Best Of Maibaumaufstellen


Aufgrund des nicht stattfindenden Maibaumfestes haben wir für euch eine kleine Diashow mit Fotos der letzten Jahre erstellt (Reihenfolge zufällig).

Covid19-Teststation

Im Rahmen der Katastrophenhilfe ist der ELW der Feuerwehr Dingolfing an der Covid-19 Teststation als Kommunikationseinheit eingesetzt. Das Fahrzeug stellt die Verbindung zur FüGK im Landratsamt sicher und übernimmt mehrere anfallendende Aufgaben an der Teststelle.

Versorgungsfahrt

Anforderung der FüGK des Landratsamt Dingolfing-Landau zum Transport von medizinischem Schutzmaterial. Dieses Material wurde mit dem Versorgungs-LKW vom Landratsamt in eine Lagerstätte transportiert.

Tätigkeiten der Feuerwehren gegen Covid19


Kreisbrandrat Josef Kramhöller erklärt, was die Landkreis-Feuerwehren derzeit leisten

Stefan Klein (Feuerwehr Dingolfing, von links), Landrat Heinrich Trapp, Rudi Frank (BRK), Kreisbrandrat Josef Kramhöller, Tobias König (BRK), Ulrich Schüll (Katastrophenschutz im Landratsamt), Stephan Pflaum und Robert Reischer (Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung) arbeiten in der Krise gut zusammen.

In der Krise werden die Kräfte gebündelt. Wie sich die Situation der Feuerwehren im Landkreis derzeit gestaltet und wie man mit dem Katastrophenschutz des Landratsamtes und dem Rettungsdienst zusammenarbeitet, erklärt Kreisbrandrat Josef Kramhöller im Gespräch mit dem Dingolfinger Anzeiger.

DA: Wie sind die Feuerwehren im Landkreis in das momentane Geschehen eingebunden?

Josef Kramhöller: In meiner Funktion als Kreisbrandrat nehme ich als „Fachberater Feuerwehr“ an den fast täglichen Lagebesprechungen der „Führungsgruppe Katastrophenschutz“ im Landratsamt teil. Um die zentrale Teststation im Landkreis mit notwendiger Kommunikationstechnik zu unterstützen, lösen sich seit einigen Wochen die „Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung“ des Landkreises und die Freiwillige Feuerwehr Dingolfing mit ihren modernen Kommunikationsfahrzeugen im Wechselbetrieb ab. Die Mannschaft des Verpflegungszuges des BRK sorgt in gewohnter Weise für die Verpflegung aller eingesetzten Kräfte. Mit den Versorgungslastkraftwagen aus vier Feuerwehren übernehmen wir seit Anfang der Pandemie Transportfahrten für Schutzausstattung von Landshut nach Dingolfing.

DA: Wie hat sich das Einsatzaufkommen verändert? Gibt es zum Beispiel weniger Verkehrsunfälle seit den Ausgangsbeschränkungen?

Josef Kramhöller: Natürlich hat das Herunterfahren des öffentlichen Lebens auch starke Auswirkungen auf das Verkehrsaufkommen und somit geht auch in diesem Bereich die Anzahl der Feuerwehreinsätze zurück. Darüber sind wir sehr froh, denn gerade bei der Personenrettung aus verunfallten Fahrzeugen besteht durch die unvermeidbare Nähe zum Patienten eine Infektionsgefahr. Bestimmte Einsatzbereiche sind aber in ihrer Häufigkeit unabhängig von den geltenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Ich denke hier zum Beispiel an akut notwendige Wohnungsöffnungen bei hilflosen Personen oder an Brandeinsätze. Dazu zähle ich auch vermeintliche Brandmeldungen durch Fehlauslösungen von automatischen Brandmeldeanlagen. Besonders beunruhigend ist für uns die derzeit sehr hohe Brandgefahr durch die anhaltende Trockenheit.

DA: Müssen im Fall eines Einsatzes bestimmte Vorkehrungen getroffen oder Verhaltensregeln eingehalten werden?

