Verkehrsunfall A92

Verkehrsunfall auf der A92, in Fahrtrichtung Deggendorf, kurz nach der AS DGF-Ost. Ein von hinten kommender PKW konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und kollidierte mit dem LKW. Beide Fahrzeuge kamen auf dem Standstreifen zum stehen. Die beiden, durch den Unfall verletzten Insassen wurden vom Rettungsdienst versorgt. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstele mittels Vorwarner und Verkehrssicherungsanhänger, leuchtete Diese aus, klemmte die Fahrzeubatterie ab, stellte den Brandschutz sicher, band auslaufende Betriebsstoffe und reinigte grob die Fahrbahn. Nach Beendigung der Arbeiten wurde die Einsatzstelle an die anwesende Polizei übergeben.

Privat-Rauchmelder ausgelöst

Telefonische Verständigung durch eine Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses über einen ausgelösten Heimrauchmelder in einer Nachbarwohnung. Der Gerätewart der FF informierte daraufhin die Integrierte Leitstelle Landshut über den Anruf der Mitteilerin. Die FF öffnete die Wohnungseingangstüre mittels Sperrwerkzeug. Es konnten keine Personen angetroffen werden. Der Melder im Flur der Wohnung löste aufgrund eines technischen Defekts aus. Durch die FF wurde der Schließzylinder wieder instandgesetzt. Der Wohnungsschlüssel wurde an die zwischenzeitlich eingetroffene Mieterin übergeben. Eine Streifenwagenbesatzung der PI DGF, sowie eine Rettungswagenbesatzung des BRK DGF waren ebenfalls vor Ort.

