Heckenbrand

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einer Rauchentwicklung im Gebäude alarmiert. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass eine Hecke brannte. Diese wurde durch den Anwohner bereits abgelöscht. Die FF kontrollierte den Bereich mittels Wärmebildkamera und führte Nachlöscharbeiten durch. Die Einsatzstelle wurde anschließend an den Eigentümer übergeben.

Verkehrsunfall A92

Alarmierung auf die A92 zu einem Verkehrsunfall mit Alleinbeteiligung. Die Erkundung in Fahrtrichtung Deggendorf bis Ausfahrt Pilsting und in Fahrtrichtung München bis Ausfahrt Wörth an der Isar in beiden Fahrtrichtungen ergab keine Feststellung. Die Kräfte kehrten ohne Eingreifen zur Feuerwache zurück.

Folge-Verkehrsunfall A92

Auf der Rückfahrt des vorangegangenen Einsatzes wurde die Feuerwehr Dingolfing durch die ILS Landshut über Funk zu einem Folge-Auffahrunfall auf die A92 zwischen den AS Dingolfing-Mitte und West gerufen. Ein PKW war auf der Überholspur auf ein stehendes Fahrzeug aufgefahren. Zur Absicherung der Unfallstelle und nachdem die Einheiten der FF Dingolfing noch beim vorangegangenen Einsatz gebunden waren, wurde nach Rücksprache mit dem Einsatzleiter zusätzlich die FF Wallersdorf mit dem Verkehrssicherungsanhänger alarmiert. Die Kräfte der Feuerwehr Dingolfing übernahmen die Erstabsicherung der Schadenstelle, die Personenbetreuung, stellten den Brandschutz sicher und verbrachten die beiden beteiligten PKW auf den Standstreifen. Dort wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben. Die Kräfte der FF Wallersdorf wurden noch auf der Anfahrt abbestellt und kehrten zu ihrer Wache zurück.

schwerer Verkehrsunfall A92

Die Feuerwehren Höfen und Dingolfing wurden zu einem Verkehrsunfall auf die A92 zwischen den Anschlussstellen Dingolfing-West und der Behelfsausfahrt Rothaus gerufen. Ein Kleintransporter war auf das Heck eines LKW-Hängerzuges aufgefahren. Bei dem Unfall wurde der Beifahrer des Kleintransporters eingeklemmt. Der PKW kam auf der Überholspur, der LKW auf dem Standsteifen zum stehen. Die Feuerwehr Höfen übernahm die Erstabsicherung der Unfallstelle, sowie bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes die Betreuung der insgesamt drei beteiligten Personen und die Absicherung (Brandschutz) des Hubschrauberlandeplatzes (Christoph 15) und der Einsatzstelle. Die Kräfte der Feuerwehr Dingolfing übernahmen die Patientenrettung des Eingeklemmten mittels zweier Seilwinden und des hydraulischen Rettungssatzes. An der AS Dingolfing-West wurde eine Vollsperrung der BAB und die Verkehrsausleitung sowie die Vorwarnung durch die Besatzung des Schlauchwagens und des Mannschaftstransporters übernommen. Nach der Freigabe durch die Polizei wurde die Fahrbahn durch die beiden Feuerwehren gereinigt, die Einsatzstelle und deren Absicherung abschließend an die Autobahnmeisterei übergeben. Neben den Feuerwehren war der zuständige KBM, der ELRD, ein RTH, ein RTW und das NEF der Rettungswache Dingolfing sowie ein weiterer Rettungswagen der Wache Niederaichbach anwesend. Von der Polizei waren neben dem Dienststellenleiter noch drei PKW und eine Motorradstreife vor Ort.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

Bahnunfall

Die Feuerwehren Höfen, Loiching, Niederviehbach und Dingolfing wurden zu einer gemeldeten Person unter Zug auf die Bahnstrecke München – Bayr. Eisenstein auf Höhe des Bahnübergang Loichingermoos alarmiert. Abweichend von der Erstmeldung, befand sich die Einsatzstelle auf Höhe des Bahnübergang in Höfen/Gaubitzhausen. Vor Ort wurde die Einsatzstelle weiträumig mit Drassierband abgesperrt. Nach kurzer Bereitschaft konnten die Einsatzkräfte zur Feuerwache zurückkehren.

Pressebericht in der PNP

Verkehrslenkung A92

Die Feuerwehren Niederviehbach und Dingolfing wurden zur Absicherung einer Gefahrenstelle auf die A92 in Fahrtrichtung München zwischen den Anschlussstellen Dingolfing-West und Wörth gerufen. Ein Falschfahrer (PKW) war auf dem Seitenstreifen stehend gemeldet. Noch auf der Anfahrt kam die Rückmeldung der Polizei, dass das Fahrzeug bereits die Autobahn verlassen hatte, so dass kein weiteres Eingreifen erforderlich war.

auslaufende Betriebsstoffe A92

Auslaufende Betriebsstoffe nach Motorplatzer auf der A92 zwischen den Anschlussstellen Dingolfing-Mitte und Dingolfing-West in Fahrtrichtung München. Vor Ort wurde das ausgelaufene Medium auf einer Fläche von ca. 2 m² mittels Ölbindemittel abgestreut und die Straße gereinigt. Durch ein verständigtes Abschleppunternehmen wurde der PKW abtransportiert. Die Einsatzstelle wurde nach Beendigung der Arbeiten an die Polizei übergeben.

Brandmeldeanlage

Alarmierung zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in das Donau-Isar Klinikum Dingolfing. Die Erkundung ergab ein gewaltsam eingeschlagenes Glas an einem Handfeuermelder in einem Treppenhaus. An die anwesende Polizei wurde die Einsatzstelle zur weiteren Ermittlung übergeben.

Wohnungsöffnung

Auf Anforderung der Polizei rückte die Feuerwehr im Rahmen der Amtshilfe zu einer Wohnungsöffnung aus. Im Gebäude mussten zwei Türen mittels Ziehfix geöffnet werden. Ein Einsatz der DLK sowie, wie gemeldet, ein anschließendes Verschalen war nicht erforderlich. Die Einsatzstelle wurde abschließend an die anwesenden Beamten übergeben.

Übungsbetrieb wieder gestartet


Übungsbetrieb wurde vorsorglich eingestellt

Den Übungsbetrieb einzustellen war eine notwendige Entscheidung, um die Einsatzfähigkeit der Feuerwehr aufrecht zu erhalten, denn Brände, Verkehrsunfälle oder Wohnungsöffnungen machen auch in Coronazeiten den schnellen und fähigen Einsatz der Freiwilligen Feuerwehren notwendig. Sie zählen zur kritischen Infrastruktur. Es reicht schon eine mit dem Coronavirus infizierte Einsatzkraft, die an einer gemeinsamen Übung teilnimmt und schon könnte – im schlimmsten Fall – eine gesamte Ortswehr in Quarantäne stecken. Nun, da sich das Infektionsgeschehen beruhigt hat, wurden vom Freistaat neue Regeln für die Feuerwehren herausgegeben, nach denen ein Übungsbetrieb wieder erlaubt ist – unter Auflagen, wie Stefan Klein erklärt.

Für ausreichend Schutzmasken ist vorgesorgt.

Im Gebäude und in den Fahrzeugen müssen die Einsatzkräfte Schutzmasken tragen. Kann der Mindestabstand eingehalten werden, dürfen die Masken abgenommen werden. Allgemein gilt es aber, die Schutzmaske, auch im Einsatz, immer am Körper zu haben, um sie jederzeit aufsetzen zu können. Jeder, der an einer Übung teilnimmt, muss sich vorab in eine Liste eintragen. Ist einer der Anwesenden krank, ist so nachzuvollziehen, wer ebenfalls gefährdet ist. Zudem muss nach jeder Einsatz- oder Übungsfahrt das jeweilige Fahrzeug desinfiziert werden.

Um die Einhaltung aller Regeln zu gewährleisten, gibt es vor jeder Übung eine Hygieneeinweisung. „Wir sind im Fokus des Ganzen und müssen uns gegenseitig schützen“, betont Michael Kolmeder, Erster Vorsitzender.

Die Gesellschaft pflegen

Mitunter die größte Herausforderung während der letzten Monate war die Umstellung der Ausrückeordnung. Im Grunde bedeutet das: In einem Fahrzeug sitzen weniger Einsatzkräfte als üblich, dafür fahren insgesamt mehr Fahrzeuge zum Einsatzort. Auch der Einsatzschwerpunkt hat sich in den vergangenen Monaten verlagert. „Wir haben schon festgestellt, dass die Verkehrsunfälle zurückgegangen sind“, erklärt Klein. Vermehrt wurde man zur Unterstützung des Rettungsdienstes gerufen und auch an der Corona Drive-In-Teststation des Landkreises war man zur Unterstützung der Kassenärztlichen Vereinigung vor Ort.

Die Wiedersehensfreude bei der ersten gemeinsamen Übung war groß – nicht nur, weil man endlich wieder in Aktion treten konnte, sondern auch weil man nach der Übung zum ersten Mal wieder im Rahmen der Nachbesprechung beisammensitzen durfte. Mit Mindestabstand auf Bierbänken verteilt, gab es zu dem besonderen Anlass – dem ersten Aufeinandertreffen außerhalb eines Einsatzes – ein Getränk auf Kosten der Vereinskasse.

Mit Abstand, aber doch gemeinsam: Nach der Übung dürfen die Wehrkräfte im Rahmen der Übungsnachbesprechung noch beisammensitzen – immerhin ein kleiner Trost dafür, dass alle Vereinsveranstaltungen, die nicht einsatz- oder übungsrelevant sind, weiterhin verboten bleiben.

Denn die WhatsApp-Gruppe, die während der Zwangspause das einzige Mittel war, um in Kontakt zu bleiben und das gesellschaftliche Vereinsleben aufrecht zu erhalten, konnte den Ausfall des traditionellen Grillfests zum 1. Mai und die Übungen und Zusammenkünfte nicht ersetzen. So gratuliert man einem frisch gebackenen Opa und einem werdenden Vater doch lieber persönlich zu diesen schönen Ereignissen – zwar mit Abstand, aber immerhin mit lautem Klatschen und gerufenen Glückwünschen.

Pressebericht auf Idowa

Brand Hecke

Die Feuerwehren Lengthal, Moosthenning, Dornwang, Höfen und Dingolfing wurden zu einem Heckenbrand am Gebäude nach Unterhollerau alarmiert. Bis zum Eintreffen der Feuerwehren hatten die Anwohner den größten Teil der in Brand geratenen Thujahecke bereits mit einem Gartenschlauch abgelöscht. Durch die Feuerwehr Lengthal wurde ein C-Rohr zum Ablöschen der restlichen Glutnester vorgenommen. Für die restlichen Feuerwehren war nach kurzer Bereitstellung kein Eingreifen erforderlich.

Brandmeldeanlage

Ein Überdruckventil hatte nahe eines automatischen Rauchmelder ausgelöst. Beim Reinigen des betroffenen Bereiches bildete sich Wasserdampf, worauf der Melder ausgelöst hat. Nach der Kontrolle des Schutzbereiches wurde die Anlage zurückgestellt und dem anwesenden Mitarbeiter übergeben.

Unfall mit LKW auf der A92

Verkehrsunfall zwischen einem PKW und LKW auf der A92 Fahrtrichtung München zwischen den Anschlussstellen Dingolfing-Ost und Dingolfing-Mitte. Ein PKW war bei einem Überholvorgang auf einen LKW-Auflieger aufgefahren, ins Schleudern gekommen und im Straßengraben zum Stehen gekommen. Durch die Feuerwehr wurde am verunfallten PKW der Brandschutz sichergestellt und die Fahrzeugbatterie abgeklemmt. Fahrzeugteile, die über beide Fahrspuren verteilt waren wurden beseitigt, sodass nach einer kurzen Vollsperrung eine Fahrspur der Autobahn für den Verkehr freigegeben werden konnte. Die verständigte Autobahnmeisterei übernahm zusammen mit der Polizei die weitere Absicherung der Unfallstelle.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht in der PNP

Personenrettung

Alarmierung zu einer Drehleiterrettung zur Unterstützung des Rettungsdienst. Eine Person war in einer Wohnung im zweiten OG erkrankt. Aufgrund der Erkrankung konnte die Person nicht eigenständig über das Treppenhaus zum Rettungswagen verbracht werden. Da die Entfernung zum Balkon an der Grenze der Ausladung war, wurde parallel zum Aufbau der Drehleiter das Löschgruppenfahrzeug mit Steckleiterteilen angefordert. Da sich der Zustand des Patienten im Verlauf des Einsatzes etwas stabilisierte, konnte die Person selbstständig über das Treppenhaus zum Rettungswagen gehen. Ein Eingreifen seitens Feuerwehr war somit nicht mehr nötig und die Kräfte konnten zur Feuerwache zurückkehren.

Gasaustritt im Freien

Die Feuerwehren Frauenbiburg und Dingolfing wurden zu einem Gasaustritt im Freien nach Frauenbiburg alarmiert. Ein Bagger hatte bei Straßenbauarbeiten eine Erdgasleitung abgerissen. Bis zum Eintreffen der Feuerwehrkräfte wurde das Loch provisorisch mit der Baggerschaufel abgedichtet. Die Einsatzkräfte stellten vor Ort den Brandschutz sicher und führten Messungen durch. Der verständigte Gasversorger schieberte nach seinem Eintreffen die Zuleitung ab. Die Einsatzstelle wurde, nachdem die Gefahrenstelle beseitigt war, an den Gasversorger übergeben.

Verkehrsunfall A92

Die Feuerwehren Niederviehbach und Dingolfing wurden zu einem Verkehrsunfall auf die A92 zwischen den AS Dingolfing-West und Wörth gerufen. Ein PKW hatte sich auf Höhe der Behelfszufahrt Rothaus nach einem einem Wildunfall überschlagen und kam im Straßengraben auf dem Dach zum liegen. Betriebsstoffe liefen aus. Durch die Feuerwehren wurde die Unfallstelle abgesichtert und von den Kräften der FF Dingolfing der Verkehr auf die Überholspur umgeleitet.