Josef Kramhöller: Mehr Sicherheit durch Abstand spielt natürlich auch bei unseren Feuerwehren eine wichtige Rolle. Man muss aber ehrlicherweise dazu sagen, dass diese Verhaltensregel im realen Einsatz oft nicht umzusetzen sind. Hier liegen Theorie und Praxis oftmals weit auseinander, denn insbesondere bei der Personenrettung sind die notwendigen Bewegungsräume zum Abstandhalten einfach nicht vorhanden. Zum Eigenschutz für unsere Kräfte wird in den Einsatzfahrzeugen ein Teil der Sitzplätze gesperrt, um die Abstände untereinander etwas zu vergrößern. Die restliche Mannschaft wird auf Mannschaftsfahrzeuge oder Mehrzweckfahrzeuge verlagert. Unsere Kommandanten bemühen sich, die ausrückende Mannschaft auf das für den jeweiligen Einsatz notwendige Mindestaufgebot zu beschränken. Der Gruppenführer entscheidet in Absprache mit dem Ansprechpartner des Rettungsdienstes, wann ein Einsatz mit Schutzmaßnahmen abgewickelt wird. Überwiegend ist das bei Personenrettungen der Fall oder wenn wir den Rettungsdienst durch Tragehilfen unterstützen.

DA: Wie wird derzeit überhaupt die Einsatzfähigkeit gewährleistet?

Josef Kramhöller: Die Summe der von mir beschriebenen Sicherheitsmaßnahmen soll unseren Einsatzkräften den größtmöglichen Infektionsschutz ermöglichen. Zudem wurden alle Aktivitäten außerhalb des Einsatzdienstes eingestellt, um den Kontakt der Aktiven untereinander auf das Allernötigste zu beschränken. Größere Wehren bilden sogar einzelne Einsatzgruppen, die Kontakt untereinander vermeiden. Unsere Führungskräfte machen sich also Gedanken in viele Richtungen.

DA: Werden Einsatzkräfte regelmäßig auf eine mögliche Erkrankung getestet?

Josef Kramhöller: Feuerwehrleute werden in Bezug auf Testungen genauso behandelt wie alle anderen Mitbürger, denn auch hier gelten die allgemeinen Vorgaben des Gesundheitsamtes, unter welchen Voraussetzung getestet wird. Regelmäßige Untersuchungen für Einsatzkräfte gibt es nicht. Gleiches gilt ja auch für unsere Partner vom Rettungsdienst, deren komplettes Tagesgeschäft sich direkt am Patienten abspielt. Für diese großartige Leistung, ganz besonders in den letzten Wochen, möchte ich ihnen meinen größten Respekt aussprechen. DA: Was passiert, wenn einer der Männer erkrankt ist? Im Einsatzfahrzeug sitzen ja alle auf recht engem Raum.

Josef Kramhöller: Wenn dieser Fall, trotz aller Sicherheitsmaßnahmen eintritt, leitet das Gesundheitsamt die weiteren Schritte ein. Hier würde nicht nur die infizierte Person für längere Zeit ausfallen, sondern auch deren Kontaktpersonen durch die Quarantänemaßnahmen für den Feuerwehrdienst nicht mehr zur Verfügung stehen. Dies würde einen tiefen Einschnitt in die Einsatzbereitschaft der betroffenen Feuerwehr bedeuten. Schlimmstenfalls könnte eine komplette Wehr dadurch lahmgelegt werden. Wir hoffen, dass wir von dieser Situation verschont bleiben, aber dennoch besteht diese Gefahr für jede Wehr.

DA: Werden die Feuerwehren staatlicher Seite besonders unterstützt?