Feuerwehrball


Man könnte es auch so formulieren. Der Feuerwehrball am Samstagabend war ein erfolgreicher Prolog für die Jubiläumssaison der Wehr aus Dingolfing. Ein proppenvoller Saal, eine bestens aufgelegte Prinzessin Steffi III., eine sensationelle Faschingsgesellschaft des TV Dingolfing und die hervorragende Band „Vierus“ sorgten für einen perfekten Abend.
Der Erste Vorsitzende der Freiwilligen Feuerwehr aus Dingolfing, Michael Kolmeder, konnte sich am Samstagabend über zahlreichen Besuch beim traditionellen Feuerwehrball freuen. Der Saal war fast bis auf den letzten Platz gefüllt. Dementsprechend zufrieden zeigte sich der Vorsitzende, der unter anderem eine stattliche Abordnung der Freiwilligen Feuerwehr Sossau begrüßen konnte.
Wie hoch die Bedeutung der städtischen Feuerwehr in der Gesellschaft ist, zeigte sich auch an der Anwesenheit des Ersten Bürgermeisters Josef Pellkofer. Auch seine beiden Stellvertreter, Franz Bubenhofer und Michael Rieger, ließen sich den Feuerwehrball nicht entgehen. Des Weiteren freute sich Kolmeder auch in diesem Jahr über die musikalische Umrahmung der Band „Vierus“ vor, die den Feuerwehrball mit alten Gassenhauern und den neuesten Hits musikalisch begleiteten. Mächtig Eindruck hinterließ dabei zweifelsohne die stimmgewaltige Sängerin. Schon bei der ersten Tanzrunde konnte man feststellen, dass die Feuerwehrkameraden und auch Gäste keineswegs tanzfaul waren.
Doch der Höhepunkt des Abends war zweifelsohne der Auftritt der Faschingsgesellschaft des TV Dingolfing. Schon seit Jahren zählt sie zum Inventar beim Feuerwehrball und so wurden die Besucher auch an diesem Abend bestens unterhalten vom zünftigen Dingolfinger Hofstaat. Hofmarschall Amir Garbacz begrüßte den voll besetzten Saal und bat alsbald die Kinder- und Prinzengarde in den Bubenhofer Saal. Gespannt waren die Zuschauer natürlich auf das Prinzenpaar Steffi III. und Matthias I.
Die Regenten des diesjährigen Faschings lobten in ihrer kurzen Ansprache nicht nur die enorme freiwillige Leistung der Feuerwehr. Prinzessin Steffi III. ging sogar noch einen Schritt weiter: „Heute dürft ihr euren Durst löschen und nicht einen Brand.“ Für einige Lacher sorgte der Prinz, der sich in seiner Rede ein wenig „verzettelte“, aber diesen Fauxpas mit Humor nahm. Anschließend durfte die Kindergarde ihr Können unter Beweis stellen. Der Marsch war eine Augenweide und demzufolge bekam der Nachwuchs der Faschingsgesellschaft tosenden Applaus für ihre Darbietung. Auch der Marsch der Prinzengarde zeigte, dass der TVD auch in diesem Jahr ein tolles Programm zu bieten hat, welches bei der Inthronisation bereits frenetisch bejubelt wurde. Nach den Märschen wartete der Saal gespannt auf den Prinzenwalzer von Steffi III. und Matthias I. Es war zweifelsohne der Höhepunkt an diesem Abend. Romantisch, authentisch und echt: Da hätten Romy Schneider und Karlheinz Böhm, die beiden Schauspieler aus den berühmten „Sissi“-Filmen, mit Sicherheit applaudiert.
Der offizielle Teil wurde mit der Ordensverleihung für verdiente Feuerwehrkameraden beschlossen. Über einen Orden durfte sich Mannschaftssprecher Franz Xaver Wasserburger freuen. Bereits seit mehr als 20 Jahren ist Wasserburger ein zuverlässiges Mitglied und auch das eine oder andere Freibier mache ihn noch sympathischer. Einen Orden von der Prinzessin erhielt außerdem „Joe“ Comoretto mit dem Zusatz der Prinzessin: „Du könntest gerne mal wieder bei mir Daheim vorbeischauen, weil die Dachrinne kaputt ist.“ Als kleines Dankeschön erhielt die Prinzessin einen Blumenstrauß vom Vorsitzenden überreicht. Der Prinz durfte einen Steinkrug entgegennehmen. Nach weiteren Tanzrunden zeigten der Thronrat und auch die hervorragende Jugendgarde des TV Dingolfing noch einmal deutlich, wieso die Dingolfinger Faschingsgesellschaft ein gerngesehener Gast bei den Bällen in ganz Ostbayern ist. Bejubelt wurde natürlich auch der Tanz des Thronrates, denn mit Thomas Auggenthaler ist auch ein „echter“ Feuerwehrler unter den fabelhaften
Tänzern.
Nach den Auftritten übernahmen dann wiederum „Vierus“ das Zepter im Bubenhofer Saal und es wurde getanzt, gefeiert sowie geratscht bis in die Morgenstunden. Und so konnte man zufrieden resümieren: Der Feuerwehrball 2018 war tatsächlich ein gelungener Prolog für das 150-jährige Vereinsjubiläum. Im Sommer warten viele Höhepunkte auf die Bürger. Unter anderem ein Konzert der „Spider Murphy Gang“. Und im Januar 2019 kommt es wiederum zu einer weiteren Auflage des Feuerwehrballs.
Er hat bereits seine feste Tradition und gehört zum Fasching in Dingolfing wie das Prinzenpaar.

(Quelle: Idowa)


Verkehsunfall A92

Verkehrsunfall auf der A92, in Fahrtrichtung Deggendorf, zwischen den Anschlussstellen Dingolfing-Ost und Pilsting/Großköllnbach. Zwei PKW waren kollidiert und kamen im Straßengraben zum liegen. Die Fahrzeugteile hatten sich über die gesamte Fahrbahn verteilt. Die beiden Fahrzeugführer wurden durch den anwesenden Rettungsdienst versorgt und ins Donau-Isar-Klinikum, Haus Dingolfing transportiert. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr übernahmen die Absicherung der Unfallstelle, stellten den Brandschutz sicher, klemmten die Fahrzeugbatterien ab und reinigten, nach der Freigabe durch die anwesende Polizei, die Fahrbahn. Für die Dauer der Arbeiten wurde eine Vollsperrung an der AS Dingolfing-Ost mit dem VSA und dem Versorgungslastkraftwagen errichtet. Die Unfallstelle wurde abschließend an den Straßenbaulastträger und die Polizei übergeben.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