Brand LKW-Ladung

Alarmierung zu einem LKW-Brand auf die A92 zwischen den Anschlussstellen Dingolfing-Mitte und Dingolfing-Ost in Fahrtrichtung Deggendorf. Kur vor der Ausfahrt Dingolfing-Ost war auf einem Pritschen-LKW ein Teil seiner Ladung in Brand geraten. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr hatten die Fahrzeuginsassen die Ladung bereits vom LKW auf die Straße abgeladen und den LKW vom Brandgut entfernt. Durch einen Trupp, geschützt mit schwerem Atemschutz wurde ein Löschrohr vorgenommen und das Brandgut abgelöscht. Die Pritsche des Fahrzeugs sowie das Brandgut wurden nach den Löscharbeiten mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Das Brandgut wurde anschließend zusammen mit den Firmenmitarbeitern wieder auf dem LKW verladen. Über die Dauer des Einsatzes wurde durch den VSA der Verzögungerungsstreifen an der Anschlussstelle Dingolfing-Ost für den Verkehr komplett gesperrt. Die Einsatzstelle wurde an die Autobahnpolizei übergeben.

Pressebericht auf Idowa

Verkehrsabsicherung A92

Die Feuerwehren Pilsting und Dingolfing wurde zur Verkehrsabsicherung bei einem Unfall mit drei leicht verletzten Personen auf der A92, Fahrtrichtung Deggendorf, Höhe Kilometer 102,5 alarmiert. Die Einsatzkräfte nahmen nach Rücksprache mit dem Einsatzleiter der Feuerwehr Pilsting die Ausleitung des Verkehrs an der Anschlussstelle Pilsting vor. Im weiteren Verlauf wurde die Vollsperre aufgehoben und die rechte Fahrspur an der Einsatzstelle durch den Verkehrsicherungsanhänger abgesichert.

Verkehrsunfall

Verkehrsunfall mit drei PKW, welche stehend und beschädigt vorgefunden wurden. Die fünf unfallbeteiligten Personen (3x Erwachsen 2x Kind) wurden bereits von den Kräften des Rettungsdienstes betreut. Durch die Feuerwehr wurde die Reisbacher Straße im Bereich des Kreisverkehrs Lamplpass und an der Abzweigung Frichlkofen gesperrt, der Brandschutz vor Ort sichergestellt, die Fahrzeugbatterien abgeklemmt und auslaufendeBetriebsstoffe gebunden. Zur Beseitigung der Unfall-PKW wurde von der anwesenden Polizei ein Abschleppunternehmen bestellt, zur Errichtung von Ölwarnschildern und zur Freigabe der Straße der Baulastträger an die Einsatzstelle beordert.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht in der PNP

Person in Isar

Die Wasserwacht, der Rettungsdienst und die Feuerwehr Dingolfing wurden mit dem Meldebild „Person in Wasser“ im Bereich der Isar alarmiert. Auf Höhe des Flusskilometers 46 war eine Person nach Rückmeldung der Polizei noch auf der Anfahrt, Isarseitig rechts bereits aus dem Wasser gerettet. Laut ILS war die Landung eines Hubschraubers geplant, der Landeplatz wurde im Bereich eines Feldes mit dem Lichtmast des HLF ausgeleuchtet. Der Rest der Kräfte konnte nach kurzer Zeit in Bereitstellung im Bereich des Rennweges zur Feuerwache zurückkehren.

Unterstützung Rettungsdienst

Bei Eintreffen teilte die Rettungswagenbesatzung mit, dass eine Person in einem kleinen Kellerabteil gestürzt war und dabei mehrere Knochenbrüche erlitten hatte. Da die Türe des Abteils nach Innen öffnete, und der Bereich stark vermüllt war, konnte die am Boden liegende Person nicht mit den Mitteln des Rettungsdienstes in das Erdgeschoss gebracht werden. Die FF demontierte die Türe des Bretterverschlags und übernahm den Transport des Verletzen über das Treppenhaus ins Freie. Nach der Übergabe an den Notarzt montierten die Einsatzkräfte die Türe wieder fachgerecht und übergaben die Einsatzstelle an die Polizei Dingolfing.

Rauchwarnmelder

Alarmierung zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder in die Bräuhausgasse. Im Erdgeschoss eines Mehrparteienhauses hatte ein Heimrauchmelder ausgelöst. Ein aufmerksamer Nachbar verständigte darauf die Rettungskräfte. Da Niemand die Wohnungstüre öffnete, wurde diese mittels Zieh-Fix geöffnet. Durch den verursachten Lärm machte sich im Verlauf eine Person in der betroffenen Wohnung bemerkbar. Die Person wurde Wohlauf angetroffen und in der Wohnung konnte kein Schadensereignis festgestellt werden. Das Schloss der Wohnungstüre wurde ersetzt und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Gasaustritt im Gebäude

Die Feuerwehren Gottfrieding und Dingolfing wurden zu einem Gasaustritt im Gebäude in die Gottfriendingerschwaige alarmiert. Beim Eintreffen der Ortsfeuerwehr wurde eine Peron leblos im Keller einer Garage aufgefunden, diese wurde von einem Trupp geschützt mit schwerem Atemschutz ins Freie verbracht. Durch die Feuerwehr Dingolfing wurde das Gebäude mithilfe eines Überdrucklüfters belüftet und Messungen mit einem Mehrgasmessgerät durchgeführt. Nach Abschluss der Arbeiten wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Wohnungsöffnung

Eine Person war über das Kellerfenster bei Reparaturarbeiten ins Gebäude gefallen und konnte die Türe nicht mehr eigenständig öffnen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte ein Nachbar bereits Hilfe geleistet und der Patient wurde vom Rettungsdienst versorgt, so dass ein Eingreifen der Feuerwehr nicht erforderlich war.

Personenrettung über DLK

Alarmierung zusammen mit der Feuerwehr Sossau zu einer Personenrettung über die Drehleiter. Im Dachgeschoss eines Wohnhauses war eine Person akut erkrankt. Diese wurde, da die Rettung über das Treppenhaus im Wohnhaus nicht möglich war, über ein Dachfenster mit der Drehleiter auf Erdgleiche verbracht.

Versorgungsfahrt

Anforderung der FüGK des Landratsamt Dingolfing-Landau zum Transport von medizinischem Schutzmaterial. Dieses Material wurde mit dem Versorgungs-LKW vom Landratsamt in eine Lagerstätte transportiert.

Versorgungsfahrt

Anforderung der FüGK des Landratsamt Dingolfing-Landau zum Transport von medizinischem Schutzmaterial. Dieses Material wurde mit dem Versorgungs-LKW vom Landratsamt in eine Lagerstätte transportiert.

Versorgungsfahrt

Anforderung der FüGK des Landratsamt Dingolfing-Landau zum Transport von medizinischem Schutzmaterial. Dieses Material wurde mit dem Versorgungs-LKW vom Landratsamt in eine Lagerstätte transportiert.

Wohnungsöffnung akut

Eine Person schrie im dritten Stock um Hilfe und konnte die Wohnungstüre nicht selbstständig öffnen. Mit dem Sperrwerkzeugsatz wurde die Wohnungstüre geöffnet und dem Rettungsdienst der Zugang ermöglicht. Dem verständigten Hausmeister wurde die Einsatzstelle übergeben.

Best Of Maibaumaufstellen


Aufgrund des nicht stattfindenden Maibaumfestes haben wir für euch eine kleine Diashow mit Fotos der letzten Jahre erstellt (Reihenfolge zufällig).

Covid19-Teststation

Im Rahmen der Katastrophenhilfe ist der ELW der Feuerwehr Dingolfing an der Covid-19 Teststation als Kommunikationseinheit eingesetzt. Das Fahrzeug stellt die Verbindung zur FüGK im Landratsamt sicher und übernimmt mehrere anfallendende Aufgaben an der Teststelle.

Versorgungsfahrt

Anforderung der FüGK des Landratsamt Dingolfing-Landau zum Transport von medizinischem Schutzmaterial. Dieses Material wurde mit dem Versorgungs-LKW vom Landratsamt in eine Lagerstätte transportiert.

Tätigkeiten der Feuerwehren gegen Covid19


Kreisbrandrat Josef Kramhöller erklärt, was die Landkreis-Feuerwehren derzeit leisten

Stefan Klein (Feuerwehr Dingolfing, von links), Landrat Heinrich Trapp, Rudi Frank (BRK), Kreisbrandrat Josef Kramhöller, Tobias König (BRK), Ulrich Schüll (Katastrophenschutz im Landratsamt), Stephan Pflaum und Robert Reischer (Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung) arbeiten in der Krise gut zusammen.

In der Krise werden die Kräfte gebündelt. Wie sich die Situation der Feuerwehren im Landkreis derzeit gestaltet und wie man mit dem Katastrophenschutz des Landratsamtes und dem Rettungsdienst zusammenarbeitet, erklärt Kreisbrandrat Josef Kramhöller im Gespräch mit dem Dingolfinger Anzeiger.

DA: Wie sind die Feuerwehren im Landkreis in das momentane Geschehen eingebunden?

Josef Kramhöller: In meiner Funktion als Kreisbrandrat nehme ich als „Fachberater Feuerwehr“ an den fast täglichen Lagebesprechungen der „Führungsgruppe Katastrophenschutz“ im Landratsamt teil. Um die zentrale Teststation im Landkreis mit notwendiger Kommunikationstechnik zu unterstützen, lösen sich seit einigen Wochen die „Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung“ des Landkreises und die Freiwillige Feuerwehr Dingolfing mit ihren modernen Kommunikationsfahrzeugen im Wechselbetrieb ab. Die Mannschaft des Verpflegungszuges des BRK sorgt in gewohnter Weise für die Verpflegung aller eingesetzten Kräfte. Mit den Versorgungslastkraftwagen aus vier Feuerwehren übernehmen wir seit Anfang der Pandemie Transportfahrten für Schutzausstattung von Landshut nach Dingolfing.

DA: Wie hat sich das Einsatzaufkommen verändert? Gibt es zum Beispiel weniger Verkehrsunfälle seit den Ausgangsbeschränkungen?

Josef Kramhöller: Natürlich hat das Herunterfahren des öffentlichen Lebens auch starke Auswirkungen auf das Verkehrsaufkommen und somit geht auch in diesem Bereich die Anzahl der Feuerwehreinsätze zurück. Darüber sind wir sehr froh, denn gerade bei der Personenrettung aus verunfallten Fahrzeugen besteht durch die unvermeidbare Nähe zum Patienten eine Infektionsgefahr. Bestimmte Einsatzbereiche sind aber in ihrer Häufigkeit unabhängig von den geltenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Ich denke hier zum Beispiel an akut notwendige Wohnungsöffnungen bei hilflosen Personen oder an Brandeinsätze. Dazu zähle ich auch vermeintliche Brandmeldungen durch Fehlauslösungen von automatischen Brandmeldeanlagen. Besonders beunruhigend ist für uns die derzeit sehr hohe Brandgefahr durch die anhaltende Trockenheit.

DA: Müssen im Fall eines Einsatzes bestimmte Vorkehrungen getroffen oder Verhaltensregeln eingehalten werden?

Josef Kramhöller: Mehr Sicherheit durch Abstand spielt natürlich auch bei unseren Feuerwehren eine wichtige Rolle. Man muss aber ehrlicherweise dazu sagen, dass diese Verhaltensregel im realen Einsatz oft nicht umzusetzen sind. Hier liegen Theorie und Praxis oftmals weit auseinander, denn insbesondere bei der Personenrettung sind die notwendigen Bewegungsräume zum Abstandhalten einfach nicht vorhanden. Zum Eigenschutz für unsere Kräfte wird in den Einsatzfahrzeugen ein Teil der Sitzplätze gesperrt, um die Abstände untereinander etwas zu vergrößern. Die restliche Mannschaft wird auf Mannschaftsfahrzeuge oder Mehrzweckfahrzeuge verlagert. Unsere Kommandanten bemühen sich, die ausrückende Mannschaft auf das für den jeweiligen Einsatz notwendige Mindestaufgebot zu beschränken. Der Gruppenführer entscheidet in Absprache mit dem Ansprechpartner des Rettungsdienstes, wann ein Einsatz mit Schutzmaßnahmen abgewickelt wird. Überwiegend ist das bei Personenrettungen der Fall oder wenn wir den Rettungsdienst durch Tragehilfen unterstützen.

DA: Wie wird derzeit überhaupt die Einsatzfähigkeit gewährleistet?

Josef Kramhöller: Die Summe der von mir beschriebenen Sicherheitsmaßnahmen soll unseren Einsatzkräften den größtmöglichen Infektionsschutz ermöglichen. Zudem wurden alle Aktivitäten außerhalb des Einsatzdienstes eingestellt, um den Kontakt der Aktiven untereinander auf das Allernötigste zu beschränken. Größere Wehren bilden sogar einzelne Einsatzgruppen, die Kontakt untereinander vermeiden. Unsere Führungskräfte machen sich also Gedanken in viele Richtungen.

DA: Werden Einsatzkräfte regelmäßig auf eine mögliche Erkrankung getestet?

Josef Kramhöller: Feuerwehrleute werden in Bezug auf Testungen genauso behandelt wie alle anderen Mitbürger, denn auch hier gelten die allgemeinen Vorgaben des Gesundheitsamtes, unter welchen Voraussetzung getestet wird. Regelmäßige Untersuchungen für Einsatzkräfte gibt es nicht. Gleiches gilt ja auch für unsere Partner vom Rettungsdienst, deren komplettes Tagesgeschäft sich direkt am Patienten abspielt. Für diese großartige Leistung, ganz besonders in den letzten Wochen, möchte ich ihnen meinen größten Respekt aussprechen. DA: Was passiert, wenn einer der Männer erkrankt ist? Im Einsatzfahrzeug sitzen ja alle auf recht engem Raum.

Josef Kramhöller: Wenn dieser Fall, trotz aller Sicherheitsmaßnahmen eintritt, leitet das Gesundheitsamt die weiteren Schritte ein. Hier würde nicht nur die infizierte Person für längere Zeit ausfallen, sondern auch deren Kontaktpersonen durch die Quarantänemaßnahmen für den Feuerwehrdienst nicht mehr zur Verfügung stehen. Dies würde einen tiefen Einschnitt in die Einsatzbereitschaft der betroffenen Feuerwehr bedeuten. Schlimmstenfalls könnte eine komplette Wehr dadurch lahmgelegt werden. Wir hoffen, dass wir von dieser Situation verschont bleiben, aber dennoch besteht diese Gefahr für jede Wehr.