Josef Kramhöller: Alle Feuerwehren und Führungsdienstgrade in Bayern erhalten von unserem Bayerischen Innenminister Joachim Herrmann sehr engmaschig die aktuellen Zahlen und Fakten in Bezug auf die Fallzahlen, Entwicklungen und geplanten Maßnahmen im Hinblick auf die Pandemie. Derzeit arbeitet eine Arbeitsgruppe des Bayerischen Staatsministeriums sowie des Landesfeuerwehrverbandes und des Kommunalen Unfallversicherungsverbandes an einer Fachinformation für unsere Feuerwehren. Diese soll den Bayerischen Feuerwehren die Möglichkeiten und notwendigen Schutzmaßnahmen für ein umsichtiges und schrittweises Hochfahren in den Regelbetrieb aufzeigen und bis zum 11. Mai verfügbar sein. Bis dahin bleiben wir unverändert im Standby-Modus, der nur den Einsatzbetrieb zulässt.

DA: Sie werden in Ihrer Funktion als Kreisbrandrat und als Teil der „Führungsgruppe Katastrophenschutz“ täglich mit dem Thema Corona konfrontiert. Wie aber gehen Sie privat mit der Situation um?

Josef Kramhöller: Ich bemühe mich, alle Vorgaben einzuhalten. Wenn es eilig ist, ertappt man sich selber manchmal dabei, etwas leichtsinnig zu handeln. Aber wenn man eingesehen hat, dass alle Schutzmaßnahmen der eigenen Gesundheit und der Gesundheit anderer dienen, gibt man sich schon Mühe um eigenes Fehlverhalten zu vermeiden. Sehr stolz bin ich natürlich auf meine über 4.500 Feuerwehrleute, die absolut besonnen mit dieser bisher nicht gekannten Situation umgehen und auch in dieser Zeit mit sehr viel Herzblut dafür sorgen, dass sich unsere Mitbürger uneingeschränkt auf unsere Feuerwehren verlassen können.

DA: Wie nehmen es die Bürger auf, dass die Feuerwehr bestimmte gesellschaftliche Events aussetzen muss?

Josef Kramhöller: Ich denke, jeder vernünftige Mensch in unserem Freistaat hat eingesehen, dass diese Maßnahmen und Beschränkungen dringend notwendig sind, um gerade die Schwächeren in unserer Mitte nicht zu gefährden. Mir sind bisher keine Fälle bekannt, in denen sich jemand wirklich darüber beklagen würde. DA: Die Feuerwehr lebt von der Kameradschaftlichkeit und der Gemeinschaft. Wie wird diese Gemeinschaft ohne die regelmäßigen Zusammenkünfte aufrecht erhalten?

Josef Kramhöller: Ich persönlich bin der Meinung, dass schwierige Zeiten, die man gemeinsam meistert und übersteht, die Kameradschaft mindestens im gleichen Maße vertiefen und fördern wie die Erlebnisse in guten Zeiten. Unsere Feuerwehren haben in den vielen Jahrzehnten seit ihrer Gründung schon mehrmals schwierige Zeiten überstanden. Sie sind daran nicht zerbrochen, sondern vielleicht noch mehr zusammen gewachsen. Ich bin mir sicher, dass wir nach dieser schwierigen Zeit die Feuerwehrgemeinschaft und die Kameradschaft noch mehr schätzen werden als vor der Krise. Am härtesten treffen die Einschränkungen unsere diesjährigen Jubiläumswehren, die ihre Gründungsfeste nach langer und intensiver Vorbereitung bereits verschieben oder ganz absagen mussten. Sehen wir doch optimistisch in die Zukunft und freuen wir uns darauf, wenn wir zwar etwas später, aber dafür umso sorgloser und dankbarer mit ihnen feiern können.

Covid19-Teststation

Im Rahmen der Katastrophenhilfe ist der ELW der Feuerwehr Dingolfing an der Covid-19 Teststation als Kommunikationseinheit eingesetzt. Das Fahrzeug stellt die Verbindung zur FüGK im Landratsamt sicher und übernimmt mehrere anfallendende Aufgaben an der Teststelle.

Covid19-Teststation

Im Rahmen der Katastrophenhilfe ist der ELW der Feuerwehr Dingolfing an der Covid-19 Teststation als Kommunikationseinheit eingesetzt. Das Fahrzeug stellt die Verbindung zur FüGK im Landratsamt sicher und übernimmt mehrere anfallendende Aufgaben an der Teststelle.

gemeldete Wohnungsöffnung

Aus einer Wohnung hatten Nachbarn Hilfeschreie wahrgenommen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte der Mann nach mehrfacher Aufforderung die Eingangstüre bereits eigenständig geöffnet und wurde von den anwesenden Notfallsanitätern versorgt. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.

