Vor Ort konnte zusammen mit der Polizei ein leichter Ölfilm auf der Wasseroberfläche bestätigt werden. Zum Auffangen der Flüssigkeit wurden zwei Ölsperren in den Bachlauf eingebracht. Parallel dazu wurden mehrere neuralgische Punkte auf weitere Ölkontamination kontrolliert. An diesen Punkten konnte kein Ölfilm festgestellt werden. Zusätzlich wurden mittels PH-Teststreifen und Ölnachweißpapieren Messungen durchgeführt, auch diese waren ohne Feststellung. Als Ursache konnte eine defekte Turbine eines privaten Wasserkraftwerk ausfindig gemacht werden. Der Austritt des synthetischen Hydrauliköl’s konnte bereits durche eine Fachfirma gestoppt werden. In Absprache mit dem Wasserwirtschaftsamt verblieb die Ölsperre noch einige Stunden im Wasser und wurde seperat rückgebaut. Während der Dauer des Einsatzes wurden die Kräfte der Feuerwehr Dingolfing durch die Wassserwacht vorsorglich abgesichert. Nach weiteren Einbringen von Ölfliestüchern konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.