DA: Werden die Feuerwehren staatlicher Seite besonders unterstützt?

Josef Kramhöller: Alle Feuerwehren und Führungsdienstgrade in Bayern erhalten von unserem Bayerischen Innenminister Joachim Herrmann sehr engmaschig die aktuellen Zahlen und Fakten in Bezug auf die Fallzahlen, Entwicklungen und geplanten Maßnahmen im Hinblick auf die Pandemie. Derzeit arbeitet eine Arbeitsgruppe des Bayerischen Staatsministeriums sowie des Landesfeuerwehrverbandes und des Kommunalen Unfallversicherungsverbandes an einer Fachinformation für unsere Feuerwehren. Diese soll den Bayerischen Feuerwehren die Möglichkeiten und notwendigen Schutzmaßnahmen für ein umsichtiges und schrittweises Hochfahren in den Regelbetrieb aufzeigen und bis zum 11. Mai verfügbar sein. Bis dahin bleiben wir unverändert im Standby-Modus, der nur den Einsatzbetrieb zulässt.

DA: Sie werden in Ihrer Funktion als Kreisbrandrat und als Teil der „Führungsgruppe Katastrophenschutz“ täglich mit dem Thema Corona konfrontiert. Wie aber gehen Sie privat mit der Situation um?

Josef Kramhöller: Ich bemühe mich, alle Vorgaben einzuhalten. Wenn es eilig ist, ertappt man sich selber manchmal dabei, etwas leichtsinnig zu handeln. Aber wenn man eingesehen hat, dass alle Schutzmaßnahmen der eigenen Gesundheit und der Gesundheit anderer dienen, gibt man sich schon Mühe um eigenes Fehlverhalten zu vermeiden. Sehr stolz bin ich natürlich auf meine über 4.500 Feuerwehrleute, die absolut besonnen mit dieser bisher nicht gekannten Situation umgehen und auch in dieser Zeit mit sehr viel Herzblut dafür sorgen, dass sich unsere Mitbürger uneingeschränkt auf unsere Feuerwehren verlassen können.

DA: Wie nehmen es die Bürger auf, dass die Feuerwehr bestimmte gesellschaftliche Events aussetzen muss?

Josef Kramhöller: Ich denke, jeder vernünftige Mensch in unserem Freistaat hat eingesehen, dass diese Maßnahmen und Beschränkungen dringend notwendig sind, um gerade die Schwächeren in unserer Mitte nicht zu gefährden. Mir sind bisher keine Fälle bekannt, in denen sich jemand wirklich darüber beklagen würde. DA: Die Feuerwehr lebt von der Kameradschaftlichkeit und der Gemeinschaft. Wie wird diese Gemeinschaft ohne die regelmäßigen Zusammenkünfte aufrecht erhalten?

Josef Kramhöller: Ich persönlich bin der Meinung, dass schwierige Zeiten, die man gemeinsam meistert und übersteht, die Kameradschaft mindestens im gleichen Maße vertiefen und fördern wie die Erlebnisse in guten Zeiten. Unsere Feuerwehren haben in den vielen Jahrzehnten seit ihrer Gründung schon mehrmals schwierige Zeiten überstanden. Sie sind daran nicht zerbrochen, sondern vielleicht noch mehr zusammen gewachsen. Ich bin mir sicher, dass wir nach dieser schwierigen Zeit die Feuerwehrgemeinschaft und die Kameradschaft noch mehr schätzen werden als vor der Krise. Am härtesten treffen die Einschränkungen unsere diesjährigen Jubiläumswehren, die ihre Gründungsfeste nach langer und intensiver Vorbereitung bereits verschieben oder ganz absagen mussten. Sehen wir doch optimistisch in die Zukunft und freuen wir uns darauf, wenn wir zwar etwas später, aber dafür umso sorgloser und dankbarer mit ihnen feiern können.

Covid19-Teststation

Im Rahmen der Katastrophenhilfe ist der ELW der Feuerwehr Dingolfing an der Covid-19 Teststation als Kommunikationseinheit eingesetzt. Das Fahrzeug stellt die Verbindung zur FüGK im Landratsamt sicher und übernimmt mehrere anfallendende Aufgaben an der Teststelle.

Covid19-Teststation

Im Rahmen der Katastrophenhilfe ist der ELW der Feuerwehr Dingolfing an der Covid-19 Teststation als Kommunikationseinheit eingesetzt. Das Fahrzeug stellt die Verbindung zur FüGK im Landratsamt sicher und übernimmt mehrere anfallendende Aufgaben an der Teststelle.

gemeldete Wohnungsöffnung

Aus einer Wohnung hatten Nachbarn Hilfeschreie wahrgenommen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte der Mann nach mehrfacher Aufforderung die Eingangstüre bereits eigenständig geöffnet und wurde von den anwesenden Notfallsanitätern versorgt. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.

Hinweis zur Insektenentfernung


Die Feuerwehr darf nur in äußersten Notfällen Insekten entfernen!

Immer wieder kommt es vor, dass sich Bürgerinnen und Bürger der Stadt Dingolfing bei „ihrer Feuerwehr“ melden und anfragen, ob durch die Einsatzkräfte Wespen oder Bienen entfernt werden können. Stefan Klein, federführender Kommandant der Dingolfinger Stadtfeuerwehren, erklärt, warum die Feuerwehr das nur in Ausnahmesituationen darf: Hautflügler gehören gemäß Bundesnaturschutzgesetz (§ 44 BNatSchG) mitunter zu den schützenswerten Tierarten und genießen deshalb besondere Beachtung in der Bevölkerung und im Besonderen von Tier- und Naturschutzverbänden. Viele Menschen fühlen sich jedoch gestört oder bedroht von diesen Tieren und nehmen Kontakt auf mit der Feuerwehr bzw. wählen sogar den Notruf 112, mit der Bitte die Schwärme und Nester zu entfernen. Aufgabe der Feuerwehr ist es jedoch – und so steht es im Gesetz – immer dann tätig zu werden, wenn eine akute Gefährdung für Menschen, Tiere, die Umwelt oder besondere Sachgüter besteht. Den Schutz der Güter bezeichnet man als „hoheitliche Aufgaben“, die den Wehren als Aufgabe vom Staat übertragen wurden. Um hier möglichst schnell tätig werden zu können, räumt der Gesetzgeber sogar ein, je nach Meldung, auch die Einsatzstellen mit Sondersignal anzufahren. Wenn sich nun Menschen melden, die sich von den Tieren lediglich gestört oder nur subjektiv bedroht fühlen bzw. durch die Tiere keinerlei konkrete Gefährdung, insbesondere für die Gesundheit – dies ist zum Beispiel bei Allergikern, Kleinkindern oder mobilitätseingeschränkten Menschen gegeben – besteht, darf die Feuerwehr unter Einhaltung der ihnen gesetzlich vorgegebenen Rahmenbedingungen nicht tätig werden. Für solche Fälle empfiehlt Stefan Klein, sich an das Landratsamt, Bereich Naturschutzbehörde, zu wenden. Die Mitarbeiter des Landratsamtes kennen wiederum Fachleute und Tierfreunde, die sich um die vermeintlichen Störenfriede annehmen. Die Feuerwehr bittet um Verständnis, dass es nicht darum geht, dass sie den Bürgerinnen und Bürgern nicht helfen will, sondern dass es nicht deren Aufgabe ist. Auch kommen immer wieder Anfragen zur Schädlingsbekämpfung, hier würden die Einsatzkräfte in direkter Konkurrenz zu gewerblichen Betrieben stehen, die mit diesen Aufgaben ihr Geld verdienen und dürfen deshalb nicht tätig werden.

Pressebericht auf Idowa

Brandmeldeanlage

Alarmierung zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Tiefgarage Altstadt. Im Schutzbereich des Handfeuermelder konnte kein Schadensereignis festgestellt werden. Da die Scheibe des Melders nicht eingeschlagen war, wird ein technischer Defekt am Handfeuermelder vermutet. Die Einsatzstelle wurde an den Betreiber übergeben.

Kellerbrand Griesbach

Die Feuerwehren Griesbach, Englmannsberg, Steinberg, Poxau und Dingolfing wurden zu einem Kellerbrand nach Griesbach alarmiert. Bis zum Eintreffen wurde durch die Ortsfeuerwehr bereits Feuer aus gemeldet. Nach kurzer Bereitschaft konnten die Kräfte wieder zur Feuerwache zurückkehren.

Container-Brand am Gebäude

Aufmerksame Mitarbeiter eines Einkaufsmarktes bemerkten einen Containerbrand, lösten umgehend die Brandmeldeanlage aus und evakuierten den Verbrauchermarkt. Vor Ort bestätigte sich die gemeldete Lage. Ein Presscontainer für Kartonagen war in der LKW Ladezone direkt am Gebäude in Brand geraten. Durch die sofortige Vornahme von 2 Löschrohren durch 2 Trupps geschützt mit schwerem Atemschutz wurde der Brand eingedämmt und das Gebäude geschützt. Der nachgeforderte Wechsellader hob den Container aus dem Ladebereich und verbrachte ihn auf den Parkplatz des Marktes. Durch die Kräfte wurde die Rückseite geöffnet und damit begonnen dessen Inhalt auszuräumen. Da Dieser am nächsten Tag abgeholt werden sollte, war das Volumen von 20m³ fast komplett gefüllt. Durch einen angeforderten Bagger des Städtischen Bauhof und mit mehreren Trupps unter schwerem Atemschutz wurde der Inhalt ausgeräumt und abgelöscht. Zur Unterstützung mit weiteren Atemschutzträgern wurde im Verlauf des Einsatzes die Feuerwehr Höfen nachalarmiert. Durch eine Entsorgungsfirma wurde ein Leercontainer an die Einsatzstelle verbracht. Somit konnte das abgelöschte Brandgut unmittelbar weggeräumt werden. Bei Einbruch der Dunkelheit kam der Rüstwagen mit seinen beiden Lichtmasten zum flächigen Ausleuchten der Einsatzstelle zum Einsatz. Nach knapp 4 Stunden war der Container leer und es konnte Feuer aus gemeldet werden. Um den Einkaufsmarkt rauchfrei zu halten wurde zu den Löscharbeiten mit zwei Überdrucklüftern Belüftungsmaßnahmen im Einkaufsmarkt durchgeführt. Die Einsatzstelle wurde abschließend dem Besitzer übergeben.

Pressebericht auf Idowa

gemeldete Wohnungsöffnung

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte waren Gartentor und Haustüre verschlossen. Ein Trupp verschaffte sich über den Zaun Zutritt zum Gelände. Bei der Nachschau wurde eine Person im Wohnzimmer sitzend aufgefunden. Nach Ansprache öffnete Diese eigenständig die Haustüre. Der Rettungsdienst übernahm anschließend die weitere Betreuung. Nach Kontrolle des gesamten Wohnhauses wurde die Einsatzstelle an den Rettungsdienst übergeben.

Covid19-Teststation

Im Rahmen der Katastrophenhilfe ist der ELW der Feuerwehr Dingolfing an der Covid-19 Teststation als Kommunikationseinheit eingesetzt. Das Fahrzeug stellt die Verbindung zur FüGK im Landratsamt sicher und übernimmt mehrere anfallendende Aufgaben an der Teststelle.

Covid19-Teststation

Im Rahmen der Katastrophenhilfe ist der ELW der Feuerwehr Dingolfing an der Covid-19 Teststation als Kommunikationseinheit eingesetzt. Das Fahrzeug stellt die Verbindung zur FüGK im Landratsamt sicher und übernimmt mehrere anfallendende Aufgaben an der Teststelle.

Covid19-Teststation

Im Rahmen der Katastrophenhilfe ist der ELW der Feuerwehr Dingolfing an der Covid-19 Teststation als Kommunikationseinheit eingesetzt. Das Fahrzeug stellt die Verbindung zur FüGK im Landratsamt sicher und übernimmt mehrere anfallendende Aufgaben an der Teststelle.

Covid19-Teststation

Im Rahmen der Katastrophenhilfe ist der ELW der Feuerwehr Dingolfing an der Covid-19 Teststation als Kommunikationseinheit eingesetzt. Das Fahrzeug stellt die Verbindung zur FüGK im Landratsamt sicher und übernimmt mehrere anfallendende Aufgaben an der Teststelle.

Rauchwarnmelder

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle war die Wohnungstüre bereits gewaltsam geöffnet worden und das angebrannte Essen vom eingeschalteten Herd im Spülbecken abgelöscht. Die Wohnungsmieterin war nicht zu Hause. Nachdem die Wohnung stark verraucht war, wurden alle Räume von einem Trupp unter Atemschutz abgesucht und die Küche mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Anschließend wurde die Wohnung mittels Überdrucklüfter belüftet. Nach dieser Maßnahme konnte die Wohnung der eingetroffenen Mieterin übergeben werden.

Ölspur auf Fahrbahn

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einer Ölspur, verursacht durch einen defekten Traktor nach Dingolfing in die Bahnhofstraße alarmiert. Durch die Kräfte wurde eine ca. 100m lange Ölspur mit Bindemittel gebunden und die Absicherung gegen den fließenden Straßenverkehr durchgeführt. Nach Beendigung der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an den Straßenbaulastträger übergeben.

Tragehilfe BRK

Eine Person war auf dem Waldlehrpfad erkrankt und wurde bereits vom Rettungsdienst versorgt. Die Feuerwehr unterstützte beim Transport der Person, die ca. 700m bis zum RTW über einen schmalen Weg getragen werden musste.

Verkehrslenkung

Auf Anforderung der Katastrophenschutzbehörte sperrte die Feuerwehr Dingolfing den Tunnel zwischen Herrenweiher und Oberer Stadt für die Ausgabe von Schutzausrüstung durch das Landratsamt.

Verkehrslenkung

Auf Anforderung der Katastrophenschutzbehörte sperrte die Feuerwehr Dingolfing den Tunnel zwischen Herrenweiher und oberer Stadt für die Ausgabe von Schutzausrüstung durch das Landratsamt.

gemeldete Rauchentwicklung

Alarmierung zu einer Rauchenwicklung im Freien. Die Anrufer teilten mit, dass es aus einem Dachfenster in einem Wohnblock in der Kreuzstraße rauchte. Die Erkundung mit der Polizei im betroffenen Gebäude ergab keine Feststellung. Die Einsatzkräfte kehrten ohne Eingreifen zur Feuerwache zurück.

