende Betriebsstoffe mittels Schutt- und Räummulden auf. Ebenso an der Einsatzstelle waren zwei Rettungswägen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, der Einsatzleiter Rettungsdienst, eine Streifenwagenbesatzung der Polizei, eine Mitarbeiterin des Dingolfinger Anzeigers, sowie die Autobahnmeisterei, welche im weiteren Verlauf die Absicherung der Unfallstelle übernahm. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben, zur Bergung des LKW wurde ein Bergeunternehmen über die Polizei angefordert.

Gefahrsstoff-Austritt

Die Feuerwehren Marklkofen, Poxau und Dingolfing wurden auf ein Betriebsgelände in Marklkofen alarmiert. Bei Logistikarbeiten wurden drei Zellen einer Staplerbatterie beschädigt und 50 %ige Schwefelsäure trat im Bereich eines Gully´s aus. Durch die Einsatzkräfte wurde die Flüssigkeit gebunden und mitsamt der defekten Zellen in einen bereitgestellten Havariebehälter verbracht. Im Regenwasserschacht wurden Messungen durchgeführt, diese verliefen negativ, somit war nicht von einem Umweltschaden auszugehen. Die Einsatzstelle wurde an den Betreiber übergeben, dieser kümmert sich um die Entsorgung des Behälters samt Inhalt.

Kleinbrand im Freien

Vor Ort stellte sich heraus, dass ein kleiner Haufen mit Schutt in Brand geraten war. Mit einem vorhandenen Gartenschlauch an der Baustelle wurde das Feuer abgelöscht.

Gasaustritt

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einem defekten Sauerstofftank in die Wohngruppe Villa Thekla alarmiert. Durch die Feuerwehr wurde der Behälter ins Freie verbracht, drucklos gemacht und Messungen im Gebäude durchgeführt. Nachdem kein Medium mehr ausgetreten war, konnte die Einsatzstelle wieder an den Betreiber übergeben werden.

Brandmeldeanlage

In einem leerstehenden Patientenzimmer hatte ein automatischer Melder aufgrund von Reinigungsarbeiten ausgelöst. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die BMA bereits durch einen anwesenden Haustechniker zurückgesetzt worden. Die Feuerwehr kontrollierte den Schutzbereich des Melders ohne Feststellung. Ein weiteres Eingreifen war nicht erforderlich.

Verkehrsunfall

Die Feuerwehren Gottfrieding Sossau und Dingolfing wurde zu einem Verkehrsunfall mit 3 beteiligten PKW in die Gottfriedingerschwaige alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass lediglich Betriebsstoffe auslaufen. Diese wurden von der Örtlich zuständigen Feuerwehr Gottfrieding aufgenommen. Die Feuerwehr Sossau übernahm die Verkehrslenkung. Die Feuerwehr Dingolfing konnte ohne Eingreifen zur Feuerwache zurückkehren.

Verkehrsunfall

Verkehrsunfall zwischen einem Bus und einem PKW im Bereich der Kreuzung Staatsstraße 2074/Kreuzstraße. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte standen die zwei unfallbeteiligten Fahrzeuge im Kreuzungsbereich. Die beiden Fahrzeugführer standen auf der Straße und waren nach Rücksprache mit dem Rettungsdienst, genau wie eine Mitfahrerin des Busses, unverletzt. Durch die Feuerwehr wurde die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr gesichert und in Abstimmung mit der Polizei eine Verkehrslenkung errichtet. Nach der Freigabe konnte der Bus seine Fahrt fortsetzen. Der PKW wurde, um die Kreuzung wieder frei zu räumen durch die Einsatzkräfte mittels Fahrzeugrollern in einen gesicherten Bereich an der Kreuzstraße verbracht. Aus dem PKW war eine geringe Menge Kühlflüssigkeit ausgetreten, diese wurde aufgenommen, ebenso Glasscherben und Kleinteile. Zur Ausleuchtung der Unfallstelle wurde der Lichtmast des HLF eingesetzt.

Ölspur

Vor Ort stellte sich heraus, dass durch einen technischen Defekt an einem PKW Öl auf die Fahrbahn austrat. Die Ölspur mit einer Länge von ca. 200m wurde mittels Bindemittel abgestreut. Der telefonisch verständigte Bauhof stellte Ölwarnschilder zur Absicherung auf. Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben.