Hinweis zur Insektenentfernung


Die Feuerwehr darf nur in äußersten Notfällen Insekten entfernen!

Immer wieder kommt es vor, dass sich Bürgerinnen und Bürger der Stadt Dingolfing bei „ihrer Feuerwehr“ melden und anfragen, ob durch die Einsatzkräfte Wespen oder Bienen entfernt werden können. Stefan Klein, federführender Kommandant der Dingolfinger Stadtfeuerwehren, erklärt, warum die Feuerwehr das nur in Ausnahmesituationen darf: Hautflügler gehören gemäß Bundesnaturschutzgesetz (§ 44 BNatSchG) mitunter zu den schützenswerten Tierarten und genießen deshalb besondere Beachtung in der Bevölkerung und im Besonderen von Tier- und Naturschutzverbänden. Viele Menschen fühlen sich jedoch gestört oder bedroht von diesen Tieren und nehmen Kontakt auf mit der Feuerwehr bzw. wählen sogar den Notruf 112, mit der Bitte die Schwärme und Nester zu entfernen. Aufgabe der Feuerwehr ist es jedoch – und so steht es im Gesetz – immer dann tätig zu werden, wenn eine akute Gefährdung für Menschen, Tiere, die Umwelt oder besondere Sachgüter besteht. Den Schutz der Güter bezeichnet man als „hoheitliche Aufgaben“, die den Wehren als Aufgabe vom Staat übertragen wurden. Um hier möglichst schnell tätig werden zu können, räumt der Gesetzgeber sogar ein, je nach Meldung, auch die Einsatzstellen mit Sondersignal anzufahren. Wenn sich nun Menschen melden, die sich von den Tieren lediglich gestört oder nur subjektiv bedroht fühlen bzw. durch die Tiere keinerlei konkrete Gefährdung, insbesondere für die Gesundheit – dies ist zum Beispiel bei Allergikern, Kleinkindern oder mobilitätseingeschränkten Menschen gegeben – besteht, darf die Feuerwehr unter Einhaltung der ihnen gesetzlich vorgegebenen Rahmenbedingungen nicht tätig werden. Für solche Fälle empfiehlt Stefan Klein, sich an das Landratsamt, Bereich Naturschutzbehörde, zu wenden. Die Mitarbeiter des Landratsamtes kennen wiederum Fachleute und Tierfreunde, die sich um die vermeintlichen Störenfriede annehmen. Die Feuerwehr bittet um Verständnis, dass es nicht darum geht, dass sie den Bürgerinnen und Bürgern nicht helfen will, sondern dass es nicht deren Aufgabe ist. Auch kommen immer wieder Anfragen zur Schädlingsbekämpfung, hier würden die Einsatzkräfte in direkter Konkurrenz zu gewerblichen Betrieben stehen, die mit diesen Aufgaben ihr Geld verdienen und dürfen deshalb nicht tätig werden.

Pressebericht auf Idowa

Brandmeldeanlage

Alarmierung zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Tiefgarage Altstadt. Im Schutzbereich des Handfeuermelder konnte kein Schadensereignis festgestellt werden. Da die Scheibe des Melders nicht eingeschlagen war, wird ein technischer Defekt am Handfeuermelder vermutet. Die Einsatzstelle wurde an den Betreiber übergeben.

Kellerbrand Griesbach

Die Feuerwehren Griesbach, Englmannsberg, Steinberg, Poxau und Dingolfing wurden zu einem Kellerbrand nach Griesbach alarmiert. Bis zum Eintreffen wurde durch die Ortsfeuerwehr bereits Feuer aus gemeldet. Nach kurzer Bereitschaft konnten die Kräfte wieder zur Feuerwache zurückkehren.