Gasaustritt

Die Feuerwehren Frontenhausen und Dingolfing wurden zu einem Gasaustritt in einem Wohnhaus in Frontenhausen alarmiert. Bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehren hat der Hausbewohner den Gashothahn geschlossen und die Fenster im Wohnbereich geöffnet. Ein Trupp, geschützt mit schwerem Atemschutz führte im betroffenen Bereich Messungen durch. Diese verliefen negativ. Nach dem Eintreffen des Energieversorgers konnten die Maßnahmen beendet werden und die Einsatzkräfte kehrten zur Feuerwache zurück.

First Responder

Noch an einer Einsatzstelle befindlich, wurde durch die ILS angefragt, ob durch einen zeitlichen Vorteil und Nähe zum alarmierten Rettungswagen eine medizinische Erstversorgung in der Innenstadt übernommen werden könne. Vor Ort konnte der erkrankten Person leider nicht mehr geholfen werden. Dem eintreffenden Rettungswagen wurde die Einsatzstelle übergeben und die Kräfte der Feuerwehr kehrten zur Feuerwache zurück.

Kleinbrand

Der Eigentümer löschte den brennenden Zaun weitestgehend mit einem Gartenschlauch selbst. Durch die Kräfte der Feuerwehr wurde die Brandstelle mit der Wärmebildkamera kontrolliert und Nachlöscharbeiten durchgeführt. Die Einsatzstelle wurde im Anschluss an den Besitzer übergeben.

Verkehrslenkung

Durch das Landratsamt Dingolfing-Landau wurde die Feuerwehr Dingolfing zu einer Verkehrssicherung des Tunnel in die Obere Stadt verständigt. Durch die Entnahme von Material aus einem Lagerraum im Tunnel musste Dieser für die Versorgungsfahrzeuge aus Sicherheitsgründen halbseitig gesperrt werden.

Ölspur

Vor Ort war durch einen technischen Defekt Motoröl aus einem PKW ausgelaufen. Dieses wurde mittels Bindemittel und Kehrwerkzeug auf einer Fläche von ca. 5qm gebunden und aufgenommen. Der verständigte Bauhof stellte im betroffenen Bereich Ölwarnschilder auf.

Verkehrslenkung

Durch das Landratsamt Dingolfing-Landau wurde die Feuerwehr Dingolfing zu einer Verkehrssicherung des Tunnel in die Obere Stadt verständigt. Durch die Entnahme von Material aus einem Lagerraum im Tunnel musste Dieser für die Versorgungsfahrzeuge aus Sicherheitsgründen halbseitig gesperrt werden.

Verkehrslenkung

Durch das Landratsamt Dingolfing-Landau wurde die Feuerwehr Dingolfing telefonisch zu einer Verkehrssicherung des Tunnel in die Obere Stadt verständigt. Durch die Entnahme von Materialien aus einem Lagerraum im Tunnel musste Dieser für die Versorgungsfahrzeuge aus Sicherheitsgründen halbseitig für den Verkehr gesperrt werden.

Pressebericht auf Idowa

gemeldeter Verkehrsunfall

Die Feuerwehren Höfen, Dornwang und Dingolfing wurden zu einem automatischen Notruf eines PKW ohne Spracherwiderung in die Industriestraße alarmiert. Die Kräfte vor Ort erkundeten alle angrenzenden Straßen, sowie die A92 in beide Fahrtrichtungen zwischen den Anschlussstellen DGF-West und DGF-Mitte. Da kein Fahrzeug vorgefunden werden konnte, wurde der Einsatz abgebrochen und die Kräfte kehrten zur Feuerwache zurück.

Kaminbrand

Nachalarmierung zu einem Kaminbrand in Thannenmais. Vor Ort wurde durch die Besatzung der Drehleiter der Kaminbereich mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Auch nach dem Ausdecken mehrerer Dachziegel konnte kein Brand festgestellt werden. Die finale Kontrolle übernahm der Kaminkehrer welche ebenso ohne Feststellung war.

Rauchentwicklung in Küche

Die Feuerwehren Loizenkirchen, Aham, Gerzen und Dingolfing wurden zu einer unklaren Rauchentwicklung in einem Wohngebäude nach Loizenkirchen gerufen. Nach Rückmeldung des zuständigen Kreisbrandinspektors handelte es sich um angebranntes Essen, die anfahrenden Kräfte wurden daraufhin abbestellt.

Verkehrsunfall

Ein Kreisbrandmeister (KBM) des Landkreises Dingolfing-Landau kam zu einem Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2111 Nord, Höhe BMW Werk 02.40. Ein PKW war mit einem Roller kollidiert. Über die ILS wurden Kräfte der öffentlichen Feuerwehr und des Rettungsdienstes angefordert und bis dahin eine Erstversorgung durchgeführt. Eine Führungskraft der BMW Group kam ebenfalls an die Unfallstelle und verständigte parallel dazu die BMW Werkfeuerwehr (WF). Beim Eintreffen der Feuerwehr Dingolfing (FF) war die WF bereits mit Kräften vor Ort, hatte die Unfallstelle abgesichert und die Patienten wurden von den anwesenden Rettungsmitteln vor Ort. Nach einer kurzen Abstimmung war ein Einsatz der FF nicht mehr erforderlich. Die Einsatzstelle wurde an die Werkfeuerwehr zur weiteren Abarbeitung übergeben.

Pressebericht in der PNP

Erkundung

Telefonische Verständigung zu einem defekten Fieberthermometer mit Verdacht auf Quecksilberaustritt. Dem Eigentümer war Dies in der Küche aus ca. 1m Höhe auf den Boden gefallen und zerbrochen. Durch die Kräfte der Feuerwehr wurde die Schadenstelle begutachtet. Dabei wurde festgestellt, dass auf dem Thermometer ein Vermerk war, dass Dies kein Quecksilber enthält. Die Einsatzstelle wurde ohne Eingreifen den Mietern der Wohnung übergeben.

Verkehrsunfall

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einem Verkehrsunfall auf die St2111 Nord, auf Höhe des BMW Werk 2.4 alarmiert. Zwei PKW waren Frontal zusammengestoßen. Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte waren bereits alle Personen aus Ihren PKW´s befreit. Die Einsatzstelle wurde großflächig ausgeleuchtet, der Brandschutz sichergestellt und auslaufende Betriebsstoffe gebunden. Über die gesamte Einsatzdauer war die St2111 komplett gesperrt. Diese Sperrung übernahmen der Versorgungs-LKW Stadtauswärts und die nachgeforderte BMW-Werkfeuerwehr Stadteinwärts. Durch den Anfangs im Anflug befindlichen Rettungshubschrauber wurde zusätzlich ein Landeplatz auf der Staatsstraße ausgeleuchtet. Dieser wurde im Laufe des Einsatzes abbestellt. Im Anschluss an die Unfallaufnahme durch die Polizei wurden die Unfallfahrzeuge von der Fahrbahn entfernt bzw. durch den verständigten Abschlepper abtransportiert. Die Unfallstelle wurde an die Polizei übergeben.

Pressebericht in der PNP

Brand Abfallbehälter

Bis zum Eintreffen der Kräfte war der Inhalt des brennenden Abfallbehälters im städtischen Friedhof bereits weitestgehend ausgebrannt. Die letzten noch leicht brennenden Überreste wurden erstickt.

Amtshilfe Rettungsdienst

Im Rahmen der Amtshilfe wurden wir zur Unterstützung des Rettungsdienstes bei der Rettung einer akut behandlungsbedürfrigen Person alarmiert. Eine Person wurde mit der Drehleiter aus dem 2. OG auf Erdgleiche verbracht und an die anwesende Rettungswagenbesatzung übergeben.

Gasaustritt

Vor Ort hatte ein Bagger bei Erdarbeiten eine Hausanschlussleitung abgerissen. Durch die Mitarbeiter der Baufirma wurde beim Eintreffen der FF die Zufahrtsstraße zum Wohnhaus bereits abgesperrt. Durch die Feuerwehr wurde ein dreifacher Brandschutz im Bereich der Zufahrt erstellt. Ein Trupp, ausgerüstet mit umluftunabhängigen Atemschutz, führte Messungen auf dem betroffenen Grundstück inkl. dem darauf stehenden Rohbaugebäude durch. Die Messungen ergaben einen geringfügigen Wert im Bereich der unteren Explosionsgrenze. Die Gase im Keller des Objektes wurden durch die vorhandene Thermik beseitigt. Ein Mitarbeiter der Gaswache brachte an der beschädigten Leitung eine Klemme an und konnte so den Austritt schnell stoppen. Die Maßnahmen der Feuerwehr wurden mit dem stoppen des Gasaustritts eingestellt und die Einsatzstelle an die ESB übergeben.

Brandmeldeanlage

Da es sich bei der Meldergruppe um das Heizöllager im KG handelte und mehrerer Melder ausgelöst hatten, erkundetete ein Trupp mit der Wärmebildkamera den Schutzbereich. Ein weiterer Trupp stand geschützt mit schwerem Atemschutz und Kleinlöschgerät in Bereitschaft. Nach umfassender Erkundung konnte im Energieraum auf der Westseite des Gebäude ein defekter Ausgleichsbehälter an einer Wasserleitung vorgefunden werden. Dieses Wasser strömte an den Fernwärmeleitungen des Blockheizkraftwerkes vorbei und verursachte den Wasserdampf im Kellergeschoss. Durch die Kräfte der Feuerwehr wurden die betroffenen Leitungen abgedreht.

Wohnungsöffnung

Mittels Zieh-Fix – Sperrwerkzeug verschafften sich die Einsatzkräfte Zugang in die Wohnung und ermöglichten den Kollegen des Rettungsdienstes den Patienten zu versorgen. Die Nutzungseinheit musste nicht wieder verschlossen werden, da der Hausbesitzer vor Ort war, die Einsatzstelle wurde abschließend an die Polizei übergeben.

Gebäudeteile sichern

Das Unwetter hatte Dachziegel gelöst, diese drohten auf Personen zu fallen. Die Kräfte der FF entfernten die Ziegel und somit die Gefahrenstelle. Das Dach wurde, um das Haus vor eindringendem Wasser zu schützen, wieder eingedeckt.

Gebäudeteile sichern

Im Nachgang zum Sturm vom 10.02.2020 beseitigte die Feuerwehr Dachziegeln die zu fallen drohten um einen Personenschaden zu vermeiden und deckte das Dach auf einer Fläche von 2m² abschließend wieder ein.

Baum droht zu Fallen

Durch die Kräfte der Feuerwehr wurde die Tanne mit einer Motorkettensäge abgetragen und mit dem Ladekran des WLF in einem nahegelegenem Grundstück abgelegt. Im Anschluss wurde die Einsatzstelle dem Besitzer übergeben.

Gebäudeteile sichern

Die Feuerwehr Dingolfing wurde von der FF Wörth mit der Drehleiter zum Sichern eines Gebäudes angefordert. Durch die Besatzung der Drehleiter wurden lose Dachzeigel entfernt und zwei Löcher im Dach mit Dachziegel und einer Plane verschlossen. Nach Beendigung der Arbeiten wurde die Einsatzstelle an die Feuerwehr Wörth übergeben.

Gebäudeteile sichern

Verständigung durch den Hausmeister des Finanzamtes, dass auf dem Dach des Gebäudes lose Dachziegel herabzustürzen drohen. Durch die Besatzung der Drehleiter wurden diese entfernt. Die Einsatzstelle wurde an den Hausmeister übergeben.

Gebäudeteile sichern

Beim Abarbeiten einer Einsatzstelle mit der Drehleiter wurden auf dem Gebäude der Kreisarchiologie ebenfalls lose Dachziegel festgestellt. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass durch das herunterfallen Personen gefährdet werden, wurden diese Dachziegel entfernt. Über die KEZ wurde der zuständige Hausmeister verständigt, der dann an die Einsatzstelle kam. An Diesen wurde die Einsatzstelle im Anschluss übergeben.

Gebäudeteile sichern

Telefonische Verständigung durch einen Anwohner, dass sich von seinem Hausdach Dachziegel gelöst haben und davon bereits einige auf die Straße bzw. parkende Fahrzeuge gefallen sind. Da eine Personengefährdung nicht ausgeschlossen werden konnte wurden die sich noch auf den Dach befindlichen losen Dachziegel mittels der Drehleiter entfernt. Die Einsatzstelle wurde nach Beendigung der Arbeiten an den Hausbesitzer übergeben.

Terrassengeländer sichern

Die Feuerwehr Dingolfing wurde mit dem Meldebild „Terrassengeländer droht nach Sturm zu fallen“ in die Obere Stadt alarmiert. Die Kräfte sicherten den los gerissenen Gegenstand und entfernten das Bauteil im Anschluss. So konnte die Gefahrenstelle beseitigt und die Einsatzstelle an den Besitzer übergeben werden.

 

Baum auf Oberleitung

Auf Anforderung der Feuerwehr Frauenbiburg bzw. des KBM Dingolfing-Landau 2/1 unterstützte die Feuerwehr Dingolfing bei der Bergung eines Baumes aus der zuvor freigeschalteten und geerdeten Mittelspannungsoberleitung. Nachdem die Gefahrenstelle beseitigt war, wurde die Einsatzstelle an die Ortsfeuerwehr übergeben.

Gebäudeteile sichern

Aufgrund des anhaltenden Sturmes wurden vom Einfamilienhaus mehrere Dachziegel ausgedeckt und drohten auf vorbei gehenden Personen zu fallen. Die Kräfte der Feuerwehr Dingolfing deckten das Dach wieder ein und übergaben die Einsatzstelle an den Mitteiler.

Gebäudeteile sichern

Laut Mitteilerin war ein Dach, mit beteiligter PV Anlage, aufgrund des anhaltenden Sturmes teilweise abgedeckt. Nach Sichtung durch die Feuerwehr lag keine Gefährdungslage vor, so dass ein Feuerwehreinsatz nicht gerechtfertigt war. Die Einsatzstelle wurde an die Mitteilerin übergeben mit dem Hinweis, dass der Schaden durch eine Fachfirma zu beseitigen sei.

