LF 1000 fährt wieder selbstständig


Zum Jahresende konnte noch ein kleines Ziel erreicht werden.

Unsere Autolöschmaschine LF1000 der Firma Magirus wurde 1922 gefertigt.

LF1000 bei der historischen Übung 1968 zum 100-jährigem Bestehen der FF Dingolfing

Von 1974 bis 2011 befand es sich als Leihgabe bei der Berufsfeuerwehr München. Heute, nach 25 Jahren Stillstand, konnte der Motor aus eigener Kraft wieder gestartet werden und das Fahrzeug durfte wieder die ersten paar Meter zurücklegen.

 


Verkehrsunfall

Die Feuerwehren Weigendorf, Loiching, Teisbach, Höfen und Dingolfing wurden zu einem Verkehrsunfall nach Piegendorf alarmiert. Zwei PKW waren kollidiert, laut ILS vermutlich eine Person eingeklemmt. Vor Ort stellte sich heraus, dass keine Personen in den Fahrzeugen eingeklemmt waren. Die Feuerwehr Dingolfing rückte, ohne Einsatzauftrag, in Abstimmung mit der Einsatzleitung wieder ab.

Verkehrsunfall A92

Verkehrsunfall auf der A92 in Fahrtrichtung Deggendorf zwischen den Anschlussstellen DGF-Ost und Pilsting. Bei Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass ein verunfallter PKW im Straßengraben stand. Die FF kontrollierte den PKW auf auslaufende Betriebsstoffe und sicherte die Einsatzstelle gegen den laufenden Verkehr.

LKW-Brand in Wörth

Die Feuerwehren Wörth, Postau, Niederaichbach und Dingolfing wurden zu einem LKW-Brand im Tankstellenbereich des Luitpoldparks in Wörth alarmiert. Auf der Anfahrt meldeten die Einsatzkräfte, dass der brennende PKW auf einem Autotransporter bereits durch die Polizei gelöscht wurde. Die FF wurde noch auf der Anfahrt abbestellt.

Brandmeldeanlage

Auf einer Bühne in einer Produktionshalle hatte der automatische Melder aufgrund einer Dampfentwicklung an der Folienschweißmaschine während eines Reinigungsprozesses ausgelöst. Zusammen mit den Verantwortlichen wurde der Schutzbereich des Melders kontrolliert und die Anlage abschließend zurückgesetzt.

Christbaumaufstellen in St. Johannes

Die Feuerwehr Dingolfing unterstützte das Pfarramt St. Johannes beim Aufstellen des Christbaumes in der Pfarrkirche St. Johannes. Der Baum wurde in Dingolfing umgeschnitten, mit dem Wechsellader transportiert und durch die Einsatzkräfte in der Kirche aufgestellt.

Heimrauchmelder

Ein besorgter Nachbarn hatte uns zur Auslösung eines Heimrauchmelders in einer Wohnung in einem Mehrparteienhaus gerufen. Zusammen mit den Einsatzkräften traf die Mieterin der betroffenen Wohnung ein. Durch die Einsatzkräfte wurde ein defekter Melder im Kinderzimmer vorgefunden. Ein weiteres Eingreifen war nicht erforderlich.

Verkehrsunfall

Verkehrsunfall an der Kreuzung Landshuter Straße/Kreuzstraße. Ein PKW war gegen die Ampelanlage gefahren, Betriebsstoffe liefen aus. Durch die Einsatzkräfte wurde in Abstimmung mit der Polizei der Kreuzungsbereich gesperrt und ausgeleuchtet. Die auslaufenden Flüssigkeiten wurden mittels Ölbinder aufgenommen und der Brandschutz an der Gefahrenstelle sichergestellt. Die defekte Ampelanlage, welche umzustürzen drohte, wurde unter Zuhilfenahme des Kranes der Feuerwehr durch die Einsatzkräfte umgeschnitten. Der defekte PKW wurde vom Abschleppunternehmen entfernt, der Unfallverursacher mit dem BRK Rettungswagen und Notarztbegleitung in ein Krankenhaus verbracht.

Pressebericht auf Idowa

Küchenbrand

Die Feuerwehren Sossau und Dingolfing wurde zusammen zu einem Zimmerbrand mit Person in Gefahr in die Johann-Strauß-Straße, im Stadtteil Sossau, alarmiert. Noch während der Anfahrt meldete die Integrierte Leitstelle Landshut, dass die Anwohner das Gebäude eigenständig verlassen. Ob sich Personen in der verschlossenen Brandwohnung befanden, war zu diesem Zeitpunkt unklar. Bei Eintreffen stellten die Einsatzkräfte fest, dass es zu einem Brand im 2.OG eines Mehrfamilienhauses gekommen war. Die FF setzte zwei Trupps, geschützt mit schwerem Atemschutz und mit zwei Kleinlöschgeräten sowie einem C-Rohr in Bereitschaft zur Brandbekämpfung ein. Anschließend wurde das Gebäude mittels Überdrucklüfter durch die FF Sossau belüftet. Es wurde eine Wasserversorgung sowie Beleuchtung im Innenhof des Wohnkomplexes aufgebaut und schaulustige Personen aufgefordert, den mit Brandrauch beaufschlagten Bereich vor dem Gebäude und im Innenhof zu verlassen sowie Fenster und Türen geschlossen zu halten. Auslöseursache für den Brand war eine eingeschaltete Herdplatte, auf der sich Gegenstände befanden. Das Feuer griff anschließend auf das Küchenmobiliar über. Abschließend wurde die Baugenossenschaft zum Verschalen der Wohnungseingangstüre angefordert. Von der Polizei war eine Streifenwagenbesatzung, vom Bayerischen Roten Kreuz zwei Rettungswägen, sowie ein Notarztwagen anwesend. Die Einsatzstelle wurde an die PI übergeben.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