auslaufende Betriebsstoffe

Aus einem Autotransporter war, aufgrund einer defekten Hydraulikleitung, Öl ausgetreten und hatte sich auf der Fahrstraße verteilt. Durch die Einsatzkräfte wurde das Medium mittels Bindemittel aufgenommen und sachgerecht entsorgt. Die Schadenstelle wurde abschließend an die Polizei übergeben, diese Verständigten den Bauhof zur Kennzeichnung mit Ölwarnschilder.

Verkehrsunfall

Die Feuerwehr Dingolfing wurde durch die Werkfeuerwehr BMW Dingolfing zur Verkehrsabsicherung nach einem Verkehrsunfall auf die Staatsstraße 2111 Nord (Kreuzung Autobahnauffahrt DGF-Mitte in Richtung München) alarmiert. Noch während der Anfahrt teilte die WF mit, dass der Schlauchwagen mit dem Verkehrssicherungsanhänger die Autobahnausfahrt DGF-Mitte komplett sperren soll. Das Hilfeleistungslöschfahrzeug übernahm die Endreinigung der Einsatzstelle mittels Schnellangriffseinrichtung. Der Versorgungs-LKW übernahm die Vorwarnung Höhe Salitersheim. An der Einsatzstelle waren neben der WF eine Streifenwagenbesatzung der PI DGF, der Einsatzleiter Rettungsdienst sowie zwei Abschleppwagen. Die Einsatzstelle wurde an die Polizei übergeben.

Jahreshauptversammlung


Beeindruckende Zahlen präsentierte die Freiwillige Feuerwehr Dingolfing bei seiner alljährlichen Generalversammlung. Mehr als 10.000 Stunden wurden von den aktiven Kameraden im vergangenen Jahr geleistet. Dementsprechend viel Lob gab es von den Ehrengästen. Nun steigt die Vorfreude auf das große Jubiläumsfest im Sommer. Schon ein Blick in die Liste der Ehrengäste genügte um festzustellen, welchen hohen Wert die Freiwillige Feuerwehr aus Dingolfing bei den Politikern der Stadt hat. Einige Vertreter des Stadtrats waren anwesend und auch Erster Bürgermeister Josef Pellkofer sowie sein Stellvertreter Franz Bubenhofer wohnten der Jahreshauptversammlung bei. Nicht zu vergessen Landrat Heinrich Trapp, Kreisbrandrat Josef Kramhöller sowie der Vorsitzende des Landesfeuerwehrverbandes, Alfons Weinzierl.

Nach einem kurzen Totengedenken ließ der Vorsitzende Michael Kolmeder ein herausragendes Jahr der Dingolfinger Feuerwehr kurz Revue passieren. Vor allem die Kameradschaftspflege stand wiederum im Mittelpunkt. Ob Maibaumaufstellen, Feuerwehrball oder ein gemeinsamer Skiausflug: Viele Veranstaltungen prägten das vergangene Jahr, „und waren mehr als gelungen“, so Kolmeder. Große Freude herrschte beim ersten Vorsitzenden über die hervorragende Jugendarbeit. Dadurch könne man die vielen Aufgaben auch weiterhin zu 100 Prozent abdecken. Kurz ging Kolmeder auch auf den Stand der Vorbereitungen im Hinblick auf das 150-jährige Vereinsjubiläum, das in diesem Jahr groß gefeiert wird, ein. „Die wichtigsten Meilensteine sind fixiert“, so der Vorsitzende. Auch der Kartenvorverkauf laufe hervorragend. Somit stehe einem schönen Fest nichts mehr im Wege. „An diese vier Tage werden wir uns sicherlich noch gerne zurückerinnern“, so Kolmeder sicher. Zum Abschluss seiner Rede bedankte sich Kolmeder vor allem bei seinen Vorstandskollegen für die hervorragende Zusammenarbeit und auch bei den Gönnern sowie der Stadt Dingolfing.