Gebäudeteile sichern

Die Feuerwehr Dingolfing wurde mit dem Meldebild „Dachziegel drohen von ca. 12 Metern Höhe zu fallen“ alarmiert. Die Einsatzkräfte deckten das Dach auf einer Fläche von einem Quadratmeter mit der Drehleiter wieder ein. Die Einsatzstelle wurde an den Mitteiler übergeben, nachdem die Schadenstelle beseitigt wurde.

Baum auf Gehweg

Auf dem Erich-Kästner-Weg war ein Baum auf den Radweg gestürzt. Die Feuerwehr Dingolfing beseitigte das Hindernis bzw. die Gefahrenstelle mit der Motorkettensäge.

Dachteile sichern

Auf Anforderung der FF Sossau unterstütze die Feuerwehr Dingolfing mit der Drehleiter. Aufgrund des anhaltenden Sturmes waren am Gebäude mehrere Dachschindeln ausgedeckt und drohten herabzufallen. Die Kräfte aus Dingolfing deckten das Dach ein und übergaben die Einsatzstelle an die Ortsfeuerwehr.

Baum auf Straße

Ein Baum wurde aufgrund des anhaltenden Sturms entwurzelt. Die Einsatzkräfte sicherten die Schadenstelle und entfernten den Baum unter Zuhilfenahme des Feuerwehrkranes. Die Einsatzstelle wurde an den Mitteiler übergeben.

Baum auf Straße

Vom Nachbargrundstück waren aufgrund des anhaltenden Sturms mehrere Bäume entwurzelt und auf das Hausdach gefallen. Zusätzlich war eine Straßenlampe betroffen, diese musste zusammen mit den Stadtwerken entfernt werden. Die Bäume wurden durch die Einsatzkräfte beseitigt und die Einsatzstelle an die Mitteilerin übergeben.

Gebäudeteile sichern

Aufgrund des anhaltenden Sturmes hatten sich zwei Dachziegel gelöst, und waren ins Grundstück gefallen. Nachdem von der Lage vor Ort keine weitere Gefahr ausging, wurde der Mitteiler hingewiesen, den Schaden nach Ende der Wetterlage durch eine Fachfirma instandsetzen zu lassen.

Blechdach abgedeckt

Ein Garagenblechdach hatte sich gelöst und lag teilweise auf dem Gebäude bzw. im Grundstück. Die Einsatzkräfte entfernten und sichterten das Dach, so dass ein sicherer Zustand hergestellt wurde. Die Einsatzstelle wurde an den Mitteiler übergeben.

Baum auf Straße

Auf der Staatsstraße 2111 Süd, Höhe Kaufland, wurde der Feuerwehr ein Baum auf der Fahrbahn, stadtauswärts, gemeldet. Die Einsatzkräfte beseitigten einen größeren Ast und legten ihn im Straßengraben ab.

Gebäude sichern

In einer Scheune war ein Wohnwagen und ein Wohnmobil sowie div. weitere Fahrzeuge abgestellt. Durch den anhaltenden Sturm wurde eins der Flügeltore aufgerissen, hatte sich im Zaun verkeilt und der Wind drohte das Gebäude zu beschädigen. Die Einsatzkräfte lösten das Tor vom Zaun, verschlossen es ordnungsgemäß und verschraubten es im Anschluss. Die Einsatzstelle wurde an den Mieter des Objektes übergeben.

Gegenstand sichern

Meldung dass fünf Glasplatten eines Vordaches aufgrund des anhaltenden Sturmes zu fallen drohten. Vor Ort kontrollierten die Einsatzkräfte die besagten Platten. Diese waren alle ordnungsgemäß befestigt, somit war kein Eingreifen erforderlich.

Verkehrsunfall

Die Feuerwehren Weigendorf, Wendelskirchen, Loiching, Niederviehbach und Dingolfing wurden zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person nach Krottenthal alarmiert. Während der Anfahrt wurde vom zuständigen Kreisbrandmeister die Lage abgegeben, dass die Person aus ihrem PKW befreit worden ist. Die Feuerwehr Dingolfing konnte somit wenden und zur Feuerwache zurückkehren.

Brand Küche

Die Feuerwehren Teisbach, Höfen, Loiching und Dingolfing wurden zu einem ausgelösten Rauchwandmelder in einem Wohnhaus alarmiert. Auf einem eingeschalteten Herd war Essen angebrannt. Durch die Feuerwehr Teisbach wurde Dieses nach draussen verbracht und die Wohnung anschließend belüftet. Die Feuerwehr Dingolfing konnte ohne Eingreifen zur Feuerwache zurückkehren.

Traditioneller Feuerwehrball


Vorsitzender Michael Kolmeder begrüßte die vielen Kameraden, Mitglieder und zahlreichen Abordnungen anderer Feuerwehren, den Trachtenverein sowie die Gäste aus Politik und Wirtschaft. Er freute sich sehr über den proppenvoll besetzten Saal und gab das anschließende Programm bekannt.

Die Band „Vierus“ stand bereits in den Startlöchern, um den Ball mit dem traditionellen Walzer für das Prinzenpaar Tom I. und Melanie II. zu eröffnen. Die Regenten des diesjährigen Faschings, mit bürgerlichen Namen als Melanie Wallner und Tom Mandel bekannt, lobten in ihrer Ansprache besonders die enorme freiwillige Leistung der Feuerwehr und stimmten mit einem „Zünftige Dingolfinger Maschkera“ in eine heiße Nacht ein, die flott und fetzig mit „It’s got to be perfect“ begann, was das Tanzparkett schnell füllte.

Faschingsgesellschaft begeisterte

Schon seit Jahren zählt der Auftritt der Faschingsgesellschaft des TV Dingolfing zum Inventar beim Feuerwehrball und so wurden die Besucher auch an diesem Abend bestens unterhalten vom Dingolfinger Hofstaat. Mit einem Orden des Prinzenpaares bedankte sich die Feuerwehr bei Max Spang und zeichnete ihn für seinen alljährlichen Einsatz als grandiosen Nikolaus aus.

In einem mitreißenden Programm gelang es der Kinder-, Jugend- und Prinzengarde immer wieder, die Zuschauer zu begeistern und zu spontanem Applaus zu verleiten. Bei fetziger Musik warfen sie ihre Beine in die Höhe und zeigten tolle Schrittkombinationen. Dass ihnen das Tanzen mächtig Spaß macht, konnte man an den vielen strahlenden Gesichtern erkennen.

Unter tosendem Applaus marschierten die Garden aus. Danach bebte der Saal in seinen Grundfesten, denn zum krönenden Abschluss gab es noch ein kleines Zuckerl: Der Thronrat heizte mit einem gekonnten Tanz den Besuchern noch einmal kräftig ein. Sie ließen ihre Muskeln spielen und sorgten damit für viele Lacher.

Auftritte der Feuerwehr

Das Ratespiel „Dingsda“ moderierte Brigitte Dehler. In Anlehnung an die Fernsehsendung „Dingsda“ mussten Josef Pellkofer, Michael Rieger und Maria Huber Begriffe erraten, welche von „Feuerwehr-Kindern“ erklärt wurden. Alle drei meisterten die Aufgabe mit Bravour und wurden mit einem kleinen Preis belohnt.

In einem weiteren Sketch erklärte zunächst Werner Frühmorgen den alten Feuerwehr-Brauch „Feuersalamander“. Dieser wurde dann von Frauen in alten, schönen Feuerwehruniformen, angeführt von „Kommandantin“ Heidi Herzog, äußerst amüsant präsentiert.

Der Höhepunkt des Abends war das Gesangsduo Carsten Vogginger und Stefan Kurz. Sie brachten „Gstanzl“ über ihre Feuerwehrkollegen zum Besten und stimmten so den ganzen Saal zum Lachen und Mitsingen ein.

Gelungenes Spektakel

Mit vielen tollen Showeinlagen wurde der Ball somit zu einem gelungenen Spektakel und hat wiederum voll ins Schwarze getroffen. Den Besuchern war zu keiner Minute langweilig, von Anfang an herrschte eine Bomben-Stimmung.

Die Band „Vierus“ sorgte auch beim fortgeschrittenen Abend mit den richtigen Songs für tolle Tanzmusik, so dass es noch eine lange Tanznacht wurde.

Verkehrsunfall A92

Alarmierung zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKW auf die A92 in Fahrtrichtung Deggendorf. Noch auf der Anfahrt meldete der zuständige Kreisbrandmeister, dass es sich um keinen Feuerwehreinsatz handelt, lediglich um einen Blechschaden. Die Feuerwehr Dingolfing kehrte zur Feuerwache zurück.

Verkehrsunfall A92

Verkehrsunfall mit mehreren PKW auf der A92 in Fahrtrichtung München, zwischen den Anschlussstellen DGF-Mitte und DGF-West. An der Unfallstelle waren zwei PKW zuammengestoßen und haben die Autobahn komplett blockiert. Durch die Feuerwehr wurde die Autobahn für die Dauer der Arbeiten komplett gesperrt, die Unfallfahrzeuge auf den Seitenstreifen verbracht und die Unfallstelle gereinigt. Der Brandschutz wurde ebenfalls sichergestellt. Mit den Lichtmasten des HLF und des RW wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Die Polizei und die Autobahnmeisterei übernahmen anschließend die Absicherung der Unfallfahrzeuge bis zum Eintreffen des Abschleppdienstes.

Jahreshauptversammlung


Kameradschaft

Diesen Oberbegriff bezeichnete Bürgermeister Josef Pellkofer als Bindeglied der Feuerwehr in seiner Laudatio während der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Dingolfing. Auch Vorsitzender Michael Kolmeder erklärte: „Bei der Feuerwehr zählt einzig und allein der Teamerfolg.“ Und dieser Erfolg lässt sich sehen: Im Jahr 2019 wurde die Dingolfinger Wehr zu insgesamt 238 Einsätzen gerufen. Im Schnitt hat jeder Aktive über das Jahr gesehen 96 Stunden Dienst für das Gemeinwohl geleistet – und das völlig unentgeltlich.

„Dank einer Mannschaft, auf die man sich zu jeder Tages- und Nachtzeit verlassen kann, konnte auch letztes Jahr wieder die Vielfalt der Einsätze gewohnt professionell abgewickelt werden“, unterstrich Erster Kommandant Stefan Klein. 15 Einsätze weniger musste man im Vergleich zum Vorjahr stemmen. Davon waren 46 Brandeinsätze, 96 technische und sonstige Hilfeleistungen, vier ABC-Einsätze (Schutz vor atomaren, biologischen und chemischen Gefahren), 34 Einsätze durch Brandmeldeanlagen und 58 Theater- beziehungsweise Sicherheitswachen. „Prozentual gesehen ist die technische Hilfeleistung mit 40 Prozent unser Einsatzschwerpunkt“, erklärte Klein.

Prägendste Einsätze

Weiter erinnerte er an die markantesten Einsätze des letzten Jahres. Zu mehreren Dachstuhlbränden und Verkehrsunfällen mussten die Einsatzkräfte anrücken, wie auch am 12. März, als ein Auto auf der A92 einen Lkw touchierte, daraufhin ins Schleudern kam und sich schließlich in der Mittelleitplanke verkeilte. Nachdem die Wehrkräfte das Fahrzeugdach entfernt und den Fahrer aus dem Fahrzeug befreit hatten, wurde dieser von einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus verbracht. Unvergessen bleibt auch der größte Einsatz des Jahres am 3. Juni, zu dem die Feuerwehr Dingolfing sogar über die Landkreisgrenze hinaus nach Wörth angefordert wurde. Bei dem Großbrand auf einem Recyclinghof, dessen Rauchwolken auch über das Stadtgebiet hinwegzog, waren die Dingolfinger über sieben Stunden im Einsatz und bekämpften die Flammen. Ein nicht alltäglicher Einsatz ereignete sich am 13. Juli, als man ein Pferd, das in ein Kellerloch gestürzt war, in einer nächtlichen Großaktion aus seiner misslichen Lage befreite. Ein weiterer Großbrand ereignete sich am 3. Oktober in Marklkofen, wo ein Sägespänelager in Flammen stand.

So wurden im letzten Jahr 31 Menschen gerettet oder versorgt, vier Personen wurden hilflos aufgefunden und eine Person konnte leider nur noch tot in der Wohnung gefunden werden. „Zählt man alle Einsätze, Sicherheitswachen, Ausbildungen, Übungen, Besprechungen und sonstige Tätigkeiten zusammen, dann waren im vergangenen Jahr 5.519 Personen an 676 Tagen mit 9.318,65 Stunden für die Feuerwehr Dingolfing tätig“, resümierte Kommandant Klein.

Mitgliederzuwachs

Erster Vorsitzender Michael Kolmeder blickte stolz auf die derzeitigen Mitgliederzahlen. Von 179 Mitgliedern sind derzeit 98 aktiv, darunter vier Feuerwehrfrauen. Weiterhin freut man sich über zehn Feuerwehranwärter, darunter wiederum zwei Mädchen. Hinzu kommen fünf passive, sieben Ehrenmitglieder und 69 Förderer. „Das ist ein erfreulicher Zuwachs von acht Mitgliedern gegenüber dem letzten Jahresabschluss“, so Kolmeder.

Ein ereignisreiches Jahr mit zahlreichen Veranstaltungen liegt hinter der Feuerwehr. So durfte man zu runden Geburtstagen gratulieren, eine Hochzeit feiern, den traditionellen Feuerwehrball ausrichten und an zahlreichen weiteren Veranstaltungen, auch von benachbarten Feuerwehren, teilnehmen.