Container-Brand am Gebäude

Aufmerksame Mitarbeiter eines Einkaufsmarktes bemerkten einen Containerbrand, lösten umgehend die Brandmeldeanlage aus und evakuierten den Verbrauchermarkt. Vor Ort bestätigte sich die gemeldete Lage. Ein Presscontainer für Kartonagen war in der LKW Ladezone direkt am Gebäude in Brand geraten. Durch die sofortige Vornahme von 2 Löschrohren durch 2 Trupps geschützt mit schwerem Atemschutz wurde der Brand eingedämmt und das Gebäude geschützt. Der nachgeforderte Wechsellader hob den Container aus dem Ladebereich und verbrachte ihn auf den Parkplatz des Marktes. Durch die Kräfte wurde die Rückseite geöffnet und damit begonnen dessen Inhalt auszuräumen. Da Dieser am nächsten Tag abgeholt werden sollte, war das Volumen von 20m³ fast komplett gefüllt. Durch einen angeforderten Bagger des Städtischen Bauhof und mit mehreren Trupps unter schwerem Atemschutz wurde der Inhalt ausgeräumt und abgelöscht. Zur Unterstützung mit weiteren Atemschutzträgern wurde im Verlauf des Einsatzes die Feuerwehr Höfen nachalarmiert. Durch eine Entsorgungsfirma wurde ein Leercontainer an die Einsatzstelle verbracht. Somit konnte das abgelöschte Brandgut unmittelbar weggeräumt werden. Bei Einbruch der Dunkelheit kam der Rüstwagen mit seinen beiden Lichtmasten zum flächigen Ausleuchten der Einsatzstelle zum Einsatz. Nach knapp 4 Stunden war der Container leer und es konnte Feuer aus gemeldet werden. Um den Einkaufsmarkt rauchfrei zu halten wurde zu den Löscharbeiten mit zwei Überdrucklüftern Belüftungsmaßnahmen im Einkaufsmarkt durchgeführt. Die Einsatzstelle wurde abschließend dem Besitzer übergeben.

Pressebericht auf Idowa

gemeldete Wohnungsöffnung

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte waren Gartentor und Haustüre verschlossen. Ein Trupp verschaffte sich über den Zaun Zutritt zum Gelände. Bei der Nachschau wurde eine Person im Wohnzimmer sitzend aufgefunden. Nach Ansprache öffnete Diese eigenständig die Haustüre. Der Rettungsdienst übernahm anschließend die weitere Betreuung. Nach Kontrolle des gesamten Wohnhauses wurde die Einsatzstelle an den Rettungsdienst übergeben.

Covid19-Teststation

Im Rahmen der Katastrophenhilfe ist der ELW der Feuerwehr Dingolfing an der Covid-19 Teststation als Kommunikationseinheit eingesetzt. Das Fahrzeug stellt die Verbindung zur FüGK im Landratsamt sicher und übernimmt mehrere anfallendende Aufgaben an der Teststelle.

Covid19-Teststation

Im Rahmen der Katastrophenhilfe ist der ELW der Feuerwehr Dingolfing an der Covid-19 Teststation als Kommunikationseinheit eingesetzt. Das Fahrzeug stellt die Verbindung zur FüGK im Landratsamt sicher und übernimmt mehrere anfallendende Aufgaben an der Teststelle.

Covid19-Teststation

Im Rahmen der Katastrophenhilfe ist der ELW der Feuerwehr Dingolfing an der Covid-19 Teststation als Kommunikationseinheit eingesetzt. Das Fahrzeug stellt die Verbindung zur FüGK im Landratsamt sicher und übernimmt mehrere anfallendende Aufgaben an der Teststelle.

Covid19-Teststation

Im Rahmen der Katastrophenhilfe ist der ELW der Feuerwehr Dingolfing an der Covid-19 Teststation als Kommunikationseinheit eingesetzt. Das Fahrzeug stellt die Verbindung zur FüGK im Landratsamt sicher und übernimmt mehrere anfallendende Aufgaben an der Teststelle.