Vollbrand Carport mit 2 PKW

Die Feuerwehr Dingolfing wurde zusammen mit den Feuerwehren Lengthal, Moosthenning, Ottering und Sossau zu einem Brand eines Carports nach Strohberg, Gemeinde Moosthenning alarmiert. Während der Anfahrt war ein Feuerschein sichtbar. Bei Eintreffen stand ein Carport mit zwei geparkten PKW in Vollbrand. Die FF übernahm zusammen mit den weiteren Feuerwehren die Brandbekämpfung an der Überdachung, sowie im Kellergeschoss (ausgebranntes Badezimmer) und Dachbereich des Wohngebäudes. Dazu war es erforderlich die Zwischendecke des DG mittels Motorkettensäge zu öffnen und dort verbaute Isolierung zu entfernen.

Pressebericht auf Idowa

Pressebericht im Wochenblatt

 

Ölaustritt aus Müllwagen

Vor Ort stellte sich heraus, dass bei einem Müllfahrzeug ein Hydraulikschlauch geplatzt war. Das Hydrauliköl verteilte sich auf ca. 30 qm auf der Straße. Die FF DGF sperrte die Lindenstraße und das ausgelaufene Öl wurde gebunden. Ebenfalls vor Ort waren eine Polizeistreife und der städtische Bauhof. Die Maßnahmen zur weiteren Reinigung wurden vom Bauhof übernommen.

Kind in PKW eingeschlossen

Ein dreijähriges Kind war in einem PKW eingeschlossen. Die Feuerwehr wurde zur Personenbefreiung alarmiert. Noch auf der Anfahrt kam die Rückmeldung durch die ILS Landshut über Funk, dass die Eltern das Kind selbst und wohlauf befreien konnten. Ein Eingreifen war somit nicht erforderlich.

Rauchmelderpflicht ab 1. Januar


Durch Rauchwarnmelder können Leben gerettet werden. Dies konnte man in den Medien in den letzten Jahren immer wieder verfolgen. Deshalb müssen Wohnungen in Neubauten bayernweit seit 1. Januar 2013 mit Rauchwarnmeldern ausgerüstet sein.

Vor diesem Datum gebaute Wohnungen müssen bis zum 31. Dezember 2017 mit Rauchwarnmeldern ausgestattet bzw. nachgerüstet werden.

In welchen Räumen sind Rauchmelder in Bayern verpflichtend vorgeschrieben? Und wer ist für Einbau und Wartung zuständig? Alle Informationen zur Rauchmelder Vorschrift laut Landesbauordnung hier im Überblick:

 

 

Wie sind die  Fristen zum Einbau von Rauchmeldern in Bayern?

  • In Neu- und Umbauten müssen seit dem 01.01.2013 Rauchmelder eingebaut werden.
  • Für Bestandsbauten gilt eine Übergangsfrist, diese endet jedoch am 31.12.2017.

Wo müssen Sie Rauchmelder anbringen?

  • Rauchmelder müssen in Schlafräumen und Kinderzimmern angebracht werden.
  • In allen Fluren in der Wohnung bzw. im Einfamilienhaus, über die Rettungswege ins Treppenhaus oder ins Freie führen, ist jeweils mindestens ein Rauchmelder zu installieren.
  • In Einfamilienhäusern mit einem offenen Treppenraum gilt dieser auch als Fluchtweg und muss mit einem Rauchmelder auf jedem Stockwerk ausgestattet werden.

Wer muss Rauchmelder installieren?

  • Der Eigentümer (bei selbstgenutztem und vermietetem Wohnraum) muss die Rauchmelder installieren.

Verantwortlich für die Rauchmelder Wartung (Betriebsbereitschaft):

  • In Mietwohnungen: der Mieter bzw. Bewohner der Wohnung (im Fachjargon: der Besitzer) – es sei denn der Eigentümer übernimmt die Wartung selbst.
    ABER: Der Vermieter ist dennoch immer in der Pflicht, die von ihm oder über Dritte (externe Dienstleister) installierten Melder betriebsbereit zu halten, d.h. die regelmäßige Wartung zu übernehmen. Diese mietrechtliche Pflicht verdrängt auch anderslautende Regelungen zur Zuständigkeit für die Wartung von Rauchwarnmeldern in einzelnen Landesbauordnungen!
  • Im selbst genutzten Wohnraum: der Eigentümer.

 

 

Link: www.rauchmelder-lebensretter.de