Einen besonderen Dank richtete Kolmeder an Bürgermeister Josef Pellkofer und Landrat Heinrich Trapp, die in diesen Funktionen zum letzten Mal an der Versammlung teilnahmen. „Du hast dich in den 18 Jahren deiner Amtszeit ganz außerordentlich und weit über das gesetzlich vorgeschriebene Maß hinaus um die Freiwillige Feuerwehr Dingolfing verdient gemacht“, richtete er das Wort an Pellkofer. „Du bist einer von uns und fühlst dich bei der Feuerwehr sichtlich wohl“, und so freue man sich bereits jetzt auf Pellkofers künftige private Gesellschaft als „Altbürgermeister“. Auch Landrat Trapp wurde mit persönlichen Worten bedacht: „Besonders gefreut haben wir uns über deine Aussage im DA, wie du den ersten Tag deines Ruhestands verbringen wirst – nämlich bei uns beim Maibaumaufstellen.“

Neuwahl

Nachdem Kassier Stefan Kurz den Kassenbericht vortrug und ihm von den Prüfern Michael Wolf und Siegfried Neudecker eine einwandfreie Buchführung attestiert wurde, wurde die gesamte Vorstandschaft einstimmig entlastet. Außerdem stand an diesem Abend eine Neuwahl auf der Tagesordnung. Drei Jahre lang war Lois Trübenbach als Mannschaftssprecher und Gerätewart tätig. „Lois hat sich fleißig und unermüdlich für unseren Verein engagiert“, lobte Kolmeder. Nun gab er aus persönlichen Gründen das Amt des Mannschaftssprechers frei. Unter der Wahlleitung von Josef Pellkofer wurde in einer schriftlichen Wahl Christian Stein zum neuen Mannschaftssprecher gewählt.

Neuaufnahmen, Ehrungen und Beförderungen

Per Handschlag wurden sieben neue Mitglieder von der Vorstandschaft und den beiden Kommandanten aufgenommen und offiziell verpflichtet. Neu in der Jugendgruppe sind Viktoria Buszman, Marin Milas, Kinga Motzko, Daniel Sosnowski und Christian Steinberger. Im aktiven Dienst wurden Tobias Ettengruber und Ulrich Reiser begrüßt. Außerdem feierte Stefan Wolf 2019 seine Volljährigkeit und durfte damit von der Jugendgruppe in die aktive Mannschaft übertreten. Den Neuzugängen gegenüber standen drei Abgänge.

Wie alljährlich durfte man während der Versammlung auch einigen Kameraden zu ihren Beförderungen gratulieren. Den Dienstgrad des Feuerwehrmanns erreichte Stefan Wolf. Zum Oberfeuerwehrmann wurden Daniel Habedank, René Hans, Sebastian Hilz, Max Rammelsberger, Christoph Wolf und Adrian Zukunft befördert. „Die neuen Führungskräfte haben sich die Ernennung durch ihre Ausbildung, ihr fachliches Wissen und ihren Einsatz in unserer Feuerwehr sehr verdient gemacht“, leitete Klein zur Ernennung der neuen Dienstgrade ein. Zum Löschmeister, beziehungsweise zur Löschmeisterin wurden ernannt Veronika Saller, Jürgen Niedermeier und Matthias Weigl. Zum Dienstgrad des Brandmeisters gratulierte man Alfons Schwinghammer und zum Oberbrandmeister wurde Werner Frühmorgen befördert.

Nicht zuletzt wurde die langjährige Treue einiger verdienter Mitglieder ausgezeichnet. „Jeder von Ihnen bringt eine besondere Leistung für unsere Gesellschaft“, leitete Landrat Trapp ein. „Wenn Sie diesen Dienst nicht machen würden, wo wären wir dann?“, gab Trapp zu denken, bevor er die Auszeichnungen des Landesfeuerwehrverbands übergab. Auf 40 Jahre Mitgliedschaft kann Johann Comoretto zurückblicken. 25 Jahre im Dienst der Feuerwehr sind Stefan Fischer, Jürgen Kalteis, Martin Meyer, Albert Schott und Franz Xaver Wasserburger tätig. Für 30 Jahre Dienst durfte man Michael Köppl gratulieren. Eine 20-jährige Mitgliedschaft weisen Matthias Spang, Christian Stein und Michael Wagner vor, während sich Markus Giglberger, René Hans, Sebastian Herbe und Florian Wagner über die ersten zehn Jahre freuen durften.

Zusammenarbeit der Generationen

Kreisbrandrat Josef Kramhöller zollte den Kameraden seinen größten Respekt. Der Arbeitsaufwand sei kaum überblickbar und es sei schwierig, die Balance zwischen Übungen, Einsätzen und dem gesellschaftlichen Aspekt zu finden. Positiv sei, dass in Dingolfing die Zusammenarbeit der Generationen groß geschrieben werde. Bürgermeister Pellkofer bezeichnete die Kameradschaft als besonderes Bindeglied in der Feuerwehr und freute sich schon auf die kommenden Jahre, in denen er die Feuerwehr als Förderer weiterhin unterstützen werde. Welch hohes Ansehen die Dingolfinger Wehr genießt, wurde nicht zuletzt am voll besetzten Bubenhofer-Saal deutlich, wo Vorsitzender Kolmeder eingangs auch zahlreiche Ehrengäste und Stadträte begrüßen durfte.

Vorbilder für die Jugend

Traditionell kam die Freiwillige Feuerwehr Dingolfing am Dreikönigstag zusammen, um gemeinsam während der Jahreshauptversammlung auf das vergangene Jahr zurückzublicken. „Es ist mir eine besondere Ehre, drei Mitgliedern aufgrund ihrer außergewöhnlichen Verdienste die Ehrenmitgliedschaft zu verleihen“, leitete Vorsitzender Michael Kolmeder zum Höhepunkt der Veranstaltung ein. Über diese besondere Würdigung durften sich neben Erich Glas auch Michael Hilpert und Markus Kleiner freuen. Erich Glas war 1968 der Feuerwehr Dingolfing beigetreten. „Insgesamt 16 Jahre hatte er das verantwortungsvolle und zeitintensive Amt des Ersten Kommandanten inne“, so Kolmeder. Michael Hilpert ist seit 1970 Mitglied und war außerdem als Kreisbrandmeister tätig. Markus Kleiner trat 1973 der Feuerwehr bei und hat es bis zum Hauptfeuerwehrmann geschafft. Dem Landkreis stand er viele Jahre als Schiedsrichter in der Atemschutzausbildung zur Seite. Dass diese Ehrungen kein Geschenk seien, sondern eine Anerkennung stellte Pellkofer in seiner Laudatio heraus: „Ihr leistet einen unbezahlbaren Dienst und seid Vorbilder für die Jugend.“

Pressebericht auf Idowa


 

Bürgermeister Josef Pellkofer erhielt das goldene Feuerwehrehrenkreuz

Die Feuerwehr zu unterstützen „war keine Aufgabe, die mir schwer gefallen ist“, so Bürgermeister Josef Pellkofer während der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Dingolfing.

Ihm wurde an diesem Abend eine besondere Ehre zuteil, als Alfons Weinzierl, Ehrenvorsitzender des Landesfeuerwehrverbands, ihm das Feuerwehrehrenkreuz in Gold überreichte – die höchste Auszeichnung des Landesverbands. Ebenfalls mit dem Steckkreuz ausgezeichnet wurden während der Versammlung des Landesfeuerwehrverbands im September Landrat Heinrich Trapp und Staatsminister a.D. Erwin Huber.

Da Pellkofer damals nicht persönlich dabei sein konnte, freute sich Weinzierl besonders, die Ehrung im Rahmen der Jahreshauptversammlung nachholen zu dürfen. Pellkofer habe der Feuerwehr viele Türen geöffnet und war der Wehr stets eng verbunden. Diese tatkräftige Unterstützung sei keine Selbstverständlichkeit.

Überrascht und erfreut nahm Pellkofer das Steckkreuz entgegen und zollte den Kameraden seinen größten Respekt, die rund um die Uhr „in diesem Jahr sogar an 366 Tagen“ einen unverzichtbaren Dienst für die Gesellschaft leisten.

Ehrenvorsitzender des LFV Alfons Weinzierl und die Vorsitzenden und Kommandanten der Stadtteilwehren gratulierten Pellkofer zur Auszeichnung.

Pressebericht auf Idowa


 

Kellerbrand

Die Feuerwehren Moosthenning, Thürnthenning, Lengthal, Ottering und Dingolfing wurden zu einem Brand einer Heizung in einem Wohnhaus in Moosthenning alarmiert. Bis zum Eintreffen der FF Dingolfing war bereits gemeldet, dass es sich lediglich um eine Rauchentwicklung im Heizraum handelt. Nach Belüftungsmaßnahmen durch die Ortswehr konnte die FF Dingolfing ohne Eingreifen wieder abrücken und zur Wache zurückkehren.

Wohnungsöffnung

Auf Anforderung des 1. Kommandanten der Feuerwehr Gottfrieding unterstützte die Feuerwehr Dingolfing mit Sperrwerkzeug bei der Öffnung zweier Hausangangstüren für laufende Ermittlungen der Kripo Landshut. Insgesamt wurden im Beisein der FF Gottfrieding zwei Profilzylinder gezogen und durch Schließzylinder aus dem Bestand der FF Dingolfing ersetzt. Die Schlüssel wurden in der LPI Dingolfing zu Händen des zuständigen Sachbearbeiters abgegeben.

Brand Hecke

Vor Ort zeigte sich, dass eine Thujenhecke auf einer Länge von ca. 8 Metern in Brand stand. Durch die Feuerwehr wurden 3 C-Rohre zur Brandbekämpfung vorgenommen. Zwei Trupps dabei geschützt unter schwerem Atemschutz. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde der gesamte Bereich mittels Wärmebildkamera kontrolliert. Die Einsatzstelle wurde an den Besitzer übergeben.

Brand Hecke

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der Brand bereits durch die kurz zuvor eingetroffene BRK Rettungswagenbesatzung mittels eines Handfeuerlöschers abgelöscht worden. Die Feuerwehr führte eine kurze Nachschau mittels Wärmebildkamera durch, diese verlief ohne Feststellung.

Tödlicher Verkehrsunfall

Alarmierung zu einem Verkehrsunfall mit schwerverletzten Personen in die Bahnhofstraße. Vor Ort hatte ein PKW zwei Personen erfasst und schwer verletzt. Die betroffenen Personen wurden beim Eintreffen bereits durch Rettungskräfte des Rettungsdienstes und der BMW Werkfeuerwehr versorgt. Durch die Kräfte der Feuerwehr Dingolfing wurde die Bahnhofstraße zwischen Kreuzung Gablonzerstraße und Kreuzung Geratsbergerstraße komplett gesperrt. Der MTW wurde als Zubringerfahrzeug für die 2 im Anflug befindlichen Hubschrauber am BMW Werk 2.1 bereitgestellt. Durch die Besatzung des HLF wurde die Einsatzstelle großräumig mit Drassierband abgesperrt und zusätzlich eine Sichtschutzwand zum Schutz gegen Gaffer aufgebaut. Nachdem eine Person noch an der Unfallstelle verstarb, wurde durch die Polizei ein Gutachter zur Unfallaufnahme angefordert. Für die Polizei bzw. den Gutachter wurde die Einsatzstelle durch die einsetzende Dunkelheit mit den beiden Lichtmasten des Rüstwagen größflächig ausgeleuchtet. Die Werkfeuerwehr BMW unterstützte bei der späteren Säuberung der Einsatzstelle mit einem VLF. Um entstehendes Glatteis durch die Straßenreinigung zu vermeiden, wurde der Bauhof mit Streusalz verständigt.

Pressemeldung der Polizei

Videobericht im BR

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht in der PNP

Reh in Stausee

Die Feuerwehren Dingolfing und Steinberg wurden zu einem Reh im Stausee der Isar alarmiert. Nach längerer Erkundung war dies bei Flusskilometer 47,5 aufgefunden worden. Zur Bergung des ertrunkenen Tieres setzte das Hovercraft der FF Steinberg bei der Isarbrücke in Teisbach ins Wasser. Die Wasserwacht verblieb über die Dauer des Einsatzes auf Bereitschaft an der Einsatzstelle. Der durch die Polizei verständigte Jäger übernahm das Tier anschließend.

Wohnungsöffnung

Vor dem Eintreffen wurde die Wohnungstür bereits von Angehörigen geöffnet. Die Badezimmertür wurde durch die Feuerwehr gewaltsam geöffnet und eine Person bewusstlos aufgefunden. Nachdem noch kein Rettungsdienst vor Ort war, wurde sofort mit Erste-Hilfe Maßnahmen begonnen. Für die Angehörigen wurde durch Kreislaufbeschwerden ein zweiter RTW nachgefordert. Durch die Polizei wurde die Wohnung im Anschluss wieder verschlossen und an die Angehörigen übergeben.

Renovierte Stadtpfarrkirche besichtigt


Nachdem erst kürzlich der Abschluss der Renovierungsarbeiten an der Stadtpfarrkirche St. Johannes gefeiert werden konnte, erfolgte nun eine Begehung durch die Freiwillige Feuerwehr Dingolfing.

Um sich über den neusten Stand zu informieren, besuchten einige Aktive zusammen mit Kommandant Stefan Klein das renovierte Gotteshaus.

Kirchenpfleger Hans Schmid informierte die Feuerwehrmitglieder bei einem Rundgang durch die Kirchenräume über das imposante Bauwerk und die umfangreichen Sanierungsmaßnahmen. Auch eine Besichtigung des Kirchturmes stand auf der Tagesordnung. Kommandant Stefan Klein bedankte sich bei Kirchenpfleger Hans Schmid für die interessante und aufschlussreiche Führung. Für die Einsatzkräfte sind derartige Besichtigungen wichtig, um in einem Ernstfall richtig vorgehen zu können, da die Pfarrkirche schon allein aufgrund der Lage und der historischen Bausubstanz eine große einsatztaktische Herausforderung darstellen würde.

Personenrettung

Eine ältere Dame war im OG erkrankt und konnte durch das enge Treppenhaus nicht zum RTW verbracht werden. Über die Drehleiter mit der angebauten Krankentragenlagerung wurde die Person von einem Balkon auf Erdgleiche verbracht und dem Rettungsdienst wieder übergeben.

Verkehrsunfall

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die Brumather Straße alarmiert. Vor Ort waren 2 PKW auf Höhe der Laaberstraße zusammengestoßen. Beim Eintreffen der Feuerwehr waren bereits alle Personen aus den PKWs befreit. Die Einsatzstelle wurde gegen den fließenden Verkehr abgesichert und der Brandschutz sichergestellt. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei wurden die PKW mittels Wagenroller in die Laaberstraße verbracht und die Unfallstelle gereinigt.