Verkehrsunfall

Ein Mitarbeiter der BMW Werkfeuerwehr stellte einen Verkehrunfall mit zwei beteiligten PKW und einer eingeklemmter Person auf der Landshuter Straße, Höhe BMW Werk 02.40 fest. Die WF rückte mit zwei Hilfeleistungslöschfahrzeugen, einem Kommandowagen, sowie zwei Vorauslöschfahrzeugen und einem Wechselladerfahrzeug zur Einsatzstelle aus. Ebenso wurde über die BMW Sicherheitsleitstelle die Integrierte Leitstelle Landshut informiert, welche bereits eine dieszügliche Meldung erhalten hatte und zeitversetzt die Freiwillige Feuerwehr Dingolfing alarmierte. Bei Eintreffen der FF war die WF bereits mit der Befreiung einer weiblichen Person mittels hydraulischem Rettungssatz beschäftigt. Die FF sicherte die Einsatzkräfte gegen den fließenden Verkehr ab. Weitere Maßnahmen waren von Seiten der FF nicht erforderlich. An der Einsatzstellte waren zudem eine Streifenwagenbesatzung der PI Dingolfing, der BMW Rettungswagen mit Notarzt, zwei öffentliche Rettungswägen, ein öffentlicher Notarzt, sowie der Rettungshubschrauber Christoph 15.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

Brandmeldeanlage

Die Feuerwehr Dingolfing wurde in einen Einkaufsmarkt alarmiert, weil ein vorbeigehender Passant festgestellt hatte, dass durch die Signalisierung eines Peltonrades vermutlich die Sprinkleranlage im Objekt ausgelöst haben könnte. An der Brandmeldezentrale konnte keine Auslösung festgestellt werden. In der Sprinklerzentrale wurde festgestellt, dass die Trockengruppe durchgeschlagen hatte, weil die Zuleitung des Kompressors abgeschiebert war. Der Schutzbereich der Anlage wurde durch die Feuerwehr ohne Feststellung kontrolliert. Das Objekt wurde abschließend an den Betreiber übergeben.

Verkehrsunfall

Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf der Brumather Straße Höhe Autobahnanschluss. Vor Ort stellte sich heraus, dass 2 PKW in den Unfall verwickelt waren, jedoch niemand eingeklemmt war. Von der Feuerwehr wurde die Straße gesperrt, auslaufende Flüssigkeiten gebunden und die Straße anschließen gereinigt. Die Einsatzstelle wurde nach Abtransport der Unfallfahrzeuge der Polizei übergeben.

Pressebericht im Wochenblatt

Verkehrsunfall A92

Auffahrunfall auf der A92 in Fahrtrichtung Deggendorf. Vor Ort zeigte sich die Lage, dass ein PKW mit einem Transporter zusammengestoßen war und diese auf der Überholspur zum stehen kamen. Durch den Zusammenstoß traten größere Mengen Betriebsstoffe aus den Fahrzeugen aus, die mit Bindemittel gebunden wurden. Zusätzlich dazu wurden die beiden Fahrspuren gesperrt und der Verkehr über den Standstreifen an der Unfallstelle vorbei geleitet. Die verständigte Autobahmeisterei übernahm die endgültige Reinigung der Straße und gab diese im Anschluss wieder frei.

Brandmeldeanlage

Das TLF wurde auf Rückfahrt vom Brand in Mengkofen zu einem automatischen Brandmelder Einsatz in die Schwaiger Straße alarmiert. Die Melder wurden durch die Dampfentwicklung beim Beladevorgang eines LKW ausgelöst. Die Feuerwehr kontrollierte den Bereich und setzte die Anlage wieder zurück.

Dachstuhlbrand Mengkofen

Die Feuerwehr Dingolfing wurde vom Kreisbrandmeister Schmidt zu einem Dachstuhlbrand in der Ortsmitte von Mengkofen nachalarmiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte war der Brand im Spitzboden, sowie der Dachstuhl bereits weitestgehend gelöscht. Die FF übernahm mit der Drehleiter das Ausdecken des Dachs für Nachlöscharbeiten mittels D-Strahlrohr. Zudem kam der Einsatzleitwagen zur Unterstützung des Einsatzleiters der FF Mengkofen vor Ort.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

Kleinbrand

Vor Ort zeigte sich die Lage, dass im Verkaufsraum eine Lampe durch einen Defekt leichten Rauch und Brandgeruch auslöste. Durch die Feuerwehr wurde die betroffene Lampe mit der Wärmebildkamera kontrolliert und abgeklemmt.

Verkehrsabsicherung

Die Feuerwehr Dingolfing wurde telefonisch zur Unterstützung bei der Verkehrslenkung zum 10-jährigen Jubiläum der Kolpingjugend angefordert. Wärend des Umzuges wurden diverse Straßen im Stadtgebiet für den Verkehr gesperrt.

Brandmeldeanlage

Die Erkundung vor Ort ergab, dass es sich um einen Täuschungsalarm aufgrund von Reinigungsarbeiten handelte. Die FF stellte die Anlage zurück. Die Einsatzstelle wurde an den Betreiber übergeben.