Anschließend verlas Schriftführer Thomas Layh das Protokoll der letzten Mitgliederversammlung und Kassenwart Stefan Kurz brachte seinen Kassenbericht den Mitgliedern näher. Dieser zeigte, dass die Feuerwehr auch im vergangenen Jahr solide gewirtschaftet hat. Die beiden Revisoren Siegfried Neudecker und Michael Wolf lobten die saubere und ordentliche Kassenführung. Die Entlastung der Vorstandschaft sowie die Wiederwahl der beiden Kassenprüfer erfolgte – wenig überraschend – einstimmig.

Erster Kommandant Gregor Piechoczek erläuterte in seinem Jahresbericht, dass die Feuerwehr zu 224 Einsätzen gerufen wurde. Diese gliederten sich in 35 Brandeinsätzen, 103 technischen und sonstigen Hilfeleistungen sowie 55 Theater- und Sicherheitswachen. Wenn alle Einsätze, Sicherheitswachen, Übungen oder Besprechungen zusammengerechnet werden würde, käme man auf insgesamt 10.520 Stunden freiwillig geleisteter Arbeit. Im Schnitt kommt somit jeder aktive Feuerwehrkamerad auf 113 Stunden: „Das ist beeindruckend und macht einen stolz“, so das Fazit von Piechoczek. Momentan zählt die Freiwillige Feuerwehr auf 84 aktive Mitglieder und neun Feuerwehranwärter in der Jugendgruppe. Kurz skizzierte der Kommandant auch einige Einsätze des Vorjahres: Von einem Vollbrand, einer Tierrettung bis hin zu schweren Verkehrsunfällen war alles mit dabei. Dies zeige die vielen verschiedenen Aufgaben, die wir zu absolvieren haben, so Piechoczek.

In die Jugendgruppe aufgenommen wurden hochoffiziell Tobias Ewender, Fabian Feik, Anna Gillig, Laura Mißlinger, David Schinharl und Patryk Slabon mit dem obligatorischen Händedruck durch den Kommandanten. Neu im aktiven Dienst sind: Dominik Arnold, Badou Bodian, Benedikt Erdt, Daniel Haider, Thomas Kerscher, Franz-Xaver Knott, Tim Nußbaumer und Adrian Stiegler. Zum Abschluss bedankte sich Piechoczek bei der Stadt Dingolfing sowie dem Landkreis für die hervorragende Zusammenarbeit und richtete noch einen Appell an seine Kameraden: „Bleibt weiterhin so aktiv, vor allem weil wir heuer unser großes Jubiläum feiern dürfen.“

Jugendwart Matthias Weigl war sichtlich zufrieden mit seiner Jugendgruppe. Der Mitgliederstand sei angestiegen und die geleisteten Arbeitsstunden aller Ehren wert. Deswegen kam er auch zu einem eindeutigen Fazit: „Wir haben ein solides Fundament, aber wir werden uns auch in Zukunft nach Nachwuchs umsehen müssen, weil wir ihn brauchen.“

Viele Jugendliche konnten für die Feuerwehr gewonnen werden.

Eine stattliche Anzahl an Kameraden wurde befördert.