Verkehrsunfall A92

Verkehrsunfall mit auslaufenden Betriebsstoffen auf der A92 in Fahrtrichtung Deggendorf zwischen den Anschlussstellen Dingolfing-Mitte und Dingolfing-Ost. Da auf diesem Autobahnabschnitt kein Einsatz festgestellt werden konnte, fuhren die Einsatzkräfte bis zur Anschlussstelle Pilsting/Großköllnbach weiter. Beim Abfahren der Autobahn an der Anschlussstelle Pilsting wurde ein Unfall in Fahrtrichtung München vorgefunden. Diesen sicherten bereits 2 Polizeistreifen ab. Nach Rücksprache mit der Polizei war dies der gemeldete Unfall. Durch die Feuerwehr wurde unter dem Unfallfahrzeug eine Schuttmulde angebracht, da sich das Fahrzeug den Kraftstofftank aufgerissen hatte. Eine ca. 100m lange Dieselspur wurde ebenfalls mit Bindemittel abgestreut. Des weiteren wurde der Brandschutz sichergestellt, die Unfallstelle abgesichert, die Fahrzeugbatterie abgeklemmt und die Straße von Fahrzeugteilen und Erdreich gereinigt. Durch die Menge an ausgelaufenem Kraftstoff wurde das Umweltamt des Landratsamt über die Polizei verständigt. Dieses ordnete einen Bodenaustausch an. Die dadurch verständigte Autobahnmeisterei übernahm nach dem Abtransport des Fahrzeugs die Verkehrssicherung und die Kräfte konnten zur Feuerwache zurückkehren.

Pressebericht auf Idowa

Brandmeldeanlage

Die Feuerwehren Wörth, Postau und Dingolfing wurden zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in den Luidpoldpark alarmiert. Die Örtlich zuständige FF kontrollierte das Gebäude ohne Feststellung und stellte die Anlage zurück. Die Kräfte konnten ohne Eingreifen zur Feuerwache zurückkehren.

Neue Truppführer und Atemschutzgeräteträger


MTA-Abschlussprüfung

Die erfolgreichen Prüflinge mit den Kreisbrandmeistern Gillig und Strohmaier, Kommandant Stefan Klein und Vorsitzendem Michael Kolmeder.

Am 07. Dezember legten neun Teilnehmer der Freiwilligen Feuerwehr Dingolfing die Abschlussprüfung zur modularen Truppausbildung ab. Die modulare Truppausbildung beinhaltet die bisherigen Ausbildungen von Truppmann, Truppführer und Sprechfunker und bildet zusammen die Grundausbildung in der Feuerwehr, welche über die letzten zwei Jahre in verschiedenen Ausbildungseinheiten geschult wurde. Nun haben die Einsatzkräfte unter der Aufsicht der beiden Kreisbrandmeister Reiner Gillig und Georg Strohmaier die theoretische und praktische Prüfung an der Feuerwache in Dingolfing absolviert. Am Ende der Abnahme konnte Kreisbrandmeister Reiner Gillig allen Teilnehmern das Zeugnis zum erfolgreichen Bestehen überreichen. Vorsitzender Michael Kolmeder und Kommandant Stefan Klein bedankten sich bei den Prüflingen für ihre geleistete Arbeit in der Ausbildung und den Übungen und hoffen auch weiterhin auf dieses große Engagement bei künftigen Einsätzen und Übungen. Die einzelnen Teilnehmer waren: Benedikt Erdt, Anna Gillig, Franz-Xaver Knott, Laura Mißlinger, Lukas Mundt, Simon Palko, Adrian Stiegler, Ludwig Thoma und Maximilian Trippl.

 


Lehrgänge „Atemschutzgeräteträger“

Die Teilnehmer des 123. Lehrgangs für Atemschutzgeräteträger mit Kreisbrandmeister Kulzer und Ausbildern.

Die Teilnehmer des 124. Lehrgangs mit Kreisbrandmeister Kulzer, Ausbildern und Vertretern der Feuerwehren.

Insgesamt 27 Feuerwehrangehörige besuchten an sechs Samstagen auf Landkreisebene den Lehrgang für Atemschutzgeräteträger. An jeweils drei Samstagen lernten die Teilnehmer den Umgang mit dem Atemschutzgerät, das richtige und vielleicht auch lebensrettende Verhalten bei schwierigen Situationen im Einsatz.

Auch wurde aufgezeigt wie viele Atemgifte im Brandrauch sein können und welche Wirkungen diese ungeschützt haben können. Die große Verantwortung die der Atemschutztrupp im Einsatz hat, wurde bei so manchen Übungen in verrauchten Räumen jedem Teilnehmer gleich bewusst. Bei einem simulierten Kellerbrand, einem Gasaustritt bzw. Garagenbrand und einem Wohnungsbrand bekamen alle gleich die Grenzen der körperlichen Belastung zu spüren. Dabei ging es immer wieder um vermisste Personen, die gerettet werden mussten und auch verschiedene Gefahrenschwerpunkte, die den Atemschutz-Geräteträger auch im Einsatz fordern. Ein praktischer Leistungstest fand in der Atemschutz-Übungsanlage statt. Hier wird auf das Anlegen des Atemschutzgerätes und den Durchgang großen Wert gelegt. Bei verschiedenen Stationen wurde die Teilnehmer in Schlauchmanagement, Einsatztaktik, Notfalltraining und Gerätekunde geschult. Anschließend fand eine schriftliche Prüfung statt, die von allen mit einem guten Ergebnis abgelegt wurde.

Nach Bekanntgabe des Prüfungsergebnisses dankte Kreisbrandmeister Kulzer den Teilnehmern für ihr Engagement und wünschte allen neuen Atemschutzgeräteträgern viel Glück und Erfolg. Kulzer bedankte sich ganz besonders bei seinem Stellvertreter Kreisbrandmeister Johannes Pichlmayr, den Ausbildern Stefan Wenninger, Hans Kiermaier, Markus Hirthammer, Thomas Endres, Andreas Bosl, Florian Wagner, Daniel Haider, Thomas Kerscher, Thomas Prinz, Veronika Saller, Hubert Haider, Peter Baumann und E-Kreisbrandmeister Anton Wieser.

Weiter galt sein Dank der Freiwilligen Feuerwehr Dingolfing für die Überlassung der Räumlichkeiten in der Feuerwache, sowie der Feuerwehr Sossau für die Überlassung des TLF.

Kreisbrandmeister Kulzer dankte auch den Teilnehmern für ihre Bereitschaft, Atemschutzaufgaben auf sich zu nehmen und wünschte allen viel Erfolg bei den nicht immer leichten Einsätzen und für die geopferte Freizeit. Kulzer wies wie immer zum Abschluss auch darauf hin, dass gerade von den Atemschutzgeräteträgern im Einsatz und bei Übungen, mehr abverlangt und erwartet wird als von jedem anderen Feuerwehrangehörigen.

Die Zeugnisse für die erfolgreich abgeschlossene Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger wurden verliehen an: 123. Lehrgang: Markus Giglberger (Feuerwehr Dingolfing), Quirin Baumgärtner (Feuerwehr Griesbach), Mirco Baumgart (Feuerwehr Hartkirchen), Richard Aigner und Daniel Bauer (Feuerwehr Haunersdorf), Jonas Bauer und Simon Steinbeißer (Feuerwehr Landau), Maximilian Messerer und Daniel Schütz (Feuerwehr Loiching), Kerstin Hauser und Korbinian Köstler (Feuerwehr Landau) 124. Lehrgang: Georg Loder (Feuerwehr Dingolfing), Robert Galler und Wolfgang Huber (Feuerwehr Failnbach), Bastian Ertl, Stefan Gradinger, Sebastian Haas, Johannes Radspieler und Thomas Sagstetter (alle Feuerwehr Haidlfing), Marco Scharff und Stefan Strasser (Feuerwehr Mamming), Michael Huber und Robert Pritscher (Feuerwehr Niederviehbach), Stefan Kirschner und Susanne Sauer (Feuerwehr Pilsting), Manuel Breu und Alexander Wimmer (Feuerwehr Reisbach).

Verkehrsunfall

Laut Mitteiler war ein Fahrzeug gegen eine Mauer gefahren und der Fahrer bewusslos. Beim Eintreffen der FF wurde ein PKW wurde in einer Hauseinfahrt stehend vorgefunden. Der Patient wurde bereits vom Rettungsdienst versorgt. Die Einsatzkräfte sicherten kurz die Unfallstelle und übergaben diese im Anschluss an die Polizei.

Brandmeldeanlage

Eine Erkundung ergab, dass im Kellergeschoss ein Handfeuermelder eingeschlagen war und im Erdgeschoss in einem Zimmer gekocht wurde. Nach telefonischer Verständigung des Betreiber kam dieser vor Ort und stellte zusammen mit der Feuerwehr die Anlage zurück. Ein weiteres Eingreifen war nicht erforderlich.

Neue Kreisbrandmeister ernannt


Feuerwehr-Führungsdienstgrade mit Landrat und Bürgermeistern.

„Sie sind Persönlichkeiten, die die Hilfsbereitschaft in der DNA haben. Sie haben das Feuerwehr-Gen.“ Worte von Landrat Heinrich Trapp, gerichtet an die Feuerwehrdienstgrade des Landkreises. Sie trafen sich am Mittwochabend im Gasthaus Postbräu zur Verabschiedung und Ernennung von Kreisbrandmeistern.

Als Kreisbrandmeister (KBM) verabschiedet wurde Stefan Klein, der sich auf seine Aufgabe als Erster Kommandant der Feuerwehr Dingolfing (Trapp: „Eine Stützpunktwehr mit fünf Sternen“) konzentriert. Klein war acht Jahre lang KBM. Er habe, wie Kreisbrandrat Josef Kramhöller hervorhob, „das Amt mit großem Einsatz und zur vollsten Zufriedenheit unserer Feuerwehren ausgeübt.“ Kleins KBM-Zeit sei durch die Umstellung von Analogfunk auf Digitalfunk besonders zeitintensiv gewesen. Klein habe Fachlehrgänge und Tagesseminare an staatlichen Feuerwehrschulen besucht, um sein Wissen für den Bereich Digitalfunk auszubauen. Kramhöller: „Dabei hast du immer den richtigen Draht zu unseren Multiplikatoren gefunden, um dein Fachwissen an unsere Digitalfunk-Verantworliche in den Feuerwehren weiter zu geben.“  Stefan Klein wurde im Jahr 2018 zum neuen Kommandanten in Dingolfing gewählt. Dies sei, so der Kreisbrandrat, keine Überraschung gewesen, sondern verdiente Anerkennung von Fachkompetenz und Fleiß.

Nachfolger ernannt zum neuen Kreisbrandmeister und damit Nachfolger von Klein wurde Martin Jobst. Jobst, geboren 1968, gehört der Feuerwehr Steinberg an. Er ist seit 30 Jahren Mitglied bei der Feuerwehr. Jobst arbeitet bei der Firma Lindner in Arnstorf. Beruflich hat er viel mit Kommunikation zu tun. Auch dadurch erscheint er prädestiniert für seine neue Aufgabe als „KBM-Funk“.

 

Da die Aufgaben immer mehr anwachsen, wurde eine zweite KBM-Stelle geschaffen. Ulrich Schüll ist für den Bereich Gefahrgut zuständig. Er war bei der Feuerwehr Ahrain Leiter des ABC-Zugs und ist beim Landratsamt für den Bereich Katastrophenschutz zuständig.

Die Verdienste der Wehren würdigten die Bürgermeister Josef Pellkofer (Dingolfing), Peter Eisgruber-Rauscher (Marklkofen) und Max Schadenfroh (Eichendorf).

Pellkofer bezeichnete die Führungskräfte als Creme de la Creme der Wehr. Allein die Feuerwehr Dingolfing, eine von insgesamt 93 Wehren im Landkreis Dingolfing-Landau mit rund 4.500 Ehrenamtlichen, leiste 200 Einsätze pro Jahr. Dies zeige deutlich, wie groß die Belastung ist.

Brandmeldeanlage

Die Feuerwehr Dingolfing wurde wegen einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Schwaigerstr. alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Stapler einen Sprinklerkopf im Aussenbereich der alten Fertigungshalle beschädigt hat. Die Sprinkleranlage wurde dadurch aktiviert und es kam zum Wasseraustritt im Aussenberreich. Zusammem mit dem Betreiber wurde der Schutzbereich/Sprinklergruppe komplett abgeschiebert und ausser Betrieb genommen. Eine Fachfirma wurde mit der Reparatur des Sprinklerkopfes beauftragt. Der Betreiber wurde durch die FF DGF angehalten regelmäßig eine Kontrolle des betroffenen Schutzbereichs durchzuführen.

Küchenbrand

Beim Eintreffen wurden die Einsatzkräfte von der Mitteilerin an der Hauseingangstüre empfangen. Der Flur des Gebäudes war teilweise, die Küche, Teile des 1. OG sowie das 2. OG stark verraucht. Von der FF ging ein Trupp, geschützt mit schwerem Atemschutz, nachdem ein Rauchschutzvorhang an der Küchentüre gesetzt wurde, zur Brandbekämpfung mit einem Löschrohr vor. Auf dem Herd in der Küche stand stark verkohltes Essen, welches in Brand geraten war. Die Einsatzkräfte löschten das Feuer mittels eines Kleinlöschgerätes ab und belüfteten das Objekt mit einem Drucklüfter. Im 2. OG des Gebäudes wurde eine Katze gerettet und dem Hauseigentümer übergeben. Die zwei betroffenen Personen wurden von der anwesenden Notärztin versorgt. Die Einsatzstelle wurde abschließend an die anwesende Polizei zur Aufnahme des Sachverhaltes übergeben.

Verkehrsunfall A92

Gemeldeter Verkehrsunfall auf der A92 zwischen den Anschlusstellen DGF-Mitte und DGF-West, auf Höhe des Parkplatzes Teisbacher Moos. Laut Mitteilung waren zwei Fahrzeuge betroffen und auf der Überholspur zum Stehen gekommen. Die FF kontrollierte die Autobahn in Fahrtrichtung München bis zur AS-Wörth ohne Feststellung. Nach Rücksprache mit der ILS Landshut war der VU nach erneuten Erkenntnissen zwischen den AS-Wörth und Landshut Essenbach, somit war für die Kräfte der Feuerwehr Dingolfing kein Eingreifen erforderlich.