Rauchwarnmelder

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle war die Wohnungstüre bereits gewaltsam geöffnet worden und das angebrannte Essen vom eingeschalteten Herd im Spülbecken abgelöscht. Die Wohnungsmieterin war nicht zu Hause. Nachdem die Wohnung stark verraucht war, wurden alle Räume von einem Trupp unter Atemschutz abgesucht und die Küche mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Anschließend wurde die Wohnung mittels Überdrucklüfter belüftet. Nach dieser Maßnahme konnte die Wohnung der eingetroffenen Mieterin übergeben werden.

Ölspur auf Fahrbahn

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zu einer Ölspur, verursacht durch einen defekten Traktor nach Dingolfing in die Bahnhofstraße alarmiert. Durch die Kräfte wurde eine ca. 100m lange Ölspur mit Bindemittel gebunden und die Absicherung gegen den fließenden Straßenverkehr durchgeführt. Nach Beendigung der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an den Straßenbaulastträger übergeben.

Tragehilfe BRK

Eine Person war auf dem Waldlehrpfad erkrankt und wurde bereits vom Rettungsdienst versorgt. Die Feuerwehr unterstützte beim Transport der Person, die ca. 700m bis zum RTW über einen schmalen Weg getragen werden musste.

Verkehrslenkung

Auf Anforderung der Katastrophenschutzbehörte sperrte die Feuerwehr Dingolfing den Tunnel zwischen Herrenweiher und Oberer Stadt für die Ausgabe von Schutzausrüstung durch das Landratsamt.

Verkehrslenkung

Auf Anforderung der Katastrophenschutzbehörte sperrte die Feuerwehr Dingolfing den Tunnel zwischen Herrenweiher und oberer Stadt für die Ausgabe von Schutzausrüstung durch das Landratsamt.

gemeldete Rauchentwicklung

Alarmierung zu einer Rauchenwicklung im Freien. Die Anrufer teilten mit, dass es aus einem Dachfenster in einem Wohnblock in der Kreuzstraße rauchte. Die Erkundung mit der Polizei im betroffenen Gebäude ergab keine Feststellung. Die Einsatzkräfte kehrten ohne Eingreifen zur Feuerwache zurück.

Gasaustritt

Die Feuerwehren Frontenhausen und Dingolfing wurden zu einem Gasaustritt in einem Wohnhaus in Frontenhausen alarmiert. Bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehren hat der Hausbewohner den Gashothahn geschlossen und die Fenster im Wohnbereich geöffnet. Ein Trupp, geschützt mit schwerem Atemschutz führte im betroffenen Bereich Messungen durch. Diese verliefen negativ. Nach dem Eintreffen des Energieversorgers konnten die Maßnahmen beendet werden und die Einsatzkräfte kehrten zur Feuerwache zurück.

First Responder

Noch an einer Einsatzstelle befindlich, wurde durch die ILS angefragt, ob durch einen zeitlichen Vorteil und Nähe zum alarmierten Rettungswagen eine medizinische Erstversorgung in der Innenstadt übernommen werden könne. Vor Ort konnte der erkrankten Person leider nicht mehr geholfen werden. Dem eintreffenden Rettungswagen wurde die Einsatzstelle übergeben und die Kräfte der Feuerwehr kehrten zur Feuerwache zurück.

Kleinbrand

Der Eigentümer löschte den brennenden Zaun weitestgehend mit einem Gartenschlauch selbst. Durch die Kräfte der Feuerwehr wurde die Brandstelle mit der Wärmebildkamera kontrolliert und Nachlöscharbeiten durchgeführt. Die Einsatzstelle wurde im Anschluss an den Besitzer übergeben.

Verkehrslenkung

Durch das Landratsamt Dingolfing-Landau wurde die Feuerwehr Dingolfing zu einer Verkehrssicherung des Tunnel in die Obere Stadt verständigt. Durch die Entnahme von Material aus einem Lagerraum im Tunnel musste Dieser für die Versorgungsfahrzeuge aus Sicherheitsgründen halbseitig gesperrt werden.