Tierrettung

Vor Ort stellte sich heraus, dass es sich um eine Wildtaube handelt, für die jedoch jede Hilfe zu spät kam. Durch die Feuerwehr war kein Eingreifen erforderlich.

gemeldeter KFZ-Brand

Die Feuerwehren Pilsting und Dingolfing wurde zu einem PKW-Brand auf die A92, Fahrtrichtung Deggendorf, alarmiert. Noch während der Anfahrt meldete die Integrierte Leitstelle Landshut, dass die Einsatzstelle entgegen der ersten Meldung in Fahrtrichtung München liege. Das ersteintreffende Fahrzeug aus Pilsting bestätigte dies. Es war weder Rauch, noch Feuer erkennbar. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich. Die Einsatzkräfte kehrten zum Standort zurück.

Ölspur

Vor Ort stellte sich heraus, dass durch einen Motorschaden an einem PKW Öl auf der Fahrbahn in einer länge von ca. 20m ausgelaufen war. Durch die Feuerwehr wurde Diese gebunden. Der telefonisch verständigte Bauhof stellte Ölwarnschilder auf.

Verkehrsunfall

Während des noch parallel laufenden Einsatzes in der Reisbacher Straße wurden wir zu einem weiteren Verkehrsunfall in die Dr.-Josef-Hastreiter-Straße alarmiert. Durch die Feuerwehr wurde die Fahrerin des Unfall-PKW bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes erstversorgt, auslaufende Flüssigkeiten gebunden und die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr abgesichert. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei wurden die beiden Unfallfahrzeuge von der Straße entfernt. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.

Verkehrsunfall

Die Lage vor Ort zeigte, dass auf Höhe St.-Thekla-Weg zwei Fahrzeuge zusammengestoßen waren. Durch die Feuerwehr wurden die Fahrzeuginsassen beider PKW bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes erstversorgt, auslaufende Betriebsstoffe gebunden und eine Verkehrsabsicherung in Fahrtrichtung Frichlkofen aufgebaut. Die Feuerwehr Frichlkofen unterstützte bei den Absicherungsmaßnahmen in Richtung Dingolfing.

Ölspur

Ölspur über mehrere Straßen verteilt (Kreuzstraße, Höllerstraße, Straubingerstraße), jeweils in den Linkskurven. Diese wurden mittels Bindemittel gebunden.

Aufzugsöffnung

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einer im Aufzug eingeschlossenen, ansprechbaren Person alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr stellte sich heraus, dass der Aufzug zwischen dem EG und dem KG stehen geblieben war. Durch die FF wurde der Aufzug Stromlos geschaltet. Beim wiedereinschalten verfuhr der Aufzug selbstständig in das Kellergeschoss und die Person konnte befreit werden. Der Aufzug wurde außer Betrieb genommen und dem Betreiber übergeben.

Brandmeldeanlage

Vor Ort stellte sich heraus, dass im Keller des Objektes Reinigungsarbeiten mit einem Dampfstrahler durchgeführt wurden, die BMA in dem Bereich nicht abgeschaltet war und deshalb Alarm ausgelöst wurde.

Wasserschaden

Vor Ort waren 4 Kellerräume ca. 5cm unter Wasser. Mit einem E-Sauger wurde das Wasser entfernt und die Einsatzstelle dem Mieter des Hauses übergeben.

LKW-Bergung

Die Feuerwehren Dingolfing und Teisbach (örtlich zuständig) wurden auf Anforderung der Stadt Dingolfing zur Unterstützung bei der Bergung eines Saugwagens nach Teisbach gerufen. Das Fahrzeug war aufgrund einer unterspülten Fahrbahn mit der Hinterachse eingebrochen. Zusammen mit dem Bergeunternehmen wurde der LKW mit mehreren Kranen gesichert und mit Hebekissen der Feuerwehr angehoben. Nachdem nicht auszuschließen war, dass bei der Bergung eine unter der Unfallstelle verlaufende Erdgasleitung beschädigt werden könnte, wurde zusätzlich eine Brandabsicherung durch die Feuerwehr Teisbach erstellt. Mit Rüstholz wurde die Fahrbahn unter dem LKW ausgebaut, so dass dieser schlussendlich mit einer Seilwinde wieder auf die befestigte Straße gezogen werden konnte. Vor Ort war neben der ESB noch Vertreter des Bauhofes Dingolfing, die Presse und der 1. Bgm. der Stadt Dingolfing.

Wasser im Keller

Das Medium breitete sich innerhalb von sechs Kellerräumen und im Flur auf einer Fläche von insgesamt 100 m² und auf max. 10 cm Höhe aus. Durch die Einsatzkräfte wurden drei Nasssauger, sowie eine Tauchpumpe und vier Wasserschieber eingesetzt.

Parkdeck unter Wasser

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zum überfluteten Parkdeck am Auenweg alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass die untere Ebene ca. 25cm unter Wasser stand. An die verständigten Stadtwerke wurde die Einsatzstelle ohne Eingreifen der Feuerwehr übergeben.