Personensuche

Die Feuerwehren Höfen, Steinberg und Dingolfing wurden zu einer Vermisstensuche in Höfen alarmiert. Durch Spaziergänger wurden am Ufer des Längenmühlbach Schuhe entdeckt. Durch Kräfte der Feuerwehr Höfen wurden beide Uferseiten vom Fundort bis zum Wasserwerk ohne Feststellung abgesucht. Nach Rüccksprache mit Polizei und Wasserwacht wurde daraufhin die Suche abgebrochen und die Einsatzkräfte konnten zum Standort zurückkehren.

Brand Abfallbehälter

Die Feuerwehren Sossau und Dingolfing wurden zu einem Zimmerbrand alarmiert. Die Feuerwehr Sossau ging mit einem Trupp, geschützt mit schweren Atemschutz in die Wohnung vor. Im Badezimmer war ein Mülleimer in Brand geraten. Dieser wurde ins Freie verbracht und abgelöscht. Anschließend wurde die Wohnung mit einem Überdrucklüfter belüftet. Ein Eingreifen der Feuerwehr Dingolfing war nicht erforderlich.

Verkehrsabsicherung A92

Ein RTW inkl. Notarzt waren durch einen medizinischen Notall zwischen den Anschlussstellen DGF-Mitte und DGF-West auf der Standspur im Einsatz. Durch die Feuerwehr wurde die Standspur gesperrt und mit dem VSA abgesichert. Nach dem Abrücken des Rettungsdienst konnte die Sperrung aufgehoben werden.

Verkehrsunfall

Die Feuerwehren Höfen und Dingolfing wurden zu einem Verkehrsunfall mit mehreren PKW in die Industriestraße bei Höfen alarmiert. Vor Ort waren 2 PKW zusammengestoßen und im Graben bzw. auf der Straße zum Stehen gekommen. Beim Eintreffen der Feuerwehr Dingolfing waren bereits alle Personen aus ihren PKW´s befreit. Mittels Fahrzeugroller wurde der PKW von der Straße in einen Feldweg verbracht und die Einsatzstelle der Polizei übergeben.

Rohrbruch

Da sich ein Wasserrohrbruch unter dem Gehweg befand war seitens der Feuerwehr kein Eingreifen erforderlich. Die verständigten Stadtwerke wurden beim Abschiebern der Leitung unterstützt.

Verkehrsunfall

Verkehrsunfall zwischen einem Bus und einem PKW. Die Einsatzkräfte unterstützten die anwesende Polizei bei der Verkehrslenkung im Rahmen der Amtshilfe und führten eine Fahrbahnreinigung durch. In Absprache mit den Beamten nahm ein Feuerwehrdienstleistender einen am Unfall beteiligten Hund in Obhut und übergab diesen im Anschluss an die Familie der Verursacherin.

Brandmeldeanlage

Vor dem Eintreffen der Feuerwehr war bereits die Polizei vor Ort. Am Gebäude war eine Scheibe eingeschlagen und der Einbruchalarm vernebelte den Verkaufsraum, wodurch die Brandmeldeanlage auslöste. Da nicht bekannt war ob sich Personen im Gebäude befinden wurde dies erst nach der Freigabe durch die Polizei betreten. Der Verkaufsraum wurde anschließend mit einem Überdrucklüfter belüftet. Die zerbrochene Scheibe wurde mittels Schaltafeln verschlossen. Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben. Weitere Ermittlungen durch die Kripo.

PKW-Brand A92

Die Feuerwehren Dingolfing und Höfen wurden zum Vollbrand eines PKW auf die A92 Fahrtrichtung Deggendorf alamiert. Entgegen der Erstmeldung bei der Alamierung, dass sich die Einsatzstelle zwischen den Anschlusstellen DGF-West und DGF-Mitte befindet wurde der brennende PKW letzendlich bei Kilometer 99 (kurz vor AS Pilsting) vorgefunden. Durch die ersteintreffende Feuerwehr Höfen wurde der PKW bereits gelöscht. Durch die Feuerwehr Dingolfing wurde mit dem VSA und dem MTW die Einsatzstelle abgesichert.

Pressebericht im Wochenblatt

Brandmeldeanlage

Die Erkundung ergab keine Feststellung. Durch den Betreiber wurde die Meldergruppe abgeschaltet. Nach Zurückstellen der Anlage wurde diese dem Betreiber wieder übergeben.

Verkehrsunfall A92

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einem Verkehrsunfall mit mehreren Fahrzeugen auf die A92 in Fahrtrichtung Deggendorf bei KM 93,5 alarmiert. Vor Ort waren 2 PKW zusammengestoßen, die dann auf der Überholspur zum Stehen gekommen sind. Ein Fahrzeugführer saß noch in seinem Fahrzeug. Dieser klagte über Rückenschmerzen. Zusammen mit dem Rettungsdienst wurde der Fahrzeugführer mit dem Spineboard aus seinem Fahrzeug befreit und in den RTW verbracht. Anschließend wurde die Fahrbahn gereinigt, auslaufende Betriebsstoffe gebunden und die Einsatzstelle abgesichert. Nach einer erst eingerichteten Vollsperrung wurde dann der Standstreifen für den Verkehr wieder freigegeben. Nach Beendigung der Aufräumarbeiten wurde die Einsatzstelle der Polizei übergeben.

Wohnungsöffnung

Laut Mitteiler war die Patienten längere Zeit im Bad und hatte sich dort selbst eingeschlossen. Beim Eintreffen der Feuerwehr hatten die Rettungsdienstmitarbeiter die Dame bereits befreit und in den Gang des Gebäudes verbracht. Gemeinsam und in Zusammenarbeit mit dem Notarzt wurde die Patientin behandelt und die vier anwesenden Angehörigen betreut.

Verkehrsunfall A92

1 PKW auf dem Dach liegend mit einem weiteren PKW auf Anhänger, beide im Graben. Keine Personen mehr im Fahrzeug. Da von der Pol gemeldet wurde, dass es sich um ein Gasfahrzeug handelt, wurde mit Gasspürgerät rund um die Fahrzeuge gemessen, welche komplett negativ verliefen. Nach Absprache mir der Pol wurde die EST ohne weiteres Eingreifen übergeben, um den fließenden Verkehr wieder freizumachen.

Pressebericht im Wochenblatt

 

Verkehrsunfall A92

Die Feuerwehr Dingolfing wurde von der PEZ Straubing zur Unterstützung bei der Absicherung eines Verkehrsunfall auf der A92 in Fahrtrichtung München bei KM 91,5 angefordert. Ein PKW war ins Schleudern gekommen, in die Mittelleitplanke geprallt und auf der rechten Fahrspur zum stehen gekommen. Ein weiterer beteiligter PKW konnte seine Fahrt fortsetzen. Durch die Feuerwehr wurde die Unfallstelle ausgeleuchtet, der Brandschutz sichergestellt, die Straße gereinigt und die Fahrzeugbatterie abgeklemmt. Der verständigte Abschleppdienst nahm den PKW auf und die Einsatzstelle konnte an die Polizei übergeben werden.

Verkehrsunfall A92

Vor Ort waren insgesamt 5 Fahrzeuge in einen Unfall beteiligt. Beim Eintreffen der ersten Kräfte waren bereits alle Personen aus ihren PKWs befreit. Eine Vollsperrung der Autobahn mit Ableitung an der Anschlussstelle Dingolfing-Mitte wurde durch den VSA eingerichtet. Durch den MTW wurde die Autobahnauffahrt gesperrt. Bei allen Unfallfahrzeugen wurden die Fahrzeugbatterien abgeklemmt und der Brandschutz sichergestellt. Nach Abtransport der verletzten Personen wurde die Fahrbahn grob gereinigt und auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen, dass die im Stau befindlichen Fahrzeuge die Einsatzstelle verlassen konnten. Die restliche Fahrbahnreinigung übernahm die verständigte Autobahnmeisterei. Die Unfallstelle wurde über die komplette Einsatzzeit mittels der Lichtmasten des Rüstwagen und des HLF ausgeleuchtet. Nach Abtransport der Unfall-PKW wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

gemeldete Rauchentwicklung

Die Feuerwehren Dingolfing, Höfen, Sossau und Gottfrieding wurden zu einer starken Rauchentwicklung in einer Scheune in der Nähe vom Sportflugplatz Dingolfing gerufen. Der Anrufer hatte die Rauchentwicklung im Vorbeifahren entdeckt und diese telefonisch der ILS Landshut gemeldet. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass es sich lediglich um Wasserdampf handelte, der beim Maistrocknen auf dem Hof eines ortsansässigen Bauern entstanden und aus dem Gebäude bestimmungsgemäß ausgetreten war. Nach einer kurzen Rücksprache vor Ort konnte die Feuerwehr abrücken, die Einheiten auf Anfahrt wurden abbestellt.

Verkehrsunfall A92

An der Anschlussstelle DGF-Mitte in Fahrtrichtung München waren zwei PKW zusammengestoßen. Alle Personen waren beim Eintreffen der Feuerwehr bereits aus ihren PKW befreit. Durch die Einsatzkräfte wurde die Unfallstelle gegen den fließenden Verkehr, durch eine Vollsperrung der Autobahn mit Ableitung an der Anschlussstelle DGF-Mitte abgesichert. Vor Ort wurde Brandschutz sichergestellt und die Fahrzeugbatterien abgeklemmt. Mit dem Lichtmast des HLF wurde die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Nach der Unfallaufnahme durch die Polizei wurde die Überholspur gereinigt und der ebenfalls auf der Überholspur befindliche Unfall-Pkw auf den Standstreifen verbracht. Die verständigte Autobahnmeisterei übernahm die Reinigung der restlichen Fahrspuren. Die Vollsperrung wurde ebenfalls von der AM übernommen und die Einsatzkräfte konnten zur Feuerwache zurückkehren.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

Sicherheitswache Kirtafeuerwerk

Die Feuerwehr Dingolfing wurde von der Stadt Dingolfing zum jährlichen Feuerwerk im Rahmen des Kirchweihvolksfestes verständigt. Vor Ort wurde die Fläche abgesperrt und mit der auf dem ATV angebauten Hochdrucklöschanlage und dem Micro-Cafs der Brandschutz sichergestellt.

Wasser im Gebäude

Die WC-Anlagen bzw. Hebeanlagen des Caprima Dingolfing waren aufgrund einer Absackung eines Abwasserrohres im Technikbereich der Hebeanlage mit Abwasser geflutet. Die Hebegrube der Pumpe wurde mittels Tauchpumpe leergesaugt.

Gasgeruch

Nach der ersten Erkundung konnte der Grund schnell festgestellt werden: Im Keller waren Gaskartuschen gelagert. Die Einsatzmaßnahmen der Kräfte vor Ort beliefen sich auf EX-Messungen sowie die Belüftung des Objektes. Die anwesende Polizei sicherte die Kartuschen.

Schulbus im Graben

Die Feuerwehren Wendelskirchen, Weigendorf, Loiching, Niederviehbach und Dingolfing wurden mit dem Meldebild „Schulbus im Graben, mehrere Kinder verletzt“ auf die DGF 8 zwischen Weigendorf und Pischelsdorf gerufen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde das Fahrzeug in einer sicheren Position im Straßengraben stehend vorgefunden. Die Kräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes betreuten, versorgten und transportierten Betroffene in entsprechende Kliniken. Für die Feuerwehren waren bis auf die Absicherung der Unfallstelle keine technischen Maßnahmen nötig, so dass die Feuerwehr Dingolfing ohne Einzugreifen wieder abrücken konnte.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

gemeldeter Brand auf A92

Die Feuerwehren Höfen und Dingolfing wurden auf die A92 in Fahrtrichtung Deggendorf zu einem Brand des Seitenstreifen mit LKW Beteiligung alarmiert. Noch während der Anfahrt wurde die FF Dingolfing abbestellt, da es sich lediglich um einen LKW mit geplatzten Reifen, ohne Brand handelte. Somit war ein Eingreifen der Feuerwehren nicht erforderlich.

Verkehrsunfall

Die Feuerwehren Sossau und Dingolfing wurden zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die Staatsstraße 2074 alarmiert. Zwei PKW waren Frontal zusammengestoßen. Eine Person war bereits aus ihrem PKW befreit, die zweite Person war im Fahrzeug eingeklemmt und musste mittels hydraulischem Rettungssatz aus ihrem Fahrzeug befreit werden. Zur patientenschonenden Rettung wurde dabei die Fahrertüre und die B-Säule entfernt und die Person mit dem Rettungsbrett aus dem Fahrzeug gehoben. Diese wurde dem Rettungsdienst übergeben. Nach dem Abtransport der Unfallfahrzeuge wurde mit Kehrwerkzeug die Straße gereinigt.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Brand Industriegebäude

Brand eines Sägespänelagers in einem Industriebetrieb in Marklkofen. Durch die Einsatzkräfte wurde eine ca. 400 Meter lange Schlauchleitung verlegt. Zum Betrieb dieser aufgebauten Leitung wurde aus einer 300 m³ großen Zysterne mit der Tragkraftspritze des Schlauchwagens angesaugt und Löschwasser gefördert.Nach mehrstündigem Betrieb und dem Einsatz von CO² Löschmittel der BF Regensburg zeigte sich ein Löscherfolg, wodurch die Wasserversorgung der FF Dingolfing wieder zurückgebaut werden konnte.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP

Verkehrsunfall A92

Die Feuerwehren Höfen und Dingolfing wurden zu einem Verkehrsunfall mit mehreren PKW auf die A92 alarmiert. Entgegen der Erstmeldung, war der Verkehrsunfall nicht zwischen DGF-West und DGF-Mitte, sondern DGF-Mitte und DGF-Ost. Durch die Einsatzkräfte wurde die Überholspur gesperrt und die Einsatzstelle abgesichert. Nach dem Abtransport der Unfallfahrzeuge wurde die Einsatzstelle an die Autobahnpolizei übergeben.

Personenrettung

Die Feuerwehren Sossau und Dingolfing wurden durch den Rettungsdienst zu einer Personenrettung über die Drehleiter angefordert. Eine erkrankte Person mit über 200kg musste mittels der Drehleiter vom 1. OG auf Erdgleiche verbracht werden. Im Anschluss wurde Diese dem angeforderten Schwerlast-RTW übergeben.