 

 

 

 

 

 

 

 

Neben Ehrungen standen auch einige Beförderungen auf der Tagesordnung: Badou Bodian, Benedikt Erdt, Franz-Xaver Knott, Adrian Stiegler, Laurin Flegel und Philipp Merk wurden zum Feuerwehrmann befördert und Sebastian Herbe, Daniel Hochleitner, Tobias Palko, Andreas Stemberger, Thomas Woderer und Michael Zahn zum Oberfeuerwehrmann. Hauptfeuerwehrmann dürfen sich ab sofort Dominik Arnold und Daniel Haider nennen. Zu guter Letzt freute sich Gregor Piechoczek selbst über die Beförderung zum Oberlöschmeister. Bereits zehn Jahre im Dienst der Feuerwehr Dingolfing steht Lois Trübenbach, 20 Jahre dabei sind Christian Kerscher, Alexander Kohl sowie Gregor Piechoczek und Holger Feik. Thomas Köppl sowie Jürgen Niedermeier sind bereits 30 Jahre im aktiven Dienst bei der Feuerwehr.

Ehrenmitglied Hermann Weber für 65-jährige Mitgliedschaft geehrt.

Die Ehrungen standen ganz im Zeichen von Ehrenmitglied Hermann Weber, der bereits 65 Jahre Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr Dingolfing ist. „Er war ein Maschinist mit Leib und Seele“, so Vorsitzender Michael Kolmeder in seiner Laudatio. 40 Jahre war Hermann Weber im aktiven Dienst tätig und noch heute sei sein Rat und vor allem seine Hilfe im Maibaumkomitee gefragt. Unter stehenden Ovationen und großem Applaus der anwesenden Kameraden nahm der Geehrte seine Urkunde entgegen. Sichtlich bewegt und berührt sagte er: „I hob nix davo gwusst“. Ebenfalls eine besondere Ehre wurden Jasmin Babic, Christian Helmer, Markus Ollech und Carsten Vogginger zuteil. Sie erhielten aus den Händen von Landrat Heinrich Trapp und Kreisbrandrat Josef Kramhöller das Bayerische Ehrenabzeichen in Silber für 25-jährigen aktiven Dienst.

Bei den Grußworten zeigte sich die hohe Wertschätzung der Politiker für die Feuerwehr sehr deutlich. So bedankte sich Landrat Heinrich Trapp für die geleistete Arbeit und fügte hinzu: „Diese ehrenamtliche Arbeit ist unbezahlbar.“ Der Bürgermeister Josef Pellkofer zollte der Wehr ebenfalls seinen Respekt und machte deutlich, dass sich die Investitionen in die Dingolfinger Feuerwehr mehr als auszahlen würden. Sichtlich zufrieden zeigte sich Josef Kramhöller bei seinem kurzen Grußwort. Er lobte die vorbildliche Arbeit der Dingolfinger Wehr und Alfons Weinzierl, Vorsitzender des Landesfeuerwehrverbandes, stellte die hervorragende Jugendarbeit in Dingolfing heraus. Dadurch sei die Zukunft gesichert. Durch die immer komplexeren Aufgabenstellungen in der Zukunft sei eine gute Jugendarbeit ein gewichtiges Faustpfand, so Weinzierl zum Ende seiner Ausführungen. Beim traditionellen Lüngerlessen und einem Freibier – der Bürgermeister hatte 200 Liter Löschwasser gespendet – wurde die Versammlung gemütlich beendet.

(Quelle: Idowa)


Verkehrsunfall A92

Verkehrsunfall ohne eingeklemmte Personen auf der A92, Fahrtrichtung Deggendorf, Höhe Kilometer 97,5. Bei Eintreffen bestätigte sich die gemeldete Lage. Ein nach einem Auffahrunfall auf einen Sattelauflieger stark beschädigter Mercedes stand am Seitenstreifen und war nicht mehr fahrtüchtig. Die zwei verletzten Fahrzeuginsassinnen hatten das Fahrzeug bereits verlassen. Die FF sicherte die Einsatzstelle (rechte Fahrspur) ab, band auslaufende Betriebsstoffe und reinigte die Fahrbahn. Nach Eintreffen der Autobahnmeisterei konnte die Einsatzstelle übergeben werden.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Pressebericht in der PNP